Die Penoplastik umfasst chirurgische Eingriffe, die den Penis verlängern oder verdicken sollen. Die häufigsten Verfahren sind die Verlängerung durch eine Durchtrennung des Aufhängebandes, das den Penis am Schambein hält, und die Verdickung durch das Einbringen von Eigenfett oder anderen Materialien unter die Haut des Penis. Viele Männer, die sich für eine Penoplastik interessieren, haben eine völlig normale Penisgrösse, fühlen sich aber unsicher oder vergleichen sich mit Darstellungen in den Medien. Nur ein kleiner Teil hat eine tatsächlich medizinisch auffällige Grösse oder eine Erkrankung, die die Form oder die Länge verändert. Die Ergebnisse einer Penoplastik sind meist bescheidener, als viele erwarten, die Risiken sind nicht zu unterschätzen, und Fachgesellschaften der Urologie sehen ästhetische Penisvergrösserungen bei normal grossem Penis kritisch. Eine ehrliche Aufklärung ist deshalb bei diesem Eingriff besonders wichtig. Medespoir organisiert Penoplastiken für Patienten aus der Schweiz in Partnerkliniken in Tunesien, nach einer offenen Beratung über realistische Ergebnisse und Alternativen.
Diese Seite erklärt, was als normale Penisgrösse gilt, welche Verfahren es gibt, welche Ergebnisse realistisch sind, welche Risiken bestehen, für wen ein Eingriff in Frage kommt und welche Alternativen es gibt. Sie spricht auch die seelische Seite an, denn die Sorge um die Penisgrösse ist oft stärker als das tatsächliche körperliche Anliegen. Die Informationen ersetzen keine ärztliche Beratung.

Das Wichtigste in Kürze
Die Penoplastik umfasst eine Verlängerung durch Durchtrennung des Aufhängebandes und eine Verdickung, meist mit Eigenfett. Die meisten Männer, die sich dafür interessieren, haben eine normale Penisgrösse.
Die Verlängerung betrifft vor allem den schlaffen Zustand und beträgt meist nur wenige Zentimeter. Die erigierte Länge verändert sich oft kaum. Die Verdickung mit Eigenfett kann ungleichmässig werden, und ein Teil des Fetts wird abgebaut.
Mögliche Risiken sind Unregelmässigkeiten, Knoten, Narben, ein veränderter Erektionswinkel, eine verminderte Empfindlichkeit und Unzufriedenheit mit dem Ergebnis. Ergebnisse können nicht garantiert werden.
Eine ästhetische Penoplastik wird von der Grundversicherung nach KVG nicht übernommen. Kostenangaben sind indikativ und nicht vertraglich.
Grosse wissenschaftliche Übersichtsarbeiten mit Messungen bei vielen tausend Männern zeigen, dass die durchschnittliche Länge des erigierten Penis bei etwa dreizehn Zentimetern liegt, mit einer normalen Schwankungsbreite von einigen Zentimetern nach oben und unten. Im schlaffen Zustand liegt die durchschnittliche Länge bei etwa neun Zentimetern, schwankt aber stark je nach Temperatur, Anspannung und Tageszeit. Der Umfang des erigierten Penis liegt im Durchschnitt bei etwa zwölf Zentimetern. Die meisten Männer unterschätzen die Durchschnittswerte, weil sie sich mit Darstellungen in der Pornografie oder in den Medien vergleichen, die nicht repräsentativ sind. Zudem erscheint der eigene Penis von oben betrachtet kürzer als von der Seite. Von einem Mikropenis spricht man in der Medizin erst bei einer erigierten oder gestreckten Länge, die deutlich unter dem Durchschnitt liegt, etwa unter sieben Zentimetern beim Erwachsenen. Ein Mikropenis ist selten und meist hormonell oder genetisch bedingt. Die überwiegende Mehrheit der Männer, die sich einen grösseren Penis wünschen, liegt im normalen Bereich.
| Mass | Durchschnitt | Hinweise |
|---|---|---|
| Länge erigiert | Etwa dreizehn Zentimeter | Normale Schwankung von einigen Zentimetern |
| Länge schlaff | Etwa neun Zentimeter | Stark schwankend |
| Umfang erigiert | Etwa zwölf Zentimeter | |
| Mikropenis | Deutlich unter dem Durchschnitt, etwa unter sieben Zentimeter gestreckt | Selten, medizinische Abklärung |
Der Penis besteht aus drei Schwellkörpern. Die beiden Penisschwellkörper, die Corpora cavernosa, verlaufen nebeneinander auf der Oberseite und sind für die Steifigkeit bei der Erektion verantwortlich. Der Harnröhrenschwellkörper, das Corpus spongiosum, verläuft auf der Unterseite, umgibt die Harnröhre und bildet vorne die Eichel. Die Schwellkörper sind von einer festen Bindegewebshülle, der Tunica albuginea, umgeben. Bei einer Erektion füllen sich die Schwellkörper mit Blut, die Hülle spannt sich, und der Penis wird steif. Etwa ein Drittel der Schwellkörper liegt im Körper verborgen und ist am Schambein und am Beckenboden verankert, unter anderem über das Aufhängeband. Die Haut des Penis ist dünn und sehr verschieblich, darunter liegen Nerven und Gefässe, die für die Empfindlichkeit und die Durchblutung wichtig sind. Die Länge und der Umfang des Penis werden vor allem durch die Grösse der Schwellkörper bestimmt, die sich nach der Pubertät nicht mehr verändert. Operationen können deshalb die Schwellkörper selbst nicht vergrössern, sondern nur den verborgenen Teil etwas nach vorne verlagern oder Gewebe unter die Haut einbringen.
Für eine sachliche Einschätzung ist die richtige Messung wichtig. Die Länge wird am besten im gestreckten Zustand gemessen, indem der schlaffe Penis sanft an der Eichel gezogen und die Länge vom Schambein bis zur Spitze der Eichel auf der Oberseite gemessen wird, wobei das Fettpolster am Schamhügel mit dem Lineal eingedrückt wird. Die gestreckte Länge entspricht etwa der erigierten Länge. Der Umfang wird in der Mitte des Schafts gemessen. Die Länge im schlaffen Zustand ist wenig aussagekräftig, weil sie stark von Temperatur, Anspannung und Tageszeit abhängt. Viele Männer, die ihren Penis für zu klein halten, messen falsch oder beurteilen ihn nur im schlaffen Zustand oder von oben. Eine Messung durch einen Arzt schafft Klarheit.
Operationen zur Penisvergrösserung wurden in grösserem Umfang ab den 1990er-Jahren angeboten, zunächst vor allem mit der Durchtrennung des Aufhängebandes und dem Einbringen von Eigenfett. Früh zeigten sich Probleme wie ein flacherer Erektionswinkel, Narbenverkürzungen und Unregelmässigkeiten, weshalb Fachgesellschaften zur Zurückhaltung aufriefen. Seither wurden die Techniken verfeinert, und neue Materialien zur Verdickung wurden eingeführt, deren langfristige Ergebnisse aber oft noch unzureichend untersucht sind. Die medizinische Forschung hat sich zunehmend auf die psychologischen Aspekte der Sorge um die Penisgrösse konzentriert.
Ein Teil des Penis liegt im Körper verborgen und ist durch ein Band, das Ligamentum suspensorium, am Schambein befestigt. Bei der Verlängerungsoperation wird dieses Band über einen kleinen Schnitt oberhalb des Penis am Schamhügel teilweise durchtrennt, sodass der Penis etwas weiter nach vorne treten kann. Die Haut wird oft mit einer speziellen Schnittführung, etwa einer V-Y-Plastik, verschoben, um die gewonnene Länge zu bedecken. Die Verlängerung betrifft vor allem den schlaffen Zustand und beträgt meist nur etwa ein bis drei Zentimeter. Die Länge im erigierten Zustand verändert sich oft wenig. Nach der Operation muss über Wochen bis Monate ein Streckgerät getragen werden, damit sich das Band nicht in der ursprünglichen Position wieder anheftet und der Längengewinn erhalten bleibt. Durch die Durchtrennung des Bandes kann der erigierte Penis weniger steil nach oben zeigen und etwas instabiler wirken.
Bei der Verdickung wird Fett, das an einer anderen Stelle, etwa am Bauch oder an den Oberschenkeln, abgesaugt wurde, aufbereitet und mit feinen Kanülen unter die Haut des Penisschafts eingebracht. Dadurch nimmt der Umfang zu, besonders im schlaffen Zustand. Ein Teil des eingebrachten Fetts wird vom Körper wieder abgebaut, oft ein erheblicher Teil, und die Verteilung kann ungleichmässig werden, mit Knoten, Dellen oder einer unregelmässigen Form. Manchmal sind mehrere Sitzungen nötig. Das Fett kann auch in Richtung der Eichel oder des Hodensacks wandern.
Zur Verdickung werden auch Füllstoffe wie Hyaluronsäure, Hautlappen, Gewebematrices oder Implantate verwendet. Hyaluronsäure wird mit der Zeit abgebaut und muss wiederholt werden. Andere Materialien haben eigene Risiken, etwa Infektionen, Verhärtungen, Abstossungsreaktionen und Wanderungen. Dauerhafte Füllstoffe wie Silikon oder Paraffin, die manchmal in nicht ärztlichen Einrichtungen eingespritzt werden, können zu schweren, entstellenden Komplikationen führen und sind abzulehnen. Die Erfahrungen mit vielen dieser Verfahren sind begrenzt.
| Verfahren | Wirkung | Typische Grenzen und Risiken |
|---|---|---|
| Durchtrennung des Aufhängebandes | Etwas mehr Länge, vor allem schlaff | Wenig Wirkung erigiert, flacherer Erektionswinkel, Streckgerät nötig |
| Eigenfett | Mehr Umfang | Teilweiser Abbau, Knoten, Unregelmässigkeiten |
| Hyaluronsäure | Mehr Umfang, vorübergehend | Wiederholung nötig, Knoten möglich |
| Andere Materialien und Implantate | Mehr Umfang | Infektionen, Verhärtungen, begrenzte Erfahrung |
| Silikon, Paraffin durch Laien | Keine sinnvolle Option | Schwere Komplikationen |
Neben dem ästhetischen Wunsch gibt es medizinische Situationen, in denen eine Operation am Penis sinnvoll sein kann. Bei einem vergrabenen Penis, der bei starkem Übergewicht oder nach einem grossen Gewichtsverlust in einem Fettpolster am Schamhügel verschwindet, kann eine Fettabsaugung am Schamhügel oder eine Straffung der Haut den Penis wieder sichtbar machen und die Hygiene und das Wasserlassen erleichtern. Bei der Induratio penis plastica, der Peyronie-Krankheit, bildet sich eine Verhärtung im Schwellkörper, die zu einer Verkrümmung und Verkürzung führt und die mit Medikamenten, Streckgeräten oder Operationen behandelt wird. Bei einem Mikropenis ist eine Abklärung durch einen Urologen und einen Endokrinologen nötig. Nach Operationen oder Verletzungen kann eine Rekonstruktion nötig sein. Diese Situationen sollten in der Schweiz von einem Urologen abgeklärt werden, weil die Behandlung teilweise von der Grundversicherung übernommen werden kann.
Neben Eigenfett werden verschiedene Füllstoffe zur Verdickung des Penis angeboten. Hyaluronsäure ist ein Stoff, der natürlicherweise im Körper vorkommt und als Gel unter die Haut des Penisschafts eingespritzt wird. Die Wirkung hält meist einige Monate bis etwa ein bis zwei Jahre an, weil der Körper die Hyaluronsäure abbaut. Mögliche Nebenwirkungen sind Knoten, Unregelmässigkeiten, Wanderung des Gels, Entzündungen und selten Infektionen. Ein Vorteil ist, dass Hyaluronsäure bei Problemen mit einem Enzym aufgelöst werden kann. Andere, länger haltende oder dauerhafte Füllstoffe wie Polymethylmethacrylat-Mikrokugeln oder Polyacrylamid werden in manchen Ländern angeboten, können aber zu dauerhaften Knoten, Verhärtungen und Entzündungen führen, die schwer zu behandeln sind. Die Injektion von Silikon, Paraffin, Vaseline oder anderen Ölen, die manchmal von Laien vorgenommen wird, kann zu schweren Entzündungen, Gewebezerstörung und entstellenden Verformungen führen, die aufwendige Rekonstruktionen erfordern. Von solchen Injektionen ist dringend abzuraten.
| Füllstoff | Haltbarkeit | Besonderheiten |
|---|---|---|
| Hyaluronsäure | Einige Monate bis etwa zwei Jahre | Auflösbar, Wiederholung nötig |
| Eigenfett | Teilweise dauerhaft | Teilweiser Abbau, Knoten möglich |
| Dauerhafte synthetische Füllstoffe | Dauerhaft | Knoten und Verhärtungen schwer behandelbar |
| Silikon, Paraffin durch Laien | Dauerhaft | Schwere Komplikationen, abzulehnen |
Komplikationen nach einer Penoplastik, besonders nach Füllstoffen oder Laieninjektionen, können eine aufwendige Behandlung erfordern. Knoten und Unregelmässigkeiten nach Eigenfett oder Hyaluronsäure können manchmal mit Massagen, Injektionen oder kleinen Eingriffen behandelt werden. Nach dauerhaften Füllstoffen oder Silikon ist oft eine operative Entfernung des betroffenen Gewebes nötig, manchmal mit einer Hautverpflanzung. Eine Verkürzung durch Narbenzug nach einer Verlängerung kann eine erneute Operation erfordern. Die Behandlung solcher Komplikationen sollte in spezialisierten Zentren erfolgen, und in der Schweiz kann sie bei medizinischer Indikation unter bestimmten Voraussetzungen übernommen werden.
Nach einer Verlängerungsoperation ist das Tragen eines Streckgeräts entscheidend für das Ergebnis. Das Gerät besteht aus einem Ring, der an der Basis des Penis anliegt, zwei verstellbaren Stäben und einer Halterung für die Eichel. Es übt einen sanften, gleichmässigen Zug auf den Penis aus, damit das durchtrennte Aufhängeband nicht in der ursprünglichen Position wieder anwächst und die Narbe den Penis nicht nach innen zieht. Das Gerät wird meist nach einigen Tagen bis Wochen nach der Operation angelegt, zunächst für kurze Zeit, dann schrittweise länger, oft mehrere Stunden täglich über drei bis sechs Monate. Die Zugkraft wird langsam gesteigert. Das Tragen erfordert Disziplin und kann anfangs unangenehm sein. Druckstellen an der Eichel, Taubheitsgefühle oder Verfärbungen sind Warnzeichen, bei denen der Zug verringert und die Klinik informiert werden sollte. Männer, die das Gerät nicht konsequent tragen, verlieren oft einen Teil des Längengewinns oder haben sogar eine Verkürzung. Streckgeräte werden auch ohne Operation angeboten, wobei der Längengewinn nach manchen Studien gering ist und eine monatelange tägliche Anwendung erfordert.
Bei der Verdickung mit Eigenfett wird zuerst an einer Stelle mit ausreichend Fett, meist am Bauch, an den Flanken oder an den Oberschenkeln, mit einer feinen Kanüle schonend Fett abgesaugt. Das Fett wird durch Zentrifugieren, Filtern oder Waschen aufbereitet, um Blut, Flüssigkeit und zerstörte Fettzellen zu entfernen. Dann wird es mit sehr feinen Kanülen in vielen kleinen Portionen gleichmässig unter die Haut des Penisschafts eingebracht, damit jede Portion Anschluss an die Blutversorgung findet. Die Eichel wird nicht behandelt. Ein Teil des Fetts wächst an und bleibt dauerhaft, ein anderer Teil wird in den ersten Monaten abgebaut. Wie viel erhalten bleibt, ist individuell sehr unterschiedlich. Ungleichmässig verteiltes oder abgestorbenes Fett kann Knoten, Zysten oder Verhärtungen bilden, die manchmal entfernt werden müssen. Das Ergebnis kann asymmetrisch werden, und das Fett kann Richtung Eichel oder Hodensack wandern. Nach der Einheilung reagiert das Fett auf Gewichtsveränderungen, sodass der Umfang bei einer Gewichtszunahme zunehmen und bei einer Abnahme abnehmen kann.
Ein vergrabener Penis ist eine Situation, in der ein Penis normaler Grösse ganz oder teilweise in einem Fettpolster am Schamhügel, in einer Hautfalte oder im Hodensack verborgen ist. Er kommt vor allem bei starkem Übergewicht vor, weil sich am Schamhügel viel Fett einlagert, nach einem grossen Gewichtsverlust, wenn überschüssige Haut am Unterbauch und Schamhügel herabhängt, nach Operationen oder Entzündungen, die zu Narben führen, und seltener angeboren. Die Folgen können erheblich sein: Schwierigkeiten beim Wasserlassen, wiederkehrende Entzündungen und Hautinfektionen, Probleme bei der Hygiene und beim Geschlechtsverkehr und eine grosse seelische Belastung. Die Behandlung richtet sich nach der Ursache. Eine Gewichtsabnahme kann bereits helfen. Operativ kommen eine Fettabsaugung am Schamhügel, eine Straffung des Schamhügels, bei der überschüssige Haut und Fett entfernt und der Schamhügel angehoben wird, eine Fixierung der Haut an der Basis des Penis und manchmal eine Hautverpflanzung in Frage. Diese Eingriffe können den sichtbaren Teil des Penis deutlich vergrössern, weil der Penis selbst normal gross ist. Bei medizinischen Problemen kann die Behandlung in der Schweiz unter bestimmten Voraussetzungen übernommen werden. Informationen zur Fettabsaugung finden Sie auf der Seite Fettabsaugung.
Bei der Straffung des Schamhügels, der Monsplastik, wird über einen Schnitt oberhalb des Schamhaaransatzes überschüssige Haut und Fett entfernt, und der Schamhügel wird angehoben und fixiert. Sie wird oft mit einer Fettabsaugung kombiniert, nach einem grossen Gewichtsverlust manchmal mit einer Bauchstraffung. Die Narbe liegt meist im Bereich der Schambehaarung und ist später wenig sichtbar. Bei Männern mit einem vergrabenen Penis kann die Monsplastik den Penis wieder sichtbar machen und die Hygiene verbessern. Die Heilung dauert einige Wochen, und in dieser Zeit sollten Anstrengung und Geschlechtsverkehr gemieden werden. Informationen zur Bauchstraffung finden Sie auf der Seite Bauchstraffung.
Bei manchen Männern setzt die Haut des Hodensacks weit oben an der Unterseite des Penis an, sodass eine Hautfalte zwischen Penis und Hodensack entsteht, die als penoskrotales Segel bezeichnet wird. Der Penis erscheint dadurch kürzer, besonders bei der Erektion. Mit einer kleinen Operation kann diese Falte gelöst werden, was die sichtbare Länge auf der Unterseite verbessern kann. Der Eingriff ist vergleichsweise klein, und die Ergebnisse sind oft zufriedenstellend, wenn tatsächlich eine solche Falte besteht.
Die Induratio penis plastica, auch Peyronie-Krankheit genannt, ist eine Erkrankung, bei der sich in der Hülle der Schwellkörper eine Verhärtung, eine sogenannte Plaque, bildet. Sie betrifft vor allem Männer ab etwa vierzig Jahren. In der frühen, aktiven Phase treten oft Schmerzen bei der Erektion und eine zunehmende Verkrümmung auf. Nach einigen Monaten geht die Erkrankung meist in eine stabile Phase über, in der die Schmerzen nachlassen, die Verkrümmung aber bestehen bleibt. Die Verkrümmung kann den Geschlechtsverkehr erschweren oder unmöglich machen, und der Penis kann kürzer werden oder eine Einschnürung zeigen. Die Behandlung erfolgt durch einen Urologen. In der aktiven Phase werden Medikamente, Injektionen in die Plaque und Streckgeräte eingesetzt. In der stabilen Phase kann eine Operation die Verkrümmung korrigieren, entweder durch eine Raffung der gegenüberliegenden Seite, was den Penis etwas verkürzt, oder durch das Einsetzen eines Gewebeersatzes an der Stelle der Plaque. Bei gleichzeitiger Erektionsstörung kann ein Penisimplantat sinnvoll sein. Eine Verkürzung durch die Erkrankung ist kein Grund für eine ästhetische Penoplastik, sondern sollte urologisch behandelt werden. Die Behandlung kann in der Schweiz von der Grundversicherung übernommen werden.
Nach einer vollständigen Entfernung der Prostata wegen Krebs oder nach einer Bestrahlung bemerken viele Männer eine Verkürzung des Penis. Ursachen sind eine Veränderung der Lage der Harnröhre und eine verminderte Durchblutung der Schwellkörper, wenn längere Zeit keine Erektionen auftreten. Eine frühe Rehabilitation der Erektionsfähigkeit mit Medikamenten, Vakuumpumpen oder Injektionen kann helfen, die Länge teilweise zu erhalten. Diese Situation sollte mit dem behandelnden Urologen besprochen werden.
Eine Erektionsstörung kann dazu führen, dass der Penis bei der Erektion kleiner wirkt, weil sich die Schwellkörper nicht vollständig füllen. Viele Männer, die ihren Penis als zu klein empfinden, haben in Wirklichkeit eine eingeschränkte Erektionsfähigkeit. Eine Abklärung durch einen Urologen ist sinnvoll, weil eine Erektionsstörung auch ein frühes Zeichen für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes oder hormonelle Störungen sein kann. Die Behandlung mit Medikamenten, einer Veränderung der Lebensweise, einer Vakuumpumpe, Injektionen oder in schweren Fällen einem Penisimplantat kann die Erektion und damit auch die wahrgenommene Grösse verbessern. Ein Penisimplantat wird bei schweren Erektionsstörungen eingesetzt und ist keine Methode zur Vergrösserung eines gesunden Penis.
Ein Mikropenis ist eine seltene Situation, bei der der Penis deutlich kleiner ist als der Durchschnitt, bei normalem Aufbau. Er entsteht meist durch einen Mangel an männlichen Hormonen während der Entwicklung im Mutterleib oder in der Kindheit, etwa bei Störungen der Hirnanhangdrüse oder der Hoden, und manchmal durch genetische Ursachen. Ein Mikropenis wird oft bereits bei Neugeborenen oder in der Kindheit erkannt und kann in dieser Zeit mit Hormonen behandelt werden, was die Grösse verbessern kann. Bei Erwachsenen ist eine hormonelle Behandlung weniger wirksam. Die Abklärung erfolgt durch einen Urologen und einen Endokrinologen, und in manchen Fällen können rekonstruktive Operationen in spezialisierten Zentren sinnvoll sein. Da ein Mikropenis oft mit einer seelischen Belastung verbunden ist, ist eine psychologische Begleitung wichtig. Die Behandlung eines Mikropenis gehört in spezialisierte Zentren in der Schweiz und kann unter bestimmten Voraussetzungen von der Grundversicherung übernommen werden.
Viele Männer, die sich einen grösseren Penis wünschen, gehen davon aus, dass ihre Partnerin oder ihr Partner mit ihrer Grösse unzufrieden ist. Studien zeigen jedoch, dass die meisten Partnerinnen mit der Penisgrösse ihres Partners zufrieden sind und dass andere Faktoren wie Zärtlichkeit, Kommunikation, Aufmerksamkeit und das gemeinsame Erleben für die sexuelle Zufriedenheit wichtiger sind. Die Sorge um die Grösse kann dagegen die Sexualität belasten, etwa durch Leistungsdruck, Unsicherheit oder Vermeidung. Ein offenes Gespräch mit der Partnerin oder dem Partner kann entlasten. Eine Sexualberatung oder Sexualtherapie kann helfen, die Sexualität unabhängig von der Grösse erfüllend zu gestalten. Wer eine Penoplastik erwägt, sollte die Partnerin oder den Partner in die Überlegungen einbeziehen, auch weil die Heilung einige Wochen ohne Geschlechtsverkehr erfordert.
Die Darstellung von Penissen in der Pornografie ist nicht repräsentativ, weil die Darsteller oft wegen einer überdurchschnittlichen Grösse ausgewählt werden und Kamerawinkel, Beleuchtung und Schnitt die Grösse zusätzlich betonen. Männer, die häufig Pornografie konsumieren, vergleichen sich oft mit diesen Darstellungen und schätzen ihre eigene Grösse als zu klein ein, auch wenn sie im normalen Bereich liegt. Das Wissen um diese Verzerrung und eine Relativierung der Vergleiche können helfen, das eigene Körperbild realistischer einzuschätzen.
Die Sorge um die Penisgrösse ist bei Männern sehr verbreitet, auch bei Männern mit einer völlig normalen Grösse. Sie wird oft durch Vergleiche mit Darstellungen in der Pornografie, durch Bemerkungen in der Jugend oder durch Unsicherheiten in der Sexualität ausgelöst. Manche Männer leiden so stark darunter, dass sie Beziehungen, Umkleidekabinen oder Sexualität meiden. Wenn die Beschäftigung mit der vermeintlich zu kleinen Grösse den Alltag bestimmt, obwohl die Grösse normal ist, kann eine sogenannte körperdysmorphe Störung vorliegen, eine psychische Erkrankung, bei der eine Operation meist keine Zufriedenheit bringt. Studien zeigen, dass viele Männer mit dieser Sorge nach einer ausführlichen Aufklärung über normale Grössen und einer psychologischen Begleitung auf eine Operation verzichten und zufriedener sind. Die Sexualität und die Zufriedenheit der Partnerin oder des Partners hängen zudem viel weniger von der Grösse ab, als viele Männer glauben. Eine offene Beratung, gegebenenfalls ergänzt durch eine sexualtherapeutische oder psychologische Begleitung, ist deshalb vor jeder Entscheidung sinnvoll. Ein seriöser Chirurg nimmt sich Zeit für diese Fragen und rät bei unrealistischen Erwartungen von einem Eingriff ab.
Eine Penoplastik kann für erwachsene Männer in Frage kommen, die nach einer ausführlichen Aufklärung über normale Grössen, die realistischen Ergebnisse und die Risiken weiterhin einen Eingriff wünschen, die realistische Erwartungen haben, gesund sind und keine körperdysmorphe Störung haben. Bei einem vergrabenen Penis durch Übergewicht oder nach Gewichtsverlust kann eine Operation am Schamhügel besonders wirksam sein. Nicht geeignet sind Männer mit unrealistischen Erwartungen, einer ausgeprägten Unzufriedenheit trotz normaler Grösse, die auf eine psychische Belastung hinweist, aktiven Infektionen, schweren Erkrankungen, einer unbehandelten Erektionsstörung, bei der die Ursache zuerst abgeklärt werden sollte, und Männer, die mit dem Eingriff Beziehungsprobleme lösen möchten. Medespoir vermittelt Behandlungen ausschliesslich an volljährige Patienten.
In der Beratung werden die Wünsche, die Erwartungen, die Gesundheit, frühere Operationen, die Sexualität und die Erektionsfähigkeit besprochen. Der Chirurg untersucht den Penis im schlaffen und gestreckten Zustand, misst die Länge und den Umfang, beurteilt das Fettpolster am Schamhügel und die Haut und klärt, ob ein vergrabener Penis oder eine Verkrümmung vorliegt. Er erklärt, welche Veränderungen realistisch sind, welche Verfahren in Frage kommen, welche Risiken bestehen und wie die Nachsorge aussieht. Er bespricht auch die Durchschnittswerte und die psychologische Seite. Fotos und Messungen dokumentieren den Ausgangszustand. Bei Anzeichen einer körperdysmorphen Störung oder unrealistischen Erwartungen empfiehlt er eine psychologische Abklärung vor einer Entscheidung.
Die körperdysmorphe Störung ist eine psychische Erkrankung, bei der sich ein Mensch übermässig mit einem vermeintlichen oder geringfügigen Makel seines Aussehens beschäftigt. Wenn sie den Penis betrifft, spricht man manchmal von einer penilen Dysmorphophobie. Typisch sind ein ständiges Grübeln über die Grösse, häufiges Messen, Vergleichen und Kontrollieren im Spiegel, das Vermeiden von Umkleidekabinen, Saunen, öffentlichen Toiletten oder sexuellen Kontakten und eine starke Belastung, die den Alltag, die Beziehungen und die Arbeit beeinträchtigt, obwohl die Grösse normal ist. Manche Betroffene suchen immer wieder nach Behandlungen und bleiben nach Operationen unzufrieden, weil die Ursache im Erleben und nicht im Körper liegt. Eine körperdysmorphe Störung lässt sich mit einer Psychotherapie, besonders der kognitiven Verhaltenstherapie, und manchmal mit Medikamenten gut behandeln. Wer sich in dieser Beschreibung wiedererkennt, sollte vor einer Operation eine psychologische Abklärung in Anspruch nehmen. Diese kann in der Schweiz bei einer Psychologin oder einem Psychiater erfolgen und wird unter bestimmten Voraussetzungen von der Grundversicherung übernommen. Ein seriöser Chirurg wird bei Hinweisen auf eine körperdysmorphe Störung von einem Eingriff abraten.
Eine gute Planung einer Penoplastik beginnt mit einer ausführlichen Beratung, die die normalen Grössen erklärt, die tatsächliche Grösse misst, nach medizinischen Ursachen wie einem vergrabenen Penis, einer Verkrümmung oder einer Erektionsstörung sucht und die psychologische Seite anspricht. Der Chirurg erklärt ehrlich, welche Veränderung realistisch ist, welche Risiken bestehen und wie aufwendig die Nachsorge ist, und rät bei unrealistischen Erwartungen oder Hinweisen auf eine psychische Belastung ab. Er bespricht die Alternativen. Vorsicht ist angebracht, wenn grosse Längen- oder Umfangsgewinne versprochen werden, wenn dauerhafte Füllstoffe wie Silikon angeboten werden, wenn keine Beratung über normale Grössen erfolgt oder wenn das Tragen eines Streckgeräts nach einer Verlängerung nicht erwähnt wird.
Ein häufiges Missverständnis ist, dass eine Penoplastik den Penis im erigierten Zustand deutlich verlängert. Die Verlängerung betrifft vor allem den schlaffen Zustand. Ein zweites Missverständnis ist, dass eingebrachtes Fett vollständig erhalten bleibt. Ein erheblicher Teil wird oft abgebaut. Ein drittes Missverständnis ist, dass eine Penoplastik die sexuelle Leistungsfähigkeit oder die Zufriedenheit der Partnerin verbessert. Die Grösse spielt dafür eine geringere Rolle als oft angenommen. Ein viertes Missverständnis betrifft die Risiken, die bei einem ästhetischen Eingriff oft unterschätzt werden.
Die Penoplastik erfolgt meist in Vollnarkose oder in einer Rückenmarksnarkose. Bei einer Verlängerung wird über einen Schnitt am Schamhügel das Aufhängeband teilweise durchtrennt, und die Haut wird verschoben und vernäht. Bei einer Verdickung mit Eigenfett wird zuerst Fett abgesaugt, aufbereitet und dann mit feinen Kanülen gleichmässig unter die Haut des Penisschafts eingebracht. Beide Verfahren können kombiniert werden. Bei einem vergrabenen Penis wird das Fettpolster am Schamhügel abgesaugt oder mit einer Hautstraffung entfernt. Der Eingriff dauert je nach Umfang etwa eine bis zwei Stunden. Anschliessend wird ein Verband angelegt, manchmal ein Blasenkatheter für kurze Zeit. Die meisten Patienten bleiben eine Nacht in der Klinik.
Nach dem Eingriff sind Schwellungen, Blutergüsse und Schmerzen am Penis, am Schamhügel und am Hodensack häufig und klingen über Wochen ab. Schmerzmittel und Kühlung helfen. Der Verband wird nach Anleitung gewechselt. Nach einer Verlängerung wird nach einigen Tagen bis Wochen mit dem Tragen eines Streckgeräts begonnen, das über mehrere Stunden täglich über Wochen bis Monate getragen werden muss, damit der Längengewinn erhalten bleibt. Nach einer Verdickung mit Eigenfett sollte der Penis in den ersten Wochen nicht gedrückt oder massiert werden, damit das Fett gut einheilen kann. Geschlechtsverkehr und Selbstbefriedigung sollten etwa vier bis sechs Wochen vermieden werden, nach Anweisung. Sport, Radfahren und schweres Heben sollten in den ersten Wochen gemieden werden. Das endgültige Ergebnis zeigt sich nach etwa drei bis sechs Monaten, wenn die Schwellung abgeklungen ist und sich das Fett stabilisiert hat.
Für eine Penoplastik in Tunesien wird ein Aufenthalt von etwa sieben Tagen empfohlen, damit die erste Heilung, die Verbandswechsel und die Anleitung zum Streckgerät vor Ort erfolgen können. Weitere Informationen finden Sie auf der Seite zum Aufenthalt in Tunesien.
Wenden Sie sich sofort an die Klinik oder eine Ärztin bei zunehmender Schwellung, starken Schmerzen, Fieber, Rötung oder Eiter, einer dunklen oder bläulichen Verfärbung der Haut am Penis, Unfähigkeit, Wasser zu lassen, oder einer schmerzhaften, anhaltenden Erektion. Nach der Rückkehr wenden Sie sich an einen Urologen oder eine Notfallstation und bringen den Operationsbericht mit.
Eine Penoplastik erfolgt unter sterilen Bedingungen in einem Operationsraum mit Überwachung durch die Anästhesie. Die Haut wird desinfiziert, das Operationsfeld steril abgedeckt, und bei einem Eigenfetttransfer werden das Absaugen, die Aufbereitung und das Einbringen des Fetts in einem geschlossenen, sterilen System durchgeführt, um Infektionen zu vermeiden. Antibiotika werden oft vorbeugend gegeben. Nur zugelassene Materialien und Füllstoffe sollten verwendet werden, deren Herkunft dokumentiert ist. Achten Sie darauf, dass die Klinik diese Standards erfüllt, und lehnen Sie Injektionen in nicht ärztlichen Einrichtungen ab.
Viele Männer empfinden den Wunsch nach einer Penoplastik als sehr persönlich und möchten ihn nicht mit ihrem Umfeld teilen. Eine Behandlung fern vom Wohnort kann diesem Wunsch entgegenkommen. Unser Team behandelt Anfragen vertraulich, und die Kommunikation kann auf Wunsch per E-Mail erfolgen. Trotzdem ist es wichtig, dass Ihr Urologe oder Hausarzt in der Schweiz im Notfall informiert werden kann, und der Operationsbericht sollte für die Nachsorge vorliegen. Eine Vertrauensperson, die über den Eingriff Bescheid weiss, kann in den ersten Tagen eine wichtige Unterstützung sein.
Planen Sie eine Penoplastik zu einem Zeitpunkt, an dem Sie nach dem Eingriff einige Tage Ruhe haben und in den folgenden Wochen auf Sport, schweres Heben, Radfahren und Geschlechtsverkehr verzichten können. Nach einer Verlängerung sollten Sie die Zeit einplanen, um das Streckgerät über Monate täglich zu tragen. Längere Reisen, Badeferien und körperlich anstrengende Tätigkeiten sollten in den ersten Wochen nicht geplant werden.
Am Tag der Penoplastik erscheinen Sie nüchtern in der Klinik. Die Schambehaarung wird vorher gekürzt oder rasiert, oft in der Klinik. Nehmen Sie bequeme, weite Kleidung und eng anliegende, stützende Unterwäsche mit. Blutverdünner und bestimmte Nahrungsergänzungsmittel müssen vorher mit dem Arzt besprochen werden. Rauchen sollte einige Wochen vorher eingestellt werden, weil es die Wundheilung und bei einer Verdickung das Anwachsen des Fetts beeinträchtigt. Nach einem letzten Gespräch mit dem Chirurgen und dem Anästhesisten werden die Messungen dokumentiert und die Schnittführung angezeichnet. Nach der Operation wird ein Verband angelegt, und Sie werden überwacht. Am nächsten Tag erfolgen der erste Verbandswechsel und die Kontrolle, bevor Sie die Klinik verlassen.
In der ersten Woche nach der Penoplastik stehen Ruhe, Schmerzlinderung und Wundpflege im Vordergrund. Die Schwellung ist am Anfang oft beträchtlich und kann den Hodensack und den Schamhügel einbeziehen. Eine erhöhte Lagerung des Beckens und Kühlung helfen. Der Verband wird nach Anweisung gewechselt, und die Wunde wird sauber und trocken gehalten. Nächtliche Erektionen können in den ersten Tagen unangenehm sein. Nach einigen Tagen bis Wochen beginnt bei einer Verlängerung das Tragen des Streckgeräts. Nach etwa zwei Wochen sind die Fäden meist aufgelöst oder werden entfernt. Leichte Tätigkeiten und Büroarbeit sind oft nach etwa einer Woche möglich. Sport, schweres Heben, Radfahren und Geschlechtsverkehr sollten in den ersten vier bis sechs Wochen gemieden werden. Die Kontrollen nach der Rückkehr erfolgen bei einem Urologen oder plastischen Chirurgen in der Schweiz.
Bei einer Penoplastik im Ausland sind eine ehrliche Beratung, ein erfahrener Chirurg, eine sterile Operationsumgebung, ein ausreichender Aufenthalt und eine klare Nachsorge besonders wichtig. Lassen Sie medizinische Ursachen wie eine Verkrümmung oder eine Erektionsstörung vorher in der Schweiz abklären. Fragen Sie nach der Erfahrung des Chirurgen mit dem gewählten Verfahren und nach dem Vorgehen bei Komplikationen. Lehnen Sie dauerhafte Füllstoffe wie Silikon ab. Lassen Sie sich einen vollständigen Operationsbericht und eine genaue Anleitung zum Streckgerät geben. Planen Sie die Nachkontrollen in der Schweiz. Wir prüfen die Rahmenbedingungen unserer Partnerkliniken und behandeln Ihre Anfrage vertraulich.
Nach einer Penoplastik sollten Geschlechtsverkehr und Selbstbefriedigung meist etwa vier bis sechs Wochen gemieden werden, damit die Wunden heilen, das eingebrachte Fett einheilen kann und das Streckgerät wirken kann. Die Rückkehr zur Sexualität sollte behutsam erfolgen. In den ersten Wochen danach kann die Empfindlichkeit verändert sein, und der Penis kann sich ungewohnt anfühlen. Nach einer Verlängerung zeigt der erigierte Penis oft weniger steil nach oben, was manche Stellungen verändern kann. Nach einer Verdickung kann der Penis im erigierten Zustand etwas weicher wirken, weil das Fett nicht mitschwillt. Viele Männer berichten nach einer Penoplastik über ein gesteigertes Selbstvertrauen, andere über Enttäuschung, wenn das Ergebnis hinter den Erwartungen zurückbleibt. Eine offene Kommunikation mit der Partnerin oder dem Partner und bei Bedarf eine Sexualberatung helfen. Bei anhaltenden Schmerzen, Erektionsproblemen oder Veränderungen sollte ein Urologe aufgesucht werden.
Bei einem so persönlichen Thema ist eine offene und vertrauensvolle Kommunikation besonders wichtig. In Tunesien wird häufig Französisch gesprochen, und unser Team unterstützt deutschsprachige Patienten bei der Verständigung. Sprechen Sie offen über Ihre Wünsche, Ihre Erwartungen, Ihre Sexualität, Ihre Ängste und Ihre Gründe für den Wunsch nach einer Vergrösserung. Fragen Sie nach den realistischen Ergebnissen, den Risiken und den Alternativen. Ein seriöser Chirurg nimmt sich Zeit, beantwortet Ihre Fragen ohne Druck und rät bei Bedarf ab.
Nach der Rückkehr setzen Sie die Wundpflege und das Tragen des Streckgeräts nach Anweisung fort. Vereinbaren Sie eine Kontrolle bei einem Urologen oder plastischen Chirurgen in der Schweiz und bringen Sie den Operationsbericht mit. Bei zunehmender Schwellung, Fieber, einer dunklen Verfärbung der Haut, Unfähigkeit, Wasser zu lassen, oder einer schmerzhaften, anhaltenden Erektion suchen Sie sofort ärztliche Hilfe auf. Halten Sie Kontakt mit dem Team, damit der Verlauf beurteilt werden kann.
Vor einer Operation sollten die Alternativen bedacht werden. Eine ausführliche Aufklärung über normale Grössen und eine psychologische oder sexualtherapeutische Beratung helfen vielen Männern, ihre Sorge zu relativieren. Bei Übergewicht kann eine Gewichtsabnahme den sichtbaren Teil des Penis vergrössern, weil ein Teil im Fettpolster am Schamhügel verborgen ist. Eine Rasur oder Kürzung der Schambehaarung lässt den Penis optisch länger erscheinen. Streckgeräte, die über Monate täglich getragen werden, können nach manchen Studien einen geringen Längengewinn bewirken, erfordern aber viel Geduld. Vakuumpumpen führen nur zu einer vorübergehenden Vergrösserung und können bei unsachgemässer Anwendung Verletzungen verursachen. Tabletten, Cremes und andere Mittel, die eine Vergrösserung versprechen, haben keine nachgewiesene Wirkung und können schädliche Inhaltsstoffe enthalten. Bei Erektionsstörungen, die den Penis kleiner wirken lassen können, ist eine Behandlung der Erektionsstörung oft wirksamer als eine Vergrösserung.
| Möglichkeit | Wirkung | Hinweise |
|---|---|---|
| Aufklärung und Beratung | Relativierung der Sorge | Oft sehr hilfreich |
| Gewichtsabnahme | Mehr sichtbare Länge | Bei Übergewicht |
| Kürzung der Schambehaarung | Optisch mehr Länge | Einfach |
| Streckgeräte | Geringer Längengewinn | Monate täglicher Anwendung |
| Vakuumpumpen | Vorübergehend | Verletzungsrisiko |
| Tabletten, Cremes | Keine nachgewiesene Wirkung | Nicht empfohlen |
| Behandlung einer Erektionsstörung | Bessere Erektion | Bei Erektionsproblemen |
Die folgenden Beispiele sind vereinfachte, typische Konstellationen und keine Erfahrungsberichte realer Personen.
Ein Mann Ende zwanzig mit einer erigierten Länge im Durchschnitt fühlt sich seit der Jugend zu klein. Nach einer ausführlichen Aufklärung und einigen Gesprächen mit einem Sexualtherapeuten verzichtet er auf eine Operation.
Ein Mann Mitte vierzig hat nach einer Adipositasoperation stark abgenommen, doch ein Fettpolster und überschüssige Haut am Schamhügel verdecken den Penis. Eine Fettabsaugung und Straffung am Schamhügel machen den Penis wieder sichtbar.
Ein Mann Mitte dreissig mit normaler Länge wünscht mehr Umfang. Nach Aufklärung über den teilweisen Abbau und das Risiko von Knoten entscheidet er sich für eine Verdickung mit Eigenfett und akzeptiert, dass eine zweite Sitzung nötig sein kann.
Ein Mann Anfang fünfzig bemerkt eine zunehmende Verkrümmung und Verkürzung des Penis bei der Erektion. Ein Urologe in der Schweiz stellt eine Induratio penis plastica fest und bespricht die Behandlung.
Ein Mann Anfang vierzig wünscht eine Verlängerung. Der Chirurg erklärt, dass vor allem die schlaffe Länge zunimmt und der Erektionswinkel flacher werden kann. Der Mann entscheidet sich nach Bedenkzeit gegen den Eingriff.
Die meisten Männer unterschätzen die Durchschnittswerte, weil sie sich mit nicht repräsentativen Darstellungen vergleichen.
Meist nur wenige Zentimeter, vor allem im schlaffen Zustand.
Nein, eine Wirkung ist nicht nachgewiesen.
Die Zufriedenheit hängt von vielen Faktoren ab, die Grösse spielt eine geringere Rolle, als viele glauben.
Die wissenschaftliche Datenlage zur ästhetischen Penisvergrösserung ist begrenzt. Viele Studien sind klein, haben keine Vergleichsgruppen, messen die Ergebnisse unterschiedlich und beobachten die Patienten nur über kurze Zeit. Übersichtsarbeiten kommen zum Schluss, dass die Durchtrennung des Aufhängebandes die schlaffe Länge meist um wenige Zentimeter erhöht, die erigierte Länge aber kaum verändert, und dass die Zufriedenheit der Patienten unterschiedlich ist. Für die Verdickung mit Eigenfett und Füllstoffen zeigen Studien eine Zunahme des Umfangs, aber auch häufige Unregelmässigkeiten und einen teilweisen Abbau. Fachgesellschaften der Urologie empfehlen deshalb, ästhetische Penisvergrösserungen bei normal grossem Penis zurückhaltend zu betrachten, die Patienten ausführlich über normale Grössen aufzuklären und psychologische Aspekte zu berücksichtigen. Für medizinische Indikationen wie einen vergrabenen Penis oder eine Peyronie-Krankheit ist die Datenlage besser.
Der Urologe in der Schweiz ist bei Fragen zur Penisgrösse und -form ein wichtiger Ansprechpartner. Er kann die Grösse korrekt messen, medizinische Ursachen wie einen vergrabenen Penis, eine Verkrümmung, eine Erektionsstörung oder einen Hormonmangel abklären und behandeln und über normale Grössen aufklären. Viele Urologen arbeiten mit Sexualtherapeuten und Psychologen zusammen. Nach einer Penoplastik im Ausland übernimmt der Urologe die Nachkontrollen und die Behandlung von Komplikationen. Die urologische Abklärung wird in der Schweiz unter bestimmten Voraussetzungen von der Grundversicherung übernommen.
Einige Wochen vor einer Penoplastik sollten die medizinischen Abklärungen abgeschlossen sein, besonders bei Hinweisen auf eine Verkrümmung, eine Erektionsstörung oder einen vergrabenen Penis. Hören Sie mit dem Rauchen auf, halten Sie Ihr Gewicht stabil, besonders bei einer geplanten Verdickung mit Eigenfett, und besprechen Sie alle Medikamente mit dem Arzt. Besorgen Sie eng anliegende, stützende Unterwäsche und weite, bequeme Kleidung. Planen Sie eine Begleitperson für die Tage nach dem Eingriff und genug Zeit für die Erholung. Lesen Sie die Informationen zum Streckgerät, wenn eine Verlängerung geplant ist, und klären Sie offene Fragen vorab mit dem Team.
Nach der Heilung kehren die meisten Männer zu ihrem gewohnten Alltag, Sport und Sexualleben zurück. Das Ergebnis sollte nach einigen Monaten realistisch betrachtet werden, wenn die Schwellung vollständig abgeklungen ist und sich das eingebrachte Fett stabilisiert hat. Männer mit realistischen Erwartungen sind meist zufriedener. Wer weiterhin sehr stark mit seiner Grösse beschäftigt ist, obwohl das Ergebnis den Erwartungen entspricht, sollte eine psychologische Beratung in Betracht ziehen, weil weitere Eingriffe dann meist keine Lösung bringen. Regelmässige urologische Kontrollen sind wie bei allen Männern ab etwa fünfzig Jahren sinnvoll, unabhängig von einer Penoplastik.
Bei jungen Männern ist die Sorge um die Penisgrösse besonders verbreitet, oft verstärkt durch Vergleiche in der Jugend und durch Pornografie. In diesem Alter ist eine ausführliche Aufklärung besonders wichtig, und eine Operation sollte gut überlegt werden, weil viele junge Männer mit zunehmender sexueller Erfahrung und Selbstvertrauen ihre Sorge relativieren. Im mittleren Lebensalter spielen oft Veränderungen durch Gewichtszunahme eine Rolle, wenn der Penis im zunehmenden Fettpolster am Schamhügel verschwindet. Eine Gewichtsabnahme oder eine Fettabsaugung am Schamhügel kann hier helfen. Im höheren Alter können eine Verkürzung durch Erektionsstörungen, eine Peyronie-Krankheit oder eine Prostataoperation im Vordergrund stehen, die urologisch behandelt werden sollten. In jedem Alter sollten die Ursachen der Unzufriedenheit vor einer Entscheidung geklärt werden.
Bei einer Penoplastik sollten neben der Operation auch die Kosten für das Streckgerät, allfällige weitere Sitzungen zur Verdickung, die Behandlung von Knoten oder Unregelmässigkeiten, die Nachkontrollen und die Reise berücksichtigt werden. Eine Verdickung mit Hyaluronsäure muss regelmässig wiederholt werden, was laufende Kosten verursacht. Korrekturen nach Komplikationen können aufwendig sein. Kostenvergleiche sind dabei stets indikativ und nicht vertraglich.
Einige Fragen helfen, die eigene Situation einzuordnen. Liegt Ihre Penisgrösse nach einer korrekten Messung im normalen Bereich? Besteht ein vergrabener Penis durch ein Fettpolster, eine Verkrümmung oder eine Erektionsstörung, die anders behandelt werden könnte? Wie stark beschäftigt Sie die Sorge um die Grösse im Alltag? Haben Sie mit Ihrer Partnerin oder Ihrem Partner darüber gesprochen? Wissen Sie, welche Veränderung realistisch ist und welche Risiken bestehen? Sind Sie bereit, nach einer Verlängerung über Monate ein Streckgerät zu tragen? Haben Sie eine psychologische oder sexualtherapeutische Beratung in Betracht gezogen? Wenn Sie diese Fragen beantwortet haben, können Sie gezielt in die Beratung gehen.
Unser Team begleitet Sie diskret von der ersten Anfrage bis zur Nachsorge. Wir leiten Ihre Angaben an den Chirurgen weiter, der eine erste Einschätzung gibt, erstellen eine transparente Offerte, organisieren Flug, Transfers und Unterkunft und bleiben nach der Rückkehr erreichbar. Wir sagen Ihnen offen, wenn eine Operation für Sie nicht sinnvoll erscheint.
Die Penoplastik kann bei einem vergrabenen Penis oder bei bestimmten Situationen eine deutliche Verbesserung bringen. Bei einem normal grossen Penis sind die Ergebnisse einer ästhetischen Vergrösserung dagegen meist bescheiden, besonders im erigierten Zustand, und die Risiken sind nicht zu unterschätzen. Viele Männer profitieren mehr von einer Aufklärung über normale Grössen und einer psychologischen oder sexualtherapeutischen Beratung als von einer Operation. Wer sich nach sorgfältiger Abwägung für einen Eingriff entscheidet, sollte realistische Erwartungen haben und die Nachsorge konsequent einhalten.
Eine ästhetische Penoplastik ist in der Schweiz eine Selbstzahlerleistung, weshalb die Kosten für manche Männer eine Rolle spielen. Wichtig sind bei diesem Eingriff eine ausführliche, ehrliche Beratung, ein erfahrener Chirurg, ein ausreichender Aufenthalt für die erste Heilung und eine Nachsorge in der Schweiz. Viele Männer schätzen zudem die Diskretion einer Behandlung fern vom Wohnort. Medizinische Probleme wie eine Verkrümmung oder ein Mikropenis sollten zuerst in der Schweiz abgeklärt werden.
| Kriterium | Behandlung in der Schweiz | Behandlung in Tunesien über Medespoir |
|---|---|---|
| Kosten | Höheres Kostenniveau | Etwa 60 % günstiger, indikativ und nicht vertraglich |
| Aufenthalt | Termine am Wohnort | Etwa sieben Tage |
| Nachkontrollen | Am Wohnort | Vor Ort, danach in der Schweiz |
| Medizinische Abklärung | Am Wohnort | Vorab in der Schweiz empfohlen |
Medespoir ist eine Vermittlungs- und Organisationsagentur für Patienten aus der Schweiz. Wir arbeiten mit Partnerkliniken in Tunesien zusammen, deren Rahmenbedingungen wir vor einer Zusammenarbeit prüfen. Angaben zu Qualifikationen und Erfahrung der Chirurgen stellen wir Ihnen auf Anfrage zur Verfügung. Mehr dazu auf der Seite Unsere Chirurgen. Die medizinische Verantwortung liegt beim behandelnden Chirurgen und der Klinik. Anfragen werden vertraulich behandelt.
Die Kosten hängen vom Verfahren, einer Kombination von Verlängerung und Verdickung, der Narkose, der Klinik und dem Aufenthalt ab. Wir veröffentlichen keine Festpreise.
| Land | Relatives Kostenniveau | Hinweis |
|---|---|---|
| Schweiz | Referenz (100 %) | Behandlung in einer Privatklinik |
| Tunesien | etwa 60 % günstiger als in der Schweiz | Pauschale je nach Offerte, Reisekosten separat |
| Türkei | etwa 30 % günstiger als in Tunesien | Je nach Klinik und Leistungsumfang |
Diese Werte sind indikativ und nicht vertraglich. Verbindlich ist allein die schriftliche Offerte.
Eine ästhetische Penoplastik wird von der obligatorischen Krankenpflegeversicherung nach KVG nicht übernommen. Bei medizinischen Indikationen, etwa einer ausgeprägten Verkrümmung durch eine Induratio penis plastica, einem Mikropenis, einer Rekonstruktion nach Verletzungen oder Krebs oder einem vergrabenen Penis mit Problemen beim Wasserlassen oder der Hygiene, kann eine Behandlung in der Schweiz unter bestimmten Voraussetzungen übernommen werden, meist nach vorgängiger Kostengutsprache. Geplante Behandlungen im Ausland werden von der Grundversicherung nicht vergütet, weil das KVG dem Territorialitätsprinzip folgt. Für Leistungen der Grundversicherung gelten Franchise und Selbstbehalt.
Wichtige medizinische Hinweise
Die Informationen auf dieser Seite dienen der allgemeinen Aufklärung und ersetzen keine ärztliche Beratung, Untersuchung oder Diagnose. Vor einer Penoplastik ist eine ausführliche Beratung über normale Grössen, realistische Ergebnisse und Alternativen wichtig.
Zunehmende Schwellung, eine dunkle Verfärbung der Haut, Fieber oder Unfähigkeit, Wasser zu lassen, erfordern sofortige Hilfe. Ergebnisse können nicht garantiert werden.
Eine ästhetische Penoplastik wird von der Grundversicherung nach KVG nicht übernommen. Geplante Behandlungen im Ausland werden nicht vergütet.
Kosten- und Preisvergleiche sind indikativ und nicht vertraglich. Massgebend ist allein die schriftliche Offerte. Weitere Informationen finden Sie in den rechtlichen Hinweisen.
Ein chirurgischer Eingriff zur Verlängerung oder Verdickung des Penis.
Vor allem die Verlängerung durch Durchtrennung des Aufhängebandes und die Verdickung mit Eigenfett.
Nach grossen Übersichtsarbeiten etwa dreizehn Zentimeter, mit einer normalen Schwankung von einigen Zentimetern.
Etwa neun Zentimeter, stark schwankend je nach Temperatur und Anspannung.
Im erigierten Zustand etwa zwölf Zentimeter.
Eine deutlich unterdurchschnittliche Länge, etwa unter sieben Zentimetern gestreckt beim Erwachsenen, meist hormonell oder genetisch bedingt.
Weil sie sich mit Darstellungen in Pornografie und Medien vergleichen, die nicht repräsentativ sind.
Wegen der Perspektive, von der Seite betrachtet erscheint er länger.
Ja, bei normal grossem Penis wird sie von Fachgesellschaften der Urologie kritisch gesehen.
Das Aufhängeband, das den Penis am Schambein befestigt.
Meist nur etwa ein bis drei Zentimeter, vor allem im schlaffen Zustand.
Oft kaum, der Gewinn betrifft vor allem den schlaffen Zustand.
Damit sich das Band nicht wieder anheftet und der Längengewinn erhalten bleibt.
Der erigierte Penis zeigt oft weniger steil nach oben und kann instabiler wirken.
Abgesaugtes, aufbereitetes Fett wird mit feinen Kanülen unter die Haut des Penisschafts eingebracht.
Ein Teil wird abgebaut, oft ein erheblicher Teil, weshalb manchmal mehrere Sitzungen nötig sind.
Ja, es können Knoten, Dellen oder eine unregelmässige Form entstehen.
Ja, sie wird aber mit der Zeit abgebaut und muss wiederholt werden.
Weil sie zu schweren, entstellenden Komplikationen führen können und abzulehnen sind.
Ein Penis, der bei Übergewicht oder nach Gewichtsverlust in einem Fettpolster am Schamhügel verborgen ist.
Mit einer Fettabsaugung oder Hautstraffung am Schamhügel, die den Penis wieder sichtbar macht.
Eine Verhärtung im Schwellkörper, die zu Verkrümmung und Verkürzung führt, auch Peyronie-Krankheit genannt.
Ein Urologe in der Schweiz, mit Medikamenten, Streckgeräten oder Operationen.
Durch Vergleiche mit Pornografie, Bemerkungen in der Jugend und Unsicherheiten in der Sexualität.
Ja, viele Männer verzichten danach auf eine Operation und sind zufriedener.
Viel weniger, als viele Männer glauben. Sie hängt von vielen Faktoren ab.
Bei unrealistischen Erwartungen oder einer ausgeprägten Unzufriedenheit trotz normaler Grösse.
Für erwachsene, gesunde Männer mit realistischen Erwartungen, die nach Aufklärung weiterhin einen Eingriff wünschen.
Männer mit unrealistischen Erwartungen, körperdysmorpher Störung, Infektionen, schweren Erkrankungen oder unbehandelter Erektionsstörung.
Länge und Umfang im schlaffen und gestreckten Zustand, das Fettpolster am Schamhügel, die Haut und mögliche Verkrümmungen.
Weil sie den Penis kleiner wirken lässt und ihre Behandlung oft wirksamer ist als eine Vergrösserung.
Ja, Anfragen werden vertraulich behandelt.
Meist in Vollnarkose oder Rückenmarksnarkose.
Manchmal für kurze Zeit.
Schwellungen und Blutergüsse klingen über Wochen ab.
Mehrere Stunden täglich über Wochen bis Monate, nach Anweisung.
Damit das eingebrachte Fett gut einheilen kann.
Etwa sieben Tage.
Unregelmässigkeiten, Knoten, Fettabbau, veränderter Erektionswinkel, Narben, verminderte Empfindlichkeit, Infektionen und Unzufriedenheit.
Ja, durch Verletzung feiner Nerven, meist vorübergehend.
Selten.
Ja, wenn sich das Band narbig wieder verkürzt, besonders ohne konsequentes Tragen des Streckgeräts.
Sie kann auf eine Durchblutungsstörung hinweisen und erfordert sofortige ärztliche Hilfe.
Die Ergebnisse bleiben oft hinter den Erwartungen zurück, weshalb eine ehrliche Aufklärung wichtig ist.
Ja, weil ein Teil des Penis im Fettpolster am Schamhügel verborgen sein kann.
Nach manchen Studien einen geringen Längengewinn, bei monatelanger täglicher Anwendung.
Sie bewirken nur eine vorübergehende Vergrösserung und können Verletzungen verursachen.
Nein, eine Wirkung ist nicht nachgewiesen, und sie können schädliche Inhaltsstoffe enthalten.
Eine ästhetische Penoplastik nicht. Bei medizinischen Indikationen unter Voraussetzungen, meist nach Kostengutsprache.
Aus zwei Penisschwellkörpern auf der Oberseite und einem Harnröhrenschwellkörper auf der Unterseite, der die Eichel bildet.
Die feste Bindegewebshülle um die Schwellkörper, die sich bei der Erektion spannt.
Etwa ein Drittel der Schwellkörper ist im Körper am Schambein und Beckenboden verankert.
Nein, sie kann nur den verborgenen Teil nach vorne verlagern oder Gewebe unter die Haut einbringen.
Nein, die Grösse der Schwellkörper verändert sich nach der Pubertät nicht mehr.
Im gestreckten Zustand vom Schambein bis zur Eichelspitze auf der Oberseite, mit eingedrücktem Fettpolster.
Etwa ja, deshalb wird sie für eine sachliche Einschätzung verwendet.
Weil sie stark von Temperatur, Anspannung und Tageszeit abhängt.
In grösserem Umfang seit den 1990er-Jahren.
Starkes Übergewicht, überschüssige Haut nach Gewichtsverlust, Narben nach Operationen oder Entzündungen und selten angeborene Ursachen.
Schwierigkeiten beim Wasserlassen, Entzündungen, Hygieneprobleme, Probleme beim Geschlechtsverkehr und seelische Belastung.
Ja, sie kann das Fettpolster am Schamhügel verringern und den Penis wieder sichtbarer machen.
Eine Straffung des Schamhügels, bei der überschüssige Haut und Fett entfernt und der Schamhügel angehoben wird.
Meist im Bereich der Schambehaarung, später wenig sichtbar.
Ja, besonders nach einem grossen Gewichtsverlust.
Eine Hautfalte zwischen Penis und Hodensack, die den Penis kürzer erscheinen lässt.
Mit einer kleinen Operation, bei der die Falte gelöst wird.
Bei medizinischen Problemen unter bestimmten Voraussetzungen in der Schweiz.
Vor allem Männer ab etwa vierzig Jahren.
Schmerzen bei der Erektion, eine zunehmende Verkrümmung und manchmal eine Verkürzung oder Einschnürung.
Mit Medikamenten, Injektionen in die Plaque und Streckgeräten.
Durch eine Raffung der gegenüberliegenden Seite oder das Einsetzen eines Gewebeersatzes an der Stelle der Plaque.
Nein, sie sollte urologisch behandelt werden, was in der Schweiz übernommen werden kann.
Durch eine Veränderung der Lage der Harnröhre und eine verminderte Durchblutung der Schwellkörper.
Eine frühe Rehabilitation der Erektionsfähigkeit kann helfen, die Länge teilweise zu erhalten.
Ja, weil sich die Schwellkörper nicht vollständig füllen.
Weil sie ein frühes Zeichen für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes oder hormonelle Störungen sein kann.
Nein, es wird bei schweren Erektionsstörungen eingesetzt, nicht zur Vergrösserung eines gesunden Penis.
Meist durch einen Mangel an männlichen Hormonen während der Entwicklung, manchmal durch genetische Ursachen.
In der Kindheit oft mit Hormonen. Bei Erwachsenen sind Hormone weniger wirksam, und rekonstruktive Operationen können in spezialisierten Zentren erwogen werden.
Ein Urologe und ein Endokrinologe in einem spezialisierten Zentrum in der Schweiz.
Studien zeigen, dass die meisten Partnerinnen mit der Grösse ihres Partners zufrieden sind.
Zärtlichkeit, Kommunikation, Aufmerksamkeit und das gemeinsame Erleben.
Ja, sie kann helfen, die Sexualität unabhängig von der Grösse erfüllend zu gestalten.
Das ist sinnvoll, auch weil die Heilung einige Wochen ohne Geschlechtsverkehr erfordert.
Weil Darsteller oft wegen überdurchschnittlicher Grösse ausgewählt werden und Kamerawinkel die Grösse betonen.
Ja, Männer vergleichen sich oft mit diesen Darstellungen und schätzen sich als zu klein ein.
Aus einem Ring an der Basis des Penis, zwei verstellbaren Stäben und einer Halterung für die Eichel.
Meist nach einigen Tagen bis Wochen, zunächst kurz, dann schrittweise länger.
Druckstellen an der Eichel, Taubheitsgefühle oder Verfärbungen, bei denen der Zug verringert werden sollte.
Oft geht ein Teil des Längengewinns verloren, oder es kommt sogar zu einer Verkürzung.
Meist vom Bauch, den Flanken oder den Oberschenkeln.
Damit jede Portion Anschluss an die Blutversorgung findet und anwachsen kann.
Nein, die Eichel wird nicht behandelt.
Ansammlungen von abgestorbenem Fett, die als Knoten tastbar sind und manchmal entfernt werden müssen.
Ja, nach der Einheilung reagiert es auf Gewichtsveränderungen.
Eine körperdysmorphe Störung, die den Penis betrifft, mit übermässiger Beschäftigung mit einer vermeintlich zu kleinen Grösse.
An ständigem Grübeln, häufigem Messen und Vergleichen, Vermeiden von Situationen und starker Belastung trotz normaler Grösse.
Mit Psychotherapie, besonders kognitiver Verhaltenstherapie, und manchmal mit Medikamenten.
Eine ausführliche Beratung über normale Grössen, eine Messung, die Suche nach medizinischen Ursachen und eine ehrliche Aufklärung über Ergebnisse und Risiken.
Versprechen grosser Gewinne, dauerhafte Füllstoffe wie Silikon, fehlende Beratung über normale Grössen und keine Erwähnung des Streckgeräts.
Nein, die Grösse spielt für die Leistungsfähigkeit und Zufriedenheit eine geringere Rolle als oft angenommen.
Weil Rauchen die Wundheilung und das Anwachsen des eingebrachten Fetts beeinträchtigt.
Sie wird gekürzt oder rasiert, oft in der Klinik.
Sie können in den ersten Tagen unangenehm sein, sind aber normal.
Bei Bürotätigkeit oft nach etwa einer Woche.
Ein Urologe oder plastischer Chirurg in der Schweiz.
Dauerhafte Füllstoffe wie Silikon und Angebote ohne ehrliche Beratung.
Sie sollte gut überlegt werden, weil viele junge Männer ihre Sorge mit zunehmender Erfahrung relativieren.
Durch eine Gewichtszunahme, bei der sich Fett am Schamhügel einlagert.
Sie muss regelmässig wiederholt werden, was laufende Kosten verursacht.
Ob die Grösse normal ist, ob medizinische Ursachen bestehen, wie stark die Sorge belastet und ob die Erwartungen realistisch sind.
Ja, wir sagen Ihnen offen, wenn eine Operation für Sie nicht sinnvoll erscheint.
Ja, mit einem Enzym.
Weil sie dauerhafte Knoten, Verhärtungen und Entzündungen verursachen können, die schwer zu behandeln sind.
Oft mit einer operativen Entfernung des Gewebes, manchmal mit einer Hautverpflanzung.
Die Empfindlichkeit kann anfangs verändert sein, und der Erektionswinkel kann flacher werden, was manche Stellungen verändert.
Etwas, weil das Fett nicht mitschwillt.
Viele berichten darüber, andere sind enttäuscht, wenn das Ergebnis hinter den Erwartungen zurückbleibt.
Eine Erektion, die über Stunden anhält und schmerzt, ein Notfall, der sofort behandelt werden muss.
Sehr offen, über Wünsche, Erwartungen, Sexualität, Ängste und Gründe für den Wunsch.
Oft vorbeugend, nach Anweisung der Klinik.
Ja, Anfragen werden vertraulich behandelt, und die Kommunikation kann per E-Mail erfolgen.
Das ist hilfreich, weil sie in den ersten Tagen eine wichtige Unterstützung sein kann.
Wenn Sie einige Tage Ruhe haben und in den Wochen danach auf Sport, Radfahren und Geschlechtsverkehr verzichten können.
Begrenzt, viele Studien sind klein, ohne Vergleichsgruppen und mit kurzer Beobachtung.
Ästhetische Vergrösserungen bei normaler Grösse zurückhaltend zu betrachten und ausführlich über normale Grössen aufzuklären.
Er misst korrekt, klärt medizinische Ursachen ab, behandelt sie und klärt über normale Grössen auf.
Weil das eingebrachte Fett später auf Gewichtsveränderungen reagiert.
Eng anliegende, stützende Unterwäsche und weite, bequeme Kleidung.
Meist nach einigen Tagen, mit bequemer Kleidung und Bewegung während des Flugs.
Die Narbe am Schamhügel verblasst meist über Monate und liegt oft im Bereich der Behaarung.
Eine Verdickung mit Eigenfett manchmal, eine erneute Verlängerung ist selten sinnvoll.
In den ersten Tagen kann die Schwellung stören, danach normalisiert sich das Wasserlassen meist.
Meist erst nach etwa sechs Wochen, wenn die Heilung abgeschlossen ist.
In den ersten Wochen besser weite Kleidung, um Druck auf die Wunden und das Fett zu vermeiden.
Ja, besonders im schlaffen Zustand ist der Umfangsgewinn meist deutlich.
Bei einer Verlängerung liegt eine Narbe am Schamhügel, oft im Bereich der Behaarung. Bei einer Verdickung sind nur kleine Einstichstellen vorhanden.
Ja, oft wird das Fett für die Verdickung am Bauch gewonnen, und der Bauch wird dabei geformt.
Meist nicht wesentlich, manche berichten über eine vorübergehend veränderte Empfindlichkeit.
In den ersten Tagen kann eine Begleitperson hilfreich sein, danach sind die meisten selbständig.
Nach einigen Monaten, wenn die Schwellung abgeklungen und das Fett stabil ist.
Bei starker Beschäftigung mit der Grösse trotz erwartungsgemässem Ergebnis ist eine psychologische Beratung sinnvoller als weitere Eingriffe.
Ja, eine korrekte Messung durch einen Arzt schafft Klarheit und ist oft der erste Schritt.
Bei zu starkem Zug oder zu langer Anwendung können Druckstellen, Taubheit oder Verletzungen entstehen. Die Anleitung sollte beachtet werden.
Nein, eine Beschneidung verändert die Grösse der Schwellkörper nicht.
Die Eichel wird nicht behandelt, eine veränderte Empfindlichkeit am Schaft ist vorübergehend möglich.
Meist einige Monate, danach bleibt das angewachsene Fett weitgehend erhalten.
Bei gut eingestelltem Diabetes oft ja, doch das Infektions- und Wundheilungsrisiko ist erhöht.
Meist erst nach etwa sechs Wochen, weil der Druck des Sattels die Wunden und das Fett belasten kann.
Normalerweise nicht, weil Harnröhre und Schwellkörper nicht verändert werden.
Hyaluronsäure kann aufgelöst werden, Eigenfett lässt sich nur begrenzt wieder entfernen.
Ja, Messungen und Fotos vor und nach dem Eingriff dokumentieren den Verlauf, vertraulich.
Meist einige Kontrollen in den ersten Monaten, vor Ort und danach bei einem Urologen oder plastischen Chirurgen in der Schweiz.
Ja, die Entscheidung muss nicht übereilt werden. Die Sorge um die Grösse verändert sich bei vielen Männern mit der Zeit.
Ein Training der Beckenbodenmuskulatur kann bei manchen Männern die Erektionsqualität verbessern.
Eine grosse. Männer mit realistischen Erwartungen und einem stabilen Selbstbild sind nach dem Eingriff meist zufriedener.
Nein, die Hoden werden bei einer Penoplastik nicht behandelt.
An einer ausführlichen, ehrlichen Beratung, realistischen Aussagen zu den Ergebnissen, der Ablehnung dauerhafter Füllstoffe und einer klaren Nachsorge.
Während der Narkose nicht. Danach sind Schmerzen einige Tage häufig und gut behandelbar.
Ich habe Medespoir Schweiz wegen einer Botox-Injektion kontaktiert. Mir hat ihre Freundlichkeit sehr gefallen und ihre Schönheitsärztin ist sehr kompetent.
Frankreich
Meine Schwester und ich sind für eine Fettabsaugung und eine
Bauchdeckenstraffung nach Tunesien gekommen. Nachdem wir zwischen mehreren
Agenturen gezögert hatten, entschieden wir uns für Medespoir. Für uns, die wir
in Genf wohnen, war es eine Entscheidung, die auf dem Preis und dem
Namen des Schönheitschirurgen, der uns vorgeschlagen wurde. Das Ergebnis nach
drei Monaten ist für mich und meine Schwester sehr zufriedenstellend.
Genf
Für einen Mann ist der kleine Bauch überhaupt nicht ästhetisch. Ich kontaktierte Medespoir Schweiz für eine Fettabsaugung am Bauch im September 2019. Das Ergebnis hat mich umgehauen und ich war angenehm überrascht von der Qualität der Betreuung.
Genf
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