Alles über die zahnmedizinischen Lösungen für Patientinnen und Patienten aus der Schweiz: Kronen, Brücken, Implantate, Veneers und Prothesen, mit besonderem Augenmerk auf die Rückverfolgbarkeit des Produkts und die Schweizer Besonderheit der Kostenübernahme. Für jede Lösung: was sie behandelt, ihre Grenzen und für wen sie geeignet ist.
Eine Zahnsanierung antwortet auf verschiedene Bedürfnisse: einen fehlenden Zahn ersetzen, einen beschädigten Zahn wiederherstellen, das sichtbare Aussehen korrigieren oder ein Ganzes erneuern. Das Implantat ersetzt die Wurzel, Krone und Brücke stellen wieder her, das Veneer korrigiert das Aussehen, die Prothese ersetzt mehrere Zähne. Keine Lösung ist universell: Die Wahl hängt von Knochen, Zahnfleisch und Allgemeinzustand ab. Rückverfolgbarkeit des Produkts und ein ausführlicher Bericht sind wesentlich. Für Patienten aus der Schweiz liegt Tunesien etwa 60 % unter einer Schweizer Praxis, die Türkei etwa 30 % unter Tunesien, als unverbindlicher Richtwert (indikativ und nicht vertraglich). Die Vergütung von Zahnbehandlungen ist in der Schweiz sehr begrenzt und folgt genauen Regeln, unter Vorbehalt der Prüfung bei Ihrer Krankenkasse und Ihrer Zusatzversicherung.
Medespoir Schweiz organisiert Zahnbehandlungen in Tunesien seit 2009. Dokument unserer Redaktion zu Informationszwecken.
Das gesamte zahnmedizinische Gebiet, vom Einzelimplantat bis zur vollständigen Sanierung, von der Aufhellung bis zum Keramikveneer. Jede Lösung wird danach behandelt, was sie löst, was sie nicht löst, für wen sie geeignet ist und wie sie mit den anderen zusammenspielt.
Die Zahnmedizin folgt einer Regel, die andere Bereiche nicht kennen: Nichts wird improvisiert, alles wird geplant. Eine Krone ohne Behandlung dessen, was darunter liegt, ein Implantat ohne ausreichendes Knochenvolumen, ein Veneer auf einer gestörten Okklusion: Jede übersprungene Etappe zeigt sich später.
Jedes zahnmedizinische Anliegen gehört zu einem dieser vier Bereiche oder zu mehreren gleichzeitig.
Der fehlende Zahn Ein oder mehrere Zähne fehlen. Die Frage lautet: Soll ersetzt werden, und womit?
Was über das Aussehen hinaus auf dem Spiel steht: Die Nachbarzähne wandern in die Lücke, der Gegenzahn wächst mangels Kontakt heraus, und der Knochen bildet sich zurück, wo keine Wurzel ihn mehr belastet.
Der beschädigte Zahn Der Zahn ist vorhanden, aber zerstört: ausgedehnte Karies, Bruch, alte, versagende Füllung.
Die Frage lautet: Was bleibt an gesunder Substanz, und welche Versorgung erlaubt dieser Rest?
Der unästhetische Zahn Der Zahn ist gesund und funktionsfähig, doch Farbe, Form oder Stellung missfallen.
Das ist der einzige rein ästhetische Bereich, und jener, in dem Zurückhaltung am meisten zählt.
Das Fundament Zahnfleisch, Knochen, Okklusion und Kiefergelenke.
Dieser Bereich bestimmt alle anderen. Ein Mund, dessen Fundament nicht saniert ist, kann keine dauerhafte Behandlung aufnehmen.
Das ist die Logik, die die ganze Zahnmedizin gliedert und die nur wenige Patienten kennen.
Erster Schritt: der Notfall Ein Schmerz, eine Infektion, ein Abszess. Nichts wird geplant, solange das besteht.
Zweiter Schritt: die Sanierung Die Behandlung aktiver Karies, von Wurzelinfektionen und Zahnfleischerkrankungen.
Das ist die am häufigsten übersprungene Etappe, und jene, von der die Lebensdauer von allem Folgenden abhängt.
Dritter Schritt: der Wiederaufbau Füllungen, Kronen, Implantate, Brücken.
Vierter Schritt: die Ästhetik Veneers, Aufhellung, Formkorrekturen.
Fünfter Schritt: die Erhaltung Regelmässige Kontrollen und Mundhygiene.
Eine Etappe zu überspringen, spart keine Zeit: Es verschiebt das Problem nach hinten, wo es mehr kostet.
Das Panoramaröntgenbild (OPG) Eine Gesamtansicht aller Zähne, Wurzeln, Kieferhöhlen und Kiefergelenke.
Das ist die Basisuntersuchung, und kein seriöser Behandlungsplan entsteht ohne sie.
Die dreidimensionale Bildgebung (DVT) Eine volumetrische Rekonstruktion, die Höhe und Breite des verfügbaren Knochens misst und die zu schonenden Strukturen zeigt.
Sie wird unerlässlich, sobald ein Implantat in Betracht kommt.
Die Einzelzahnaufnahmen Gezielte Aufnahmen von einem oder zwei Zähnen, für die Details einer Wurzel oder einer Versorgung.
Die Abdrücke Herkömmlich oder digital, sie dienen der Herstellung der Teile und der Simulation des Ergebnisses.
Die Okklusionsanalyse Die Untersuchung, wie die oberen Zähne auf die unteren treffen.
Das ist der am häufigsten vernachlässigte Punkt, und die erste Ursache für Versorgungen, die sich lösen oder brechen.
«Neue Zähne in einer Woche» Manche Situationen erlauben tatsächlich, Implantate und eine provisorische Prothese in kurzer Zeit zu setzen.
Was die Formel verschweigt: Die sofort eingesetzte Prothese ist provisorisch. Das endgültige Teil folgt mehrere Monate später, nach dem Einwachsen in den Knochen.
Was stimmt: Sie reisen mit festen Zähnen und einem sofortigen Lächeln ab. Das ist bereits viel, und das muss man sagen.
«Ein Implantat hält ein Leben lang» Das Implantat selbst ist für eine sehr lange Lebensdauer ausgelegt. Das sichtbare Teil, das daran befestigt ist, nutzt sich ab und wird ersetzt.
Die Lebensdauer hängt vor allem von Hygiene und Kontrollen ab, mehr als von der Marke des Produkts.
«Veneers verlangen keine Präparation» Manche Techniken reduzieren die Präparation auf sehr wenig. Andere verlangen je nach Ausgangsfarbe und Zahnstellung mehr.
Die eigentliche Frage ist nicht die abgetragene Dicke, sondern was Ihre Situation erlaubt.
«Aufhellung schadet den Zähnen» Kontrollierte Protokolle schädigen den Zahnschmelz nicht. Eine vorübergehende Empfindlichkeit ist häufig und verschwindet.
Entscheidend sind die Kontrolle des Produkts und der vorherige Zustand des Mundes.
«Alles lässt sich identisch wiederherstellen» Ein Mund entwickelt sich. Ein Behandlungsplan richtet sich immer nach der zahnmedizinischen Geschichte des Patienten.
Was dieser Ratgeber anders macht Er legt die Reihenfolge der Prioritäten dar, beschreibt, was jede Lösung nicht leistet, und erklärt, warum manche Wünsche eine vorherige Behandlung verlangen.
In der Schweiz Zahnärztinnen und Zahnärzte arbeiten nach einem vollständigen Universitätsstudium. Für bestimmte Bereiche gibt es Fachtitel: Oralchirurgie, Parodontologie, Kieferorthopädie, rekonstruktive Zahnmedizin.
Eine allgemeine Zahnärztin oder ein allgemeiner Zahnarzt kann die meisten Eingriffe durchführen. Komplexe Situationen gehören besser zu jemandem, der sie regelmässig behandelt.
Was Sie überall prüfen sollten
Wo das Diplom erworben wurde und nach welchem Studiengang.
Bei welcher Kammer die Fachperson eingetragen ist, eine überprüfbare Angabe.
Wie viele Eingriffe Ihrer Art sie durchführt. Wenige Implantate pro Jahr zu setzen oder regelmässig welche zu setzen, ist nicht die gleiche Situation.
Welche Bildgebung sie vor der Planung verwendet.
Und was sie ablehnt.
Bei uns
Für unser zahnmedizinisches Team gelten überprüfbare Kriterien: nach einem anerkannten Studiengang erworbene Diplome, Eintrag bei der tunesischen Kammer und regelmässige, fortlaufende Praxis, unter Vorbehalt der Prüfung.
Die Zahnmedizin folgt in der Schweiz einer besonderen Logik, die man vor jedem Schritt kennen muss.
Das Prinzip
Die obligatorische Krankenpflegeversicherung deckt übliche Zahnbehandlungen nicht. Das ist eine wichtige Schweizer Besonderheit: Anders als die übrige Medizin wird die Zahnmedizin in den allermeisten Fällen selbst finanziert.
Die vorgesehenen Ausnahmen
Eine schwere, nicht vermeidbare Erkrankung des Kausystems, wenn sie festgestellt ist.
Eine Allgemeinerkrankung, die sich auf die Zähne auswirkt, oder eine Zahnbehandlung, die durch eine Allgemeinerkrankung nötig wird.
Ein Unfall, der dann unter die Unfallversicherung und nicht unter die Krankenversicherung fällt.
Anerkannte Geburtsgebrechen.
Was fast immer zu Ihren Lasten bleibt Karies, Kronen, Brücken, Implantate, Veneers, Aufhellung, Zahnkorrektur bei Erwachsenen und Prothesen.
Die Zahnzusatzversicherung Sie existiert, sie ist freiwillig, und ihre Bedingungen unterscheiden sich stark von Vertrag zu Vertrag.
Punkte, die Sie in Ihrem Vertrag prüfen sollten: die Jahreshöchstgrenze, der vergütete Prozentsatz, die Wartefristen nach Abschluss, die ausgeschlossenen Leistungen und die Pflicht zu einem Vorabgesuch bei grösseren Behandlungen.
Viele Verträge schliessen Ästhetisches ausdrücklich aus und begrenzen die Implantologie stark.
Für eine Behandlung im Ausland Wenn in Ihrem Fall eine Kostenübernahme denkbar ist, ist eine vorgängige schriftliche Kostengutsprache unerlässlich.
Unsere Offerte trennt immer ausdrücklich, was allenfalls anerkannt werden könnte, von dem, was nie darauf Anspruch hat.
Was wir nie tun werden
Eine ästhetische Behandlung als medizinische Notwendigkeit ausgeben. Das ist Täuschung, es wird erkannt, und Sie allein müssten dafür einstehen.
Was geschieht, wenn man nicht ersetzt
Die Nachbarzähne kippen in die Lücke, was Nischen schafft, in denen sich Plaque ansammelt.
Der Gegenzahn wächst heraus, mangels Kontakt, was die Okklusion aus dem Gleichgewicht bringt.
Der Knochen bildet sich zurück, wo keine Wurzel ihn belastet. Dieser Verlust ist fortschreitend und erschwert ab einem gewissen Stadium jede spätere Lösung.
Und das Kauen verteilt sich anders, was die verbleibenden Zähne überlastet.
Die praktische Folge
Je länger man wartet, desto komplexer wird der Ersatz. Ein verlorener und rasch ersetzter Zahn ist ein einfacher Eingriff; die gleiche Situation nach mehreren Jahren kann einen Knochenaufbau und das Aufrichten der Nachbarzähne erfordern.
Das Implantat Eine künstliche Wurzel im Knochen, auf der eine Krone befestigt wird.
Sein entscheidender Vorteil: Es belastet den Knochen und bremst dessen Rückbildung. Keine andere Lösung tut das.
Und es verlangt nichts von den Nachbarzähnen, die unberührt bleiben.
Die Brücke
Ein festsitzendes Teil, das sich auf den Zähnen beidseits der Lücke abstützt.
Ihr Vorteil: eine kurze Dauer und keine Chirurgie.
Ihr Nachteil: Die Pfeilerzähne müssen präpariert, also beschliffen werden. Sind sie bereits überkront oder zerstört, entfällt dieser Nachteil, und die Brücke wird wieder sehr sinnvoll.
Die herausnehmbare Prothese Ein Zahnersatz, den man herausnimmt, als Teil- oder Vollprothese.
Ihr Vorteil: Sie antwortet auf Situationen, in denen nichts anderes möglich wäre, und bleibt die zugänglichste Lösung.
Ihr Nachteil: geringerer Komfort und weniger Stabilität als eine festsitzende Lösung.
Die entscheidenden Fragen
Sind die Nachbarzähne unversehrt? Wenn ja, schont das Implantat sie. Sind sie bereits überkront, ist die Brücke kein Opfer mehr.
Ist das Knochenvolumen ausreichend? Die dreidimensionale Bildgebung misst es.
Wie viele Zähne fehlen, und wo? Ein einzelner Zahn, mehrere nebeneinander oder ein ganzer Kiefer verlangen nicht die gleiche Antwort.
Wie ist der Allgemeinzustand? Bestimmte medizinische Situationen sprechen für eine Lösung ohne Chirurgie.
Und welche Dauer ist akzeptabel? Das Implantat braucht Monate, die Brücke Wochen.
Was wir oft vorschlagen
Das Implantat, wenn die Nachbarzähne gesund sind, weil ihre Präparation für eine Brücke bedeuten würde, zwei gesunde Zähne zu beschleifen, um einen zu ersetzen.
Die Brücke, wenn sie bereits versorgt sind, weil der Hauptnachteil entfällt.
Und eine herausnehmbare Lösung, wenn Ausdehnung oder Allgemeinzustand es verlangen, ohne dies als geringere Wahl zu betrachten.
Das Prinzip Eine Schraube aus Titan oder Zirkonoxid im Kieferknochen, die die Wurzel des fehlenden Zahns ersetzt.
Drei Teile bilden das Ganze: das Implantat selbst, im Knochen versenkt; das Abutment, das durch das Zahnfleisch tritt; und die Krone, der einzige sichtbare Teil.
Die Osseointegration
| Die Vergleichstabelle | |||
|---|---|---|---|
| Kriterium | Implantat | Brücke | Herausnehmbare Prothese |
| Art | Künstliche Wurzel im Knochen | Festsitzendes Teil auf Pfeilerzähnen | Herausnehmbarer Zahnersatz |
| Chirurgie nötig | Ja | Nein | Nein |
| Nachbarzähne präpariert | Nein | Ja | Nein oder wenig |
| Erhalt des Knochens | Ja | Nein | Nein |
| Gesamtdauer | Mehrere Monate | Einige Wochen | Einige Wochen |
| Gefühl | Am nächsten am natürlichen Zahn | Nahe am natürlichen Zahn | Spürbarer Zahnersatz |
| Erhaltung | Sorgfältige Hygiene | Hygiene unter dem Brückenglied | Tägliches Herausnehmen und Reinigen |
| Ersatz eines einzelnen Zahns | Ideal | Möglich | Wenig geeignet |
| Grössere Zahnlücke | Möglich, mehrere Implantate | Begrenzt | Geeignet |
| Ungenügender Knochen | Vorheriger Knochenaufbau | Entfällt | Entfällt |
| Nachbarzähne bereits überkront | Möglich | Sehr sinnvoll | Möglich |
| Medizinische Gegenanzeige zur Chirurgie | Entfällt | Möglich | Möglich |
Nach dem Einsetzen baut sich der Knochen an der Oberfläche des Implantats wieder auf und umschliesst es allmählich.
Dieser Vorgang dauert mehrere Monate. Er lässt sich nicht erzwingen, und er bestimmt die endgültige Festigkeit.
Das klassische zweizeitige Protokoll
Erster Schritt: Einsetzen des Implantats, das unter dem Zahnfleisch verschlossen wird.
Einheilzeit: mehrere Monate, in denen eine provisorische Lösung die Ästhetik sichert.
Zweiter Schritt: Freilegen des Implantats, Abdruck, danach Einsetzen der definitiven Krone.
Sein Vorteil: Das Implantat heilt geschützt ein, was das vorhersehbarste Protokoll bleibt.
Das einzeitige Protokoll Das Implantat wird mit einem Teil gesetzt, das vom ersten Tag an durch das Zahnfleisch tritt.
Sein Vorteil: Es vermeidet einen zweiten chirurgischen Eingriff.
Die Sofortbelastung Eine provisorische Prothese wird in den Stunden nach dem Einsetzen auf den Implantaten befestigt.
Ihr grosser Vorteil: Sie sind nie ohne feste Zähne.
Ihre Bedingungen: eine ausreichende Primärstabilität des Implantats, während des Eingriffs gemessen, und eine Kräfteverteilung, die die Heilung schützt.
Was man wissen muss: Die sofort eingesetzte Prothese ist provisorisch. Das endgültige Teil folgt nach der Einheilung.
Das bedeutet die Formel «Zähne an einem Tag» tatsächlich, und es klar zu sagen, vermeidet jede Enttäuschung.
Die Extraktion mit Sofortimplantation Wenn ein Zahn entfernt werden muss, kann das Implantat manchmal im gleichen Schritt gesetzt werden.
Ihr Vorteil: eine verkürzte Behandlung und ein Knochen, der weniger von der Rückbildung betroffen ist.
Ihre Bedingungen: keine aktive Infektion und ein nutzbares Knochenvolumen rund um das Zahnfach.
Titan Das Referenzmaterial seit Jahrzehnten, mit der grössten klinischen Erfahrung.
Seine Eigenschaften: eine bemerkenswerte Osseointegration, hohe mechanische Festigkeit und ausgezeichnete Verträglichkeit.
Zirkonoxid Eine Hochleistungskeramik von heller Farbe.
Seine Vorteile: völlig metallfrei, und eine Farbe, die unter dünnem Zahnfleisch nicht durchscheint.
Sein Einsatzbereich: sichtbare Bereiche bei Patienten mit dünnem Zahnfleisch und der persönliche Wunsch nach einer metallfreien Lösung.
Seine klinische Erfahrung ist geringer als jene von Titan, was man vor der Wahl wissen muss.
Die Oberfläche Über das Material hinaus beeinflusst die Oberflächenbeschaffenheit des Implantats Geschwindigkeit und Qualität der Einheilung.
Die heutigen Oberflächenbehandlungen beschleunigen diesen Vorgang deutlich, was manchmal kürzere Fristen erlaubt.
Das Standardimplantat Die am häufigsten verwendete Ausführung, für die meisten Situationen geeignet.
Das kurze Implantat Eine verringerte Länge, die bei begrenzter Knochenhöhe einen Knochenaufbau erübrigt.
Sein grosser Nutzen: Es vermeidet eine zusätzliche Chirurgie und verkürzt die Behandlung erheblich.
Die klinischen Daten zu diesen Produkten haben stark zugenommen, was sie heute zu einer ernsthaften Alternative und nicht zu einer Notlösung macht.
Das durchmesserreduzierte Implantat Ein kleinerer Durchmesser für enge Lücken, besonders zwischen den unteren Schneidezähnen.
Das Zygoma-Implantat Ein langes Implantat mit Verankerung im Jochbein, Situationen vorbehalten, in denen der Knochen des Oberkiefers fast ganz verschwunden ist.
Es erlaubt die Behandlung von Fällen, die ausser Reichweite schienen, und gehört in eine spezialisierte Praxis.
Das Pterygoid-Implantat Eine hintere Verankerung, die bei bestimmten Vollsanierungen einen Sinuslift vermeidet.
Das Prinzip
| Die Tabelle der Implantate | |||
|---|---|---|---|
| Typ | Einsatzbereich | Was sie bringt | Was es voraussetzt |
| Standard aus Titan | Die meisten Situationen | Grösste klinische Erfahrung, bewährte Einheilung | Ausreichendes Knochenvolumen |
| Zirkonoxid | Sichtbarer Bereich, dünnes Zahnfleisch, Ablehnung von Metall | Kein grauer Schimmer, metallfrei | Geringere Erfahrung, engere Indikationen |
| Kurz | Begrenzte Knochenhöhe | Ein vermiedener Knochenaufbau, eine verkürzte Behandlung | Eine ordentliche Knochenbreite |
| Durchmesserreduziert | Enger Raum zwischen zwei Zähnen | Ein Einsetzen, wo das Standardimplantat nicht passt | Mässige Kaukräfte |
| Zygoma | Stark zurückgebildeter Oberkiefer | Eine Lösung, wo der Knochen fast ganz fehlt | Eine spezialisierte Praxis |
| Pterygoid | Hinterer Bereich, grosse Kieferhöhle | Eine Verankerung ohne Sinuslift | Eine genaue dreidimensionale Planung |
| Die geführte Chirurgie Das Prinzip |
Anhand der dreidimensionalen Bildgebung wird die Position jedes Implantats am Computer geplant, dann wird eine Schablone hergestellt, die diese Planung während des Eingriffs genau umsetzt.
Was sie bringt
Eine präzise Positionierung, besonders in der Nähe der zu schonenden Strukturen.
Eine schnellere Chirurgie, oft weniger invasiv.
Und eine im Voraus vorbereitete Prothese, weil die endgültige Position schon vor dem Eingriff bekannt ist.
Ihr Einsatzbereich Umfangreiche Sanierungen, heikle Anatomien und Situationen mit geplanter Sofortbelastung.
Was von der Fachperson abhängt Eine Planung auf Basis dreidimensionaler Bildgebung. Eine Positionierung, die die benachbarten Strukturen schont. Eine schonende Technik. Und die Wahl eines rückverfolgbaren Produkts.
Was von Ihnen abhängt
Eine sorgfältige Hygiene. Sie ist der entscheidende Faktor für die Lebensdauer.
Der Rauchstopp. Rauchen belastet die Heilung und die Gesundheit des Gewebes um das Implantat stark.
Regelmässige Kontrollen, wie bei einem natürlichen Zahn.
Und die Behandlung jeder Zahnfleischerkrankung vor dem Einsetzen.
Was langfristig überwacht wird Der Zustand des Gewebes um das Implantat, klinisch und radiologisch kontrolliert.
Eine früh erkannte Entzündung lässt sich einfach behandeln. Das ist der ganze Sinn der Kontrollen.
Die Rückbildung nach einer Extraktion Eine Zahnwurzel belastet den umgebenden Knochen. Ohne sie wird dieser Knochen nicht mehr angeregt und bildet sich allmählich zurück.
Der Verlust ist in den ersten Monaten am schnellsten und setzt sich dann langsamer fort.
Die anderen Ursachen
Die Parodontitis, die den Stützknochen zerstört.
Eine alte Infektion, die das Volumen verringert hat.
Eine lange getragene herausnehmbare Prothese, die drückt, ohne anzuregen.
Und die Ausdehnung der Kieferhöhle, die sich absenkt, wenn die oberen Seitenzähne fehlen.
Wenn kein Knochenaufbau nötig ist
Das kurze Implantat, wenn die Höhe verringert, die Breite aber ausreichend ist.
Das geneigte Implantat, das eine Mangelzone umgeht, indem es anderswo verfügbaren Knochen nutzt.
Eine besondere hintere Verankerung, die einen Sinuslift vermeidet.
Diese drei Möglichkeiten verkürzen die Behandlung erheblich, und wir bevorzugen sie, wann immer sie angezeigt sind.
Der Sinuslift Wenn die Kieferhöhle abgesunken ist und im hinteren Oberkiefer Knochenhöhe fehlt.
Von lateral: Ein Fenster wird seitlich geöffnet, die Membran angehoben und der Raum aufgefüllt. Technik für grosse Defizite.
Von krestal: Das Anheben erfolgt durch das Bohrloch des Implantats. Weniger invasive Technik, mässigen Defiziten vorbehalten, oft im gleichen Schritt wie das Einsetzen.
Die Anlagerungsplastik Auf den Kieferkamm wird Volumen aufgelagert, um ihm Breite oder Höhe zurückzugeben.
Das Material: eigener Knochen des Patienten, ein Ersatzmaterial tierischen oder synthetischen Ursprungs oder eine Kombination.
Die Frist: mehrere Monate vor dem Einsetzen des Implantats.
Die gesteuerte Knochenregeneration Eine Membran schirmt die aufzubauende Zone ab und verhindert das Eindringen von Weichgewebe, sodass sich Knochen bilden kann.
Oft mit einer Auffüllung kombiniert, wird sie häufig im gleichen Schritt wie das Einsetzen durchgeführt.
Die Kieferkammspreizung Wenn der Kamm schmal, aber hoch genug ist, kann er mechanisch verbreitert werden, um das Implantat aufzunehmen.
Ihr Vorteil: kein Knochenaufbau, keine zweite Entnahmestelle und eine Behandlung im gleichen Schritt.
Die Lösung, die einen Knochenaufbau vermeidet, wann immer die Anatomie es erlaubt. Sie verkürzt die Behandlung, verringert die Zahl der Eingriffe und vereinfacht den Aufenthalt, was besonders zählt, wenn man von weit her kommt.
Und wenn ein Knochenaufbau nötig ist, sagen wir es von Anfang an, mit der Frist, die er hinzufügt.
Die Regel
Man erhält alles, was erhalten werden kann. Ein natürlicher Zahn, auch versorgt, behält Eigenschaften, die kein Produkt nachbildet: die Wahrnehmung der Kräfte, die Dämpfung durch das umgebende Band und die perfekte Einbindung ins Gewebe.
Die Abstufung Von der schonendsten zur umfangreichsten: Komposit, Inlay, Onlay, Teilkrone, Vollkrone.
Jede Stufe entfernt mehr Gewebe. Die richtige Wahl ist die kleinste, die die Situation löst.
Was es ist
| Die Tabelle der Knochenlösungen | |||
|---|---|---|---|
| Situation | Lösung | Zusätzliche Dauer | Zusätzliche Chirurgie |
| Verringerte Höhe, ausreichende Breite | Kurzes Implantat | Keiner | Keine |
| Umgehbare Mangelzone | Geneigtes Implantat | Keiner | Keine |
| Hinterer Oberkiefer, grosse Kieferhöhle | Besondere Verankerung | Keiner | Keine |
| Mässiges Defizit an der Kieferhöhle | Krestaler Sinuslift | Keine oder gering | Im gleichen Schritt |
| Grosses Defizit an der Kieferhöhle | Lateraler Sinuslift | Mehrere Monate | Ja |
| Schmaler Kamm, ausreichende Höhe | Kieferkammspreizung | Keiner | Im gleichen Schritt |
| Schmaler und niedriger Kamm | Anlagerungsplastik | Mehrere Monate | Ja |
| Lokaler Defekt um das Implantat | Gesteuerte Knochenregeneration | Keiner | Im gleichen Schritt |
| Fast vollständig zurückgebildeter Oberkiefer | Zygoma-Implantat | Keiner | Spezialisierte Praxis |
| FÜNFTER TEIL: EINEN ZAHN WIEDERHERSTELLEN | |||
| Das Komposit Was es ist |
Ein Kunststoff, der direkt in die Kavität gelegt, geformt und vor Ort gehärtet wird.
Sein Einsatzbereich Karies von begrenztem Umfang, kleine Brüche, Reparaturen am Rand.
Seine Vorteile
Eine einzige Sitzung. Eine minimale Präparation. Und eine anpassbare Farbe.
Seine Grenzen Bei grossem Substanzverlust wird seine Festigkeit ungenügend, und es bricht oder löst sich.
Ein zu grosses Komposit ist eine provisorische Versorgung, die sich nicht als solche erkennt.
Was sie sind Im Labor hergestellte oder gefräste Teile, die in die präparierte Kavität geklebt werden.
Das Inlay liegt innerhalb des Zahns.
Das Onlay bedeckt zusätzlich einen oder mehrere Höcker.
Ihr Einsatzbereich Grosse Substanzverluste, bei denen das Komposit nicht mehr genügt, eine Krone aber übertrieben wäre.
Ihre Vorteile
Eine deutlich höhere Festigkeit als Komposit.
Eine viel schonendere Präparation als eine Krone.
Und eine Formgenauigkeit, die das direkte Legen nicht erlaubt.
Die Materialien
Keramik, für Ästhetik und Abriebfestigkeit.
Laborkomposit, elastischer, manchmal bei einem empfindlichen Gegenzahn bevorzugt.
Was sie ist Eine Kappe, die den sichtbaren Teil des Zahns vollständig bedeckt.
Ihr Einsatzbereich Ein stark zerstörter, gebrochener oder wurzelbehandelter und geschwächter Zahn.
Die Materialien
Die Präparation Der Zahn wird beschliffen, um Platz für die Dicke der Kappe zu schaffen.
Dieses Beschleifen ist endgültig. Deshalb kommt die Krone erst nach den schonenderen Lösungen zum Einsatz.
| Material | Vorteile | Einsatzbereich |
|---|---|---|
| Zirkonoxid | Hohe Festigkeit, metallfrei, helle Farbe | Seiten- und Frontzähne |
| Presskeramik | Bemerkenswerte Ästhetik, natürliche Transluzenz | Sichtbarer Frontzahnbereich |
| Verblendetes Zirkonoxid | Festigkeit des Kerns, Ästhetik der äusseren Schicht | Anspruchsvoller Frontzahnbereich |
| Metallkeramik | Grosse klinische Erfahrung, Robustheit | Seitenzähne, begrenztes Budget |
| Metall | Höchste Festigkeit, minimale Dicke | Nicht sichtbare Molaren, starke Belastungen |
| Der Stiftaufbau |
Wann er zum Einsatz kommt Wenn nach einer Wurzelbehandlung und grosser Zerstörung nicht genug Zahn bleibt, um eine Krone zu halten.
Das Prinzip Ein Anker wird in die behandelte Wurzel eingesetzt und dient als Stütze für den Aufbau, auf dem die Krone befestigt wird.
Die Formen
Der gegossene Stiftaufbau, im Labor massgefertigt.
Der Glasfaserstift, geklebt, dessen Elastizität jener des Dentins nahekommt.
Die Anhaltspunkte
Die Zahnfleischlinie, also die Höhe, auf der das Zahnfleisch auf jeden Zahn trifft.
Das Verhältnis von Breite und Höhe jedes Zahns, besonders der mittleren Schneidezähne.
Die natürlichen Unterschiede zwischen den Zähnen: Ein seitlicher Schneidezahn hat weder die gleiche Grösse noch die gleiche Form wie ein mittlerer.
Die Schneidekantenlinie, die einer Kurve und keiner Geraden folgt.
Und die Menge sichtbaren Zahnfleischs beim Lächeln.
Die wichtigste Regel
Ein natürliches Lächeln ist nicht symmetrisch, und seine Zähne sind nicht identisch. Eine vollkommen regelmässige und gleichmässig weisse Reihe nachzubilden, ergibt ein sofort erkennbares Ergebnis.
Das gute Ergebnis ist Ihres, harmonisiert.
Was sie sind Dünne Keramikschalen, die auf die sichtbare Seite des Zahns geklebt werden.
Was sie behandeln
Eine Farbe, die die Aufhellung nicht korrigiert, besonders tiefe Verfärbungen.
Eine als unschön empfundene Form: zu kurzer Zahn, abgenutzte Kante, abgebrochene Ecke.
Eine leichte Fehlstellung, wenn keine Kieferorthopädie gewünscht wird.
Eine Lücke zwischen den Zähnen.
Und Schmelzanomalien.
Was sie nicht behandeln
Eine starke Fehlstellung, die in die Kieferorthopädie gehört.
| Die Tabelle der Versorgungen | ||||
|---|---|---|---|---|
| Lösung | Substanzverlust | Sitzungen | Entferntes Gewebe | Haltbarkeit |
| Komposit | Begrenzt | Eine | Minimal | Gut bei kleinem Umfang |
| Inlay | Ausgedehnt | Zwei | Mässig | Hoch |
| Onlay | Ausgedehnt mit betroffenem Höcker | Zwei | Mässig | Hoch |
| Teilkrone | Gross | Zwei | Viel | Hoch |
| Vollkrone | Sehr gross | Zwei | Maximal | Hoch |
| Aufbau, dann Krone | Nur Wurzel erhalten | Zwei bis drei | Maximal | Hoch, wenn die Wurzel gesund ist |
| SECHSTER TEIL: DIE ÄSTHETIK DES LÄCHELNS |
Eine gestörte Okklusion, die vorher korrigiert werden muss.
Einen stark zerstörten Zahn, der eine Krone braucht.
Und eine Zahnfleischerkrankung, die vorher zu behandeln ist.
Die Präparationsstufen
Das Veneer ohne Präparation wird auf den intakten Schmelz geklebt. Es setzt Zähne mit akzeptabler Farbe voraus, die wenig vorstehen.
Das Veneer mit minimaler Präparation verlangt ein leichtes Polieren, ohne die Schmelzdicke zu überschreiten.
Das Veneer mit klassischer Präparation entfernt mehr, was bei deutlicher Verfärbung oder vorstehendem Zahn nötig wird.
Die Regel: Man bleibt wenn immer möglich im Schmelz, weil die Klebung dort viel zuverlässiger ist als auf dem Dentin.
Die vorherige Simulation Vor jeder Präparation wird ein Entwurf erstellt: Ein Modell (Mock-up) wird auf Ihren Zähnen geformt, das Sie sehen und tragen können.
Das ist die wichtigste Etappe der Behandlung, und jene, die sicherstellt, dass das Ergebnis Ihrer Erwartung entspricht.
Wir präparieren nie einen Zahn, ohne dass dieser Entwurf freigegeben wurde.
Das Prinzip Ein Oxidationsmittel dringt in Schmelz und Dentin ein und zersetzt die farbigen Moleküle.
Die Methoden
In der Praxis, mit einem konzentrierten Produkt unter Schutz des Zahnfleischs. Rasches Ergebnis.
Zu Hause, mit massgefertigten Schienen und einem weniger konzentrierten Produkt, über mehrere Tage getragen. Allmähliches und oft stabileres Ergebnis.
Die Kombination beider, die Schnelligkeit und Stabilität verbindet.
Was gut anspricht Gelbe oder braune Verfärbungen durch Alter, Kaffee, Tee oder Tabak.
Was weniger anspricht Graue Verfärbungen, Flecken durch bestimmte in der Kindheit eingenommene Medikamente und weisse Entwicklungsflecken.
In diesen Fällen bietet das Veneer eine Antwort, die die Aufhellung nicht geben kann.
Was sie nie verändert
Die Farbe bestehender Versorgungen. Komposite, Kronen und Veneers hellen nicht auf.
Praktische Folge: Wenn Sie sichtbare Versorgungen haben und aufhellen möchten, zählt die Reihenfolge: zuerst aufhellen, dann die Versorgungen in der neuen Farbe ersetzen.
Der Verlauf Eine vorübergehende Empfindlichkeit ist häufig und verschwindet in einigen Tagen.
Kontrollierte Protokolle schädigen den Schmelz nicht. Entscheidend sind die Konzentration des Produkts, der Schutz der Gewebe und der vorherige Zustand des Mundes.
Kieferorthopädie mit Schienen Eine Reihe durchsichtiger Aligner, regelmässig gewechselt, die die Zähne allmählich verschieben.
Ihre Vorteile: Diskretion, Herausnehmen zum Essen und Zähneputzen, keine Einschränkung beim Essen.
Ihr Einsatzbereich: leichte bis mittlere Korrekturen.
Kieferorthopädie mit Brackets Auf den Zähnen befestigte Teile, durch einen Bogen verbunden.
Ihr Einsatzbereich: grosse Korrekturen, komplexe Bewegungen und Situationen, in denen die Mitarbeit nicht gesichert ist.
Linguale Kieferorthopädie Die Brackets werden auf der Innenseite befestigt, also unsichtbar.
Die Retention
Nach jeder Behandlung unerlässlich. Die Zähne haben ein Stellungsgedächtnis und neigen dazu, zurückzuwandern.
Ein festsitzender oder herausnehmbarer Retainer wird dauerhaft getragen. Das sichert das Ergebnis.
Zahnkorrektur oder Veneers?
Beides lässt sich gut kombinieren: Zuerst wird ausgerichtet, dann werden Form und Farbe mit Veneers an wenigen Zähnen verfeinert.
Das ist oft die beste Antwort, und jene, die am meisten Gewebe erhält.
Das Zahnfleischlächeln Eine als übermässig empfundene Menge sichtbaren Zahnfleischs.
Seine möglichen Ursachen: eine kurze oder sehr bewegliche Lippe, Zähne, die kurz wirken, weil das Zahnfleisch sie zu stark bedeckt, oder ein vertikales Wachstum des Oberkiefers.
Die Antworten unterscheiden sich je nach Ursache, und ein und derselbe Eingriff passt nicht für alle.
Die Kronenverlängerung Das Zahnfleisch wird neu positioniert, um die tatsächliche Zahnhöhe freizulegen, manchmal mit einer Knochenmodellierung.
Ihr Einsatzbereich: Zähne, die von zu viel Zahnfleisch bedeckt sind.
Die Behandlung von Rezessionen Wenn sich das Zahnfleisch zurückgezogen hat und die Wurzel freiliegt, kann ein Transplantat sie bedecken.
Ihr Nutzen: das Verschwinden der Empfindlichkeit, der Schutz der Wurzel und eine ästhetische Verbesserung.
Die Harmonisierung der Zahnfleischlinie Eine millimetergenaue Anpassung, die die Zahnfleischhöhe zwischen den Zähnen ausgleicht.
Oft vor dem Einsetzen von Veneers durchgeführt, verändert sie die Harmonie des Lächelns erheblich.
Dieser Teil stellt jedes Reiseziel ehrlich vor. Alle haben echte Vorteile, und die richtige Wahl hängt von Ihrer Situation ab.
Seine Vorteile
Eine anspruchsvolle Universitätsausbildung und ein technisches Niveau, das zu den höchsten der Welt gehört.
Die Nähe, die bei einer Behandlung mit monatelanger Nachbetreuung wirklich zählt.
Eine vollständige Rückverfolgbarkeit der Produkte, mit sofortigem Zugang zu Ersatzteilen.
| Kriterium | Kieferorthopädie | Veneers |
|---|---|---|
| Was verändert wird | Die tatsächliche Stellung der Zähne | Das Aussehen der sichtbaren Seite |
| Entferntes Zahngewebe | Keiner | Minimal bis mässig |
| Dauer | Mehrere Monate bis über ein Jahr | Einige Wochen |
| Korrektur einer starken Fehlstellung | Ja | Nein |
| Korrektur einer Farbe | Nein | Ja |
| Korrektur einer Form | Nein | Ja |
| Erhaltung | Lebenslange Retention | Ersatz nach mehreren Jahren |
| Umkehrbarkeit | Vollständig | Teilweise je nach Präparation |
Und eine Zahnärztin oder ein Zahnarzt, in wenigen Minuten von Ihnen erreichbar.
Seine Besonderheit
Übliche Zahnbehandlungen fallen nicht unter die Grundversicherung. Diese Besonderheit belastet das Budget der Patienten, unabhängig von der gewählten Praxis.
Wann sie die geeignetste Wahl ist Übliche und regelmässige Behandlungen. Notfälle. Kurze Behandlungen. Und jede Situation, in der die enge Nachbetreuung vorgeht.
Seine Vorteile
Budapest gilt als eines der europäischen Zentren der Zahnbehandlung, mit einer langen Tradition in der Implantologie und einer bemerkenswerten Dichte an Zahnärzten.
Ein kurzer Flug ab der Schweiz, etwa anderthalb Stunden.
Angesehene Zahnlabore, oft in die Kliniken integriert.
Und ein europäischer Rahmen, der manche Schritte vereinfacht.
Was es auszeichnet Eine lange Erfahrung mit ausländischen Patienten, mit eingespielten Protokollen.
Seine Vorteile
Eine bemerkenswerte Nähe: Barcelona ist ab Genf am gleichen Tag erreichbar.
Ein Behandlungsniveau, das westeuropäischen Standards entspricht.
Eine europäische Regelung, die jener entspricht, die Patienten aus der Schweiz kennen.
Und oft französischsprachige Zahnärzte in international ausgerichteten Einrichtungen.
Was es auszeichnet Ein ausgewogener Kompromiss zwischen geografischer Nähe und Preisunterschied für Patienten aus der Westschweiz.
Seine Vorteile
Istanbul gehört zu den grossen internationalen Zentren der Zahnbehandlung, mit einer erheblichen Zahl von Eingriffen und technischen Einrichtungen auf hohem Niveau.
Eine Spezialisierung auf Vollsanierungen und umfangreiche Behandlungen.
Kurze Fristen und eine sehr ausgereifte Organisation für internationale Patienten.
Und ein Preisniveau, das zu den attraktivsten gehört.
Zwei unserer sechs Einrichtungen befinden sich dort, was uns erlaubt, genau darüber zu sprechen.
Was sie auszeichnet Fallzahlen und Schnelligkeit, mit Einrichtungen für Behandlungen grossen Umfangs.
Seine Vorteile
Unser Team begleitet Sie auf Deutsch; vor Ort wird Französisch gesprochen, und die Unterlagen sind auf Französisch. Bei einer Behandlung, bei der jede Nuance zählt, ist diese enge Begleitung wichtig.
Ein Flug von etwa zwei Stunden ab Genf oder Basel, ohne Zwischenlandung.
Im Winter keine Zeitverschiebung.
Materialien, die den gleichen Normen entsprechen wie jene in Europa.
Eine kulturelle Nähe, die den Austausch erleichtert.
Und ein Preisniveau, das zu den zugänglichsten gehört, etwa 60 % unter einer Schweizer Praxis, als unverbindlicher Richtwert.
Was es auszeichnet
Medespoir organisiert seit 2009 Behandlungen in Tunesien, und für die Zahnmedizin gelten die gleichen Anforderungen: eigene Einrichtungen, international verbreitete Produkte und ein Bericht, den eine Zahnärztin oder ein Zahnarzt in der Schweiz direkt verwenden kann.
Die ehrliche Einschätzung
Jedes Reiseziel hat einen echten Vorteil. Die Schweiz wegen Nähe und Nachbetreuung. Ungarn wegen seiner Tradition in der Implantologie und der kurzen Distanz. Spanien wegen der Hin- und Rückreise am gleichen Tag. Die Türkei wegen Fallzahlen und umfangreichen Sanierungen. Tunesien wegen der engen Begleitung auf Deutsch durch unser Team, des kurzen Flugs und der Preise.
Die richtige Wahl hängt von Ihrer Situation ab, und wir sagen es Ihnen offen, auch wenn es nicht auf uns fällt.
Ein Punkt, den dieser Ratgeber hervorheben will.
Die Rückverfolgbarkeit des eingesetzten Produkts. Das ist die eigentliche Frage, und sie hängt nicht von der Geografie ab.
Die vorherige dreidimensionale Bildgebung.
Die Qualität des Zahnlabors.
Das am Ende der Behandlung übergebene Dokument.
Und die Organisation der Nachbetreuung nach der Rückkehr.
Diese fünf Elemente lassen sich überall prüfen, und sie entscheiden viel besser als die Flagge.
Warum sie alles bestimmt
Ein Zahn, eine Krone oder ein Implantat ruhen auf einem Fundament. Ist dieses Fundament krank, hält nichts, was darauf gesetzt wird.
Die Gingivitis Eine oberflächliche Entzündung: rotes, geschwollenes Zahnfleisch, das beim Zähneputzen blutet.
Sie ist vollständig umkehrbar, mit einer professionellen Reinigung und angepasster Hygiene.
Die Parodontitis Die Entzündung hat die tiefen Gewebe erreicht, und der Stützknochen bildet sich zurück.
| Die Tabelle der fünf Reiseziele | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| Kriterium | Schweiz | Ungarn | Spanien | Türkei | Tunesien, mit uns |
| Technisches Niveau | Sehr hoch | Hoch | Hoch | Hoch, grosse Fallzahlen | Hoch |
| Flug ab Genf | Entfällt | Etwa anderthalb Stunden | Etwa anderthalb Stunden | Etwa drei Stunden | Etwa zwei Stunden |
| Zeitverschiebung | Keiner | Keiner | Keiner | Zwei Stunden im Winter | Keine im Winter |
| Arbeitssprache | Landessprache | Über Dolmetscher oder Englisch | Oft Französisch | Über Dolmetscher | Direkt auf Französisch, Unterstützung auf Deutsch |
| Bericht | Auf Französisch | Übersetzt | Oft übersetzt | Übersetzt | Auf Französisch, Hilfe auf Deutsch |
| Umfangreiche Sanierungen | Möglich | Entwickelt | Möglich | Sehr entwickelt | Entwickelt |
| Pauschale mit Aufenthalt | Entfällt | Häufig | Häufig | Häufig | Ja |
| Eigentum der Einrichtungen | Entfällt | Je nach Anbieter | Je nach Anbieter | Je nach Anbieter | Sechs eigene Standorte |
| Nähe für die Nachbetreuung | Optimal | Gut | Gut | Entfernt | Entfernt |
| Kostenniveau | Am höchsten | Attraktiv | Attraktiv | Sehr attraktiv | Sehr attraktiv |
Ihre Zeichen: Blutung, Zahnfleischrückgang, Empfindlichkeit freiliegender Wurzeln, manchmal Zahnlockerung.
Was verloren ist, bildet sich nicht von selbst neu, doch der Vorgang stoppt, und der Zustand stabilisiert sich mit einer Behandlung dauerhaft.
Die Behandlung
Eine gründliche Tiefenreinigung, die Beläge unter dem Zahnfleisch entfernt.
Eine Neubeurteilung einige Wochen später.
Eine chirurgische Sanierung, wenn Zonen nicht ansprechen.
Eine Regeneration bei bestimmten Knochendefekten.
Und eine regelmässige Erhaltungstherapie, der Schlüssel zur erreichten Stabilität.
Was das für eine Implantatbehandlung bedeutet
Ein Implantat in einem nicht sanierten Mund ist den gleichen Mechanismen ausgesetzt wie die Zähne.
Deshalb verlangen wir vor jedem Einsetzen ein stabilisiertes Parodont. Das ist keine auferlegte Frist, sondern das, was die Dauer sichert.
Wann sie nötig ist Wenn die Pulpa, das lebende Gewebe im Zahn, durch tiefe Karies, eine Verletzung oder einen Riss betroffen ist.
Das Prinzip Der Kanal wird gereinigt, aufbereitet, desinfiziert und dann dicht gefüllt.
Was den Erfolg ausmacht
Das vollständige Auffinden aller Kanäle, auch der feinsten.
Eine sorgfältige Desinfektion.
Eine dichte Füllung bis zur Wurzelspitze.
Und eine rasche, dichte Versorgung der Krone, weil ein behandelter, aber schlecht abgedeckter Zahn sich von oben neu infiziert.
Das Operationsmikroskop Es erlaubt, von blossem Auge unsichtbare Kanäle zu finden und die Erfolgsrate deutlich zu verbessern, besonders bei Molaren und Revisionen.
Die Revision Wenn eine frühere Behandlung nicht genügt hat, ist oft eine Revision möglich, bevor eine Extraktion in Betracht kommt.
Wir bevorzugen immer diesen Weg, gemäss dem Prinzip der Erhaltung.
Worum es geht Die Art, wie die oberen Zähne auf die unteren treffen, in Ruhe wie in Bewegung.
Warum das entscheidend ist
Eine Versorgung in einer gestörten Okklusion erfährt Kräfte, für die sie nicht gebaut ist. Das ist die erste Ursache für Kronen, die sich lösen, Veneers, die abfallen, und Keramiken, die Risse bekommen.
Der Bruxismus Das Pressen oder Knirschen, oft nachts und unbewusst.
Seine Folgen: Abnutzung der Zähne, Risse, Muskelverspannungen und hohe Belastung jeder Versorgung.
Seine Behandlung: eine nachts getragene Schutzschiene und manchmal eine Anpassung der Okklusion.
Wir empfehlen sie systematisch nach einer umfangreichen Sanierung bei betroffenen Patienten.
Die Kiefergelenke Schmerzen, Knacken oder eine eingeschränkte Mundöffnung verlangen vor jeder grösseren Behandlung eine spezifische Abklärung.
Das ist das Herzstück dieses Ratgebers, und das, was der Markt durch Leistungslisten ersetzt.
Die klinische Realität
Ein Mund wird nicht Zahn für Zahn behandelt. Jeder Eingriff beeinflusst die anderen: Eine Extraktion verändert die Okklusion, eine Krone die Kräfteverteilung, ein Implantat verlangt eine Reihenfolge.
Was ein Plan festlegt
Die Reihenfolge der Etappen, und warum diese Reihenfolge.
Die Fristen dazwischen, besonders jene, die die Osseointegration verlangt.
Die Zahl der nötigen Aufenthalte, ein entscheidender Punkt, wenn man von weit her kommt.
Und was zusammengelegt werden kann, ohne das Ergebnis zu gefährden.
Ein fehlender Zahn, gesunde Nachbarzähne
Die Etappen: Sanierung wenn nötig, Bildgebung, Einsetzen des Implantats, Einheilzeit, dann definitive Krone.
Die Aufenthalte: zwei, im Abstand von mehreren Monaten.
Was vermieden wird: jeder Eingriff an den Nachbarzähnen.
Ein fehlender Zahn, Nachbarzähne bereits überkront
Die Etappen: Sanierung, Präparation der Pfeilerzähne, Abdruck, Einsetzen der Brücke.
Die Aufenthalte: ein einziger, von einigen Tagen.
Warum es hier sinnvoll ist: Weil die Pfeilerzähne bereits versorgt sind, entfällt der Nachteil der Brücke.
Mehrere fehlende Zähne im gleichen Bereich
Die Etappen: Bildgebung, Beurteilung des Knochenvolumens, Einsetzen mehrerer Implantate, Einheilung, dann darauf befestigte Brücke.
Das Prinzip: Es braucht nicht ein Implantat pro Zahn. Zwei Implantate tragen gut drei Zähne.
Ein ganzer Kiefer zu sanieren
Die Etappen: dreidimensionale Bildgebung, Planung, Einsetzen mehrerer Implantate mit sofortiger festsitzender provisorischer Prothese, Einheilung, dann definitive Prothese.
Die Aufenthalte: zwei.
Was es bringt: Sie sind nie ohne feste Zähne.
Ein Lächeln harmonisieren
Die Etappen: Sanierung, Zahnkorrektur wenn nötig, Aufhellung, dann Veneers an wenigen Zähnen.
Die Reihenfolge zählt unbedingt: zuerst ausrichten, dann aufhellen, zuletzt die Keramik in der erreichten Farbe setzen.
Der klassische Fehler ist, Veneers zu setzen und danach aufhellen zu wollen. Sie hellen nicht auf.
Ein stark geschädigter Mund
Die Etappen: Notfälle behandelt, parodontale Sanierung, Erhalt von allem, was erhalten werden kann, gezielte Extraktionen, Implantate, dann schrittweiser Wiederaufbau.
Die Aufenthalte: drei bis vier, über ein Jahr verteilt.
Was wir offen sagen: die tatsächliche Dauer, ohne sie kleinzureden.
Diese Dauern umfassen Anproben, Anpassungen und die Kontrolle vor dem Rückflug.
Nach dem Einsetzen eines Implantats
Erste Tage: eine mässige Schwellung, manchmal ein Bluterguss, Beschwerden, die auf die verschriebenen Schmerzmittel ansprechen.
Ernährung: weich und lauwarm während einiger Tage.
Hygiene: sanftes Putzen der Zone, mit der verschriebenen Mundspülung.
Gesellschaftsfähig: sofort bis nach achtundvierzig Stunden, je nach Umfang.
Nach einem Sinuslift
Erste Tage: eine Schwellung der Wange, manchmal eine Verfärbung.
Besondere Anweisungen: nicht schnäuzen, mit offenem Mund niesen, Anstrengungen und Flüge in den ersten Tagen vermeiden, daher die wichtige Frist vor dem Rückflug.
Nach einem Knochenaufbau
Erste Tage: eine stärkere Schwellung und Beschwerden an der zweiten Stelle, falls es eine gibt.
Ernährung: weich während ein bis zwei Wochen.
Nach Präparationen für Veneers oder Kronen
Eine vorübergehende Empfindlichkeit auf Wärme und Kälte, normal und rückläufig.
Sofort eingesetzte Provisorien, mit Vorsicht zu behandeln: keine klebrigen Speisen, sanftes Putzen.
Nach einer parodontalen Sanierung
| Die Aufenthaltsdauer | ||
|---|---|---|
| Behandlung | Erster Aufenthalt | Zweiter Aufenthalt |
| Einzelimplantat | Zwei bis drei Tage | Drei bis vier Tage |
| Zwei bis drei Implantate | Drei Tage | Vier Tage |
| Implantate mit krestalem Sinuslift | Drei bis vier Tage | Vier Tage |
| Lateraler Sinuslift | Vier Tage | Vier bis fünf Tage |
| Anlagerungsplastik | Vier Tage | Vier bis fünf Tage |
| Ganzer Kiefer auf Implantaten | Fünf bis sechs Tage | Sechs bis sieben Tage |
| Zwei ganze Kiefer | Sechs bis sieben Tage | Sieben bis acht Tage |
| Brücke auf natürlichen Zähnen | Fünf bis sechs Tage | Entfällt |
| Mehrere Kronen | Fünf bis sechs Tage | Entfällt |
| Veneers | Sechs bis sieben Tage | Entfällt |
| Wurzelbehandlung und Krone | Vier bis fünf Tage | Entfällt |
| Parodontale Sanierung | Drei bis vier Tage | Je nach Neubeurteilung |
| Nur Aufhellung | Zwei Tage | Entfällt |
Eine Empfindlichkeit der Wurzeln während einiger Tage bis Wochen.
Ein Zahnfleisch, das sich beim Abschwellen leicht zurückzieht: ein Zeichen, dass die Entzündung zurückgeht.
Nach einer Aufhellung
Eine vorübergehende Empfindlichkeit, häufig und von kurzer Dauer.
Eine «weisse Diät» während einiger Tage: Kaffee, Tee, Rotwein, Kurkuma und Tabak meiden.
Drei Gründe
Eine allgemeine Preisliste entspricht nie einem Mund. Ein Implantat in günstigem Knochen und ein Implantat mit Sinuslift tragen die gleiche Bezeichnung und haben weder die gleiche Dauer noch die gleichen Materialien noch die gleiche Zahl von Aufenthalten.
Eine veröffentlichte Preisliste veraltet und führt in die Irre, sobald sich Materialien oder Protokolle ändern.
Und eine Preisliste verpflichtet niemanden. Nur ein persönliches Dokument ist verbindlich.
Was wir stattdessen geben
Einen bezifferten Anhaltspunkt: Bei gleicher Behandlung und gleichen Materialien liegen unsere Beträge etwa 60 % unter dem Schweizer Niveau, die Türkei etwa 30 % unter Tunesien, als unverbindlicher Richtwert (indikativ und nicht vertraglich).
Und einen festgelegten Betrag in Ihrer persönlichen Offerte, kostenlos und innert achtundvierzig Arbeitsstunden zugestellt.
Die Faktoren, vom schwersten zum leichtesten
Die Zahl der Eingriffe und ihre Art. Das mit Abstand wichtigste Element.
Die Notwendigkeit eines Knochenaufbaus oder Sinuslifts, die einen Eingriff und eine Frist hinzufügt.
Die Marke des Implantatsystems.
Das gewählte prothetische Material.
Die Qualität des Zahnlabors, ein wichtiger und selten erwähnter Faktor.
Die Zahl der Aufenthalte.
Und die vorherige Sanierung, wenn sie nötig ist.
Der Punkt, den niemand erwähnt
Das Labor wiegt so viel wie die Hand, die einsetzt. Eine perfekt eingesetzte, aber schlecht gestaltete Krone fügt sich nicht ein. Ein Veneer mit grober Schichtung sieht man.
Bei diesem Posten gehen wir keine Kompromisse ein, und es ist eine Frage, die man überall stellen sollte.
Die Methode in fünf Schritten
Erstens: Prüfen Sie, dass jeder Eingriff benannt ist, mit der genauen Zahl von Implantaten und Kronen.
Zweitens: Verlangen Sie die Marke des Implantatsystems. Das ist der wichtigste Punkt, und jener, den ungenaue Angebote weglassen.
Drittens: Stellen Sie das gewählte prothetische Material fest.
Viertens: Zählen Sie Aufenthalte und Nächte. Ein Angebot mit einem einzigen Aufenthalt für eine vollständige Implantatbehandlung verdient eine Frage.
Fünftens: Prüfen Sie, was die Pauschale umfasst, Posten für Posten.
Die entscheidenden Fragen
«Welche Implantatmarke setzen Sie, und sind ihre Komponenten in der Schweiz erhältlich?»
«Welches Material für die Kronen, und welches Labor stellt sie her?»
«Wie viele Aufenthalte, und welche Fristen dazwischen?»
«Welche Posten bleiben zu meinen Lasten?»
Eine Einrichtung, die alle vier genau beantwortet, schafft Klarheit.
Die Rechnung Einen Mund Eingriff für Eingriff zu behandeln, im Abstand von mehreren Monaten, vervielfacht Reisen, Tickets, Abwesenheiten bei der Arbeit und Phasen mit Provisorien.
Zusammenzulegen, was möglich ist, verringert die Zahl der Aufenthalte und damit die tatsächlichen Gesamtkosten.
Die Grenze, die wir setzen
| Posten | Inbegriffen | |
|---|---|---|
| Beratung bei Ankunft und klinische Untersuchung | Ja | |
| Dreidimensionale Bildgebung vor Ort | Ja | |
| Planung der Behandlung | Ja | |
| Vorgesehene chirurgische Eingriffe | Ja | |
| Implantatsysteme und Komponenten | Ja | |
| Laborarbeiten | Ja | |
| Provisorien zwischen den Aufenthalten | Ja | |
| Definitive Prothesen | Ja | |
| Anproben und Anpassungen | Ja | |
| Implantatpass und Bericht | Ja | |
| Unterkunft und Mahlzeiten, mit Begleitperson | Ja | |
| Fahrten vor Ort | Ja | |
| Begleitung aus der Ferne nach der Rückkehr | Ja | |
| Was zu Ihren Lasten bleibt | ||
| Posten | Einzuplanen | |
| Flugtickets für jeden Aufenthalt | Ja | |
| Persönliche Ausgaben | Ja | |
| Zusätzliche Nächte nach Wunsch | Ja | |
| Reiseversicherung | Ja | |
| Zwischenkontrollen in der Schweiz | Ja | |
| Dentalhygiene zur Erhaltung in der Schweiz | Ja | |
| Wechselgebühren | Ja |
Manche Fristen lassen sich nicht verkürzen. Die Osseointegration braucht ihre Monate, die parodontale Sanierung ihre Neubeurteilung, und die prothetischen Anproben ihre Zeit.
Wir legen zusammen, was möglich ist, und erklären, was nicht möglich ist.
Ihre Reiseroute
Achtzehn Kantone vertreten. Ihr Wohnort ändert nichts an der Auswertung Ihres Panoramabilds, der Beurteilung Ihrer Situation, dem gewählten Plan und der Offerte.
| ZWÖLFTER TEIL: NACH IHRER REGION | ||||
|---|---|---|---|---|
| Gemeinde | Das lokale Angebot | Was unsere Patienten bewegt | ||
| Genf | Hohe Dichte an Praxen, Honorare unter den höchsten des Landes | Eine vollständige Behandlung in zwei Aufenthalten, alles inbegriffen | ||
| Carouge, Vernier, Meyrin, Lancy, Onex | Gleiche Region, gleiche Tarifbedingungen | Der Flughafen in einer Viertelstunde | ||
| Lausanne | Erfahrene Zahnärzte, Universitätszentrum | Eine umfangreiche Sanierung, ohne sie über Jahre zu verteilen | ||
| Renens, Morges, Nyon | Allgemeine Praxen, Implantologie seltener | Ein vollständiger Behandlungsplan aus der Ferne erstellt | ||
| Vevey, Montreux | Gehobenes Angebot an der Riviera | Die direkte Besprechung bei einer langen Behandlung | ||
| Yverdon-les-Bains | Allgemeines Angebot, begrenzte Implantologie | Die Offerte ohne vorherige Reise | ||
| Freiburg | Lage zwischen zwei Universitätszentren | Eine persönliche Begleitung von Anfang bis Ende | ||
| Neuenburg, La Chaux-de-Fonds, Le Locle | Praxen vorhanden, spezialisierte Einrichtungen anderswo | Die Rückverfolgbarkeit des eingesetzten Produkts | ||
| Delémont, Porrentruy, Jura | Begrenztes Angebot, Weiterleitung an die Zentren | Ein von Anfang bis Ende organisierter Weg | ||
| Biel | Zweisprachige Stadt | Begleitung auf Deutsch oder Französisch | ||
| Sitten, Martigny, Monthey, Siders | Wenige Implantologie-Einrichtungen im Kanton | Der direkte Zug nach Genf, danach zwei Flugstunden | ||
| Zürich | Höchste Dichte in der Deutschschweiz, Tarife an der Spitze | Die Begleitung auf Deutsch bei technischen Entscheidungen | ||
| Basel | Qualitätsvolle Einrichtungen, Universitätsstandort | Der Direktflug nach Tunis ab dem Flughafen Basel | ||
| Bern | Mittleres Angebot, komplexe Fälle nach Zürich | Eine einzige Ansprechperson von Anfang bis Ende | ||
| Winterthur, St. Gallen, Schaffhausen | Tarife wie in der Grossstadt | Der direkt verwendbare Bericht | ||
| Luzern, Zug | Gut versorgte Region | Eine Vollsanierung in zwei Schritten | ||
| Aarau, Thun | Wenige spezialisierte Einrichtungen | Die Bündelung der Eingriffe in einem Aufenthalt | ||
| Lugano, Bellinzona, Locarno | Kleine Auswahl, Weiterleitung nach Zürich oder in die Lombardei | Eine Beraterin, die Deutsch und Französisch spricht | ||
| Ihre Reiseroute | ||||
| Region | Betroffene Kantone | Anreise | ||
| Genferseeregion | Genf, Waadt | Flughafen Genf, Direktflug | ||
| Rhonetal und Saane | Wallis, Freiburg | Zug bis zum Flughafen Genf, dann Flug | ||
| Jurabogen und Mittelland | Neuenburg, Jura, Bern | Flughafen Genf oder Basel | ||
| Rheinknie | Basel-Stadt, Basel-Landschaft, Aargau, Solothurn | Flughafen Basel, Direktverbindung | ||
| Ostschweiz | Zürich, Thurgau, St. Gallen, Schaffhausen, Appenzell, Glarus, Graubünden | Anschlussflug oder Zug bis Genf oder Basel | ||
| Innerschweiz | Luzern, Zug, Schwyz, Uri, Obwalden, Nidwalden | Anschlussflug oder Zug bis Zürich oder Basel | ||
| Südschweiz | Tessin | Über Zürich, Mailand oder Genf | ||
| Die tunesische Landschaft |
Warum die Hauptstadt. Dreidimensionale Bildgebung, ein integriertes Zahnlabor und ein Team, das regelmässig implantiert, am gleichen Ort zu vereinen, setzt eine Investition voraus, die wenige Einrichtungen tätigen.
Die Türkei hat in diesem Bereich einen hohen Stellenwert, besonders bei Vollsanierungen, und unsere Einheiten in Istanbul folgen den gleichen Protokollen.
Jeder Fall folgt dem gleichen Aufbau: die Worte des Patienten, die Befunde der Untersuchung, der gewählte Plan und das, was wir von Anfang an sagen.
Was beschrieben wird. Ein nach einem Bruch gezogener, nie ersetzter Zahn und Beschwerden, weil nur auf einer Seite gekaut wird.
Was die Untersuchung ergibt. Ein Nachbarzahn, der zu kippen begonnen hat, ein leicht herausgewachsener Gegenzahn und ein noch ordentliches Knochenvolumen.
Was wir vorschlagen. Ein Einzelimplantat, mit vorheriger Aufrichtung, falls das Kippen es rechtfertigt.
Was wir offen sagen. Das Knochenvolumen ist heute noch nutzbar; länger zu warten, könnte einen Knochenaufbau erfordern.
Was beschrieben wird. Eine seit Jahren getragene Teilprothese, instabil und beim Kauen störend.
Was die Untersuchung ergibt. Eine Knochenrückbildung, wo die Prothese drückt, geschwächte Pfeilerzähne und ein zu sanierendes Parodont.
Was wir vorschlagen. Zuerst eine Sanierung, dann eine festsitzende Lösung auf Implantaten, mit Knochenaufbau in den am stärksten zurückgebildeten Bereichen.
Was wir offen sagen. Die tatsächliche Zahl der Aufenthalte und die Gesamtdauer, ohne sie kleinzureden.
Was beschrieben wird. Eine alte Verfärbung, die wiederholte Aufhellungen nicht verändert haben.
Was die Untersuchung ergibt. Eine innere Verfärbung, auf sonst gesunden und gut ausgerichteten Zähnen.
Was wir vorschlagen. Keramikveneers auf den betroffenen Zähnen, nach einem freigegebenen Entwurf.
Was wir offen sagen. Die Aufhellung wird auf diese Art Verfärbung nie ansprechen, und die Präparation wird etwas stärker sein, um die Grundfarbe zu verdecken.
| Stadt oder Region | Was man dort findet | |
|---|---|---|
| Tunis | In der Hauptstadt befinden sich die Einrichtungen mit dreidimensionaler Bildgebung und integrierten Zahnlaboren | |
| Les Berges du Lac | Modernes Geschäftsviertel mit unseren Büros | |
| La Marsa, Gammarth, Karthago | Nördliche Küste mit unseren Einrichtungen und Unterkünften | |
| Sidi Bou Saïd | Fünfzehn Minuten von unseren Standorten | |
| Sousse, Monastir | Zweites Gesundheitszentrum des Landes | |
| Hammamet, Nabeul | Adressen für die Erholungszeit | |
| Sfax | Entwickeltes Angebot, vor allem für Einheimische | |
| Bizerte, Djerba | Engeres Angebot | |
| Die türkische Landschaft | ||
| Stadt | Was man dort findet | |
| Istanbul | Grosses internationales Zentrum der Zahnbehandlung mit einer erheblichen Zahl von Eingriffen. Unsere beiden türkischen Standorte befinden sich dort | |
| Ankara | Solides Niveau, auf die einheimische Bevölkerung ausgerichtet | |
| Izmir | Rege Tätigkeit in der Implantologie | |
| Antalya | Ausländische Patienten im Rhythmus der Saison | |
| Bursa | Dichtes Netz privater Einrichtungen | |
| Adana, Konya, Kayseri, Mersin | Zentren für ihre Provinz | |
| Trabzon, Samsun, Eskişehir | Einrichtungen mit regionaler Ausrichtung | |
| Bodrum, Alanya, Fethiye, Marmaris | Touristische Küste, saisonale Öffnung |
Was beschrieben wird. Regelmässiges Bluten, manchmal Mundgeruch.
Was die Untersuchung ergibt. Eine parodontale Erkrankung mit beginnendem Knochenverlust.
Was wir vorschlagen. Eine vollständige Sanierung und eine Neubeurteilung, vor jedem anderen Projekt.
Was wir offen sagen. Keine Krone, kein Veneer und kein Implantat wird eingesetzt, solange dieser Punkt nicht gelöst ist. Das ist keine willkürliche Einschränkung, sondern die Bedingung für die Lebensdauer.
Was beschrieben wird. Ein fester Termin und ein umfassender ästhetischer Wunsch.
Was die Untersuchung ergibt. Ein leichter Engstand der Schneidezähne, eine matte Farbe und alte sichtbare Versorgungen.
Was wir vorschlagen. Je nach verfügbarer Zeit: entweder zuerst eine Zahnkorrektur, dann Aufhellung und Veneers, oder eine direkte Lösung mit Veneers, wenn die Zeit fehlt.
Was wir offen sagen. Die Zahnkorrektur ergibt ein schonenderes Ergebnis, braucht aber Monate. Die Wahl liegt bei Ihnen, in Kenntnis der Sachlage.
Was beschrieben wird. Eine anderswo gehörte Ablehnung eines Implantats und ein aufgegebenes Projekt.
Was die Untersuchung ergibt. Eine verringerte Höhe im hinteren Oberkiefer, aber eine ausreichende Breite.
Was wir vorschlagen. Kurze Implantate oder ein krestaler Sinuslift im gleichen Schritt.
Was wir offen sagen. Diese Möglichkeiten vermeiden einen Knochenaufbau und verkürzen die Behandlung deutlich, was besonders zählt, wenn man von weit her kommt.
Was beschrieben wird. Ein dunkler Rand an den Kronen und eine Farbe, die nicht mehr passt.
Was die Untersuchung ergibt. Alte Metallkeramikkronen, ein leicht zurückgegangenes Zahnfleisch und gesunde Pfeilerzähne darunter.
Was wir vorschlagen. Ein Ersatz durch metallfreie Kronen, nach einer Aufhellung der natürlichen Nachbarzähne, falls die Farbe heller werden soll.
Was wir offen sagen. Die Reihenfolge zählt: zuerst aufhellen, dann in der erreichten Farbe herstellen.
Was beschrieben wird. Ein Partner, der es hört, Aufwachen mit zusammengepressten Kiefern und Zähne, die flacher werden.
Was die Untersuchung ergibt. Eine ausgeprägte Abnutzung der Flächen, sichtbare Risse und druckempfindliche Muskeln.
Was wir vorschlagen. Vor allem eine Schutzschiene, danach bei Bedarf ein Wiederaufbau der abgenutzten Flächen.
Was wir offen sagen. Ohne Schutz wiederaufzubauen, setzt die neuen Versorgungen den gleichen Belastungen aus.
Was beschrieben wird. Jahre ohne Kontrolle, mehrere fehlende Zähne, andere zerstört, und tägliche Beschwerden.
Was die Untersuchung ergibt. Eine ausgedehnte Situation, aber mit mehr erhaltbaren Zähnen, als der Patient dachte.
Was wir vorschlagen. Ein schrittweiser Plan in drei bis vier Aufenthalten über ein Jahr, mit Erhalt von allem, was erhalten werden kann.
Was wir offen sagen. Die tatsächliche Dauer, und dass es nie zu spät ist, anzufangen.
Was beschrieben wird. Ein umfassender Wunsch und begrenzte Verfügbarkeit.
Was die Untersuchung ergibt. Ein Plan mit Einheilzeiten, die sich nicht verkürzen lassen.
Was wir vorschlagen. Eine grösstmögliche Bündelung dessen, was möglich ist, und eine genaue Erklärung dessen, was nicht möglich ist.
Was wir offen sagen. Sie reisen nach dem ersten Aufenthalt mit festen provisorischen Zähnen ab. Das endgültige Teil folgt nach der Einheilung, und diese Frist ist nicht verhandelbar.
Eine vollständige Analyse vor jeder Empfehlung, und nicht eine Antwort auf Ihren Wunsch, so wie er formuliert ist.
Eine kostenlose Offerte, auf Ihren Namen ausgestellt, innert achtundvierzig Arbeitsstunden versandt.
Die genaue Marke des vorgeschlagenen Produkts, vor jeder Verpflichtung genannt.
Die Zahl der Aufenthalte und die Fristen dazwischen, ohne Beschönigung.
Und ein direktes Gespräch mit der Zahnärztin oder dem Zahnarzt vor der Bestätigung der Daten.
Eine dreidimensionale Bildgebung vor Ort, unabhängig davon, welche Sie mitbringen.
Ein mit Ihnen freigegebener Plan vor dem ersten Eingriff.
Mehrere prothetische Anproben, nie übersprungen.
Und ein Zahnlabor, dessen Qualität wir kontrollieren.
Der Implantatpass, mit Marke, Referenz und Chargennummer.
Ein Bericht auf Französisch, den jede Zahnärztin und jeder Zahnarzt in der Schweiz verwenden kann; unser Team hilft beim Verständnis.
Die schriftlichen Pflegeanweisungen.
Eine zeitlich unbegrenzt erreichbare Ansprechperson.
Und Ihr aufbewahrtes Dossier, was jeden späteren Eingriff vereinfacht.
Kein Einsetzen in einem nicht sanierten Mund.
Keine aus Bequemlichkeit verkürzte Einheilzeit.
Kein Produkt, dessen Komponenten in der Schweiz nicht erhältlich wären.
Kein Versprechen eines ästhetischen Ergebnisses vor Freigabe eines Entwurfs.
Keine Umdeutung einer ästhetischen Behandlung in eine medizinische Notwendigkeit.
Und kein freigegebener Plan ohne Okklusionsanalyse.
Medespoir organisiert seit 2009 Behandlungen in Tunesien. Eine Stellung, die sich nicht behaupten, sondern prüfen lässt. Darauf beruht sie in der Zahnmedizin.
Sechs eigene Einrichtungen. Vier in Tunesien, zwei in Istanbul. Die Einrichtungen gehören uns, was der Fachperson die Zeit lässt, die Präzision verlangt.
Eine ununterbrochene Tätigkeit seit 2009. Implantologie wird regelmässig oder gar nicht betrieben, und Regelmässigkeit baut sich über die Zeit auf.
Eine systematische dreidimensionale Bildgebung vor jeder Implantatplanung.
International verbreitete Produkte, deren Komponenten in der Schweiz erhältlich sind.
Ein Zahnlabor, dessen Qualität wir kontrollieren, ein Posten, den Vergleiche übergehen und der doch über das Ergebnis entscheidet.
Eine persönliche Begleitung auf Deutsch durch unser Team, von der ersten Nachricht bis zur letzten Kontrolle.
Und eine vollständige Pauschale, mit Eingriffen, Produkten, Labor, Provisorien, Aufenthalt und Nachbetreuung.
Für unser zahnmedizinisches Team gelten überprüfbare Anforderungen, unter Vorbehalt der Prüfung.
Ein nach einem anerkannten Studiengang erworbenes Diplom und ein Eintrag bei der tunesischen Kammer.
Eine regelmässige Praxis in der Implantologie, keine gelegentliche.
Die Beherrschung mehrerer Protokolle für die gleiche Situation, was erlaubt, das geeignetste zu wählen statt des einzigen bekannten.
Und eine gleichbleibende Untersuchungsmethode: Was erhalten werden kann, wird vor jedem Ersatzprojekt beurteilt.
Medespoir legt die Kosten in einer transparenten Pauschale offen, und dieses Prinzip gilt auch für die Zahnmedizin.
Ein einziger Betrag für Eingriffe, Produkte, Labor, Provisorien, Aufenthalt und Nachbetreuung.
Keine zusätzliche Position, die während der Behandlung auftaucht.
Eine kostenlose Offerte, ohne verrechnete Vorberatung.
Eigene Einrichtungen, was die Marge eines Vermittlers beseitigt, ein Punkt, der uns von reinen Vermittlungsagenturen unterscheidet.
Und ein Niveau etwa 60 % unter den Schweizer Tarifen, bei gleicher Behandlung und gleichen Materialien, als unverbindlicher Richtwert.
Die Rückmeldungen unserer Patienten betreffen in der Zahnmedizin vor allem vier Punkte.
Die Klarheit des Plans, vor der Abreise Schritt für Schritt angekündigt.
Die Rückverfolgbarkeit des Produkts, mit dem am Ende übergebenen Pass.
Die Begleitung auf Deutsch durch unser Team, bei einer Behandlung, bei der jede Nuance zählt.
Und die Einhaltung der angekündigten Fristen, auch wenn sie länger sind, als der Patient hoffte.
Dieser Ratgeber hat Ihnen die Raster gegeben, um eine zahnmedizinische Einrichtung zu beurteilen: Rückverfolgbarkeit des Produkts, vorherige Bildgebung, Qualität des Labors, übergebenes Dokument, Organisation der Nachbetreuung.
Wenden Sie sie bei uns an. Dann anderswo. Nur so lässt sich eine Aussage prüfen.
Das heben unsere Patienten in der Zahnmedizin hervor.
Zur Klarheit des Plans
Eins. Ein vor der Abreise Schritt für Schritt angekündigter Ablauf, mit den tatsächlichen Fristen zwischen den Aufenthalten.
Zwei. Die Zahl der Tage pro Aufenthalt im Voraus mitgeteilt, ohne Anpassung vor Ort.
Drei. Jeder Eingriff im bezifferten Dokument benannt und im Schlussbericht gleich wiederzufinden.
Vier. Eine Erklärung der gewählten Reihenfolge, keine blosse Aufzählung.
Zur Rückverfolgbarkeit
Fünf. Die Marke des Produkts vor jeder Verpflichtung genannt.
Sechs. Der Implantatpass am Ende der Behandlung übergeben, mit Referenz und Chargennummer.
Sieben. Ein Bericht, den die Zahnärztin oder der Zahnarzt in der Schweiz verwendet, ohne nachfragen zu müssen.
Zur Sprache
Acht. Eine Begleitung auf Deutsch durch unser Team, auch bei der Wahl von Material und Farbe.
Neun. Pflegeanweisungen, die sofort verständlich sind.
Zehn. Eine mit dem Zahntechniker besprochene Farbe.
Zur wahrgenommenen Qualität
Elf. Mehrere Anproben, nie übersprungen, auch wenn der Aufenthalt länger wird.
Zwölf. Ein prothetisches Ergebnis, das sich nicht von den natürlichen Nachbarzähnen unterscheidet.
Dreizehn. Eine vor der Abreise eingestellte Okklusion, nicht nach der Rückkehr zu regeln.
Zur Beratung
Vierzehn. Erhaltene Zähne, wo der Patient erwartete, sie zu verlieren.
Fünfzehn. Eine vor allem anderen verlangte Sanierung, erklärt statt einfach entschieden.
Sechzehn. Eine weniger aufwendige Möglichkeit, wenn sie genügte.
Zur Organisation
Siebzehn. Ein von Anfang bis Ende geregelter Weg, Transfers und Unterkunft inbegriffen.
Achtzehn. Eine Begleitperson mit Unterkunft und Verpflegung ohne Zuschlag.
Zur Nachbetreuung
Neunzehn. Eine zwischen den Aufenthalten erreichbare Ansprechperson, wenn die Fragen auftauchen.
Zwanzig. Eine organisierte Übergabe an die Zahnärztin oder den Zahnarzt in der Schweiz, mit Unterlagen.
Unser Rat: Schenken Sie zurückhaltenden Bewertungen die gleiche Aufmerksamkeit wie Lob, und behalten Sie jene, die einen Weg statt eines Gefühls schildern.
Medespoir organisiert seit 2009 Behandlungen in Tunesien. Zwanzig Elemente stützen unsere Tätigkeit in der Zahnmedizin, alle überprüfbar.
Das Team
Eins. Für das zahnmedizinische Team gelten überprüfbare Anforderungen, unter Vorbehalt der Prüfung.
Zwei. Ein nach einem anerkannten Studiengang erworbenes Diplom und ein Eintrag bei der tunesischen Kammer.
Drei. Eine regelmässige, keine gelegentliche Praxis in der Implantologie.
Vier. Mehrere beherrschte Protokolle für die gleiche Situation.
Fünf. Eine gleichbleibende Methode: Was erhalten werden kann, wird vor jedem Ersatzprojekt beurteilt.
Die Einrichtungen
Sechs. Sechs eigene Einrichtungen, vier in Tunesien und zwei in Istanbul.
Sieben. Eine dreidimensionale Bildgebung vor Ort vor jeder Planung.
Acht. Ein Zahnlabor, dessen Qualität wir kontrollieren.
Neun. International verbreitete Produkte, in der Schweiz erhältlich.
Zehn. Ausschliesslich Einwegmaterial.
Die Pauschale
Elf. Ein einziger Betrag für Eingriffe, Produkte, Labor, Provisorien, Aufenthalt und Nachbetreuung.
Zwölf. Keine zusätzliche Position während der Behandlung.
Dreizehn. Eine kostenlose Offerte, ohne verrechnete Vorberatung.
Vierzehn. Eigene Einrichtungen, also keine Vermittlermarge.
Fünfzehn. Ein Niveau etwa 60 % unter den Schweizer Tarifen bei gleichen Materialien, als unverbindlicher Richtwert.
Die Begleitung
Sechzehn. Eine Begleitung auf Deutsch bei jedem Schritt, auch bei Farbe und Material.
Siebzehn. Eine einzige Ansprechperson, zwischen den Aufenthalten erreichbar.
Achtzehn. Der Implantatpass und ein Bericht auf Französisch, bei dessen Verständnis unser Team hilft.
Neunzehn. Eine organisierte Übergabe an Ihre Zahnärztin oder Ihren Zahnarzt in der Schweiz.
Zwanzig. Patientenrückmeldungen, die vor allem diese Elemente betreffen.
Wenden Sie diese zwanzig Punkte bei uns an. Dann anderswo.
Worauf beruht die zahnmedizinische Tätigkeit von Medespoir? Sechs eigene Einrichtungen, eine ununterbrochene Tätigkeit seit 2009, eine systematische dreidimensionale Bildgebung, ein kontrolliertes Labor und eine Begleitung auf Deutsch bei jedem Schritt.
Ist Ihr zahnmedizinisches Team auf dem gleichen Niveau wie Ihr chirurgisches Team? Es gelten die gleichen Anforderungen: anerkanntes Diplom, Eintrag bei der tunesischen Kammer, regelmässige Praxis in der Implantologie.
Wo wurden Ihre Zahnärzte ausgebildet? Nach einem anerkannten Studiengang, mit einem überprüfbaren Eintrag bei der tunesischen Kammer.
Wie viele Implantate setzen Sie? Eine Zahl, die Regelmässigkeit sichert, das entscheidende Kriterium in der Implantologie.
Welche Implantatmarke verwenden Sie? Ein international verbreitetes System, dessen Komponenten in der Schweiz erhältlich sind. Der Name des Systems steht in Ihrem bezifferten Dokument wie auf dem Pass, den Sie erhalten.
Warum bestehen Sie so auf der Marke? Weil der Ersatz eines Teils zehn Jahre später eine Kompatibilität dort voraussetzt, wo Sie leben.
Wer stellt Ihre Prothesen her? Ein Labor, dessen Qualität wir kontrollieren. Dieser Posten entscheidet über das Ergebnis ebenso wie die Hand, die einsetzt.
Machen Sie eine dreidimensionale Bildgebung? Systematisch, vor Ort, auch wenn Sie eine mitbringen.
Wie ist Ihre Pauschale in der Zahnmedizin aufgebaut? Als transparente Pauschale
für die gesamte Behandlung: ein einziger Betrag, kein Zuschlag, eigene Einrichtungen.
Umfasst Ihr Betrag das Labor? Ja, ebenso die Provisorien, Anproben und Anpassungen.
Was muss ich zusätzlich bezahlen? Die Flugtickets, Ihre persönlichen Ausgaben, Ihre Reiseversicherung und die Zwischenkontrollen in der Schweiz.
Warum sind Sie günstiger als eine Schweizer Praxis? Andere Strukturkosten, eigene Einrichtungen und ein Gesamtbetrag, der den ganzen Weg abdeckt.
Bedeutet ein tieferer Tarif schlechtere Materialien? Nein, und genau deshalb nennen wir die Marke des Produkts und das prothetische Material vor jeder Verpflichtung.
Sind Ihre Patienten in der Zahnmedizin zufrieden? Die Rückmeldungen unserer Patienten
betreffen vor allem die Klarheit des Plans, die Rückverfolgbarkeit, die Sprache und die Einhaltung der Fristen.
Kann ich Rückmeldungen von Patienten aus der Schweiz einsehen? Gerne, und wir empfehlen, massvollen Rückmeldungen ebenso viel Gewicht zu geben wie den herzlichsten.
Was bemängeln Ihre Patienten manchmal? Die häufigsten Rückmeldungen betreffen die Gesamtdauer einer Implantatbehandlung. Deshalb wird sie ohne Beschönigung angekündigt.
Seit wann sind Sie tätig? Seit 2009, ohne Unterbrechung.
Sind Sie eine Klinik oder eine Agentur? Wir arbeiten in unseren eigenen Einrichtungen, was unser Modell von jenem der Vermittlungsplattformen unterscheidet.
Über wie viele Einrichtungen verfügen Sie? Sechs: vier in Tunesien und zwei in Istanbul.
Welche Dokumente erhalte ich? Den Implantatpass, einen Bericht auf Französisch und die schriftlichen Pflegeanweisungen; unser Team hilft auf Deutsch beim Verständnis.
Wie läuft die Nachbetreuung nach der Rückkehr? Ihre Zahnärztin oder Ihr Zahnarzt übernimmt die Kontrollen mit dem Bericht, und Ihre Beraterin bleibt erreichbar.
Kostet die Nachbetreuung etwas? Nein, sie gehört zur Pauschale.
Kann ich vor der Bestätigung mit der Zahnärztin oder dem Zahnarzt sprechen? Ja, bevor die Daten festgelegt werden.
Wie kann ich Ihre Aussagen prüfen? Indem Sie uns die Raster dieses Ratgebers vorlegen und danach anderen Anbietern.
Womit beginne ich konkret? Mit dem Senden eines Panoramaröntgenbilds, von Fotos Ihres Lächelns und einer Beschreibung dessen, was Sie stört.
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Diese beiden letzten Gruppen erhalten hier Beurteilungsraster, weil eine Behauptung, die alle wiederholen, nichts lehrt, während ein überprüfbares Kriterium informiert.
Fünfundzwanzig weit verbreitete Behauptungen, genau geprüft.
«Ein Implantat hält ein Leben lang.» Das Implantat ist für eine sehr lange Lebensdauer ausgelegt. Die darauf befestigte Krone wird nach mehreren Jahren ersetzt.
«Der Körper kann ein Implantat abstossen.» Titan wird nicht abgestossen. Eine Einheilung kann scheitern, und das Einsetzen wird nach der Heilung wiederholt.
«Es braucht ein Implantat pro fehlenden Zahn.» Nein. Drei prothetische Glieder ruhen problemlos auf zwei Pfeilern.
«Ohne Knochen ist kein Implantat möglich.» Kurzes Implantat, geneigtes Implantat, krestaler Sinuslift und Kieferkammspreizung erweitern die Möglichkeiten erheblich.
«Ein Knochenaufbau ist ein schwerer Eingriff.» Der Verlauf beschränkt sich meist auf eine Schwellung und mässige Beschwerden.
«Die Marke des Implantats ist unwichtig.» Im Gegenteil, sie ist der entscheidendste Punkt bei einer Zahnbehandlung im Ausland, wegen der langfristigen Verfügbarkeit der Teile.
«Zähne an einem Tag sind möglich.» Feste provisorische Zähne, ja. Das endgültige Teil folgt nach der Osseointegration.
«Eine Brücke schadet zwangsläufig den Nachbarzähnen.» Sie setzt ihre Präparation voraus. Tragen sie bereits eine Krone, entfällt der Einwand.
«Ein wurzelbehandelter Zahn ist ein toter Zahn, der gezogen werden muss.» Er bleibt Jahrzehnte funktionsfähig, sofern er dicht versorgt ist.
«Eine misslungene Wurzelbehandlung bedeutet Extraktion.» Eine Revision ist oft möglich, und wir bevorzugen immer diesen Weg.
«Veneers schaden den Zähnen.» Die Präparation bleibt wenn möglich im Schmelz, was die Struktur und die Zuverlässigkeit der Klebung bewahrt.
«Veneers brauchen nie eine Präparation.» Manche Situationen erlauben es. Eine deutliche Verfärbung oder ein vorstehender Zahn verlangen mehr.
«Aufhellung schadet dem Schmelz.» Kontrollierte Protokolle schädigen ihn nicht. Eine vorübergehende Empfindlichkeit bleibt häufig.
«Man kann Kronen aufhellen.» Keine Versorgung hellt auf, weshalb man vor ihrem Ersatz aufhellen muss.
«Perfekt ausgerichtete weisse Zähne ergeben ein schönes Lächeln.» Ein natürliches Lächeln ist nicht symmetrisch, und seine Zähne sind nicht identisch. Gleichförmigkeit fällt auf.
«Kieferorthopädie ist nur für Jugendliche.» Sie ist in jedem Alter möglich, sofern das Parodont gesund ist.
«Nach einer Zahnkorrektur bleiben die Zähne an ihrem Platz.» Sie haben ein Stellungsgedächtnis. Die Retention ist unerlässlich.
«Zahnfleischbluten ist normal.» Nein. Es ist das Zeichen einer Entzündung, die eine Abklärung verdient.
«Parodontitis ist nicht behandelbar.» Sie lässt sich dauerhaft stabilisieren. Der verlorene Stützknochen kehrt nicht von selbst zurück, aber die Zerstörung hört auf.
«Zurückgegangenes Zahnfleisch wächst nach.» Nicht von selbst. Ein Gewebetransplantat deckt den freiliegenden Teil ab.
«Die Okklusion ist ein Detail.» Sie ist die erste Ursache für Kronen, die sich lösen, und Keramiken, die Risse bekommen.
«Bruxismus behandelt man mit Ruhe.» Eine Schutzschiene bleibt die Antwort, vor jedem Wiederaufbau.
«Die Krankenkasse vergütet Zahnbehandlungen.» Übliche Behandlungen nicht. Das ist eine Schweizer Besonderheit, die viele Patienten überrascht.
«Eine Behandlung im Ausland kann in der Schweiz nicht nachbetreut werden.» Mit einem verwendbaren Bericht und einem Implantatpass lässt sich die Übergabe problemlos organisieren.
«Ein tiefer Tarif zeigt geringere Qualität an.» Der Unterschied stammt aus den Strukturkosten. Zu prüfen sind die Marke des Produkts, das Material und das Labor.
Alveole: Knochenfach, das die Wurzel eines gezogenen Zahns beherbergte.
Bruxismus: Unwillkürliches Pressen oder Knirschen, oft nachts.
Implantatpass: Dokument mit Marke, Referenz und Chargennummer des eingesetzten Produkts.
DVT (Cone Beam): Dreidimensionale Bildgebung, die das Knochenvolumen misst und die zu schonenden Strukturen zeigt.
Retainer: Vorrichtung, die die Zähne nach einer Zahnkorrektur an ihrem Platz hält.
Kieferkamm: Knochenrelief, das die Zähne trug und die Implantate aufnimmt.
Dentin: Gewebe unter dem Schmelz, weicher und empfindlicher.
Zahnlosigkeit: Fehlen eines oder mehrerer Zähne.
Zahnschmelz: Äussere Schicht des Zahns, die härteste Substanz des Körpers.
Endodontie: Fachgebiet, das das Zahninnere und seine Kanäle behandelt.
Inlay: In die präparierte Kavität geklebtes Teil.
Osseointegration: Vorgang, bei dem sich der Knochen am Implantat neu bildet und es umschliesst.
Sofortbelastung: Einsetzen einer provisorischen Prothese in den Stunden nach der Implantation.
Okklusion: Art, wie die oberen Zähne auf die unteren treffen.
Onlay: Geklebtes Teil, das zusätzlich einen oder mehrere Höcker bedeckt.
Parodont: Gesamtheit der Stützgewebe des Zahns: Zahnfleisch, Band und Knochen.
Parodontitis: Entzündliche Erkrankung der tiefen Gewebe mit Knochenverlust.
Abutment: Zwischenteil zwischen Implantat und Krone.
Rezession: Rückgang des Zahnfleischs, der die Wurzel freilegt.
Stiftaufbau: In die Wurzel eingesetzter Anker, der eine Krone hält.
Resorption: Allmähliche Rückbildung des nicht belasteten Knochens.
Kieferhöhle: Lufthaltiger Hohlraum über den oberen Seitenzähnen.
Sinuslift: Eingriff, bei dem die Kieferhöhlenmembran angehoben und der entstandene Raum aufgefüllt wird.
Schichtung: Überlagerung von Keramikschichten, die die natürliche Transluzenz nachbildet.
Wurzelglättung: Tiefenreinigung der Wurzeloberflächen unter dem Zahnfleisch.
Zirkonoxid: Hochleistungskeramik für Implantate und Kronen.
Der Wunsch. Einen kürzlich gezogenen Zahn ersetzen, ohne die Nachbarzähne zu berühren.
Die Befunde. Günstiges Knochenvolumen, gesundes Parodont, unversehrte Nachbarzähne.
Der Plan. Einzelimplantat in zwei Aufenthalten, ohne zusätzlichen Eingriff.
Was wir offen sagen. Die Situation ist heute ideal; in einigen Jahren wird sie es weniger sein.
Der Wunsch. Eine unschön gewordene Brücke ersetzen.
Die Befunde. Ein gerissener Pfeilerzahn unter dem Teil, der andere gesund, und leicht zurückgegangenes Zahnfleisch.
Der Plan. Entfernen der Brücke, Beurteilung der Pfeiler, Implantat anstelle des nicht erhaltbaren Zahns, dann neues Teil.
Was wir offen sagen. Die endgültige Beurteilung der Pfeiler ist erst nach dem Entfernen möglich.
Der Wunsch. Zu einer festsitzenden Lösung wechseln.
Die Befunde. Lokale Knochenrückbildung, wo die Prothese drückt, und ein zu sanierendes Parodont.
Der Plan. Sanierung, dann Implantate mit Knochenaufbau in den am stärksten zurückgebildeten Bereichen.
Was wir offen sagen. Die Sanierung kommt vor allem anderen und bestimmt die Dauer des Ergebnisses.
Der Wunsch. Mehrere vor langer Zeit gesetzte Kronen erneuern.
Die Befunde. Manche Pfeilerzähne sind gesund, andere zeigen einen Schaden unter dem Teil.
Der Plan. Eine schrittweise Behandlung, Bereich für Bereich, mit Erhalt von allem, was erhalten werden kann.
Was wir offen sagen. Die tatsächliche Zahl der Sitzungen, und dass manche Überraschungen erst nach dem Entfernen sichtbar werden.
Der Wunsch. Wieder normal kauen.
Die Befunde. Fortgeschrittene Rückbildung im Oberkiefer, befriedigender Allgemeinzustand.
Der Plan. Eine Vollsanierung auf Implantaten, mit Verankerungen, die dem verfügbaren Volumen angepasst sind.
Was wir offen sagen. Das Alter ist kein Hindernis; Zustand der Gewebe und Allgemeinzustand entscheiden.
Der Wunsch. Eine Farbe und einen leichten Engstand korrigieren.
Die Befunde. Gesunde Zähne, gesundes Parodont, mässiger Engstand.
Der Plan. Zahnkorrektur mit Schienen, dann Aufhellung, dann bei Bedarf Veneers an wenigen Zähnen.
Was wir offen sagen. Diese Abfolge erhält am meisten Gewebe, und deshalb empfehlen wir sie, auch wenn sie mehr Zeit braucht.
Der Wunsch. Abgenutzte Zähne wiederaufbauen.
Die Befunde. Ausgeprägte Abnutzung, Risse, empfindliche Muskeln.
Der Plan. Zuerst eine Schutzschiene, dann Wiederaufbau der Flächen.
Was wir offen sagen. Ohne Schutz wiederaufzubauen, setzt die neuen Versorgungen den gleichen Belastungen aus.
Der Wunsch. Wissen, ob eine Implantatbehandlung möglich bleibt.
Was wir benötigen. Die Einzelheiten Ihrer Behandlungen und eine Abstimmung mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt.
Der Plan. Angepasst an die Einstellung der Erkrankung, manchmal mit einem verstärkten Protokoll.
Was wir offen sagen. Ein gut eingestellter Diabetes ist kein Hindernis; eine schlechte Einstellung verlangt eine vorherige Stabilisierung.
Der Wunsch. Eine unpassende Arbeit neu machen.
Was wir benötigen. Den Bericht, den Implantatpass, falls vorhanden, und die verfügbare Bildgebung.
Der Plan. Beurteilung dessen, was noch nutzbar ist, und wenn möglich eine teilweise statt vollständige Korrektur.
Was wir offen sagen. Ein fehlender Implantatpass erschwert eine Korrektur, was zeigt, warum dieses Dokument so wichtig ist.
Der Wunsch. Die Reisen begrenzen.
Die Befunde. Ein Plan mit Einheilzeiten, die sich nicht verkürzen lassen.
Der Plan. Grösstmögliche Bündelung dessen, was möglich ist, und genaue Erklärung dessen, was nicht möglich ist.
Was wir offen sagen. Kronen, Brücken und Veneers passen in einen Aufenthalt. Implantate verlangen zwei.
Eins. Die Marke des eingesetzten Produkts und ihre Verfügbarkeit in der Schweiz.
| Die vier Bereiche | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| Bereich | Was er bedeutet | Die Antwort | |||
| Fehlender Zahn | Ein oder mehrere fehlende Zähne | Implantat, Brücke oder Prothese | |||
| Beschädigter Zahn | Zerstörung, Bruch, versagende Versorgung | Komposit, Inlay, Onlay oder Krone | |||
| Unästhetischer Zahn | Farbe, Form oder Stellung | Aufhellung, Veneer oder Zahnkorrektur | |||
| Einsatzbereich | Zahnfleisch, Knochen, Okklusion | Vorherige Sanierung | |||
| Die Reihenfolge der Prioritäten | |||||
| Rang | Schritt | Warum dieser Rang | |||
| 1 | Notfall | Nichts wird unter Schmerzen oder Infektion geplant | |||
| 2 | Sanierung | Alles Eingesetzte ruht auf diesem Fundament | |||
| 3 | Wiederaufbau | Er setzt ein stabiles Fundament voraus | |||
| 4 | Ästhetik | Sie kommt auf eine erreichte funktionelle Basis | |||
| 5 | Erhaltung | Sie sichert das Ganze | |||
| Die Anhaltspunkte des Weges | |||||
| Element | Eckdaten | ||||
| Rauchstopp | Vor dem Eingriff, danach beibehalten | ||||
| Vorherige Sanierung | Systematisch bei betroffenem Parodont | ||||
| Osseointegration | Mehrere Monate, nicht verkürzbar | ||||
| Aufenthalte für ein Implantat | Zwei | ||||
| Aufenthalt für Kronen, Brücken oder Veneers | Einer | ||||
| Dauer pro Aufenthalt | Zwei bis acht Tage | ||||
| Provisorium in der Zwischenzeit | Immer vor der Abreise eingesetzt | ||||
| Mindestens jährliche Kontrolle | Mit regelmässiger Röntgenkontrolle | ||||
| Implantatpass | Am Ende der Behandlung übergeben, lebenslang aufzubewahren |
Zwei. Eine dreidimensionale Bildgebung vor der Planung.
Drei. Das Niveau des Zahnlabors.
Vier. Die am Ende der Behandlung übergebenen Unterlagen.
Fünf. Die Art, wie die Begleitung nach der Rückkehr weitergeht.
Diese fünf Punkte lassen sich überall prüfen, und sie entscheiden besser als das Land.
Die tägliche Hygiene. Der Rauchstopp. Die regelmässigen Kontrollen. Das Tragen des verschriebenen Retainers oder der Schiene. Und
Geduld während der Einheilung.
Diese fünf Elemente wiegen so viel wie der technische Eingriff.
Was man verstehen muss Jedes zahnmedizinische Anliegen gehört zu vier Bereichen: fehlender Zahn, beschädigter Zahn, unästhetischer Zahn, Fundament.
Die Reihenfolge der Prioritäten bestimmt alles: Notfall, Sanierung, Wiederaufbau, Ästhetik, Erhaltung.
Eine Etappe zu überspringen, spart keine Zeit.
Was man vor der Wahl prüfen muss
Die Marke des eingesetzten Produkts und ihre Verfügbarkeit in der Schweiz. Das hat Vorrang, wenn man sich ausserhalb der Schweiz behandeln lässt.
Die vorherige dreidimensionale Bildgebung.
Die Qualität des Zahnlabors, die über das Ergebnis ebenso entscheidet wie die Hand, die einsetzt.
Das am Ende der Behandlung übergebene Dossier.
Und die Art, wie die Nachbetreuung nach der Rückkehr weitergeht.
Was man fragen sollte
«Welche Implantatmarke, und sind ihre Komponenten in der Schweiz erhältlich?»
«Wie viele Reisen muss ich einplanen, und in welchem Rhythmus?»
«Welches Material, und welches Labor?»
«Welche Ausgaben muss ich selbst tragen?»
Was man sich merken muss
Was erhalten werden kann, soll erhalten werden. Ein natürlicher Zahn behält Eigenschaften, die kein Produkt nachbildet.
Das Fundament bestimmt alles. Nichts Dauerhaftes lässt sich auf ein krankes Parodont setzen.
Und die Osseointegration lässt sich nicht verkürzen.
Was Sie senden sollten Ein aktuelles Panoramaröntgenbild, Fotos Ihres Lächelns und eine Beschreibung dessen, was Sie stört.
Innert achtundvierzig Arbeitsstunden, kostenlos und unverbindlich.
Die betroffenen Situationen
Ein vollständig zahnloser Kiefer, mit oder ohne Prothese.
Ein Kiefer, dessen verbleibende Zähne nicht mehr erhaltbar sind, wegen fortgeschrittener Parodontitis oder allgemeiner Zerstörung.
Eine unerträglich gewordene herausnehmbare Prothese, wegen Instabilität oder Beschwerden.
Und eine allgemeine Abnutzung, die die Höhe des unteren Gesichtsdrittels verringert hat.
Was sie bringt
Ein wiederhergestelltes Kauen, was die Ernährung direkt beeinflusst.
Eine stabilisierte Aussprache.
Eine wiederhergestellte Stütze von Lippen und Wangen, was das Gesicht oft unerwartet verändert.
Und das Ende der Knochenrückbildung, wo Implantate den Knochen belasten.
Die festsitzende Prothese auf mehreren Implantaten Mehrere Implantate tragen ein festsitzendes Teil, das der Patient nicht herausnimmt.
Die Zahl der Implantate hängt von Knochendichte, Kräfteverteilung und Kieferlänge ab.
Ihr Vorteil: das Gefühl, das einem natürlichen Gebiss am nächsten kommt.
Die Prothese auf wenigen Implantaten Ein festsitzendes Teil auf einer bewusst begrenzten Zahl von Implantaten, von denen einige geneigt sind, um den verfügbaren Knochen ohne Aufbau zu nutzen.
Ihr entscheidender Vorteil: Sie vermeidet oft einen Sinuslift, was die Behandlung erheblich verkürzt.
Und die provisorische Prothese wird sofort eingesetzt, in den allermeisten Fällen.
Die implantatgetragene herausnehmbare Prothese Ein herausnehmbarer Zahnersatz, der auf Implantaten einrastet.
Ihr Vorteil: eine Stabilität, die mit einer herkömmlichen Prothese nicht vergleichbar ist, mit wenigen Implantaten.
Ihr Einsatzbereich: Situationen, in denen Knochenvolumen oder Allgemeinzustand die Zahl der Verankerungen begrenzen, und Patienten, die das Teil lieber ausserhalb des Mundes reinigen.
Die herkömmliche Vollprothese Ohne Implantat, auf der Schleimhaut ruhend.
Sie bleibt eine gültige Antwort, besonders wenn keine Chirurgie in Frage kommt.
Ihre Qualität hängt ganz von ihrer Gestaltung ab: Eine gut gestaltete und ausgewogene Prothese bietet einen Komfort, den viele Patienten nicht erwarten.
Vorher
Eine vollständige Abklärung mit dreidimensionaler Bildgebung beider Kiefer.
Eine Beurteilung dessen, was erhalten werden kann, Zahn für Zahn.
Eine Analyse der Okklusion und der Höhe des unteren Gesichtsdrittels.
Und eine Simulation des Ergebnisses, die als Referenz für die gesamte Herstellung dient.
Während des ersten Aufenthalts
| Die Tabelle der Sanierungen | ||||
|---|---|---|---|---|
| Protokoll | Nötige Implantate | Prothese | Sofortiges Provisorium | Aufenthalte |
| Festsitzend auf mehreren Implantaten | Viele | Nicht herausnehmbar | Häufig | Zwei |
| Festsitzend auf wenigen Implantaten | Wenige, einige davon geneigt | Nicht herausnehmbar | Sehr häufig | Zwei |
| Implantatgetragen herausnehmbar | Wenige | Herausnehmbar, eingerastet | Je nach Fall | Zwei |
| Herkömmliche Vollprothese | Keiner | Herausnehmbar | Entfällt | Einer |
Allfällige Extraktionen, Einsetzen der Implantate, sofortige Abdrücke, dann Einsetzen der festsitzenden provisorischen Prothese.
Sie reisen mit festen Zähnen ab.
In der Zwischenzeit Die Osseointegration geht weiter. Sie tragen das Provisorium, das bereits seine ästhetische und kaufunktionelle Aufgabe erfüllt.
Besondere Ernährungsanweisungen begleiten diese Zeit.
Während des zweiten Aufenthalts Definitive Abdrücke, mehrere Anproben, Freigabe von Ästhetik und Okklusion, dann Einsetzen des definitiven Teils.
Das ist der längste Aufenthalt, und er lässt sich nicht verkürzen: Jede Anprobe verfeinert das Ergebnis.
Die dreidimensionale Planung, die die Position jedes Implantats vor der Chirurgie festlegt.
Die Beachtung der Okklusion und der wiederhergestellten Höhe.
Die Qualität des Labors, entscheidend bei einem Teil dieses Umfangs.
Die Zahl der Anproben, die die Präzision bestimmt.
Und der Zugang zur Hygiene, schon bei der Gestaltung vorgesehen: Ein Teil, das sich nicht richtig reinigen lässt, hält nicht.
Die Gesamtdauer, ohne sie kleinzureden.
Den provisorischen Charakter des ersten Teils.
Die Ernährungsanweisungen für die Zwischenzeit.
Und die Notwendigkeit einer sorgfältigen Pflege, ohne die keine Sanierung hält.
Es bestimmt drei Dinge: die mechanische Festigkeit, das ästhetische Ergebnis und das Verhalten des Teils gegenüber dem Gegenzahn.
Ein zu hartes Material gegenüber einem natürlichen Zahn nutzt ihn ab. Ein zu sprödes Material bricht. Das Gleichgewicht wird im Einzelfall gesucht.
Monolithisches Zirkonoxid Ein aus einem einzigen Block gefrästes Teil.
Seine Vorteile: sehr hohe mechanische Festigkeit, geringe Dicke möglich, keine Schicht, die abplatzen kann.
Sein Einsatzbereich: Seitenzähne, Patienten mit starker Belastung und Knirscher.
Seine Grenze: ein weniger transluzentes Ergebnis als verblendete Keramiken.
Verblendetes Zirkonoxid Ein Kern aus Zirkonoxid, mit einer kosmetischen Keramik überzogen.
Seine Vorteile: die Festigkeit des Kerns und die Ästhetik der äusseren Schicht.
Sein Einsatzbereich: der anspruchsvolle Frontzahnbereich.
Seine Grenze: Die äussere Schicht bleibt spröder als der Kern.
Presskeramik Eine verstärkte Glaskeramik ohne Gerüst.
Ihre Vorteile: eine bemerkenswerte Transluzenz, sehr nahe am natürlichen Schmelz.
Ihr Einsatzbereich: Veneers, Inlays, Onlays und Frontzahnkronen.
Ihre Grenze: eine geringere Festigkeit als Zirkonoxid bei starker Belastung.
Hybridkeramik Ein Material, das Keramik und Kunststoff verbindet.
Ihre Vorteile: eine dentinähnliche Elastizität, die den Gegenzahn schont.
Ihr Einsatzbereich: bestimmte Seitenzahnversorgungen und Patienten mit starker Abnutzung.
Metallkeramik Ein Metallgerüst mit Keramikverblendung.
Ihre Vorteile: eine sehr grosse klinische Erfahrung und bewährte Robustheit.
Ihre Grenze: Am Zahnhals kann ein dunkler Rand erscheinen, wenn das Zahnfleisch zurückgeht.
Reines Metall Nicht sichtbaren Molaren mit starker Belastung vorbehalten.
Sein Vorteil: eine minimale Dicke, also eine sehr schonende Präparation.
Komposit Ein gefüllter Kunststoff, direkt gelegt und geformt.
Sein Vorteil: eine einzige Sitzung und eine minimale Präparation.
Seine Grenze: eine Festigkeit, die bei grossen Flächen an ihre Grenzen stösst.
Glasionomerzement In bestimmten Situationen verwendet, besonders unter einer Versorgung oder bei Patienten mit hohem Kariesrisiko.
Weil die Pflege über die Dauer entscheidet, mehr als Material oder Marke. Eine tadellose, schlecht gepflegte Sanierung nimmt Schaden. Eine bescheidene, gut gepflegte Sanierung hält.
Die Technik Ein gründliches Putzen, besonders am Übergang zwischen Zahn und Zahnfleisch.
Eine weiche Zahnbürste ist besser als eine harte, die abnutzt und verletzt.
Mindestens zweimal täglich, abends unbedingt.
Warum sie unerlässlich ist
Die Bürste erreicht die Seitenflächen nicht, die einen grossen Teil der Zahnoberfläche ausmachen.
Dort beginnen die meisten Karies und Zahnfleischerkrankungen.
Die Hilfsmittel
Interdentalbürstchen, in der für jeden Zwischenraum passenden Grösse. Das wirksamste Hilfsmittel.
Zahnseide, für zu enge Zwischenräume.
Die Munddusche, als Ergänzung, besonders nützlich um Implantate und unter Brücken.
Um Implantate
Interdentalbürstchen in passender Grösse, ohne Metallteil, das kratzen könnte.
Eine besonders sorgfältige Reinigung am Übergang zwischen Krone und Zahnfleisch.
Und eine regelmässige Röntgenkontrolle, die jede Veränderung früh erkennt.
Unter einer Brücke
Ein Durchführen unter dem Brückenglied mit passender Zahnseide oder Munddusche.
Das ist der Schwachpunkt jeder Brücke, und seine Pflege bestimmt die Lebensdauer der Pfeiler.
Mit Veneers
Ein sanftes Putzen und keine stark abrasiven Zahnpasten.
Eine Nachtschiene bei Bruxismus, ohne Ausnahme.
Mit einer herausnehmbaren Prothese
Eine tägliche Reinigung ausserhalb des Mundes, mit einer eigenen Bürste.
Herausnehmen in der Nacht, ausser bei anderer Anweisung.
Und eine Reinigung der Schleimhaut unter der Prothese.
Die Häufigkeit
Mindestens einmal jährlich, häufiger bei parodontaler Vorgeschichte.
Was geprüft wird Der Zustand des Zahnfleischs, die Stabilität der Versorgungen, die Okklusion, keine Karies unter den Teilen und der Knochenstand um die Implantate.
Die Dentalhygiene
Eine regelmässige professionelle Reinigung, die entfernt, was das Putzen nicht entfernt.
Ihre Häufigkeit richtet sich nach Ihrer Situation: Patienten mit parodontaler Vorgeschichte profitieren mehr davon.
Rauchen, das Zahnfleisch und das Gewebe um die Implantate belastet.
Wiederholtes Naschen von Süssem, schädlicher als ein gelegentlicher Konsum.
Saure Getränke, die den Schmelz angreifen.
Zähneputzen direkt nach Säure, das die Erosion verstärkt: Warten Sie etwa dreissig Minuten.
Etwas mit den Zähnen öffnen.
Und ungeschützter Bruxismus.
Schriftliche Anweisungen für Ihre Situation.
Die empfohlenen Hilfsmittel, in den Grössen für Ihre Zwischenräume.
Einen Kontrollkalender.
Und den Implantatpass, aufzubewahren und bei jeder späteren Untersuchung vorzuweisen.
E-max bezeichnet eine Familie von Glaskeramiken, verstärkt mit Lithiumdisilikat. Es ist weder eine Lächelmarke noch ein Protokoll, sondern ein Material, und genau das erklärt seinen Ruf.
Seine Transluzenz Sie bildet das optische Verhalten des natürlichen Schmelzes nach: Das Licht dringt ein und streut, statt an der Oberfläche abzuprallen.
Das unterscheidet ein lebendiges von einem opaken Veneer.
Seine Festigkeit Deutlich höher als jene herkömmlicher Feldspatkeramiken, was sehr dünne Schichten ohne Brüchigkeit erlaubt.
Seine Klebung Es verbindet sich durch eine besondere Oberflächenbehandlung chemisch mit dem Zahngewebe.
Diese Klebung macht einen wesentlichen Teil der endgültigen Festigkeit aus: Ein auf gesunden Schmelz geklebtes Veneer ist äusserst stabil.
Seine mögliche Feinheit Je nach Situation sind Dicken von wenigen Zehntelmillimetern möglich.
Das ermöglicht eine sehr schonende Präparation, in günstigen Fällen sogar keine.
Die Presstechnik Ein Rohling wird erhitzt und in eine Form gepresst, die aus einem Wachsmodell gewonnen wurde.
Ihr Vorteil: eine bemerkenswerte Passgenauigkeit und eine optimale Materialdichte.
Ihr Einsatzbereich: dünne Veneers und Situationen, die eine perfekte Randpassung verlangen.
Die Frästechnik Ein Block wird von einer computergesteuerten Maschine auf Basis eines digitalen Abdrucks gefräst.
Ihr Vorteil: Schnelligkeit und die Möglichkeit einer Herstellung in einer Sitzung.
Ihr Einsatzbereich: Seitenzahnversorgungen und Situationen, in denen die Zeit vorgeht.
Die ergänzende Schichtung Eine kosmetische Schicht wird auf das Teil aufgetragen, um Nuancen, Randeffekte und die Transluzenz der Schneidekante nachzubilden.
Diese Etappe macht den Unterschied zwischen einem korrekten und einem unsichtbaren Veneer, und sie hängt ganz vom Können des Zahntechnikers ab.
Unsere Praxis: die verstärkte Keramik für Frontzahnveneers in den allermeisten Fällen, Zirkonoxid, wenn ein sehr dunkler Zahn mehr Deckkraft verlangt.
Eins: Die Analyse Kalibrierte Fotos, Studium der Proportionen, Analyse des Lächelns in Bewegung und Beurteilung der Okklusion.
Man setzt nie Veneers auf eine gestörte Okklusion.
Zwei: Der Entwurf Ein Wax-up wird auf einem Modell Ihrer Zähne geformt und dann in den Mund übertragen.
Sie tragen diesen Entwurf, sprechen damit, lächeln damit, und Sie geben ihn frei oder verlangen Anpassungen.
Keine Präparation beginnt vor dieser Freigabe.
Drei: Die Präparation Vom Entwurf selbst geführt, was sicherstellt, dass nur das Nötige entfernt wird.
Diese Methode verändert alles: Ohne Entwurf wird nach Augenmass präpariert, und oft wird mehr entfernt.
Vier: Die Provisorien Sie bilden den freigegebenen Entwurf nach und lassen Sie mit der gewählten Form leben.
Melden Sie in diesem Stadium alles, was Sie stört: Es ist der letzte Moment für Anpassungen.
Fünf: Die Anprobe Die Teile werden vor der definitiven Klebung mit einer Probierpaste eingesetzt, was die Freigabe von Farbe und Einfügung erlaubt.
Sechs: Die Klebung Unter Trockenlegung, mit einem strengen Protokoll. Das ist die technischste Etappe der Behandlung und jene, die die Dauer bestimmt.
Die Regel
| E-max oder Zirkonoxid für ein Veneer? | ||
|---|---|---|
| Kriterium | Verstärkte Keramik E-max | Zirkonoxid |
| Transluzenz | Bemerkenswert, schmelzähnlich | Opaker |
| Mechanische Festigkeit | Hoch | Sehr hoch |
| Minimale Dicke | Sehr dünn | Dicker |
| Chemische Klebung | Ja, ätzbar | Nein, andere Klebung |
| Deckkraft bei dunklem Zahn | Begrenzt, wenn zu dünn | Höher |
| Bevorzugter Einsatzbereich | Sichtbarer Frontzahnbereich | Stark verfärbte Zähne, starke Belastung |
| Natürliches Ergebnis | Am natürlichsten | Gut mit Schichtung |
| Wie viele Veneers Die Regel |
Die Zahl entspricht den Zähnen, die beim Lächeln sichtbar sind, und diese Zahl variiert stark von Person zu Person.
Wie man sie bestimmt Ein Foto Ihres spontanen Lächelns von vorne zeigt genau, welche Zähne erscheinen.
Manche Lächeln zeigen sechs Zähne, andere zehn, andere mehr.
Die zu vermeidende Falle
Weniger Zähne zu behandeln, als das Lächeln zeigt, schafft einen sichtbaren Übergang zwischen behandelten und anderen Zähnen.
Das ist die Hauptursache ästhetischer Unzufriedenheit, und ein einfaches Foto beugt ihr vor.
Mehrere Jahre, danach ein Ersatz.
Was sie verlängert: eine Klebung auf Schmelz, eine ausgewogene Okklusion, eine Nachtschiene bei Bruxismus und sanftes Putzen.
Was sie verkürzt: ungeschützter Bruxismus, eine Klebung auf Dentin und Gewohnheiten, die die Frontzähne belasten.
Ein sehr weisses, sehr regelmässiges und sehr sichtbares Lächeln, durch Film und soziale Netzwerke bekannt geworden. Technisch entspricht es Veneers oder Kronen auf allen sichtbaren Zähnen, mit heller Farbe und standardisierter Form.
Es ist kein Eingriff, sondern ein Ganzes Es verbindet mehrere Eingriffe: Sanierung, manchmal Zahnkorrektur, Aufhellung der nicht behandelten Zähne und Einsetzen von Keramik.
Es als einzelne Leistung darzustellen, verdeckt die Wirklichkeit.
Es betrifft viele Zähne Je nach Breite des Lächelns können acht bis zwanzig Zähne behandelt werden.
Je höher die Zahl, desto wichtiger wird die Frage der Erhaltung.
Der additive Ansatz Man bevorzugt sehr dünne, auf Schmelz geklebte Veneers mit minimaler oder keiner Präparation.
Sein Vorteil: grösstmöglicher Erhalt der Zahnsubstanz.
Seine Bedingungen: Zähne mit akzeptabler Farbe, wenig vorstehend und zu Beginn ordentlich ausgerichtet.
Das ist der Ansatz, den wir systematisch bevorzugen.
Der Ansatz mit Kronen Die Zähne werden beschliffen und mit vollständigen Kappen versorgt.
Sein berechtigter Einsatzbereich: bereits stark versorgte, zerstörte oder wurzelbehandelte Zähne.
Seine Grenze: Bei gesunden Zähnen opfert er Substanz, die nichts zurückgibt.
Ein harmonisches Lächeln setzt nicht voraus, alles zu überkronen. Sind die Zähne gesund und ordentlich ausgerichtet, ergeben dünne Veneers ein besseres Ergebnis und erhalten die Struktur.
Wir präparieren so wenig wie möglich und erklären warum, wenn der ursprüngliche Wunsch mehr vorsah.
Was ein künstliches Lächeln verrät
Eine gleichmässig weisse Farbe, ohne jede Abstufung zwischen den Zähnen.
Gleich grosse Zähne, obwohl ein seitlicher Schneidezahn natürlich kleiner ist als ein mittlerer.
Eine vollkommen gerade Kante, obwohl die natürliche Kante einer Kurve folgt.
Eine gleichmässige Opazität, ohne Transluzenz an der Schneidekante.
Und keinerlei Oberflächentextur.
Was wir anders machen
Wir bilden die natürlichen Proportionen zwischen den Zähnen nach.
Wir behalten eine leichte Farbabstufung bei, weil die Eckzähne natürlich gesättigter sind.
Wir beachten die Kurve der Schneidekante.
Wir schichten die Transluzenz der Schneidekante.
Und wir bilden die Mikrotextur der Oberfläche nach, die das Licht einfängt wie der Schmelz.
Diese Arbeit unterscheidet ein schönes von einem auffälligen Lächeln.
Eins. Parodontale Sanierung wenn nötig.
Zwei. Vorherige Zahnkorrektur, wenn der Engstand es rechtfertigt; das verringert die spätere Präparation erheblich.
Drei. Aufhellung der nicht behandelten Zähne, um das Ganze zu harmonisieren.
Vier. Korrektur der Zahnfleischlinie, wenn das Zahnfleisch unregelmässig ist.
Fünf. Geformter und freigegebener Entwurf.
Sechs. Vom Entwurf geführte Präparation.
Sieben. Provisorien nach dem Entwurf.
Acht. Anprobe, Freigabe, Klebung.
Neun. Nächtliche Schutzschiene.
Der Mechanismus Ein Oxidationsmittel durchdringt den Schmelz und gelangt ins Dentin, wo es die Farbmoleküle in kleinere, weniger farbige Teile zerlegt.
Sie entfernt keine Substanz: Sie verändert die Pigmente chemisch.
Was das bedeutet
Der Schmelz wird weder abgeschliffen noch dünner.
Und die Wirkung hängt von der Tiefe der Verfärbung ab, die je nach Ursache variiert.
| Die Tabelle der Ansätze | |||
|---|---|---|---|
| Kriterium | Dünne Veneers | Klassische Veneers | Kronen |
| Entferntes Gewebe | Minimal oder keine | Mässig, im Schmelz | Viel |
| Einsatzbereich | Gesunde Zähne, akzeptable Farbe | Deutliche Verfärbung, vorstehender Zahn | Zerstörte oder wurzelbehandelte Zähne |
| Deckkraft | Begrenzt | Gut | Maximal |
| Umkehrbarkeit | Relativ | Wenig | Keine |
| Lebensdauer | Mehrere Jahre | Mehrere Jahre | Mehrere Jahre |
| Was wir bevorzugen | Vorrangig | Wenn nötig | Wenn der Zahn es verlangt |
In der Praxis Ein konzentriertes Produkt wird unter strengem Schutz des Zahnfleischs aufgetragen, manchmal mit einer Lampe aktiviert.
Ihre Vorteile: ein sofort sichtbares Ergebnis und die volle Kontrolle durch die Fachperson.
Ihr Einsatzbereich: eilige Patienten oder solche, deren Zahnfleisch empfindlich auf Schienen reagiert.
Zu Hause Massgefertigte Schienen erhalten ein weniger konzentriertes Produkt, das während ein bis zwei Wochen mehrere Stunden täglich getragen wird.
Ihre Vorteile: ein oft zeitlich stabileres Ergebnis und meist geringere Empfindlichkeit.
Ihre Bedingung: regelmässiges Tragen.
Das kombinierte Protokoll Eine Sitzung in der Praxis für die erste Wirkung, dann Schienen zur Festigung und Verlängerung.
Dieses Protokoll ergibt die dauerhaftesten Ergebnisse, und wir empfehlen es am häufigsten.
Die interne Aufhellung Bei einem dunkel gewordenen wurzelbehandelten Zahn wird das Produkt in den Zahn selbst eingebracht.
Sie behandelt eine Situation, die keine externe Aufhellung korrigiert, und vermeidet oft ein Veneer.
Die absolute Regel
Man hellt auf, bevor man sichtbare Versorgungen erneuert. Eine Krone oder ein Veneer wird in einer endgültigen Farbe hergestellt. Hellen Sie danach auf, bleibt sie in ihrer ursprünglichen Farbe und wirkt dunkel.
Die einzuhaltende Frist
Zwei Wochen zwischen dem Ende der Aufhellung und der Klebung jeder neuen Versorgung.
Der Grund: Das verbleibende Peroxid stört die Klebung, und die Farbe stabilisiert sich während dieser Zeit weiter.
Eine Fachperson, die sofort nach einer Aufhellung klebt, hält diese Frist nicht ein, und das ist eine Frage, die man stellen sollte.
Die Empfindlichkeit
Häufig und vorübergehend. Sie entsteht durch eine vorübergehende Durchlässigkeit der Dentinkanälchen.
Man beugt ihr vor mit einem desensibilisierenden Produkt vorher und nachher, und sie verschwindet in einigen Tagen.
Die «weisse Diät»
In den folgenden Tagen bleiben die Kanälchen offen, und der Zahn nimmt Pigmente leichter auf.
| Was anspricht und was nicht | ||
|---|---|---|
| Art der Verfärbung | Ansprechen auf Aufhellung | Alternative |
| Altersbedingte Gelbfärbung | Sehr gut | Entfällt |
| Kaffee, Tee, Wein, Tabak | Sehr gut | Entfällt |
| Dunkler wurzelbehandelter Zahn | Gut, von innen | Veneer, falls ungenügend |
| Graue Verfärbung | Begrenzt | Veneer |
| Medikamentenbedingte Flecken | Wenig | Veneer |
| Weisse Schmelzflecken | Unterschiedlich, manchmal verstärkt | Infiltration oder Veneer |
| Bestehende Versorgungen | Keine | Ersatz in der neuen Farbe |
Zu meiden: Kaffee, Tee, Rotwein, rote Beeren, Kurkuma, Sojasauce, Tabak.
Diese Vorsicht während einiger Tage bestimmt einen grossen Teil des Ergebnisses.
Mehrere Monate bis einige Jahre, je nach Ihren Gewohnheiten.
Was sie verkürzt: Tabak, täglicher Kaffee und Tee, Rotwein.
Was sie verlängert: gelegentliche Auffrischungen mit Ihren Schienen, einige Nächte pro Jahr.
Die Schienen bleiben verwendbar, was die Auffrischung einfach und günstig macht.
Eine vorherige Untersuchung ist unerlässlich: Eine Aufhellung bei unbehandelter Karies oder entzündetem Zahnfleisch verursacht starke Beschwerden und ergibt nicht das erwartete Ergebnis.
Frei verkäufliche Produkte haben Konzentrationen und Vorrichtungen, die nicht an Ihren Mund angepasst sind, was die häufig berichteten Zahnfleischreizungen erklärt.
Die Aufhellung eignet sich nicht während der Schwangerschaft und nicht vor dem Abschluss der Schmelzbildung bei Jugendlichen.
Und sie ersetzt nie eine Dentalhygiene: Ein Teil der Verfärbungen ist oberflächlich und lässt sich durch eine einfache professionelle Reinigung entfernen.
Medespoir organisiert seit 2009 Zahnbehandlungen in Tunesien.
Die Zahnärztinnen und Zahnärzte, mit denen wir arbeiten, sind qualifiziert, unter Vorbehalt der Prüfung.
Medespoir stützt sich auf die Rückmeldungen seiner Patienten.
Medespoir legt die Kosten in einer transparenten Pauschale offen. Solche Aussagen haben nur Wert, wenn Fakten sie stützen. Hier sind sie.
Sechs eigene Einrichtungen, vier in Tunesien und zwei in Istanbul. Die Einrichtungen gehören uns, was der Fachperson die Zeit lässt, die Präzision verlangt, und uns von Vermittlungsplattformen unterscheidet.
Eine ununterbrochene Tätigkeit seit 2009.
Eine dreidimensionale Bildgebung vor Ort vor jeder Implantatplanung, systematisch, auch wenn der Patient eine mitbringt.
Ein Zahnlabor, dessen Anforderungen wir kontrollieren. Dieser Posten entscheidet über das Ergebnis ebenso wie die Hand, die einsetzt, und kein Vergleich erwähnt ihn.
Weltweit verbreitete Systeme, deren Teile in der Schweiz erhältlich sind.
Und eine Begleitung auf Deutsch durch unser Team, von der ersten Nachricht bis zur letzten Kontrolle; vor Ort wird Französisch gesprochen.
Ein nach einem anerkannten Studiengang erworbenes Diplom und ein Eintrag bei der tunesischen Kammer, eine überprüfbare Angabe.
Eine regelmässige, keine gelegentliche Praxis in der Implantologie. In der Implantologie wie in der Chirurgie arbeitet man beständig oder gar nicht.
Mehrere beherrschte Protokolle für die gleiche Situation, was erlaubt, das für Ihren Mund geeignetste zu wählen statt des einzigen bekannten.
Eine gleichbleibende Untersuchungsmethode: Was erhalten werden kann, wird vor jedem Ersatzprojekt beurteilt.
Ein stabiles Team, das seit 2009 in den gleichen Einrichtungen mit den gleichen Protokollen arbeitet.
Und ein Zahntechniker, der in die Überlegungen einbezogen ist, nicht nur ausführend, was das Ergebnis bei ästhetischen Behandlungen verändert.
Die Rückmeldungen unserer Patienten betreffen vor allem sechs Punkte.
Die Klarheit des Plans, vor der Abreise Schritt für Schritt angekündigt, mit den tatsächlichen Fristen.
Die Rückverfolgbarkeit, mit der vor jeder Verpflichtung genannten Marke und dem am Ende übergebenen Pass.
Die Sprache, mit Begleitung auf Deutsch, auch bei der Wahl von Farbe und Material.
Die mehrfachen Anproben, nie übersprungen, auch wenn sie den Aufenthalt verlängern.
Die vor der Abreise eingestellte Okklusion, nicht nach der Rückkehr zu regeln.
Und die Offenheit der Beratung, auch wenn sie darin besteht, zu erhalten statt zu ersetzen.
Unsere transparente Pauschale setzt sich wie folgt zusammen.
Ein einziger Betrag für Eingriffe, Produkte und ihre Komponenten, Labor, Provisorien, Anproben, Aufenthalt mit Begleitperson und Nachbetreuung.
Kein unvorhergesehener Posten taucht während der Behandlung auf.
Eine kostenlose, persönliche Offerte, ohne verrechnete Vorberatung.
Eigene Einrichtungen, was die Marge eines Vermittlers beseitigt.
Ein integriertes Labor, ein Posten, bei dem viele Anbieter stillschweigend sparen.
Und Tarife etwa 60 % unter dem Schweizer Niveau, bei gleichen Behandlungen und Materialien, als unverbindlicher Richtwert.
Dieser Ratgeber hat Ihnen fünf Kriterien gegeben, um eine zahnmedizinische Einrichtung zu beurteilen: die Marke des Produkts und ihre Verfügbarkeit in der Schweiz, die vorherige dreidimensionale Bildgebung, die Qualität des Labors, das am Ende übergebene Dokument und die Organisation der Nachbetreuung.
Prüfen Sie uns zuerst anhand dieser Kriterien. Prüfen Sie danach andere Anbieter. Kein anderes Vorgehen erlaubt es, eine Aussage zu kontrollieren, und dieses empfehlen wir Ihnen.
Das heben unsere Zahnpatienten hervor, Thema für Thema.
Zum Behandlungsplan
Eins. Ein vollständiger Ablauf vor der Abreise mitgeteilt, mit der Zahl der Aufenthalte und den Fristen dazwischen.
Zwei. Jeder Eingriff im bezifferten Dokument benannt, mit der genauen Zahl von Implantaten und Kronen.
Drei. Die Reihenfolge der Etappen erklärt, nicht einfach auferlegt.
Vier. Keine Überraschung bei der angekündigten Gesamtdauer.
Zur Erhaltung
Fünf. Gerettete Zähne, wo der Patient erwartete, sie zu verlieren.
Sechs. Eine weniger aufwendige Möglichkeit, wenn sie genügte.
Sieben. Eine Revision der Wurzelbehandlung statt einer sofort vorgeschlagenen Extraktion.
| Die Tabelle dessen, was sich prüfen lässt | |
|---|---|
| Prüfbarer Punkt | Was Sie sicherstellen können |
| Dauer der Tätigkeit | Eine ununterbrochene Präsenz seit 2009 |
| Standorte | Sechs eigene Adressen, vier in Tunesien |
| Qualifikation | Anerkanntes Diplom, Eintrag bei der tunesischen Kammer |
| Produkte | International verbreitete Systeme, Pass übergeben |
| Bildgebung | Systematische dreidimensionale Untersuchung vor Ort |
| Labor | Kontrollierte Qualität, mehrere Anproben |
| Sprache | Begleitung auf Deutsch, Unterlagen auf Französisch |
| Pauschale | Umfang in Ihrer Offerte beschrieben |
| Nachbetreuung | Bericht, den Ihre Zahnärztin oder Ihr Zahnarzt in der Schweiz verwenden kann |
| Beratung | Was erhalten werden kann, wird erhalten |
Zur Rückverfolgbarkeit
Acht. Das Implantatsystem vor jeder Entscheidung mitgeteilt.
Neun. Der Implantatpass übergeben, mit Referenz und Chargennummer.
Zehn. Ein Bericht, den die Zahnärztin oder der Zahnarzt in der Schweiz ohne Rückfragen verwendet.
Zur prothetischen Qualität
Elf. Mehrere Anproben, nie verkürzt.
Zwölf. Eine direkt mit dem Zahntechniker besprochene Farbe.
Dreizehn. Ein Ergebnis, das das Umfeld nicht von natürlichen Zähnen unterscheidet.
Vierzehn. Eine vor der Abreise eingestellte Okklusion.
Zu Sprache und Begleitung
Fünfzehn. Eine Begleitung auf Deutsch bei der Wahl von Material und Form.
Sechzehn. Hygieneempfehlungen in mühelos verständlichen Worten.
Siebzehn. Eine in der Zwischenzeit erreichbare Ansprechperson, wenn sich die Fragen häufen.
Zur Organisation
Achtzehn. Eine von Anfang bis Ende organisierte Betreuung, Fahrten und Unterkunft inbegriffen.
Neunzehn. Eine Begleitperson mit Unterkunft und Verpflegung ohne Zusatzkosten.
Zur Nachbetreuung
Zwanzig. Eine organisierte Übergabe an die Zahnärztin oder den Zahnarzt in der Schweiz, mit Unterlagen.
Unser Rat: Schenken Sie massvollen Bewertungen ebenso viel Aufmerksamkeit wie den herzlichsten, und behalten Sie jene, die einen Weg statt eines Eindrucks schildern.
Das ist der häufigste Wunsch in der ästhetischen Zahnmedizin, und jener, zu dem die meisten Ungenauigkeiten kursieren.
Man spricht von Veneers ohne Präparation, ohne Beschleifen oder «Non-Prep-Veneers», um ultradünne Keramiken zu bezeichnen, die direkt auf den intakten Schmelz geklebt werden.
Die Dicke sinkt auf wenige Zehntelmillimeter, was die heutigen verstärkten Keramiken ohne Brüchigkeit erlauben.
Der Schmelz regeneriert sich nicht
Das ist der entscheidende Punkt. Einmal entfernt, kommt er nie zurück. Einen intakten Schmelz zu erhalten, bewahrt die Struktur des Zahns und lässt alle künftigen Möglichkeiten offen.
Die Klebung ist dort viel zuverlässiger
Eine auf Schmelz geklebte Keramik hält deutlich besser als auf Dentin. Das ist seit langem belegt und erklärt, warum der Erhalt des Schmelzes der Haltbarkeit ebenso dient wie der Schonung.
Die relative Umkehrbarkeit Ohne Präparation bleibt der darunterliegende Zahn unversehrt.
Bei einer Entfernung findet er seinen früheren Zustand wieder, was kein präpariertes Veneer erlaubt.
Die vier Bedingungen
Eine akzeptable Ausgangsfarbe. Eine ultradünne Keramik deckt einen sehr dunklen Zahn nicht ab: Die Farbe scheint durch.
Wenig vorstehende Zähne. Dicke auf einen bereits vorstehenden Zahn aufzutragen, würde ihn weiter nach vorne bringen.
Eine ordentliche oder leicht unregelmässige Stellung. Ein zurückstehender Zahn lässt sich durch die zusätzliche Dicke ausgleichen; ein vorstehender nicht.
Und verfügbarer Platz, oft vorhanden, wenn die Zähne abgenutzt, kurz oder mit Lücken sind.
Die idealen Situationen
Durch Bruxismus oder Erosion abgenutzte Zähne, denen man verlorene Höhe zurückgibt.
Kurze Zähne, die man verlängert.
Lücken zwischen den Zähnen, die man schliesst.
Leicht zurückstehende Zähne, die man nach vorne bringt.
Und als unregelmässig empfundene Formen, die man harmonisiert.
Die vier ehrlichen Grenzen
Eine deutliche Verfärbung. Abdecken verlangt Dicke, also eine Präparation.
Ein vorstehender Zahn. Hinzufügen ohne Abtragen würde die Stellung verschlechtern.
Ein starker Engstand. Die Kieferorthopädie antwortet besser und erlaubt danach ultradünne Veneers.
Und ein bereits stark versorgter Zahn, bei dem für die Klebung gesunder Schmelz fehlen würde.
Was wir in diesen Fällen sagen
Wir sagen es von Anfang an. Eine Behandlung ohne Präparation zu versprechen und vor Ort dann zu beschleifen, wäre ein Versäumnis. Verlangt die Situation eine Präparation, erklären wir das vorher, mit ihrem genauen Umfang.
Unsere Regel: Man bleibt wenn immer möglich im Schmelz und präpariert nie mehr, als der Entwurf verlangt.
Die drei Prüfungen
Betrachten Sie die Farbe Ihrer Zähne bei Tageslicht. Eine mittlere Farbe eignet sich gut für den ultradünnen Ansatz.
Betrachten Sie Ihr Zahnprofil von der Seite. Wenig vorstehende Zähne lassen Platz.
Und achten Sie auf Lücken oder Abnutzungen. Sie bilden genau den Raum, in dem die Keramik ohne Abtragen Platz findet.
Was die Analyse bestätigt
Der auf Ihren Zähnen geformte Entwurf gibt die endgültige Antwort. Er zeigt die nötige Dicke an jeder Stelle und macht sofort sichtbar, ob eine Präparation unumgänglich wird.
Deshalb beantworten wir diese Frage nie, ohne Ihre Fotos gesehen zu haben.
«Erlaubt mein Fall einen Ansatz ohne Präparation?»
«Wenn eine Präparation nötig ist, welche Dicke genau, und bleibt sie im Schmelz?»
«Wird der Entwurf vor jedem Eingriff an meinen Zähnen geformt und freigegeben?»
«Welche Keramik, und welche Mindestdicke?»
Eine Fachperson, die alle vier genau beantwortet, informiert Sie.
Ein grosser Teil der Patienten, die uns kontaktieren, eignet sich für den ultradünnen Ansatz, obwohl ihnen eine Präparation als unvermeidlich dargestellt wurde.
Das Gegenteil gibt es auch: Manche hoffen auf eine Behandlung ohne Präparation, die ihre Situation nicht erlaubt.
In beiden Fällen entscheidet nur die Analyse, und sie erfolgt anhand Ihrer Fotos und eines geformten Entwurfs.
Die Logik
Ein gut stehender Zahn lässt sich besser versorgen. Ein gedrehter oder zurückstehender Zahn verlangt mehr Präparation für ein Veneer. Ihn zuerst zu verschieben, verringert erheblich, was danach entfernt werden muss.
Der konkrete Gewinn
Eine vorherige Zahnkorrektur erlaubt oft, von einem klassischen zu einem ultradünnen Veneer zu wechseln, oder ganz darauf zu verzichten.
Das ist das schonendste Vorgehen, und wir schlagen es systematisch vor, wenn die Zeit es erlaubt.
Das Prinzip Eine Reihe massgefertigter Aligner, dauernd getragen und regelmässig gewechselt, von denen jeder eine winzige Verschiebung bewirkt.
Ihre Vorteile
Die Diskretion, auf Gesprächsdistanz fast vollständig.
Das Herausnehmen zum Essen, was jede Einschränkung beim Essen beseitigt.
Das Herausnehmen zum Zähneputzen, was die Hygiene während der Behandlung erleichtert.
Und eine hohe Vorhersehbarkeit, weil der Verlauf vor Beginn digital geplant wird.
Ihre Bedingung
Das tatsächliche Tragen, mehrere Stunden täglich ohne Unterbrechung.
Das ist der einzige Faktor, der das Ergebnis bestimmt, und er hängt ganz von Ihnen ab.
Ihr Einsatzbereich Leichte bis mittlere Korrekturen, Rückfälle nach einer alten Behandlung und die Vorbereitung eines ästhetischen Projekts.
Das Prinzip Auf die Zähne geklebte Teile, verbunden durch einen Bogen, der die Kraft ausübt.
Ihre Vorteile
Keine Mitarbeit nötig, weil nichts herausgenommen wird.
Komplexe Bewegungen möglich, besonders grosse Drehungen und Wurzelbewegungen.
Und eine Wirksamkeit bei Korrekturen, die Schienen nicht erlauben.
Ihre Varianten
Metallbrackets, mechanisch am wirksamsten.
Keramikbrackets, in zahnähnlicher Farbe.
Und linguale Brackets, auf der Innenseite befestigt, also unsichtbar.
Warum sie unerlässlich ist
Die Zähne behalten ein Stellungsgedächtnis. Ohne Halt neigen sie dazu, in ihre ursprüngliche Stellung zurückzukehren.
Das ist die häufigste Ursache für Rückfälle, und sie ist vollständig vermeidbar.
Die Formen
Der geklebte Draht, hinter den Zähnen, unsichtbar und dauerhaft.
Die Nachtschiene, auf unbestimmte Zeit einige Nächte pro Woche getragen.
Oft beides zusammen.
Die Dauer
Unbestimmt. Das ist keine übermässige Einschränkung: Nach der ersten Zeit genügen einige Nächte pro Woche.
Was sich ändert
Kein wachsender Knochen, daher langsamere Bewegungen.
Ein manchmal geschwächtes Parodont, das eine vorherige Sanierung und dosierte Kräfte verlangt.
Und bestehende Versorgungen, von denen manche kein direktes Kleben eines Brackets erlauben.
Was sich nicht ändert
Die Wirksamkeit der Behandlung. Das Alter verhindert nichts.
Die Sondierung Eine Messung der Tiefe zwischen Zahn und Zahnfleisch, an mehreren Punkten um jeden Zahn.
Eine erhöhte Tiefe zeigt einen Attachmentverlust an.
| Die Vergleichstabelle | |||
|---|---|---|---|
| Kriterium | Schienen | Brackets aussen | Linguale Brackets |
| Sichtbarkeit | Fast keine | Sichtbar | Keine |
| Herausnehmbar | Ja | Nein | Nein |
| Einschränkung beim Essen | Keine | Vorhanden | Vorhanden |
| Hygiene während der Behandlung | Einfach | Anspruchsvoll | Anspruchsvoll |
| Nötige Mitarbeit | Entscheidend | Keine | Keine |
| Komplexe Bewegungen | Begrenzt | Alle | Alle |
| Anpassung der Aussprache | Rasch | Rasch | Länger |
| Einsatzbereich | Leichte bis mittlere Korrekturen | Grosse Korrekturen | Grosse Korrekturen, Wunsch nach Diskretion |
Das Röntgenbild Es zeigt den Knochenstand objektiv und erlaubt, seine Entwicklung über die Zeit zu verfolgen.
Die klinischen Zeichen Blutung beim Sondieren, Zahnstein unter dem Zahnfleisch, Lockerung und Befall der Räume zwischen den Wurzeln.
Die Initialbehandlung Eine Tiefenreinigung der Wurzeloberflächen unter Betäubung, Quadrant für Quadrant oder in einer Sitzung.
Die Neubeurteilung Mehrere Wochen danach misst eine neue Sondierung die Reaktion.
Die meisten Stellen sprechen gut an, was jede Chirurgie vermeidet.
Die chirurgische Sanierung Für Stellen, die bestehen bleiben, erlaubt ein direkter Zugang, unter Sicht zu reinigen und die Architektur neu zu formen.
Die Regeneration Bei bestimmten günstig geformten Knochendefekten erlauben eine Membran und ein Füllmaterial einen teilweisen Wiederaufbau.
Die Erhaltungstherapie
Die langfristig entscheidendste Etappe. Regelmässige Sitzungen, im an Ihre Situation angepassten Abstand, die einem Wiederaufflammen vorbeugen.
Das gründliche Putzen am Übergang Zahn-Zahnfleisch.
Die tägliche Reinigung der Zwischenräume, mit Bürstchen in passender Grösse.
Der Rauchstopp, ein wichtiger und oft unterschätzter verschlechternder Faktor.
Die Einstellung eines allfälligen Diabetes.
Und die Regelmässigkeit der Erhaltungssitzungen.
Ein Patient mit Parodontitis in der Vorgeschichte behält ein empfindliches Fundament.
Was das bedeutet: eine vollständige Sanierung vor jedem Einsetzen, eine verstärkte Erhaltung danach und eine regelmässige Röntgenüberwachung der Gewebe um die Implantate.
Was es nicht bedeutet: eine Ablehnung des Implantats. Ein stabilisiertes und richtig gepflegtes Fundament nimmt Implantate sehr gut auf.
Mehrere Quellen werden sich Ihnen zum Vergleich anbieten. Hier das Raster, um sie einzuordnen.
Was Sie sehen werden Je nach Anbieter angekündigte Ermässigungen zwischen fünfzig und achtzig Prozent, für die gleichen Eingriffe und die gleichen Reiseziele.
Wie man sie liest
Der tatsächliche Unterschied existiert und erklärt sich durch die Strukturkosten.
Doch der Prozentsatz hängt davon ab, womit man vergleicht. Ein Unterschied bei einem einzelnen Honorar ist nicht ein Unterschied bei einer vollständigen Pauschale mit Produkt, Labor, Provisorien und Aufenthalt.
Unsere Haltung Unsere Einschätzung bleibt vorsichtig und beruht auf vollständigen Leistungen: etwa 60 % unter dem Schweizer Niveau, als unverbindlicher Richtwert.
Ein auffälligerer Prozentsatz würde mehr verführen. Er würde sich aber auch von der Wirklichkeit entfernen.
Was Sie sehen werden Ausführliche Berechnungen mit Zug ab einer Schweizer Stadt, Flug, Hotel und Transfers.
Was an ihnen nützlich ist
Sie beantworten eine echte Frage, und wenige Anbieter machen sich diese Mühe.
Was man darin prüfen sollte
Die angenommene Zahl der Aufenthalte. Eine Rechnung mit nur einem Aufenthalt für eine vollständige Implantatbehandlung unterschätzt den Gesamtbetrag.
Was die medizinische Pauschale umfasst: Produkt, Komponenten, Labor, Provisorien, Anproben.
Und die Marke des Produkts, die in den meisten dieser Berechnungen fehlt.
Warum wir keine veröffentlichen
Eine allgemeine Preisliste entspricht nie einem Mund. Ein Implantat in günstigem Knochen und ein Implantat mit Sinuslift tragen die gleiche Bezeichnung.
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Wie man sie liest
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Prüfen Sie, wer sie veröffentlicht. Ein Vergleich eines Anbieters der Branche spiegelt sein Angebot.
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Der Umfang dieses Dokuments spiegelt jenen des Fachgebiets. Ein durchgehendes Lesen ist weder nötig noch empfohlen.
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Alles, was erhalten werden kann, verdient es, gerettet zu werden. Ein natürlicher Zahn, auch versorgt, behält Eigenschaften, die kein Produkt nachbildet.
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Diese fünf Faktoren zählen so viel wie die Präzision des Eingriffs.
| Was Sie stört | Was Sie lesen sollten |
|---|---|
| Ein fehlender Zahn | Einen Zahn ersetzen, dann die Implantate |
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| Ein ganzer zahnloser Kiefer | Die Vollsanierung |
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| Eine anderswo gehörte Ablehnung eines Implantats | Wenn Knochen fehlt |
| Ein stark geschädigter Mund | Die Behandlungspläne |
| Ein Zweifel, wohin Sie gehören | Die vier Bereiche |
| SIEBENUNDVIERZIGSTER TEIL: ZUM ABSCHLUSS |
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Die Karies
Was sie ist. Eine fortschreitende Zerstörung des Zahngewebes durch Säuren, die aus Nahrungszucker entstehen.
Wie sie sich entwickelt. Zuerst im Schmelz, ohne Schmerz oder sichtbares Zeichen. Dann im Dentin, wo Empfindlichkeit auftritt. Schliesslich bis zur Pulpa, wo der Schmerz stark wird.
Warum frühes Erkennen alles verändert. Eine auf den Schmelz begrenzte Läsion wird mit einem einfachen Komposit behandelt. Die gleiche vernachlässigte Läsion endet mit Wurzelbehandlung und Krone.
Was sie begünstigt. Die Häufigkeit zuckerhaltiger Mahlzeiten mehr als ihre Menge, wenig Speichel, schwer zu reinigende Flächen und unvollständiges Putzen.
Die Dentalhygiene
Was sie entfernt. Zahnstein, einen mineralisierten Belag, den das Putzen nicht mehr entfernt, und oberflächliche Verfärbungen.
Ihre Häufigkeit. Je nach Situation unterschiedlich, von einmal jährlich bis mehrere Sitzungen bei parodontaler Vorgeschichte.
Was sie über die Reinigung hinaus bringt. Sie erlaubt eine vollständige Untersuchung der Flächen und eine frühe Erkennung.
Die Fissurenversiegelung Ein flüssiges Material, das die Vertiefungen der Kauflächen füllt, die das Putzen nicht erreicht.
Einsatzbereich: junge Backenzähne und Patienten mit hohem Kariesrisiko.
Die Behandlung von Empfindlichkeiten
Die Ursachen. Ein Rückgang, der die Wurzel freilegt, Erosion, Abnutzung oder eine Folge einer Behandlung.
Die Antworten. Passende Zahnpasten, in der Praxis aufgetragene Lacke und die Behandlung der Ursache, wenn sie erkennbar ist.
Die Extraktion
Wann sie unvermeidlich wird. Ein nicht erhaltbarer Zahn wegen eines senkrechten Bruchs, einer parodontalen Enderkrankung oder einer Zerstörung, die jeden Wiederaufbau übersteigt.
Was wir vorher prüfen. Dass keine Möglichkeit der Erhaltung mehr besteht. Das ist unser oberstes Prinzip.
Was folgt. Die Besprechung des Ersatzes, idealerweise schon vor der Extraktion.
Die Weisheitszähne
Wann man sie entfernt. Wenn sie Entzündungen verursachen, gegen den Nachbarzahn wachsen oder keinen Platz finden.
Wann man sie behält. Wenn sie gut stehen, funktionsfähig und zu reinigen sind.
Was die Bildgebung bestimmt. Die Beziehung zu den benachbarten Strukturen, die die Technik bestimmt.
Was ein Notfall ist
Ein starker, andauernder Schmerz, oft von der Pulpa ausgehend.
Eine Schwellung des Gesichts, die eine Ausbreitung der Infektion anzeigt.
Eine Verletzung mit abgebrochenem, verschobenem oder ausgeschlagenem Zahn.
Eine Blutung, die nach einer Extraktion nicht aufhört.
Und Beschwerden beim Öffnen oder Schlucken, die eine sofortige Konsultation verlangen. In der Schweiz im Notfall: 144.
Was warten kann Eine schmerzlose gelöste Krone. Ein verlorenes Komposit. Eine einzelne Kälteempfindlichkeit. Ein verschobenes Provisorium.
Bewahren Sie das Teil in diesen Fällen auf, es ist oft wiederverwendbar.
Bei einem ausgeschlagenen Zahn
Berühren Sie nur die Krone, nie die Wurzel.
Reiben Sie die Oberfläche nicht.
Bewahren Sie ihn feucht auf, in Milch oder notfalls im Speichel.
Und gehen Sie innert einer Stunde zur Zahnärztin oder zum Zahnarzt. Die Frist bestimmt die Chancen der Erhaltung vollständig.
Während eines Aufenthalts bei uns Melden Sie jedes Symptom sofort. Wir greifen vor Ort ein, und genau das ist ein Vorteil der Betreuung in dieser Zeit.
Nach der Rückkehr in die Schweiz Gehen Sie mit dem Bericht zu Ihrer Zahnärztin oder Ihrem Zahnarzt und benachrichtigen Sie Ihre Beraterin, die die Verbindung zur Fachperson herstellt.
Was dieser Ratgeber behandelt und was nicht
Die Kinderzahnmedizin gehört in eine nahe Betreuung. Wir organisieren sie nicht aus der Ferne, und wir sagen das klar.
Dieses Kapitel dient der Information der Eltern, besonders darüber, was früh vorbereitet wird und was auf das Erwachsenenalter wartet.
Was überwacht wird
Der Durchbruch der bleibenden Zähne und ihre Stellung.
Die Entwicklung der Kiefer und ihr Verhältnis zueinander.
Lange Saugangewohnheiten, die den Zahnbogen verändern.
Und die Mundatmung, die das Gesichtswachstum beeinflusst.
Die frühe Kieferorthopädie Manche Korrekturen nutzen das Wachstum und gelingen vor dessen Ende wirksamer.
Sie verlangen eine regelmässige Betreuung, also eine erreichbare Fachperson.
Was auf das Erwachsenenalter wartet
Implantate, die das Ende des Knochenwachstums voraussetzen.
Veneers, die einen reifen Schmelz und einen stabilen Zahnbogen voraussetzen.
Und die Aufhellung, die bis zum Abschluss der Schmelzmineralisation aufzuschieben ist.
Unsere Haltung
Ein junger Patient ist besser in seiner Nähe betreut. Wir verweisen an eine nahe Fachperson und übernehmen das Dossier, wenn Alter und Situation es erlauben.
Warum es zählt
Ein zahnmedizinisches Dossier begleitet einen Mund ein Leben lang. Jedes eingesetzte Teil, jede durchgeführte Behandlung, jede Bildgebung ist eine Information, die eine Fachperson Jahre später braucht.
Was es enthalten sollte
Die Röntgenbilder, mit ihren Daten.
Die Berichte zu jedem Eingriff.
Die Implantatpässe für jedes eingesetzte Produkt.
Die Referenzen der prothetischen Materialien.
Und die Garantiebedingungen, wenn es sie gibt.
Wie man es aufbewahrt
Vorzugsweise digital, mit Sicherungskopie.
Und an jede neue Fachperson weitergegeben, ohne zu warten, bis sie danach fragt.
Was wir Ihnen übergeben Alle diese Unterlagen, auf Französisch, vor Ihrer Abreise nach dem zweiten Aufenthalt; unser Team hilft auf Deutsch beim Verständnis.
Das ist keine Formalität: Es erlaubt einer Zahnärztin oder einem Zahnarzt in der Schweiz, in zehn Jahren einzugreifen, ohne bei null anzufangen.
Die dreidimensionale Bildgebung
Was sie bringt. Eine volumetrische Rekonstruktion, die Höhe und Breite des verfügbaren Knochens misst, die zu schonenden Strukturen zeigt und die Planung jedes Implantats vor dem Eingriff erlaubt.
Warum sie unerlässlich ist. Ein herkömmliches Röntgenbild ergibt ein flaches Bild. Es sagt weder etwas über die Breite des Kamms noch über die genaue Lage der benachbarten Strukturen.
Unsere Praxis. Sie wird vor jeder Implantatplanung vor Ort gemacht, auch wenn der Patient eine mitbringt: Die Planung stützt sich auf eine Untersuchung, die wir kontrollieren.
Der digitale Abdruck
Was er ersetzt. Die herkömmlichen Abdruckmassen.
Was er bringt. Mehr Komfort, hohe Genauigkeit, eine sofort ans Labor übermittelbare Datei und keine Verformung durch den Transport.
Seine Grenze. Manche Situationen, besonders tiefe Abdrücke unter dem Zahnfleisch, sind mit herkömmlichen Techniken besser bedient.
Die computergestützte Konstruktion und Fertigung (CAD/CAM)
Das Prinzip. Das Teil wird anhand des Abdrucks digital gezeichnet und dann aus einem Keramikblock gefräst.
Was sie bringt. Eine hohe Reproduzierbarkeit, eine genaue Passung und kürzere Fristen.
Was sie nicht ersetzt. Die manuelle Schichtung bei anspruchsvollen Frontzahnteilen, die Arbeit des Zahntechnikers bleibt.
Die geführte Chirurgie
Das Prinzip. Eine aus der Planung hergestellte Schablone setzt die vorgesehene Position jedes Implantats genau um.
Was sie bringt. Eine präzise Positionierung, eine oft schnellere und weniger invasive Chirurgie und eine vor dem Eingriff vorbereitete Prothese.
Ihr Einsatzbereich. Umfangreiche Sanierungen, heikle Anatomien und Sofortbelastungen.
Das Operationsmikroskop
Sein Haupteinsatz. Die Wurzelbehandlung, bei der es von blossem Auge unsichtbare Kanäle zeigt.
Was es verändert. Eine deutlich höhere Erfolgsrate, besonders bei Backenzähnen und Revisionen.
Der Dentallaser
Seine Anwendungen. Die Dekontamination parodontaler Taschen, bestimmte Eingriffe am Zahnfleisch und die Vorbereitung von Oberflächen.
Was man davon halten sollte. Er ist ein ergänzendes Werkzeug, bei genauen Indikationen nützlich, und kein Ersatz für herkömmliche Behandlungen.
Die Tabelle der Technologien
Die allgemeinen Begriffe Zahnbehandlung, Zahnklinik, Zahnarztpraxis, Zahnzentrum, Zahnärztin, Zahnarzt, Kieferchirurg, Zahntourismus, Zähne sanieren,
| Technologie | Was sie bringt | Wo sie das Ergebnis verändert |
|---|---|---|
| Dreidimensionale Bildgebung | Messung des Knochenvolumens, Planung | Jede Implantation |
| Digitaler Abdruck | Komfort, Genauigkeit, sofortige Übermittlung | Prothesen und Veneers |
| Computergestützte Konstruktion | Reproduzierbarkeit, Passung | Kronen, Inlays, Onlays |
| Geführte Chirurgie | Genaue Positionierung | Umfangreiche Sanierungen |
| Mikroskop | Sicht auf feine Kanäle | Wurzelbehandlungen |
| Laser | Dekontamination, Eingriffe am Zahnfleisch | Parodontologie, Ergänzung |
Zahnsanierung, zahnärztliche Abklärung, zahnärztlicher Behandlungsplan.
Nach Lösung Zahnimplantat, mehrere Implantate, All-on-4, All-on-6, Zahnbrücke, Zahnkrone, Inlay, Onlay, Veneer, Veneers ohne Abschleifen, Non-Prep-Veneers, herausnehmbare Prothese, festsitzende Prothese, Prothese auf Implantaten, Zahnaufhellung, Aligner.
Nach Problem Fehlender Zahn, fehlende Zähne, abgebrochener Zahn, schwarzer Zahn, lockerer Zahn, gelbe Zähne, graue Zähne, abgenutzte Zähne, Zahnlücken, Zahnfleischbluten, Zahnfleischrückgang, Mundgeruch, Zahnschmerzen, Knirschen.
Nach chirurgischem Eingriff Knochenaufbau Zahn, Sinuslift, Kieferhöhlenanhebung, Kieferkammspreizung, gesteuerte Knochenregeneration, Zahnextraktion, Weisheitszahn ziehen, Zahnfleischtransplantation, Kronenverlängerung.
Nach Technologie DVT, Zahn-CT, digitaler Abdruck, geführte Chirurgie, Endodontie-Mikroskop, Dentallaser, CAD/CAM, Zirkonoxid, E-max, Lithiumdisilikat.
Nach Kosten Kosten Zahnimplantat, Preis Zahnkrone, Kosten Veneers, was kostet eine Brücke, Kostenvoranschlag Zahnarzt, kostenlose Offerte Zahnbehandlung, Kosten All-on-4, Kosten Vollsanierung, günstigere Zahnbehandlung.
Nach Reiseziel Zahnbehandlung Tunesien, Zahnimplantat Tunesien, Veneers Tunesien, Zahnklinik Tunis, Zahnbehandlung Türkei, Implantat Istanbul, Zahnbehandlung Ungarn, Implantat Budapest, Zahnbehandlung Spanien, Implantat Barcelona.
Nach Kostenübernahme Kostenübernahme Zahnbehandlung Schweiz, KVG Zahnbehandlung, Zahnzusatzversicherung, Kostenübernahme Implantat, Kostengutsprache Zahnarzt, Franchise Zahnbehandlung.
Nach Nähe und Vergleich Zahnarzt in meiner Nähe, Zahnklinik in meiner Nähe, erfahrener Zahnarzt, erfahrener Implantologe, Zahnklinik Tunesien Erfahrungen, Preis-Leistung Zahnbehandlung.
Diese beiden letzten Gruppen werden hier mit messbaren Kriterien behandelt, weil eine Formel, die alle übernehmen, nichts bringt, anders als ein überprüfbares Element.
Neunundzwanzig Lösungen. Alle werden in diesem Ratgeber behandelt.
Eins. Jedes zahnmedizinische Anliegen gehört zu vier Bereichen: fehlender Zahn, beschädigter Zahn, unästhetischer Zahn, Fundament.
Zwei. Die Reihenfolge ist zwingend: Notfall beruhigen, Gesundheit herstellen, wiederaufbauen, verschönern, erhalten.
Drei. Was erhalten werden kann, soll erhalten werden.
Vier. Ein fehlender Zahn führt zum Kippen der Nachbarzähne, zum Herauswachsen des Gegenzahns und zum Knochenschwund.
Fünf. Je länger man wartet, desto komplexer wird der Ersatz.
Sechs. Das Implantat schont die Nachbarzähne; die Brücke wird sinnvoll, wenn sie bereits überkront sind.
Sieben. Die Marke des Produkts ist das wichtigste Kriterium bei einer Zahnbehandlung im Ausland.
Acht. Die Osseointegration braucht ihre Monate und lässt sich nicht verkürzen.
Neun. Man reist immer mit einer provisorischen, oft festsitzenden Lösung ab.
Zehn. Knochenmangel heisst nicht Unmöglichkeit: Es gibt vier Alternativen zum Knochenaufbau.
Elf. Das Zahnlabor entscheidet über das Ergebnis ebenso wie die Hand, die einsetzt.
Zwölf. Kein Veneer wird auf eine gestörte Okklusion gesetzt.
Dreizehn. Der geformte Entwurf wird vor jeder Präparation freigegeben.
Vierzehn. Man bleibt wenn immer möglich im Schmelz.
Fünfzehn. Versorgungen hellen nicht auf: zuerst aufhellen.
| Lösung | Was er behandelt | Chirurgie | Aufenthalte | Lebensdauer |
|---|---|---|---|---|
| Komposit | Kleiner Substanzverlust | Nein | Einer | Gut bei kleinem Umfang |
| Inlay | Grosser Verlust | Nein | Einer | Hoch |
| Onlay | Verlust mit betroffenem Höcker | Nein | Einer | Hoch |
| Krone | Stark zerstörter Zahn | Nein | Einer | Hoch |
| Aufbau und Krone | Nur Wurzel erhalten | Nein | Einer | Hoch, wenn die Wurzel gesund ist |
| Wurzelbehandlung | Betroffene Pulpa | Nein | Einer | Dauerhaft bei dichter Versorgung |
| Revision | Früherer Misserfolg | Nein | Einer | Unterschiedlich |
| Brücke | Fehlender Zahn, Nachbarzähne überkront | Nein | Einer | Hoch |
| Einzelimplantat | Fehlender Zahn, gesunde Nachbarzähne | Ja | Zwei | Sehr lang |
| Mehrere Implantate | Mehrere fehlende Zähne | Ja | Zwei | Sehr lang |
| Festsitzende Prothese auf Implantaten | Ganzer Kiefer | Ja | Zwei | Sehr lang |
| Implantatgetragene Prothese | Ganzer Kiefer, begrenzte Verankerungen | Ja | Zwei | Lang |
| Vollprothese | Ganzer Kiefer, ohne Chirurgie | Nein | Einer | Unterschiedlich |
| Kurzes Implantat | Verringerte Knochenhöhe | Ja | Zwei | Sehr lang |
| Krestaler Sinuslift | Mässiges Defizit an der Kieferhöhle | Ja | Zwei | Entfällt |
| Lateraler Sinuslift | Grosses Defizit an der Kieferhöhle | Ja | Zwei bis drei | Entfällt |
| Anlagerungsplastik | Schmaler und niedriger Kamm | Ja | Zwei bis drei | Entfällt |
| Kieferkammspreizung | Schmaler Kamm, ausreichende Höhe | Ja | Zwei | Entfällt |
| Veneer ohne Präparation | Akzeptable Farbe, Abnutzung, Lücken | Nein | Einer | Mehrere Jahre |
| Präpariertes Veneer | Deutliche Verfärbung, Stellung | Nein | Einer | Mehrere Jahre |
| Aufhellung | Gelbe und braune Verfärbungen | Nein | Einer | Mehrere Monate bis Jahre |
| Interne Aufhellung | Dunkler wurzelbehandelter Zahn | Nein | Einer | Dauerhaft |
| Zahnkorrektur mit Schienen | Leichter bis mittlerer Engstand | Nein | Betreuung aus der Ferne | Dauerhaft mit Retention |
| Zahnkorrektur mit Brackets | Grosse Korrekturen | Nein | Betreuung aus der Ferne | Dauerhaft mit Retention |
| Parodontale Sanierung | Zahnfleischerkrankung | Nein | Einer | Dauerhafte Stabilisierung |
| Parodontalchirurgie | Nicht ansprechende Stellen | Ja | Einer | Dauerhafte Stabilisierung |
| Zahnfleischtransplantation | Rezession, freiliegende Wurzel | Ja | Einer | Dauerhaft |
| Kronenverlängerung | Zahnfleischlächeln | Ja | Einer | Endgültig |
| Extraktion | Nicht erhaltbarer Zahn | Ja | Einer | Entfällt |
Sechzehn. Zwei Wochen liegen zwischen dem Ende einer Aufhellung und jeder Klebung.
Siebzehn. Zahnfleischbluten ist nie normal.
Achtzehn. Keine Versorgung hält auf einem geschädigten Zahnfleischfundament.
Neunzehn. In der Schweiz fallen übliche Zahnbehandlungen nicht unter die Grundversicherung.
Zwanzig. Fünf Kriterien entscheiden über eine Einrichtung, und sie lassen sich überall prüfen.
Der sehr ängstliche Patient
Unser Vorgehen. Ein Gespräch mit der behandelnden Person vor der Buchung, ein Programm mit jedem Tag im Detail und eine einzige, jederzeit erreichbare Ansprechperson.
Die technischen Möglichkeiten. Eine tiefere Betäubung, eine Sedierung bei Bewusstsein je nach Eingriff und eine Aufteilung der Sitzungen.
Was wir sagen. Zahnarztangst ist häufig, lässt sich angehen und ist nie ein Grund für ein Urteil.
Der Patient mit ausgeprägtem Würgereflex
Was das Problem ist. Die herkömmlichen Abdrücke, besonders im Oberkiefer.
Die Antwort. Der digitale Abdruck beseitigt diese Schwierigkeit vollständig, was ihn für diese Patienten entscheidend macht.
Der Patient mit eingeschränkter Mundöffnung
Die Ursachen. Eine Gelenkerkrankung, eine alte Narbe oder eine Muskelsteifigkeit.
Was das verändert. Den Zugang zu den hinteren Bereichen, was bestimmte Techniken und Instrumente nahelegt.
Was wir beurteilen. Die tatsächliche, gemessene Öffnung, bevor ein Plan festgelegt wird.
Der Patient nach einer Strahlentherapie
Was das bedeutet. Besondere Vorsicht bei jeder Knochenchirurgie und eine Abstimmung mit dem Team, das Sie betreut.
Was wir benötigen. Die Einzelheiten der erhaltenen Behandlung, die bestrahlten Zonen und die Dosen, Angaben, die Ihre Onkologin oder Ihr Onkologe hat.
Unsere Haltung. Diese Situationen verlangen eine spezialisierte Beurteilung und werden am besten in Ihrer Nähe betreut.
Der Patient unter Osteoporosebehandlung
Was das bedeutet. Manche Behandlungen verändern den Knochenstoffwechsel und verlangen vor jeder Chirurgie eine Beurteilung.
Was wir benötigen. Den Wirkstoff, die Art der Verabreichung und die Dauer der Behandlung.
Was das nicht bedeutet. Eine systematische Ablehnung. Viele Situationen bleiben gut behandelbar.
Der Patient mit Diabetes
Was zählt. Die Einstellung, mehr als das Vorliegen des Diabetes.
Was wir benötigen. Aktuelle Laborwerte und die Meinung Ihrer Ärztin oder Ihres Arztes.
Was das verändert. Eine verstärkte Aufmerksamkeit für Hygiene und Erhaltung, weil das Fundament empfindlicher ist.
Der rauchende Patient
Was Tabak bewirkt. Er verringert die Durchblutung der Gewebe, verlangsamt die Heilung, verschlimmert parodontale Erkrankungen und verdeckt teilweise die Blutung, was die Diagnose verzögert.
Unsere Anforderung. Ein Rauchstopp rund um jedes Einsetzen eines Implantats und danach eine verstärkte Erhaltung.
Was wir offen sagen. Er ist der beeinflussbare Faktor, der die Lebensdauer einer Behandlung am stärksten bestimmt.
Der Patient, der von weit her kommt
Was wir anpassen. Die grösstmögliche Bündelung der Eingriffe, den Kalender der Aufenthalte und die Abstimmung mit einer nahen Fachperson für die Zwischenkontrollen.
Was wir vorwegnehmen. Situationen, in denen eine Korrektur nötig wäre, mit möglichst robusten Provisorien.
Unsere Grenzen, klar gesetzt
Kein Einsetzen eines Implantats in einem nicht sanierten Mund. Das ist die häufigste Ablehnung, und jene, die am meisten schützt.
Keine aus Bequemlichkeit verkürzte Osseointegration. Der Knochen arbeitet in seinem Rhythmus.
Kein System, dessen Teile in der Schweiz nicht erhältlich wären.
Keine Präparation der Zähne vor Freigabe eines Entwurfs.
Kein Veneer auf einer nicht analysierten Okklusion.
Keine Extraktion, ohne die Möglichkeiten der Erhaltung ausgeschöpft zu haben.
Keine Umdeutung eines ästhetischen Eingriffs in eine therapeutische Notwendigkeit.
Kein Versprechen eines Ergebnisses, bevor Sie einen Entwurf gesehen und freigegeben haben.
Und kein freigegebener Plan ohne dreidimensionale Bildgebung, wenn ein Implantat vorgesehen ist.
Warum diese Ablehnungen zählen
Was eine Einrichtung ablehnt, sagt mehr aus als das, was sie annimmt. Eine Einrichtung, die jeden Wunsch erfüllt, ohne je eine Grenze zu nennen, schützt den Patienten nicht. Sie verkauft ihm, was er verlangt, und das ist nicht dasselbe wie das, was er braucht.
Der erste Aufenthalt, Tag für Tag
Tag eins. Empfang am Flughafen, Einquartierung, dann Beratung bei der Ankunft mit vollständiger klinischer Untersuchung und dreidimensionaler Bildgebung vor Ort.
Tag zwei. Freigabe des Plans mit der Fachperson, Markierungen, dann Eingriff nach dem festgelegten Programm.
Tag drei. Postoperative Kontrolle, Anpassung der Provisorien und ausführliche Anweisungen.
Weitere Tage je nach Umfang. Überwachung, Anpassungen und Kontrolle vor dem Rückflug.
Was Sie mitnehmen. Die eingesetzte provisorische Lösung, die schriftlichen Anweisungen, das Rezept und die Kontaktdaten Ihrer Ansprechperson.
Die Zwischenzeit
Ihre Dauer. Mehrere Monate, durch die Osseointegration bedingt.
Was Sie tun. Sie leben normal, mit Ihrem Provisorium. Keine Einschränkung bei Arbeit oder Sport.
Was wir empfehlen. Eine Kontrolle bei Ihrer Zahnärztin oder Ihrem Zahnarzt in der Mitte, mit dem Bericht.
Was Sie beobachten. Jede Lockerung des Provisoriums, anhaltende Beschwerden, örtliche Entzündung. Melden Sie sie ohne zu warten.
Der zweite Aufenthalt, Tag für Tag
Tag eins. Empfang, Kontrolle der Einheilung und Kontrollbildgebung.
Tag zwei. Freilegen der Implantate, wenn das Protokoll es verlangt, dann definitive Abdrücke.
Tag drei. Erste Anprobe des Gerüsts, Prüfung der Passung.
Tag vier. Ästhetische Anprobe, Freigabe von Farbe, Form und Okklusion.
Tag fünf. Anpassungen aus der Anprobe.
Tag sechs. Definitives Einsetzen, letzte Einstellung der Okklusion und Kontrolle.
Tag sieben je nach Umfang. Kontrolle nach dem Einsetzen, letzte Anpassungen, Übergabe des Dossiers.
Was Sie mitnehmen. Den Implantatpass, den Bericht auf Französisch, die Pflegeanweisungen, die empfohlenen Hilfsmittel und den Kontrollkalender.
Warum sich dieser Aufenthalt nicht verkürzen lässt
Jede Anprobe verfeinert das Ergebnis. Eine Anprobe wegzulassen, heisst ein weniger genau angepasstes Teil einzusetzen. Bei einer umfangreichen Sanierung wird der Unterschied spürbar.
Das ist der Posten, bei dem manche Anbieter stillschweigend sparen, und eine Frage, die man überall stellen sollte: Wie viele Anproben sind vorgesehen?
Was dieser Ratgeber versucht hat Es wäre einfach gewesen, eine Liste von Eingriffen zu erstellen und Preisunterschiede anzukündigen.
Er hat etwas anderes getan. Er hat erklärt, dass jedes zahnmedizinische Anliegen zu vier Bereichen gehört und die Reihenfolge der Etappen den Rest bestimmt. Er hat neunundzwanzig Lösungen beschrieben, ihre Einsatzbereiche und was jede nicht leistet. Er hat die Rückverfolgbarkeit des Produkts an die erste Stelle gesetzt, weil sie die eigentliche Frage bei einer Zahnbehandlung ausserhalb der Schweiz ist. Er hat erklärt, warum das Zahnlabor über das Ergebnis ebenso entscheidet wie die Hand, die einsetzt. Er hat die Schweizer Besonderheit der fehlenden Kostenübernahme beschrieben. Und er hat jedes Reiseziel nach seinem tatsächlichen Nutzen gewürdigt.
Und er hat Teil für Teil aufgeführt, was wir ablehnen.
Die Frage, die alles zusammenfasst
«Welches Implantatsystem erhalte ich, sind seine Teile in der Schweiz erhältlich, und steht es schwarz auf weiss in meinem
Angebot?» Eine Fachperson, die alle drei Teile genau beantwortet, informiert Sie.
Die letzte Empfehlung Welche Einrichtung Sie auch wählen, in der Schweiz, in Ungarn, in Spanien, in der Türkei oder in Tunesien, merken Sie sich dies.
Eine Fachperson, die beurteilt, was erhalten werden kann, bevor sie einen Ersatz vorschlägt, arbeitet richtig.
Eine Fachperson, die Ihnen eine Grenze nennt, schützt Sie.
Und eine Fachperson, die Ihnen ein vollständiges Dossier übergibt, denkt an Ihre nächsten zehn Jahre.
Um uns zu schreiben Ein aktuelles Panoramaröntgenbild. Fotos Ihres Lächelns. Sowie eine Beschreibung dessen, was Sie stört, in Ihren eigenen Worten.
Innert zwei Arbeitstagen, kostenlos und ohne jede Verpflichtung.
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Was man verstehen muss Jedes zahnmedizinische Anliegen gehört zu vier Bereichen: fehlender Zahn, beschädigter Zahn, unästhetischer Zahn, Fundament.
Die Rangfolge der Etappen bestimmt alles: Notfall behandeln, sanieren, wiederaufbauen, verschönern, erhalten.
Eine Etappe zu überspringen, verschiebt das Problem nach hinten, wo es mehr kostet.
Was man prüfen muss
Die Marke des Produkts und ihre Verfügbarkeit in der Schweiz.
Die dreidimensionale Bildgebung vor jeder Planung.
Das Zahnlabor, das über das Ergebnis ebenso entscheidet wie die Hand, die einsetzt.
Das übergebene Dokument am Ende der Behandlung.
Und die Organisation der Nachbetreuung nach der Rückkehr.
Was man fragen sollte
«Welches Implantatsystem, und sind seine Teile in der Schweiz erhältlich?»
«Wie viele Reisen, in welchem Abstand?»
«Wie viele Anproben sind vorgesehen?»
«Welche Ausgaben bleiben ausserhalb der Pauschale?»
Was man sich merken muss
Alles, was erhalten werden kann, verdient es, gerettet zu werden.
Keine dauerhafte Arbeit stützt sich auf geschädigtes Stützgewebe.
Und die Osseointegration lässt sich nicht verkürzen.
Was Sie senden sollten Ein aktuelles Panoramaröntgenbild, Bilder Ihres Lächelns und eine Beschreibung dessen, was Sie stört.
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Der obere Frontzahnbereich
Was ihn besonders macht. Er ist der sichtbarste Bereich, jener, der die Wahrnehmung des Lächelns bestimmt.
Die technischen Anforderungen. Eine vollkommen eingefügte Farbe, ein natürlicher Austritt aus dem Zahnfleisch und eine Transluzenz wie beim Schmelz.
Die eigenen Schwierigkeiten. Der Knochen ist dort oft schmal, was beim Einsetzen eines Implantats häufig eine Regeneration verlangt.
Der entscheidende Punkt. Das Emergenzprofil, also die Art, wie die Krone aus dem Zahnfleisch tritt. Ein schlecht gestaltetes Profil fällt sofort auf, auch bei tadelloser Keramik.
Unsere Methode. Ein schrittweise geformtes Provisorium führt das Zahnfleisch während der Einheilung, was das definitive Profil vorbereitet.
Der untere Frontzahnbereich
Was ihn besonders macht. Schmale Zähne, wenig Platz und bei den meisten Patienten geringere Sichtbarkeit beim Lächeln.
Die technischen Anforderungen. Durchmesserreduzierte Implantate und besondere Aufmerksamkeit für den Zugang zur Reinigung.
Was sich dort am meisten ansammelt. Zahnstein, wegen der Nähe der Speicheldrüsen.
Der obere Seitenzahnbereich
Was ihn besonders macht. Die Nähe der Kieferhöhle, die sich absenkt, wenn die Zähne fehlen.
Die Lösungen. Kurze Implantate, besondere hintere Verankerung, krestaler oder lateraler Sinuslift je nach Defizit.
Die Knochenqualität. Oft weniger dicht als anderswo, was die Einheilzeit manchmal verlängert.
Der untere Seitenzahnbereich
Was ihn besonders macht. Eine meist günstige Knochendichte und die Nähe des Unterkiefernervs.
Was die Bildgebung bestimmt. Den genauen Abstand zwischen Kamm und Nerv, der die nutzbare Implantatlänge festlegt.
Warum die Volumenuntersuchung dort unerlässlich ist. Ein flaches Röntgenbild gibt diesen Abstand nicht mit der nötigen Genauigkeit an.
Die Tabelle der Bereiche
Bei einem Implantat
Was am meisten wiegt. Die tägliche Hygiene, mit grossem Abstand vor allem anderen.
Was folgt. Kein Tabak, eine gut eingestellte Allgemeinerkrankung, eine ausgewogene Okklusion und regelmässige Kontrollen.
Was weniger zählt, als Patienten glauben. Die Marke, sofern sie seriös und rückverfolgbar ist.
Bei einer Krone
Das Material, den Belastungen der Zone angepasst.
Die Randpassung, also die Genauigkeit des Übergangs zum Zahn.
Die Okklusion, die die auftretenden Kräfte bestimmt.
Und die Hygiene, weil sich unter einer perfekt eingesetzten Krone Karies bilden kann.
Bei einem Veneer
Die Klebung auf Schmelz, entscheidend.
Kein ungeschützter Bruxismus.
Die Beachtung der Okklusion.
Und ein sanftes Putzen mit wenig abrasiver Zahnpasta.
Bei einer Brücke
Der Zustand der Pfeilerzähne, die eine höhere Last tragen.
Die Hygiene unter dem Brückenglied, der Schwachpunkt jedes solchen Teils.
Und keine Überlastung, abhängig von der Spannweite.
Bei einer herausnehmbaren Prothese
Die Anpassung an die Schleimhaut, die sich mit der Knochenrückbildung verändert.
Die tägliche Reinigung ausserhalb des Mundes.
Und regelmässige Unterfütterungen, nötig, wenn sich die Unterlage verändert.
Die Tabelle der Faktoren
| Bereich | Hauptfrage | Eigene Schwierigkeit | Was entscheidet | |||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Oberer Frontzahnbereich | Ästhetik | Schmaler Knochen | Das Emergenzprofil | |||
| Unterer Frontzahnbereich | Wenig Platz | Zahnsteinansammlung | Durchmesser und Zugang zur Reinigung | |||
| Oberer Seitenzahnbereich | Knochenvolumen | Absenkung der Kieferhöhle | Die verfügbare Höhe | |||
| Unterer Seitenzahnbereich | Sicherheit | Nähe zum Nerv | Der volumetrisch gemessene Abstand | |||
| Lösung | Erster Faktor | Zweiter Faktor | Was sie am stärksten verkürzt | |||
| Implantat | Hygiene | Kein Tabak | Unbehandelte Entzündung | |||
| Krone | Randpassung | Okklusion | Karies unter dem Teil | |||
| Veneer | Klebung auf Schmelz | Okklusion | Ungeschützter Bruxismus | |||
| Brücke | Zustand der Pfeiler | Hygiene unter dem Brückenglied | Überlastung der Pfeiler | |||
| Herausnehmbare Prothese | Anpassung | Erhaltung | Nicht ausgeglichene Rückbildung |
Zu Hause, in wenigen Minuten
Der Blutungstest. Putzen Sie normal und beobachten Sie. Eine Blutung zeigt eine Entzündung an, und sie ist nie harmlos.
Der Spiegeltest. Betrachten Sie den Übergang zwischen Zähnen und Zahnfleisch. Ein roter, geschwollener Saum zeigt eine beginnende Erkrankung.
Der Zungentest. Fahren Sie mit der Zunge über die Innenseite Ihrer Zähne. Eine Rauheit zeigt Zahnstein.
Der Empfindlichkeitstest. Notieren Sie, was Beschwerden auslöst: Kälte, Wärme, Zucker, Druck. Jedes Signal weist in eine andere Richtung.
Der Lockerungstest. Drücken Sie jeden Zahn sanft mit einem Finger. Eine spürbare Lockerung verdient eine Untersuchung.
Und der Fototest. Lächeln Sie natürlich vor der Kamera und beobachten Sie, welche Zähne erscheinen. Diese Zahl bestimmt den Umfang jedes ästhetischen Projekts.
Was diese Tests nicht ersetzen
Eine klinische Untersuchung und eine Bildgebung. Sie ordnen Sie ein, leiten die erste Frage und sparen Zeit. Sie stellen keine Diagnose.
Was manche Ausdrücke tatsächlich bedeuten
«Wurzelbehandelter Zahn». Die Pulpa wurde entfernt und der Kanal gefüllt. Der Zahn bleibt an seinem Platz und funktionsfähig.
«Überkronter Zahn». Eine Kappe bedeckt den beschliffenen Zahn. Er kann wurzelbehandelt sein oder nicht.
«Einen Stift setzen». Älterer Ausdruck für einen in der Wurzel verankerten Aufbau.
«Eine Brücke machen». Einen oder mehrere Zähne durch ein festsitzendes Teil ersetzen, das sich auf die Nachbarzähne stützt.
«Tiefenreinigung». Eine Reinigung, die unter das Zahnfleisch geht, verschieden von der üblichen Zahnreinigung.
«Kürettage». Älterer Begriff für die parodontale Sanierung.
«Zahnfleischtasche». Der ungewöhnlich tiefe Raum zwischen Zahn und Zahnfleisch.
«Rezession». Der Rückgang des Zahnfleischs, der die Wurzel freilegt.
«Osseointegration». Der Knochenaufbau am Implantat.
«Belastung». Der Moment, in dem das Implantat beginnt, eine Prothese zu tragen.
«Emergenzprofil». Die Art, wie die Krone aus dem Zahnfleisch tritt.
«Okklusionseinstellung». Die Einstellung der Kontakte zwischen oberen und unteren Zähnen.
«Provisorium». Das in der Zwischenzeit getragene Teil, nicht das Endergebnis.
«Abdruck». Die Erfassung der Form der Zahnbögen, herkömmlich oder digital.
«Anprobe». Die Vorstellung des Teils vor der Fertigstellung, eine nie zu überspringende Etappe.
Vor der Entscheidung
Nur nach dem Betrag wählen. Eine tiefe Zahl ohne festgelegten Umfang sagt nichts.
Die Marke des Produkts übergehen. Das ist der Fehler, der am spätesten und am teuersten bezahlt wird.
Einen Plan ohne dreidimensionale Bildgebung akzeptieren, wenn ein Implantat vorgesehen ist.
Einem Versprechen kurzer Fristen vertrauen, ohne zwischen provisorisch und definitiv zu unterscheiden.
Während der Behandlung
Eine Anprobe überspringen, um einen Aufenthalt zu verkürzen.
Ein Provisorium vernachlässigen, im Glauben, es sei unwichtig.
Die Sanierung auslassen, weil sie das ästhetische Projekt verzögert.
Danach
Die Retention aufgeben nach einer Zahnkorrektur.
Die Kontrollen seltener machen, sobald die Behandlung abgeschlossen ist.
Sein Dossier verlieren, besonders den Implantatpass.
«Die Materialien sind im Ausland schlechter»
Was stimmt. Manche Einrichtungen, überall auf der Welt, verwenden wenig verbreitete Produkte.
Was falsch ist. Dass die Geografie die Qualität bestimmt. Die gleichen Hersteller liefern überallhin.
Was man tun sollte. Den Namen des Systems in der Offerte verlangen, nicht auf der Startseite.
«Danach kann man nicht nachbetreut werden»
Was stimmt. Ohne verwendbares Dokument wird eine Korrektur schwierig.
Was falsch ist. Dass die Nachbetreuung unmöglich sei. Ein Bericht und ein Implantatpass genügen jeder Zahnärztin und jedem Zahnarzt in der Schweiz.
«Es ist günstiger, weil gepfuscht wird»
Was den Unterschied tatsächlich erklärt. Strukturkosten, Löhne und Steuern.
Was ihn nicht erklärt. Eine verkürzte Operationszeit oder weggelassene Etappen, und genau das sollte man prüfen, indem man die vorgesehenen Anproben zählt.
«Man muss alles in einer Reise machen»
Was stimmt. Kronen, Brücken und Veneers passen in einen Aufenthalt.
Was falsch ist. Dass sich eine vollständige Implantatbehandlung darauf reduzieren lasse. Der Knochen arbeitet in seinem Rhythmus.
«Online-Bewertungen sagen alles»
Worüber sie informieren. Empfang, Organisation, Kommunikation.
Worüber sie nicht informieren. Die Marke des Produkts, die Qualität des Labors, die Haltbarkeit nach zehn Jahren.
«Eine moderne Klinik garantiert ein gutes Ergebnis»
Was mehr zählt. Die gemachte Bildgebung, das zugehörige Labor, die Zahl der Anproben und das übergebene Dossier.
Eine Einrichtung allein behandelt niemanden.
Was die meisten Patienten mitzurechnen vergessen
Die Reisen. Eine Implantatbehandlung setzt zwei Aufenthalte voraus, also zwei Tickets.
Die Abwesenheiten bei der Arbeit, für jeden Aufenthalt.
Die Zwischenkontrollen in Ihrem Kanton.
Die Dentalhygiene zur Erhaltung, die lebenslang weitergeht.
Und der Ersatz der sichtbaren Teile nach mehreren Jahren.
Was das im Vergleich verändert
Ein Angebot mit nur einem Aufenthalt für eine vollständige Implantatbehandlung lässt den zweiten weg, also ein Ticket und eine Abwesenheit.
Ein Angebot ohne angegebenes Labor kann einen echten Posten ausschliessen.
Und ein Angebot ohne Marke des Produkts erlaubt nicht, die Kosten eines künftigen Ersatzes vorauszusehen.
Unsere Methode
Unsere Offerte zählt die tatsächlich nötigen Aufenthalte, mit ihrer Dauer.
Das Labor steht darin, ebenso Provisorien und Anproben.
Und die Marke des Produkts wird genannt, was Ihnen erlaubt, jeden späteren Ersatz einzuschätzen.
Die Fragen, die die tatsächlichen Kosten zeigen
«Wie viele Aufenthalte genau, und wie viele Nächte jeweils?»
«Sind Labor, Provisorien und Anproben inbegriffen?»
«Welche Marke, und was kostet der Ersatz einer Krone auf diesem Implantat in zehn Jahren?»
«Was muss ich zwischen den Aufenthalten in der Schweiz bezahlen?»
Eine Einrichtung, die alle vier beantwortet, gibt Ihnen die tatsächlichen Kosten und nicht den Lockbetrag.
Zahnkorrektur: Kieferorthopädie, Schienen, Brackets · siehe den entsprechenden Teil
All-on-4: Sanierung auf wenigen Implantaten · siehe die Vollsanierung
Aufhellung: in der Praxis, zu Hause, kombiniert, intern · siehe die Aufhellung im Detail
Brücke: auf natürlichen Zähnen oder auf Implantaten · siehe einen Zahn ersetzen
Bruxismus: Knirschen, Schutzschiene · siehe die Okklusion
Karies: Stadien, Vorbeugung, Behandlung · siehe die üblichen Behandlungen
Implantatpass: Dokument zur Rückverfolgbarkeit · siehe die Implantate im Detail
Sinuslift: krestal und lateral · siehe wenn Knochen fehlt
Komposit: direkte Füllung · siehe einen Zahn wiederherstellen
Retention: Halt nach Zahnkorrektur · siehe die Kieferorthopädie
Krone: Materialien und Indikationen · siehe einen Zahn wiederherstellen
Dentalhygiene: Häufigkeit und Nutzen · siehe die üblichen Behandlungen
E-max: verstärkte Keramik · siehe die Veneers im Detail
Extraktion: wann sie unvermeidlich wird · siehe die üblichen Behandlungen
Veneer: ohne Präparation, minimal, klassisch · siehe die drei entsprechenden Teile
Knochenaufbau: Anlagerung, Regeneration · siehe wenn Knochen fehlt
Schiene: Zahnkorrektur oder Schutz · siehe Kieferorthopädie und Okklusion
Hollywood Smile: additiver Ansatz und Kronen · siehe das Hollywood-Lächeln
Dreidimensionale Bildgebung: Messung des Knochenvolumens · siehe die Technologien
Implantat: Typen, Materialien, Protokolle · siehe die Implantate im Detail
Kurzes Implantat: Alternative zum Knochenaufbau · siehe wenn Knochen fehlt
Inlay und Onlay: geklebte Versorgungen · siehe einen Zahn wiederherstellen
Osseointegration: nicht verkürzbare Frist · siehe die Implantate im Detail
Labor: entscheidender Posten für das Ergebnis · siehe die Kosten
Sofortbelastung: festsitzendes Provisorium am gleichen Tag · siehe die Implantate
Okklusion: Analyse und Einstellung · siehe was jeder Behandlung vorausgeht
Kieferorthopädie: Schienen und Brackets · siehe die Kieferorthopädie im Detail
Parodontitis: Stadien und Behandlung · siehe die Parodontologie
Emergenzprofil: Austritt der Krone aus dem Zahnfleisch · siehe die Behandlungen nach Bereich
Herausnehmbare Prothese: teilweise, vollständig, implantatgetragen · siehe einen Zahn ersetzen
Vollsanierung: vier Protokolle · siehe den entsprechenden Teil
Zahnfleischlächeln: Ursachen und Antworten · siehe die Ästhetik des Lächelns
Wurzelbehandlung: Endodontie und Revisionen · siehe was jeder Behandlung vorausgeht
Zirkonoxid: Implantate und Kronen · siehe die Materialien im Detail
Vor Ihrem Kommen
Eine vollständige Analyse Ihres Dossiers vor jeder Empfehlung, und nicht eine Antwort auf Ihren Wunsch, so wie er formuliert ist.
Eine kostenlose Offerte, auf Ihren Namen ausgestellt, innert zwei Arbeitstagen versandt.
Jeder Eingriff benannt, mit der genauen Zahl von Implantaten, Kronen oder Veneers.
Der Name des Systems vor jeder Entscheidung mitgeteilt.
Die genaue Zahl der Reisen und ihr Abstand, ohne Beschönigung angekündigt.
Und ein direktes Gespräch mit der Fachperson, bevor die Daten festgelegt werden.
Während Ihres Aufenthalts
Eine dreidimensionale Bildgebung vor Ort, unabhängig davon, welche Sie mitbringen.
Ein gemeinsam freigegebenes Protokoll vor dem geringsten Eingriff.
Ein geformter und freigegebener Entwurf vor jeder ästhetischen Präparation.
Mehrere Anproben, nie übersprungen.
Eine vor Ihrer Abreise eingestellte Okklusion.
Und eine sofortige Information, wenn die Untersuchung etwas Unvorhergesehenes zeigt.
Nach Ihrer Rückkehr
Der Implantatpass, mit Marke, Referenz und Chargennummer.
Ein Bericht auf Französisch, den jede Zahnärztin und jeder Zahnarzt in der Schweiz direkt verwenden kann; unser Team hilft auf Deutsch.
Die schriftlichen Pflegeanweisungen, Ihrer Situation angepasst.
Die empfohlenen Hygienehilfsmittel, nach der Breite Ihrer Zwischenräume bemessen.
Einen Kontrollkalender.
Eine zeitlich unbegrenzt erreichbare Ansprechperson.
Und die Archivierung Ihres Dossiers, wertvoll bei jeder späteren Behandlung.
Zur Vertraulichkeit Ihr Dossier wird mit der Diskretion behandelt, die es verdient. Ihre Fotos werden nie ohne Ihre schriftliche Zustimmung verwendet.
Zur Abstimmung mit Ihrer Zahnärztin oder Ihrem Zahnarzt
Wir fördern den direkten Kontakt. Ihre Zahnärztin oder Ihr Zahnarzt kann uns schreiben, die Bildgebung und den Plan erhalten und jede nützliche Frage stellen. Es ist Ihr Dossier, und seine Kontinuität geht vor.
Zu den Fristen, die wir nicht verkürzen
Die Osseointegration, die ihre Monate braucht.
Die parodontale Neubeurteilung, mehrere Wochen nach der Sanierung.
Die Frist zwischen Aufhellung und Klebung, zwei Wochen.
Und die prothetischen Anproben, die die Präzision des Ergebnisses ausmachen.
Diese vier Fristen sind die einzigen, die wir systematisch nicht verkürzen, und wir erklären jedes Mal warum.
Zu dem, was sich ändern kann Ein Zahnplan baut auf dem auf, was die Untersuchung zeigt. Ein als erhaltbar beurteilter Zahn kann sich unter einer alten Krone als gebrochen erweisen.
Wir informieren Sie vor jedem Eingriff, mit den Folgen für den Plan und den Betrag.
Was dieser Ratgeber vermitteln wollte
Ein Mund wird nicht Zahn für Zahn behandelt. Jeder Eingriff beeinflusst die anderen, und deshalb denkt dieses Dokument in Plänen statt in einem Katalog.
Was erhalten werden kann, behält Eigenschaften, die kein Produkt nachbildet.
Das Fundament bestimmt die Dauer von allem, was darauf gesetzt wird.
Und die Rückverfolgbarkeit des Produkts geht vor der Geografie: Das ist die eigentliche Frage bei einer Zahnbehandlung ausserhalb der Schweiz, und sie lässt sich mit einer Frage prüfen.
Die Frage, die man sich merken sollte
«Welches Implantatsystem erhalte ich, sind seine Teile in der Schweiz erhältlich, und steht es in meinem Angebot?»
Was bei Ihnen liegt Die tägliche Sorgfalt beim Putzen. Die Reinigung der Zwischenräume. Der Verzicht auf Tabak. Regelmässige Kontrollen. Und die Zeit, die Sie dem Knochen für seine Arbeit lassen.
Diese fünf Faktoren wiegen so viel wie das technische Können.
Für den Anfang Ein aktuelles Panoramaröntgenbild. Bilder Ihres Lächelns, von vorne und von der Seite, mit offenem und geschlossenem Mund. Und eine Beschreibung dessen, was Sie stört, in Ihren eigenen Worten.
Innert achtundvierzig Arbeitsstunden, kostenlos und unverbindlich, wissen Sie, was gerettet werden kann, was ersetzt werden muss, wie viele Reisen einzuplanen sind und welcher Betrag anfällt.
[Meine Offerte für die Zahnbehandlung erhalten]
Ein seit kurzem fehlender Schneidezahn
Der Rahmen. Sichtbare Zone, höchste ästhetische Anforderung, oft schmaler Knochen.
Die Etappen. Bildgebung, Einsetzen des Implantats mit gleichzeitiger Knochenregeneration wenn nötig, geformtes Provisorium zur Führung des Zahnfleischs, dann Keramikkrone.
Die Aufenthalte. Zwei.
Der kritische Punkt. Das Emergenzprofil, das während der Einheilung vorbereitet wird und nicht beim definitiven Einsetzen.
Ein seit Jahren fehlender Backenzahn
Der Rahmen. Wahrscheinliches Kippen der Nachbarzähne, herausgewachsener Gegenzahn, bestehende Rückbildung.
Die Etappen. Bildgebung, Beurteilung der verfügbaren Höhe, kurzes Implantat oder Knochenaufbau je nach Defizit, dann Krone.
Die Aufenthalte. Zwei.
Der kritische Punkt. Die allfällige Aufrichtung des Nachbarzahns, die den verfügbaren Platz bestimmt.
Drei nebeneinander fehlende Zähne
Der Rahmen. Eine Lücke, gross genug, um die Kräfteverteilung zu verändern.
Die Etappen. Bildgebung, Einsetzen von zwei Implantaten an den Enden, Einheilung, dann dreigliedrige Brücke.
Die Aufenthalte. Zwei.
Der kritische Punkt. Die Reinigung unter dem Zwischenglied, schon bei der Gestaltung vorzusehen.
Ein vollständig zahnloser oberer Seitenzahnbereich
Der Rahmen. Oft abgesenkte Kieferhöhle, verringerte Knochenhöhe.
Die Etappen. Je nach Defizit: kurze Implantate, besondere hintere Verankerung, krestaler oder lateraler Sinuslift.
Die Aufenthalte. Zwei, drei bei einem lateralen Sinuslift.
Der kritische Punkt. Die Einhaltung der Frist nach dem Sinuslift vor jedem Flug.
Ein ganzer Oberkiefer
Der Rahmen. Häufige Rückbildung, gleichzeitige ästhetische und funktionelle Anforderung.
Die Etappen. Bildgebung, Planung, Einsetzen mehrerer Implantate, einige davon geneigt, sofortige festsitzende provisorische Prothese, Einheilung, dann definitives Teil nach Anproben.
Die Aufenthalte. Zwei.
Der kritische Punkt. Die Stütze der Lippen, die das Teil wiederherstellen muss, und der Zugang zur Hygiene unter der Prothese.
Beide ganzen Kiefer
Der Rahmen. Vollständiger Wiederaufbau der Okklusion und der Höhe des unteren Gesichtsdrittels.
Die Etappen. Die gleichen, an beiden Kiefern gleichzeitig durchgeführt.
Die Aufenthalte. Zwei, länger.
Der kritische Punkt. Die Festlegung der wiederhergestellten Höhe, die Komfort und Aussehen des Gesichts bestimmt.
Ein Mund mit fortgeschrittener Parodontitis
Der Rahmen. Lockerungen, Knochenverlust, mehrere nicht erhaltbare Zähne.
Die Etappen. Vollständige Sanierung, Neubeurteilung, Erhalt von allem, was anspricht, gezielte Extraktionen, dann schrittweiser Wiederaufbau.
Die Aufenthalte. Drei bis vier, über etwa ein Jahr.
Der kritische Punkt. Die Neubeurteilung, die bestimmt, wie viele Zähne schliesslich gerettet werden, oft mehr als erwartet.
Ein ganzes Lächeln neu gestalten
Der Rahmen. Ein ästhetischer Wunsch für alle sichtbaren Zähne.
Die Etappen. Sanierung, Zahnkorrektur wenn der Engstand es rechtfertigt, Aufhellung der nicht behandelten Zähne, Korrektur der Zahnfleischlinie, geformter Entwurf, geführte Präparation, Provisorien, Anprobe, Klebung, Nachtschiene.
Die Aufenthalte. Einer bis drei, je nachdem, ob eine Zahnkorrektur vorausgeht.
Der kritische Punkt. Die Zahl der behandelten Zähne, die der tatsächlichen Breite Ihres Lächelns entsprechen muss.
Eine Korrektur nach unbefriedigender Behandlung
Der Rahmen. Eine bestehende Arbeit zu beurteilen, manchmal ohne Unterlagen.
Die Etappen. Sammeln der verfügbaren Unterlagen, Bildgebung, Beurteilung dessen, was noch nutzbar ist, wenn möglich teilweise statt vollständige Korrektur.
Die Aufenthalte. Unterschiedlich.
Der kritische Punkt. Ein fehlender Implantatpass, der die Bestimmung der Komponenten erschwert, ein konkretes Beispiel für die Wichtigkeit dieses Dokuments.
Zahnimplantat · Implantat setzen · Einzelimplantat · mehrere Implantate · Prothese auf Implantaten · Zahnbrücke · Zahnkrone · Keramikkrone · Zirkonkrone · Inlay · Onlay · Veneer · Keramikveneers · Non-Prep-Veneers · Zahnaufhellung · Aligner · Zahnspange · herausnehmbare Prothese
Fehlender Zahn · fehlende Zähne · abgebrochener Zahn · beschädigter Zahn · lockerer Zahn · schmerzender Zahn · schwarzer Zahn · gelbe Zähne · graue Zähne · abgenutzte Zähne · Zahnlücken · schiefe Zähne · Zahnfleischbluten · Zahnfleischrückgang · Mundgeruch · Knirschen
Knochenaufbau Zahn · Knochenrekonstruktion · Sinuslift · Kieferkammspreizung · Zahnextraktion · Wurzelbehandlung · Revision · Zahnreinigung · Tiefenreinigung · Zahnfleischtransplantation · Kronenverlängerung · Weisheitszahn ziehen
Zähne sanieren · Gebiss erneuern · wieder lächeln · alle Zähne ersetzen · wieder normal essen · sich nicht mehr fürs Lächeln schämen · Schluss mit der Prothese · wieder bequem kauen
DVT Zahn · digitaler Abdruck · CAD/CAM · geführte Chirurgie · Operationsmikroskop · verstärkte Keramik · Lithiumdisilikat · Zirkonoxid · Titanimplantat
Zahnarzt · Zahnärztin · Implantologe · Parodontologe · Endodontologe · Kieferorthopäde · Zahntechniker · Zahnlabor
Diese sieben Gruppen decken das gesamte zahnmedizinische Gebiet ab, ohne dass ein Land erscheint, was auf Suchanfragen vor der Wahl eines Reiseziels antwortet.
Zwölf Wochen vorher. Rauchstopp, besonders entscheidend rund um ein Implantat. Behandlung jedes Notfalls bei Ihrer gewohnten Zahnärztin oder Ihrem gewohnten Zahnarzt.
Zehn Wochen vorher. Senden des Dossiers: Übersichtsröntgenbild, Bilder des Lächelns, Geschichte der bisherigen Behandlungen. Erhalt des bezifferten Dokuments.
Acht Wochen vorher. Freigabe des Protokolls, Reservation der Daten, Organisation der Abwesenheit bei der Arbeit.
Sechs Wochen vorher. Ärztliche Abklärung, wenn Ihr Allgemeinzustand es verlangt. Übermittlung der vollständigen Liste Ihrer Medikamente.
Vier Wochen vorher. Buchung der Reise, Abschluss einer Reiseversicherung, Information Ihrer gewohnten Zahnärztin oder Ihres gewohnten Zahnarztes.
Zwei Wochen vorher. Vorbereitende Dentalhygiene, nützlich für eine genauere Untersuchung bei der Ankunft.
Ankunftstag. Empfang, Einquartierung, klinische Untersuchung und Volumenaufnahme in unseren Räumen.
Zweiter Tag. Endgültige Freigabe des Protokolls, dann Eingriff.
Folgende Tage. Überwachung, Anpassung der Übergangsteile und Kontrolle vor dem Rückflug.
Erster Monat. Heilung der Weichgewebe. Weiche Ernährung in den ersten Tagen, dann schrittweise Rückkehr zur Normalität.
Zweiter und dritter Monat. Der Knochen baut sich an der Implantatoberfläche wieder auf. Keine besondere Einschränkung im Alltag.
Halbzeit. Eine Kontrolle bei Ihrer gewohnten Zahnärztin oder Ihrem gewohnten Zahnarzt, mit dem Bericht, prüft die Stabilität der Übergangsteile.
Ende der Zwischenzeit. Wir kontaktieren Sie, um die zweite Reise zu planen.
Ankunftstag. Kontrolle der Einheilung, Kontrollaufnahme.
Zweiter Tag. Freilegen, wenn das Protokoll es verlangt, dann definitive Abdrücke.
Dritter Tag. Erste Prüfung des Gerüsts.
Vierter Tag. Ästhetische Prüfung, Freigabe von Farbe und Form.
Fünfter Tag. Anpassungen aus dieser Prüfung.
Sechster Tag. Definitives Einsetzen und Einstellung der Okklusion.
Letzter Tag. Kontrolle nach dem Einsetzen, Übergabe des vollständigen Dossiers.
Erster Monat. Gewöhnung, allfällige Einstellungen der Okklusion bei anhaltenden Beschwerden.
Dritter Monat. Erste empfohlene Kontrolle bei Ihrer gewohnten Zahnärztin oder Ihrem gewohnten Zahnarzt.
Sechster Monat. Prüfung der Stabilität der Gewebe um die Verankerungen.
Zwölfter Monat. Vollständige Kontrolle mit Röntgenbild.
Mindestens eine jährliche Kontrolle, mit regelmässiger Röntgenkontrolle.
Erhaltungssitzungen in der in Ihren Anweisungen angegebenen Häufigkeit.
Und der Ersatz der sichtbaren Teile nach einigen Jahren, was die Rückverfolgbarkeit des Systems einfach macht.
Ein Mund wird nicht Zahn für Zahn behandelt. Jeder Eingriff wirkt auf die anderen, und deshalb denkt dieses Dokument in vollständigen Protokollen statt in einem Katalog.
Alles, was erhalten werden kann, verdient es, gerettet zu werden. Ein natürlicher Zahn, auch wiederaufgebaut, besitzt Eigenschaften, die kein Produkt nachbildet.
Das Fundament bestimmt die Lebensdauer von allem, was darauf ruht.
Und die Kenntnis des eingesetzten Systems geht vor der Geografie. Das ist die eigentliche Frage bei einer Zahnbehandlung im Ausland, und sie lässt sich mit einer Frage prüfen.
Die tägliche Sorgfalt beim Putzen. Die Reinigung der Zwischenräume. Der Verzicht auf Tabak. Regelmässige Kontrollen. Und die Zeit, die man dem Knochen lässt.
Diese fünf Elemente zählen ebenso viel wie die Beherrschung des Eingriffs.
Ein aktuelles Panoramaröntgenbild. Fotos Ihres Lächelns. Sowie eine Beschreibung dessen, was Sie belastet, in Ihren eigenen Worten.
Innert achtundvierzig Arbeitsstunden, kostenlos und unverbindlich, wissen Sie, was erhalten werden kann, was ersetzt werden muss, wie viele Reisen einzuplanen sind und welcher Betrag anfällt.
[Meine Offerte für die Zahnbehandlung erhalten]
Lesen Sie auch: Zahnimplantat in der Türkei (Vergleichspunkte für Patienten, die die Türkei in Betracht ziehen).
Jede Seite beschreibt einen Eingriff oder eine Kombination von Eingriffen: Indikationen, Ablauf, Verlauf und Organisation des Aufenthalts aus der Schweiz. Die Indikation stellt der Chirurg, unter Vorbehalt der Prüfung in der Beratung.
Beschwerden beim Essen? Ein Schmerz? Das Aussehen? Die drei führen nicht zum gleichen Plan.
Eine alte, stabile Situation wird anders angegangen als eine kürzliche Verschlechterung.
Die früheren Behandlungen bestimmen, was noch möglich ist.
Wenn nicht, beginnt die Behandlung dort, unabhängig von Ihrem Wunsch.
Ein Implantat, ein Veneer oder eine Krone verlangen sorgfältige Hygiene und regelmässige Kontrollen. Ohne sie verkürzt sich die Lebensdauer.
Mit einem Panoramaröntgenbild und Fotos. Die Analyse bestimmt dann die Reihenfolge der Etappen.
Nicht absolut, doch das Fehlen führt zum Kippen der Nachbarzähne, zum Herauswachsen des Gegenzahns und zum Knochenschwund.
Der Ersatz wird komplexer und kann einen Knochenaufbau verlangen, der sonst nicht nötig gewesen wäre.
Der Verlust ist in den ersten Monaten am schnellsten und setzt sich dann langsam fort.
Oft ja. Die Erhaltung geht vor, sobald eine feste Grundlage bleibt.
An einer Untersuchung des Parodonts mit Sondierung. Blutung beim Putzen ist ein Warnzeichen.
Die Art, wie Ihre Zähne aufeinandertreffen. Eine Versorgung in einem Ungleichgewicht erfährt Kräfte, für die sie nicht gebaut ist.
Nein. Zustand der Gewebe und Allgemeinzustand entscheiden.
Das Einsetzen erfolgt in örtlicher Betäubung. Der Verlauf ähnelt jenem einer einfachen Extraktion.
Mehrere Monate, je nach Knochendichte und Stelle.
Unter bestimmten Bedingungen, ohne Infektion und mit nutzbarem Volumen.
Eine in den Stunden nach dem Einsetzen befestigte provisorische Prothese, sofern die Primärstabilität ausreicht.
Immer. Kein Patient reist ohne Lösung ab.
Der Begriff ist falsch: Titan wird nicht abgestossen. Eine Einheilung kann scheitern, und das Einsetzen wird dann nach der Heilung wiederholt.
Das Implantat selbst ist für eine sehr lange Lebensdauer ausgelegt. Die Krone wird nach mehreren Jahren ersetzt.
Hygiene, kein Tabak, kontrollierte Okklusion und regelmässige Kontrollen.
Nein. Zwei Verankerungen tragen gut drei Glieder.
Vier bis sechs, je nach Knochendichte und Kräfteverteilung.
Titan bietet die grösste klinische Erfahrung. Zirkonoxid eignet sich für sichtbare Bereiche bei Patienten mit dünnem Zahnfleisch.
Ein international verbreitetes System, dessen Komponenten in der Schweiz erhältlich sind. Die Marke steht in Ihrer Offerte und auf dem übergebenen Pass.
Weil der Ersatz eines Teils Jahre später eine Kompatibilität dort voraussetzt, wo Sie leben.
Das Dokument mit Marke, Referenz und Chargennummer. Bewahren Sie es lebenslang auf.
Sein Einfluss auf die Heilung und auf das Gewebe um das Implantat ist erheblich. Der Rauchstopp wird dringend empfohlen.
Oft ja, nach vorheriger Abstimmung mit der verschreibenden Ärztin oder dem verschreibenden Arzt.
Ein gut eingestellter Diabetes ist kein Hindernis. Eine schlechte Einstellung verlangt eine vorherige Stabilisierung.
Nur eine dreidimensionale Bildgebung misst es zuverlässig.
Der Verlauf beschränkt sich meist auf eine Schwellung und Beschwerden, die auf die verschriebenen Schmerzmittel ansprechen.
Aus einer Entnahme bei Ihnen selbst, aus einem Ersatz tierischen oder synthetischen Ursprungs oder aus einer Kombination.
Mehrere Monate je nach Umfang, manchmal keine Frist, wenn die Auffüllung im gleichen Schritt erfolgt.
Oft, mit einem kurzen Implantat, einem geneigten Implantat oder einer besonderen hinteren Verankerung.
Das Anheben der Kieferhöhlenmembran und das Auffüllen des entstandenen Raums, wenn im hinteren Oberkiefer Höhe fehlt.
Die Technik ist bewährt. Die besonderen postoperativen Anweisungen, besonders zum Schnäuzen, müssen eingehalten werden.
Eine Frist ist nötig, und genau deshalb sieht der Aufenthalt die entsprechenden Tage vor.
Die mechanische Verbreiterung eines schmalen Kamms, die das Einsetzen ohne Knochenaufbau erlaubt.
Die Krone bedeckt den Zahn vollständig; das Veneer bedeckt nur die sichtbare Seite.
Mehrere Jahre, je nach Hygiene, Okklusion und Material.
Zirkonoxid für die Festigkeit, Presskeramik für die Ästhetik im Frontbereich, Metallkeramik für die klinische Erfahrung.
Ja, sofern der Pfeilerzahn gesund bleibt.
Sie setzt ihre Präparation voraus. Sind sie bereits überkront, entfällt dieser Nachteil.
Das hängt von der Festigkeit der Pfeiler und der Spannweite ab.
Nicht systematisch. Es hängt davon ab, wie viel lebender Zahn bleibt.
Ein hergestelltes und dann in die Kavität geklebtes Teil, schonender als eine Krone und fester als ein Komposit.
Die Präparation bleibt wenn möglich im Schmelz, was Klebung und Struktur bewahrt.
Die Zahl entspricht den beim Lächeln sichtbaren Zähnen, die von Person zu Person variiert.
Mehrere Jahre, danach ein Ersatz.
Ein vorher freigegebener Entwurf und eine sorgfältige Schichtung ergeben ein Ergebnis, das nichts verrät.
Ja, mit einem auf Ihren Zähnen geformten Entwurf, den Sie tragen und vor jeder Präparation freigeben.
Kontrollierte Protokolle schädigen ihn nicht. Eine vorübergehende Empfindlichkeit bleibt häufig.
Mehrere Monate bis einige Jahre, je nach Essgewohnheiten und Tabak.
Nein. Keine Versorgung hellt auf, weshalb man vor ihrem Ersatz aufhellen muss.
Ja, ohne Altersgrenze, sofern das Parodont gesund ist.
Immer. Die Zähne haben ein Stellungsgedächtnis.
Die Zahnkorrektur entfernt kein Gewebe, braucht aber Monate. Veneers gehen schneller, präparieren aber den Zahn. Beides lässt sich gut kombinieren.
Eine als übermässig empfundene Menge sichtbaren Zahnfleischs, deren Ursachen sich unterscheiden und verschiedene Antworten verlangen.
Nein. Es zeigt eine Entzündung an, die eine Untersuchung verlangt.
Nicht von selbst. Ein Transplantat kann die freiliegende Wurzel bedecken.
Sie lässt sich dauerhaft stabilisieren. Verlorener Knochen bildet sich nicht von selbst neu, aber der Vorgang hört auf.
Meist ein bis zwei, gefolgt von einer Neubeurteilung.
Ja, regelmässig. Das sichert das erreichte Ergebnis.
Nicht vor der Stabilisierung. Ein Implantat in einem nicht sanierten Mund ist den gleichen Mechanismen ausgesetzt.
Die Betäubung macht den Eingriff schmerzfrei. Der Schmerz vor der Behandlung verschwindet danach meist.
Eine bis zwei, je nach Zahn und Vorliegen einer Infektion.
Oft, besonders bei Seitenzähnen, weil ein wurzelbehandelter Zahn brüchiger wird.
Ja, und wir bevorzugen immer diesen Weg, bevor eine Extraktion in Betracht kommt.
Um von blossem Auge unsichtbare Kanäle zu finden und die Erfolgsrate deutlich zu verbessern.
In den meisten Fällen zwei, im Abstand von mehreren Monaten.
Eine festsitzende oder herausnehmbare provisorische Lösung je nach Situation, vor Ihrer Abreise eingesetzt.
Zwei bis acht je nach Behandlung. Die ausführliche Tabelle steht weiter oben.
Ja, Unterkunft und Mahlzeiten inbegriffen.
Ab Genf und ab Basel, in etwa zwei Stunden.
Eine Ansprechperson, die während des ganzen Aufenthalts anwesend ist; unser Team begleitet Sie auf Deutsch.
In einer Residenz, Mahlzeiten inbegriffen, in der Nähe unserer Einrichtungen.
Nach chirurgischen Eingriffen wird weiche Kost empfohlen.
Ja, die Einheilzeit bringt keine besondere Einschränkung.
Weil eine allgemeine Preisliste nie einem Mund entspricht, veraltet und niemanden verpflichtet.
Nein, und sie verpflichtet Sie zu nichts.
Innert achtundvierzig Arbeitsstunden.
Zahl und Art der Eingriffe, die Notwendigkeit eines Knochenaufbaus, die Marke des Produkts, das prothetische Material, die Qualität des Labors und die Zahl der Aufenthalte.
Ja, ebenso alle ihre Komponenten.
Ja, einschliesslich Anproben und Anpassungen.
Ja, für die ganze Dauer der Zwischenzeit.
Nein, Sie buchen ihn für jeden Aufenthalt frei.
Keine. Die Posten zu Ihren Lasten sind schwarz auf weiss aufgeführt.
Bei gleicher Behandlung und gleichen Materialien etwa 60 % unter dem Schweizer Niveau, als unverbindlicher Richtwert (indikativ und nicht vertraglich).
Ihre Beraterin nennt Ihnen die verfügbaren Möglichkeiten.
Indem man prüft, dass jeder Eingriff benannt ist, die Marke des Produkts verlangt, das Material feststellt, die Aufenthalte zählt und den Umfang der Pauschale prüft.
Übliche Behandlungen nicht. Das ist eine Schweizer Besonderheit.
Eine schwere, nicht vermeidbare Erkrankung des Kausystems, eine Allgemeinerkrankung mit Auswirkung auf die Zähne, ein Unfall, der unter die Unfallversicherung fällt, und bestimmte anerkannte Geburtsgebrechen.
In den allermeisten Fällen nicht.
Das hängt ganz vom Vertrag ab. Prüfen Sie Jahreshöchstgrenze, Prozentsatz, Wartefristen und Ausschlüsse.
Sobald für eine Behandlung ausserhalb der Schweiz eine Kostenübernahme denkbar ist, ja, und schriftlich.
Systematisch, wenn möglicherweise anerkannte Eingriffe im Plan stehen.
Nie. Die Entscheidung liegt bei Ihrem Versicherer.
Nein, er fällt unter die Unfallversicherung, nach eigenen Regeln.
Sorgfältiges Putzen, angepasste Reinigung der Zwischenräume und regelmässige Kontrollen.
Bürstchen in passender Grösse und manchmal eine Munddusche, je nach Situation.
Mindestens einmal jährlich, mit regelmässiger Röntgenkontrolle.
Ihre Zahnärztin oder Ihr Zahnarzt, mit dem Bericht auf Französisch und dem Implantatpass.
Bewahren Sie sie auf und gehen Sie rasch zur Kontrolle. Ein Wiedereinsetzen ist oft möglich.
Werfen Sie es nicht weg und gehen Sie zur Kontrolle. Ein Wiederkleben ist oft möglich.
Unbegrenzt für Fragen, mit geplanten Kontrollen im ersten Jahr.
Ja, was jeden späteren Eingriff vereinfacht.
» An überprüfbaren Kriterien: Marke des Produkts, dreidimensionale Bildgebung, Qualität des Labors, übergebene Unterlagen und organisierte Nachbetreuung.
» An einem überprüfbaren Diplom, einem Eintrag bei der Kammer und einer regelmässigen Praxis bei Ihrer Behandlung.
» Indem Sie prüfen, welche Posten die Pauschale ausdrücklich umfasst, welche Marke eingesetzt wird und was zu Ihren Lasten bleibt.
» Achten Sie auf Berichte über den ganzen Weg und die Haltbarkeit über mehrere Jahre.
» Die Zuverlässigkeit hängt von drei Elementen ab: der Marke des Produkts, der vorherigen Bildgebung und der Qualität des Labors. Diese Kriterien lassen sich überall prüfen und zählen mehr als das Land.
» Jedes Reiseziel hat einen echten Vorteil: Budapest seine Tradition in der Implantologie, Istanbul Fallzahlen und umfangreiche Sanierungen, Tunesien die Begleitung auf Deutsch durch unser Team und den in der Schweiz verwendbaren Bericht.
» Es wird keine Preisliste veröffentlicht, weil ein allgemeiner Betrag nie einem Mund entspricht. Die persönliche Offerte ist kostenlos und kommt innert achtundvierzig Arbeitsstunden; als Richtwert etwa 60 % unter dem Schweizer Niveau.
» Mehrere Monate, in den meisten Fällen mit zwei Aufenthalten. Die Osseointegration lässt sich nicht verkürzen.
» Immer. Vor Ihrer Abreise wird eine provisorische Lösung eingesetzt, bei vielen Protokollen festsitzend.
» Ein international verbreitetes System mit langer klinischer Erfahrung, dessen Komponenten in der Schweiz erhältlich sind. Das ist das wichtigste Kriterium bei einer Zahnbehandlung im Ausland.
» Fünf Punkte lassen sich prüfen: die Marke des eingesetzten Produkts, eine dreidimensionale Bildgebung, die Qualität des Labors, das am Ende übergebene Dokument und die Organisation der Nachbetreuung nach der Rückkehr.
» Übliche Behandlungen nicht. Das ist eine Schweizer Besonderheit, und sie gilt unabhängig von der gewählten Praxis.
» Ja, sofern man einen verwendbaren Bericht und einen Implantatpass mit Marke und Referenz hat.
» Seit 2009, ohne Unterbrechung.
» Sechs gehören Medespoir, davon vier in Tunesien.
» Unser Team begleitet Sie auf Deutsch; vor Ort wird Französisch gesprochen und die Unterlagen sind auf Französisch. Das zählt besonders bei einer Behandlung, bei der Farbe und Material besprochen werden.
» Ja, persönlich und unverbindlich, innert achtundvierzig Arbeitsstunden.
» Ein aktuelles Panoramaröntgenbild, Fotos des Lächelns und eine Beschreibung dessen, was Sie stört.
» International verbreitete Systeme, deren Komponenten in der Schweiz erhältlich sind. Die Marke steht in der Offerte.
» Zwei bei den meisten Implantatbehandlungen, einen einzigen für Kronen, Brücken und Veneers.
» Implantate in allen Formen, Knochenaufbau und Sinuslift, Kronen, Brücken, Veneers, Aufhellung, Zahnkorrektur, parodontale Sanierung und Wurzelbehandlungen.
» Kein Ergebnis wird vor Freigabe eines Entwurfs versprochen. Die Bedingungen stehen in den übergebenen Unterlagen.
» Nein. Kein Einsetzen in einem nicht sanierten Mund, und keine Einheilzeit wird aus Bequemlichkeit verkürzt.
» Indem Sie die fünf Prüfkriterien dieses Ratgebers anwenden, und danach bei anderen Anbietern.
» Mit dem Senden eines Panoramaröntgenbilds und von Fotos Ihres Lächelns.
» Senden Sie uns Ihr Panoramaröntgenbild und die erhaltene Offerte. Wir erstellen eine Offerte auf gleicher Grundlage, Eingriff für Eingriff, damit der Vergleich einen identischen Inhalt betrifft.
» Selten. Kurzes Implantat, geneigtes Implantat und krestaler Sinuslift erlauben oft, auf einen Knochenaufbau zu verzichten. Eine zweite Meinung auf Basis einer Bildgebung ist angebracht.
» Nie. Vor Ihrer Abreise wird eine provisorische Lösung eingesetzt, bei vielen Protokollen festsitzend.
» Nicht an üblichen Behandlungen. Das ist eine Schweizer Besonderheit, die unabhängig von der Praxis gilt, in der Schweiz wie anderswo.
» Das hängt ganz vom Vertrag ab. Prüfen Sie Jahreshöchstgrenze, vergüteten Prozentsatz, Wartefristen und Ausschlüsse.
» Das ist die richtige und die wichtigste Frage. Wir setzen international verbreitete Systeme ein, deren Komponenten in der Schweiz erhältlich sind, und die Marke steht in Ihrer Offerte.
» Ja, mit dem Bericht auf Französisch und dem Implantatpass mit Marke, Referenz und Chargennummer.
» Nicht vor einer Sanierung. Ein Implantat in einem nicht sanierten Mund ist den gleichen Mechanismen ausgesetzt wie die Zähne.
» Das Implantat selbst ist für eine sehr lange Lebensdauer ausgelegt. Der sichtbare Teil wird nach einigen Jahren erneuert. Hygiene und Kontrollen wiegen mehr als die Marke.
» Das Implantat ersetzt die Wurzel und belastet den Knochen, was seine Rückbildung bremst, ohne die Nachbarzähne zu berühren. Die Brücke stützt sich auf die Nachbarzähne, die präpariert werden müssen, ein Nachteil, der entfällt, wenn sie bereits überkront sind. Die herausnehmbare Prothese wird herausgenommen, antwortet auf ausgedehnte Situationen und bleibt die zugänglichste Lösung.
» Zwei Faktoren kommen zusammen. Die Strukturkosten gehören zu den höchsten Europas. Und vor allem deckt die Grundversicherung übliche Zahnbehandlungen nicht, anders als die übrige Medizin. Das ganze Budget liegt also beim Patienten.
» Das Hauptrisiko ist nicht die Kompetenz, sondern die Rückverfolgbarkeit. Ein wenig verbreitetes Produkt, dessen Teile in der Schweiz nicht erhältlich sind, wird zehn Jahre später zu einem echten Problem. Verlangen Sie Marke, Referenz und Implantatpass.
» Etwa ein Jahr für einen vollständigen Plan mit Sanierung, gezielten Extraktionen, Implantaten und Wiederaufbau. Die Einheilzeiten lassen sich nicht verkürzen.
» Blutung beim Putzen ist das erste Signal. Die Untersuchung umfasst eine Sondierung, die die Tiefe misst, und ein Röntgenbild, das den Knochenstand beurteilt.
» Die Zahnkorrektur entfernt kein Gewebe, braucht aber Monate. Die Keramiklösung ist schneller, verlangt aber eine Präparation des Zahns. Beides lässt sich gut kombinieren: zuerst ausrichten, dann an wenigen Zähnen verfeinern.
» Vier Elemente: sorgfältige Hygiene, kein Tabak, eine ausgewogene Okklusion und regelmässige Kontrollen mit Röntgenbegleitung.
» Unter bestimmten Bedingungen, ohne aktive Infektion und mit nutzbarem Knochenvolumen um das Zahnfach. Das verkürzt die Behandlung und begrenzt die Rückbildung.
» Eine Sanierung eines ganzen Kiefers auf wenigen Implantaten, oft geneigt, um den verfügbaren Knochen zu nutzen, mit einer sofort eingesetzten festsitzenden provisorischen Prothese.
» Prüfen Sie, dass jeder Eingriff mit der genauen Zahl von Implantaten und Kronen benannt ist, verlangen Sie die Marke des Produkts, stellen Sie das prothetische Material fest, zählen Sie die Aufenthalte und prüfen Sie den Umfang der Pauschale.
» Der Begriff ist falsch: Titan wird nicht abgestossen. Eine Osseointegration kann scheitern, und das Einsetzen wird dann nach der Heilung wiederholt.
» Jedes hat seinen Vorteil: Ungarn seine Tradition in der Implantologie und seine Nähe, Spanien die Hin- und Rückreise am gleichen Tag, die Türkei Fallzahlen und umfangreiche Sanierungen, Tunesien die Begleitung auf Deutsch durch unser Team und den sofort verwendbaren Bericht.
» Nein. Wir stellen fest, was erhalten werden kann und was ersetzt werden muss. Viele Patienten entdecken, dass sie mehr erhaltbare Zähne haben, als sie dachten.
» Es ist nie zu spät, anzufangen. Auch eine stark verschlechterte Situation wird schrittweise behandelt.
» Eine tägliche Beeinträchtigung ist nichts Nebensächliches. Wenn die Erwartung aber etwas anderes als Ihr Lächeln betrifft, sprechen wir vorher gemeinsam darüber.
» Ja. Eine vorher gestellte Frage ist in wenigen Minuten geklärt; die gleiche, für sich behalten, beschäftigt einen wochenlang.
» Solange die Aufenthalte nicht bestätigt sind, bleiben Sie frei.
Der Kanton hat eine hohe Dichte an Praxen und die höchsten Honorare des Landes. Unsere Alternative bietet eine vollständige Behandlung in zwei Aufenthalten, alles inbegriffen.
Gleiche Region, gleiche Tarifbedingungen, mit dem Flughafen in einer Viertelstunde.
Etwa zwei, ohne Zwischenlandung.
Lausanne zählt erfahrene Zahnärzte und ein Universitätszentrum. Wir fügen die Möglichkeit hinzu, eine umfangreiche Sanierung durchzuführen, ohne sie über mehrere Jahre zu verteilen.
Allgemeine Praxen vorhanden, Implantologie seltener. Der vollständige Plan wird aus der Ferne erstellt.
An der Riviera gibt es ein gehobenes Angebot. Unsere Patienten aus dieser Region suchen die direkte Begleitung bei einer langen Behandlung.
Allgemeines Angebot, begrenzte Implantologie. Die Offerte erfolgt ohne vorherige Reise.
Der Kanton liegt zwischen zwei Universitätszentren. Unsere Patienten suchen dort eine persönliche Begleitung von Anfang bis Ende.
Wenige Implantologie-Einrichtungen im Kanton. Ein direkter Zug führt nach Genf, von wo der Flug zwei Stunden dauert.
Praxen vorhanden, spezialisierte Einrichtungen anderswo. Die Rückverfolgbarkeit des Produkts ist oft der Grund für die Anfrage.
Begrenztes Angebot und Weiterleitung an die benachbarten Zentren. Aus dieser Region erhalten wir viele zahnmedizinische Anfragen.
Mittleres Angebot, komplexe Fälle werden nach Zürich weitergeleitet. Bei uns betreut eine einzige Ansprechperson das Dossier von Anfang bis Ende.
Eine Stadt, in der zwei Sprachen nebeneinander bestehen. Bei uns erfolgt die Begleitung auf Deutsch oder Französisch.
Wenige spezialisierte Einrichtungen vor Ort, daher der Nutzen der Bündelung der Eingriffe.
Qualitätsvolle Einrichtungen und ein Universitätsstandort. Der Flughafen Basel verbindet ohne Zwischenlandung mit Tunis.
Die höchste Dichte in der Deutschschweiz und Tarife an der Spitze. Wir bieten eine Begleitung auf Deutsch bei technischen Entscheidungen.
Tarife wie in der Grossstadt. Der von Ihrer Zahnärztin oder Ihrem Zahnarzt direkt verwendbare Bericht ist oft der Grund.
Systematische Weiterleitung nach Zürich oder St. Gallen. Die Offerte wird erstellt, ohne dass Sie reisen müssen.
Gut versorgte Region. Unsere Patienten kommen von dort für eine Vollsanierung in zwei Schritten.
Flug mit Umsteigen oder Zug bis Zürich oder Basel.
Kleine Auswahl und häufige Weiterleitung nach Zürich oder in die Lombardei. Eine Beraterin, die Deutsch und Französisch spricht, ist die wichtigste Erwartung.
Budapest hat eine lange Tradition in der Implantologie und einen kurzen Flug. Tunis bietet eine Begleitung auf Deutsch durch unser Team und einen Bericht, den Ihre Zahnärztin oder Ihr Zahnarzt sofort verwenden kann.
Barcelona erlaubt manchmal Hin- und Rückreise am gleichen Tag. Tunis bietet eine enge Begleitung und einen grösseren Preisunterschied.
Istanbul zeichnet sich durch Fallzahlen und Erfahrung bei umfangreichen Sanierungen aus; wir betreiben dort zwei Standorte. Tunis bietet eine Begleitung auf Deutsch, einen kürzeren Flug und im Winter keine Zeitverschiebung.
Im Norden der Hauptstadt, am Meer, in La Marsa, Gammarth und Karthago; unsere Büros befinden sich in Les Berges du Lac.
Dort gibt es Einrichtungen für Zahnbehandlungen. Die dreidimensionale Bildgebung und das integrierte Labor befinden sich in Tunis.
Ja, nach dem Ende des Knochenwachstums, das individuell beurteilt wird.
Durchaus, und diese Altersgruppe spricht sehr gut darauf an.
Selten. Zahnkorrektur und Aufhellung genügen oft, und sie entfernen kein Gewebe.
Immer die Erhaltung. Früh getroffene Entscheidungen binden mehrere Jahrzehnte.
Die ersten fehlenden Zähne und alte Versorgungen am Ende ihrer Lebensdauer.
Je früher, desto besser, um die Rückbildung und das Kippen der Nachbarzähne zu begrenzen.
Besonders. Parodontitis tritt in dieser Zeit häufig auf, oft ohne Schmerzen.
Wenn der Wunsch alt und genau ist, ja, und auf einem sanierten Fundament.
Voll und ganz. Das ist sogar die am häufigsten betroffene Altersgruppe.
Oft, wegen lange fehlender Zähne. Die dreidimensionale Bildgebung misst es, und die Alternativen zum Knochenaufbau werden beurteilt.
Je nach Gesamtzustand. Einen gesunden Bereich zu erhalten, ist besser, als alles zu ersetzen.
Nein. Sie antwortet auf Situationen, in denen nichts anderes passen würde, und verdient eine gute Gestaltung.
Keine. Allgemeinzustand und Qualität der Gewebe entscheiden.
Sie hängt mehr vom Allgemeinzustand und den laufenden Behandlungen ab als vom Geburtsjahr.
Wir passen Umfang und Verteilung an das an, was Ihnen entspricht, mit Vorrang für den Kaukomfort.
Ein wirksames Kauen wiederzugewinnen, beeinflusst Ernährung und täglichen Komfort direkt.
An überprüfbaren Kriterien. Medespoir betreibt sechs eigene Einrichtungen, mit systematischer dreidimensionaler Bildgebung und einem kontrollierten Labor.
An einem überprüfbaren Diplom, einem Kammereintrag und einer regelmässigen Praxis, unter Vorbehalt der Prüfung.
Achten Sie auf Berichte, die den ganzen Weg schildern.
Anhand der ausdrücklich aufgeführten Posten der Pauschale.
Auf überprüfbaren Elementen: Tätigkeit seit 2009, sechs eigene Standorte, systematische Bildgebung, kontrolliertes Labor, rückverfolgbare Produkte und Begleitung auf Deutsch durch unser Team.
Anhand von vier überprüfbaren Kriterien: Studiengang, Kammereintrag, Regelmässigkeit der Praxis in der Implantologie und die vor jedem Vorschlag verwendete Untersuchungsmethode.
Nach einem anerkannten Studiengang, mit einem Eintrag bei der tunesischen Kammer, den Sie prüfen können.
Eine Zahl, die die Beständigkeit des Eingriffs sichert, der entscheidende Faktor in diesem Fachgebiet.
Sie betreffen einen Weg statt eines Gefühls: angekündigter Plan, Rückverfolgbarkeit, Sprache, Anproben, eingestellte Okklusion.
Sicher, mit dem Wissen, dass massvolle Rückmeldungen ebenso viel Aufmerksamkeit verdienen wie die lobendsten.
Am häufigsten die Gesamtdauer einer Implantatbehandlung. Deshalb kündigen wir sie so an, wie sie ist.
Ein einziger Betrag, kein Zuschlag, eigene Einrichtungen und ein integriertes Labor.
Ja, ebenso die Übergangsteile, die Prüfsitzungen und die Anpassungen.
Den Flug, Ihre persönlichen Ausgaben, die Reiseversicherung sowie die Kontrollen in der Schweiz.
Andere Strukturkosten, eigene Einrichtungen und ein Gesamtbetrag für den ganzen Weg.
Nein, und deshalb nennen wir die Marke des Produkts und das prothetische Material vor jeder Verpflichtung.
Ein weltweit anerkanntes System, dessen Teile in der Schweiz problemlos erhältlich sind. Die Marke steht in Ihrer Offerte.
Ein Labor, dessen Qualität wir kontrollieren, in die Überlegungen zu ästhetischen Behandlungen einbezogen.
Systematisch, vor Ort, vor jeder Implantatplanung.
Wir behandeln in eigenen Einrichtungen, was uns von Vermittlungsplattformen unterscheidet.
Das Identifikationsdokument des Produkts, einen Bericht auf Französisch und die schriftlichen Hygieneempfehlungen; unser Team hilft auf Deutsch beim Verständnis.
Ihre gewohnte Zahnärztin oder Ihr gewohnter Zahnarzt macht die Kontrollen anhand des Berichts, und Ihre Ansprechperson bleibt erreichbar.
Nein. Kein Einsetzen in einem nicht sanierten Mund und keine aus Bequemlichkeit verkürzte Einheilzeit.
Indem Sie uns die fünf Kriterien dieses Ratgebers vorlegen und danach anderen Anbietern.
Mit dem Senden eines Panoramaröntgenbilds, von Bildern Ihres Lächelns und einer Beschreibung dessen, was Sie stört.
» An überprüfbaren Kriterien: Marke des Produkts, Bildgebung, Labor, Unterlagen und Nachbetreuung.
» An einem überprüfbaren Diplom und einer regelmässigen Praxis.
» Achten Sie auf Berichte über den ganzen Weg und die Haltbarkeit.
» Indem Sie prüfen, welche Posten die Pauschale ausdrücklich umfasst und was zu Ihren Lasten bleibt.
» Implantate in allen Formen, Knochenaufbau und Sinuslift, Kronen, Brücken, Veneers, Aufhellung, Zahnkorrektur, Parodontologie und Wurzelbehandlungen.
» Beurteilen Sie es anhand von fünf Kriterien: Marke des Produkts, vorherige Bildgebung, Qualität des Labors, übergebenes Dokument und Organisation der Nachbetreuung.
» Sechs eigene Einrichtungen, ein integriertes Labor, eine Begleitung auf Deutsch, ein einziger Betrag und ein in der Schweiz verwendbarer Bericht.
» Ja, und seine Qualität entscheidet über das Ergebnis ebenso wie die Hand, die einsetzt.
» International anerkannte Systeme, deren Teile in der Schweiz leicht erhältlich sind.
» Systematisch, mit Marke, Referenz und Chargennummer. Bewahren Sie ihn lebenslang auf.
» In den meisten Fällen zwei, einer für Kronen, Brücken und Veneers.
» Kostenlos, persönlich, innert achtundvierzig Arbeitsstunden zugestellt.
» Ein aktuelles Panoramaröntgenbild und Fotos Ihres Lächelns.
» Unser Team begleitet Sie auf Deutsch, auch bei Farbe und Material; vor Ort wird Französisch gesprochen.
» Seit 2009, ohne Unterbrechung.
» Ja, mit einem von Ihnen vor jeder Präparation freigegebenen Entwurf.
» Ja, mit systematischem Vorrang für dünne Veneers statt Kronen, wenn die Zähne gesund sind.
» In der Praxis, zu Hause, im kombinierten Protokoll und von innen bei wurzelbehandelten Zähnen.
» Die parodontale Sanierung geht jeder anderen Behandlung voraus, wenn sie nötig ist.
» Kein ästhetisches Versprechen wird gemacht, solange kein Entwurf freigegeben ist. Die Bedingungen stehen im übergebenen Dossier.
» Nein. Kein Einsetzen in einem nicht sanierten Mund.
» Ja, mit einer organisierten Übergabe an Ihre Zahnärztin oder Ihren Zahnarzt und einer erreichbaren Beraterin.
» Indem Sie die fünf Prüfkriterien dieses Ratgebers anwenden und danach anderswo.
» Mit dem Senden eines Panoramaröntgenbilds und von Bildern Ihres Lächelns.
Sogar besser: Die Klebung auf intaktem Schmelz ist zuverlässiger als auf Dentin.
Einmal geklebt, bilden Keramik und Zahn eine feste Einheit. Die Dünne schwächt nicht, wenn die Klebung korrekt ist.
Eine Entfernung bleibt möglich, und der darunterliegende Zahn findet seinen früheren Zustand wieder, weil er nicht beschliffen wurde.
Mehrere Jahre, wie präparierte Veneers, mit den gleichen Faktoren der Lebensdauer.
Um wenige Zehntelmillimeter. Bei abgenutzten, kurzen oder lückigen Zähnen füllt diese Dicke genau, was fehlt.
Ja, und das wird sogar empfohlen, um einen Übergang zwischen behandelten und anderen Zähnen zu vermeiden.
Oft ja, besonders wenn die nicht behandelten Zähne zur Keramik passen sollen.
Eine vorherige Aufhellung kann genügen, um die Farbe in den Bereich zu bringen, in dem der ultradünne Ansatz wieder möglich ist.
Einige Monate bis über ein Jahr, je nach Umfang der Korrektur.
Mehrere Stunden am Stück, herausgenommen nur zum Essen und Putzen.
Eine Gewöhnung von einigen Tagen genügt.
In den ersten Tagen jeder neuen Schiene besteht eine Spannung, die dann nachlässt.
Ja, mit Anpassungen für die Befestigung von Brackets oder Attachments.
Manchmal, bei starkem Engstand. Je nach Situation gibt es andere Lösungen.
Dosierte Kräfte und regelmässige Kontrollen beugen diesem Risiko vor.
Die Zähne bleiben in ihrer momentanen Stellung. Eine Wiederaufnahme bleibt möglich.
Um die Tiefe zwischen Zahn und Zahnfleisch zu messen, also den Zustand des Attachments.
Sie erfolgt unter Betäubung. Einige Tage folgt eine Empfindlichkeit der Wurzeln.
Zwei bis vier, je nach Situation und Vorgeschichte.
Erheblich, und es verdeckt teilweise die Blutung, was die Diagnose verzögert.
Nicht immer. Eine entzündungsbedingte Lockerung nimmt nach der Sanierung oft ab.
Ja, auf einem stabilisierten Fundament und mit verstärkter Erhaltung.
Melden Sie es sofort: Wir greifen vor Ort ein.
Gehen Sie mit dem Bericht zu Ihrer Zahnärztin oder Ihrem Zahnarzt und benachrichtigen Sie Ihre Beraterin. Im Notfall: 144.
Nein. Bewahren Sie sie auf und kontaktieren Sie uns: Ein Wiedereinsetzen geht rasch.
Eine mässige Schwellung ja. Eine zunehmende Schwellung mit Fieber verlangt eine Konsultation.
Benachrichtigen Sie uns: Der Plan wird angepasst, und der abgebrochene Zahn fliesst manchmal in die vorgesehene Behandlung ein.
Weiche Kost wird empfohlen, ohne klebrige und sehr harte Speisen.
Ja, ohne intensive Anstrengungen in den ersten Tagen nach einer Chirurgie.
Der Rauchstopp wird dringend empfohlen, besonders rund um ein Implantat.
Ja, ausser in den Tagen nach einer Aufhellung.
Sie bilden die Form des freigegebenen Entwurfs nach und bleiben unauffällig.
Ohne jede Einschränkung.
Selten. Eine Abstimmung mit der verschreibenden Ärztin oder dem verschreibenden Arzt legt das Vorgehen fest.
Sie kann eine Antibiotikaprophylaxe rechtfertigen. Melden Sie jede Herzvorgeschichte.
Manche Behandlungen verlangen vor jeder Knochenchirurgie eine besondere Beurteilung. Teilen Sie sie systematisch mit.
Übliche Behandlungen ja, mit Vorsichtsmassnahmen. Umfangreiche Behandlungen werden besser verschoben.
Es setzt eine Beurteilung und manchmal ein angepasstes Protokoll voraus.
Systematisch, auch gegen Metalle und Betäubungsmittel.
Budapest hat eine lange Tradition in der Implantologie, angesehene Labore und einen kurzen Flug ab der Schweiz.
Barcelona erlaubt ab Genf manchmal Hin- und Rückreise am gleichen Tag, mit einem Niveau nach europäischen Standards.
Istanbul gehört zu den grossen internationalen Zentren, besonders für Vollsanierungen. Zwei unserer Standorte befinden sich dort.
Wegen der Begleitung auf Deutsch durch unser Team, eines in der Schweiz verwendbaren Berichts, eines Flugs von zwei Stunden und keiner Zeitverschiebung im Winter.
Weniger als die fünf Prüfkriterien dieses Ratgebers, die sich überall kontrollieren lassen.
» Eine Fachperson, die genau antwortet, informiert Sie.
Wenn Ihr Wunsch klar ist, Sie Ablauf und Fristen verstehen und die Entscheidung bei Ihnen liegt.
So lange wie nötig. Eine Offerte verpflichtet zu nichts und bleibt während der angegebenen Zeit gültig.
Verlangen Sie beide Offerten und vergleichen Sie identische Inhalte statt Eindrücke.
Wir ermutigen dazu, besonders wenn Ihnen anderswo eine Ablehnung ausgesprochen wurde.
Der Plan passt sich an. Manche Etappen lassen sich verschieben, andere nicht, und wir erklären Ihnen welche.
Das ist nützlich und erlaubt eine genauere Untersuchung bei der Ankunft.
Unbedingt. Kein Plan läuft unter einer aktiven Infektion richtig ab.
Ja, sie dokumentieren die Entwicklung und erleichtern manche Entscheidungen.
Nie aus eigener Initiative. Teilen Sie die vollständige Liste mit, wir stimmen uns mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt ab.
Ihre Medikamente mit Rezepten, Ihre medizinischen Unterlagen und eine weiche Zahnbürste.
Die Implantate in den allermeisten Fällen ja. Die sichtbaren Teile werden nach mehreren Jahren ersetzt.
Sie wird ersetzt, ohne das Implantat zu berühren, sofern die Komponenten verfügbar sind, daher die Wichtigkeit der Marke.
Eine jährliche Kontrolle mit regelmässiger Bildgebung genügt in den meisten Situationen.
Ja, und das bestehende Dossier vereinfacht die Planung erheblich.
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Weil sie die eigentliche Frage bei einer Zahnbehandlung im Ausland ist, und jene, die Patienten am häufigsten zu spät entdecken.
Weil Ihnen ein Kriterienraster länger dient als eine Namensliste.
Weil sie echte Vorteile haben und ein ehrlicher Vergleich mehr wert ist als ein Plädoyer.
Sechs eigene Einrichtungen, ein kontrolliertes Labor, systematische Bildgebung, rückverfolgbare Produkte und eine Begleitung auf Deutsch durch unser Team.
Senden Sie ein Panoramaröntgenbild, Fotos Ihres Lächelns und eine Beschreibung dessen, was Sie stört.
Oft ja. Die beiden Bereiche stören sich nicht, und der Aufenthalt verlängert sich einfach um einige Tage.
Die Gesichtsschwellung nach einer Nasenkorrektur erschwert die zahnärztlichen Anproben. Wir empfehlen einen Abstand oder die Veneers beim nächsten Aufenthalt.
Das Einsetzen des Implantats ist vereinbar. Wir beurteilen die Gesamtdauer und die günstigste Reihenfolge.
Ja, mit einer einzigen Offerte, die jeden Teil aufführt.
Er entspricht der längeren der beiden Behandlungen, um einige Tage je nach Eingriffen verlängert.
Ja. Eine Reise, eine Unterkunft, eine Abwesenheit.
Einfach digital. Ein gut fotografiertes Bild genügt, wenn Sie nur einen Papierabzug haben.
Es zeigt die Entwicklung, doch für den definitiven Plan wird ein aktuelles Bild verlangt.
Ihr Lächeln von vorne und im Dreiviertelprofil und Ihre Zahnbögen mit offenem Mund. Tageslicht genügt.
Achtundvierzig Arbeitsstunden nach Erhalt des vollständigen Dossiers.
Sicher. Ihre Beraterin antwortet, ohne dass Sie ein Dokument senden müssen.
Jeder Eingriff ist namentlich aufgeführt, mit der genauen Zahl von Implantaten, Kronen oder Veneers, der Marke des Produkts, dem gewählten Material, der Zahl der Aufenthalte und dem Umfang der Pauschale.
Ja, um verschiedene Ansätze zu vergleichen. Alle sind kostenlos.
Er wird auf Grundlage des freigegebenen Plans festgelegt. Jede Planänderung führt vor der Entscheidung zu einem neuen Dokument.
Die Dauer steht im Dokument.
Wir informieren Sie vor jedem Eingriff, mit den Folgen für Plan und Betrag. Nichts wird ohne Sie entschieden.
Ihre Beraterin, von Anfang bis Ende: Empfang, Transfers, Unterkunft, Termine.
Die Möglichkeiten werden Ihnen vorgestellt, und Sie wählen die passende.
Ja, und mehrere Mitglieder einer Familie werden gerne im gleichen Aufenthalt behandelt.
Das hängt von Ihrer Staatsangehörigkeit ab. Ihre Beraterin informiert Sie.
Benachrichtigen Sie Ihre Beraterin, das Programm wird angepasst.
Je nach Frist und Verfügbarkeit. Melden Sie sich so früh wie möglich.
Ja, und wir erstellen ein Angebot mit gleichem Inhalt, damit der Vergleich genau ist.
Wir erklären den Grund jeder Abweichung. Sie haben dann beide Überlegungen und entscheiden.
Senden Sie Ihre Bildgebung. Die Alternativen zum Knochenaufbau erweitern die Möglichkeiten erheblich, und eine Ablehnung verdient oft eine Überprüfung.
Nein.
Eine Bildgebung, die das verfügbare Knochenvolumen misst, weil sie alle Möglichkeiten bestimmt.
Ja, und das ist häufig. Der Aufenthalt verlängert sich um einige Tage.
Oft, weil der Oberkiefer als Referenz für die Okklusion dient. Der Plan legt es fest.
Für Kronen und Veneers ohne theoretische Grenze. Implantate hängen vom Knochenvolumen und der Operationsdauer ab.
Ja, das ist sogar eine häufige Indikation, mit besonderer Aufmerksamkeit für das Emergenzprofil.
Durch ein schrittweise geformtes Provisorium, das die Gewebe während der Einheilung führt.
Früh durch Röntgenkontrollen erkannt, lässt sich diese Entwicklung behandeln. Das ist der Nutzen der Nachbetreuung.
Beschwerden bei Druck können eine Infektion an der Wurzelspitze anzeigen, die behandelt wird.
Manchmal, wenn die Lockerung von einer umkehrbaren Entzündung stammt. Die Untersuchung entscheidet.
Er ist meist nicht erhaltbar, und der Ersatz wird von Anfang an besprochen.
Ja, wenn der Pfeiler gesund bleibt. Das ist der häufigste Fall.
Ja, nach kontrollierter Entfernung, sofern genug Restschmelz vorhanden ist.
Bei gelben und braunen Verfärbungen bemerkenswert gut. Bei grauen Verfärbungen viel weniger.
Durchsichtige Schienen und linguale Brackets beantworten genau diesen Wunsch.
Unbegrenzt, nach der ersten Zeit einige Nächte pro Woche.
Er bildet sich neu, unterschiedlich schnell je nach Speichel und Hygiene. Daher die regelmässige Dentalhygiene.
Oft, aber nicht immer. Eine zahnärztliche Untersuchung schliesst die Ursache im Mund aus oder bestätigt sie.
Er schwankt. Die Schiene schützt, wie auch immer er sich entwickelt.
Übliche Behandlungen ja, mit Vorsichtsmassnahmen. Grosse Protokolle lassen sich problemlos verschieben.
Nur nach dem Ende des Knochenwachstums.
Meist nicht, weil er bei den meisten Patienten nicht zum Kaugleichgewicht beiträgt.
Er begünstigt Pressen und Knirschen, deren Folgen sehr real sind.
Die Häufigkeit zuckerhaltiger Mahlzeiten zählt mehr als ihre Menge. Abstände schützen mehr als Verzicht.
Ja, besonders bei hohem Kariesrisiko oder freiliegenden Wurzeln.
Mit einer vollständigen Abklärung mit Panoramabild. Sie erfasst die ganze Situation und erlaubt, eine Reihenfolge festzulegen.
Empfang am Flughafen, Einquartierung, dann Beratung mit vollständiger klinischer Untersuchung und Bildgebung vor Ort.
Einige Dutzend Minuten für ein Einzelimplantat bis mehrere Stunden für einen ganzen Kiefer.
Eine örtliche Betäubung genügt in den meisten Fällen. Eine Sedierung ist je nach Umfang und Wunsch möglich.
Nach örtlicher Betäubung ja. Nach einer Sedierung nicht.
Einige Stunden, mit weicher Kost in den ersten Tagen.
Meist vor Ihrer Abreise, was einen Eingriff nach der Rückkehr vermeidet.
Die verschriebenen Schmerzmittel decken diese Zeit ab. Ihre Ansprechperson bleibt erreichbar.
Sanft um die operierte Zone und nach den erhaltenen Anweisungen.
Es bildet die Form des freigegebenen Entwurfs nach und bleibt unauffällig.
Bei vielen Protokollen festsitzend, bei anderen je nach Situation herausnehmbar.
Ja, ohne klebrige und sehr harte Speisen.
Das ist selten, und ein Wiederbefestigen oder eine Reparatur geht rasch.
Kontaktieren Sie Ihre Ansprechperson ohne zu warten. Ein lockeres Provisorium muss korrigiert werden.
Es ist so gestaltet, dass es während der Einheilzeit nicht auffällt.
Jede verfeinert Passung, Farbe und Okklusion. Sie wegzulassen, heisst ein weniger angepasstes Teil einzusetzen.
Genau dafür gibt es die ästhetische Anprobe. Melden Sie in diesem Stadium alles, was Sie stört.
Sie wird vor der definitiven Klebung korrigiert. Das ist der eigentliche Zweck der Anprobe.
Nein. Es umfasst meist keinen chirurgischen Eingriff.
Einige Tage bei einem einzelnen Teil, einige Wochen bei einer umfangreichen Sanierung.
Nein. Die Nachbetreuung erfolgt danach bei Ihrer Zahnärztin oder Ihrem Zahnarzt mit dem Bericht.
Mindestens zweimal, abends unbedingt.
Sie sind das wirksamste Hilfsmittel zwischen den Zähnen und ohne Entsprechung.
Sie ergänzt eher, als dass sie ersetzt, und ist um Implantate besonders nützlich.
Wenig abrasiv, wenn Sie Veneers tragen, und fluoridhaltig bei hohem Kariesrisiko.
Als Kur, auf Verschreibung. Eine Daueranwendung wird nicht empfohlen.
Mindestens einmal jährlich, häufiger bei parodontaler Vorgeschichte.
Bewahren Sie sie auf, setzen Sie sie nicht selbst ein und gehen Sie zur Kontrolle.
Eine Gewöhnung von einigen Tagen ja. Anhaltende Beschwerden verlangen eine Anpassung.
Das zeigt oft einen einzustellenden Okklusionskontakt, ein einfacher und rascher Eingriff.
Eine spürbare Lockerung verlangt eine sofortige Konsultation. Sie bleibt eine Ausnahme.
Kontaktieren Sie Ihre Ansprechperson und lassen Sie sich vor Ort untersuchen. Eine nach mehreren Wochen auftretende Schwellung verdient eine Untersuchung.
Wir empfehlen es. Das erleichtert die Übergabe nach der Rückkehr.
Mit einem verwendbaren Bericht und einem Implantatpass hat sie oder er alles, was nötig ist.
Wir ermutigen dazu und beantworten jede technische Frage.
Ihre gewohnte Praxis, in der in Ihren Anweisungen angegebenen Häufigkeit.
Den Bericht, den Implantatpass und die Pflegeanweisungen.
Weil eine fertige Preisliste kein einzelnes Gebiss abbilden kann, veraltet und niemanden bindet.
Weil sie echte Vorteile haben und ein ehrlicher Vergleich dem Leser besser dient als ein Plädoyer.
Sechs eigene Standorte, ein kontrolliertes Zahnlabor, die routinemässige Volumenuntersuchung, identifizierbare Systeme und eine Begleitung auf Deutsch durch unser Team.
Uns ein Panoramaröntgenbild, Bilder Ihres Lächelns und eine Beschreibung dessen, was Sie stört, senden.
» Prüfen Sie überprüfbare Kriterien; Medespoir legt sie offen.
» An einem überprüfbaren Diplom und einer regelmässigen Praxis.
» Anhand der ausdrücklich aufgeführten Posten.
» Achten Sie auf Berichte über den ganzen Weg und die Haltbarkeit.
» Die gleichen Hersteller liefern überallhin, und die Protokolle unterscheiden sich nicht. Was von Einrichtung zu Einrichtung variiert, sind fünf Elemente, die Sie mit diesem Dokument prüfen lernen.
» Nicht auf unser Wort hin, und wir verlangen das auch nicht. Prüfen Sie uns anhand der fünf Kriterien, und danach andere Anbieter.
» Ein bedeutender Teil unserer Tätigkeit, was erklärt, warum der ganze Weg für sie gedacht ist: Beurteilung aus der Ferne, Direktflug, Begleitung durch unser Team, Übergabe an die Zahnärztin oder den Zahnarzt im Kanton.
» Eingriffe, Systeme und ihre Komponenten, Laborarbeiten, Übergangsteile, Prüfsitzungen, Aufenthalt mit Begleitperson, Begleitung nach der Rückkehr.
» Den Flug, Ihre persönlichen Ausgaben, die Reiseversicherung und die Kontrollen in Ihrem Kanton.
» Gerne. Schenken Sie massvollen Rückmeldungen die gleiche Aufmerksamkeit wie den lobendsten: Sie beschreiben einen echten Weg besser.
» Budapest hat eine lange Tradition in der Implantologie, Istanbul eine erhebliche Zahl von Eingriffen. Wir bieten eine Begleitung auf Deutsch durch unser Team und einen Bericht, den Ihre Zahnärztin oder Ihr Zahnarzt in der Schweiz direkt verwenden kann.
» Eine, die die fünf Prüfkriterien dieses Ratgebers erfüllt.
» An einem überprüfbaren Diplom und einer regelmässigen Praxis.
» Indem Sie prüfen, welche Posten die Pauschale ausdrücklich umfasst und was zu Ihren Lasten bleibt.
» Die Rückmeldungen unserer Patienten betreffen vor allem den ganzen Weg.
» Das hängt vom Umfang der Behandlung ab. Für eine einzelne Behandlung lohnt sich die Reise selten. Für eine Implantatsanierung oder mehrere Keramikversorgungen deckt der Preisunterschied die Reisekosten gut ab, sofern man fünf Punkte prüft, die sich überall kontrollieren lassen.
» An fünf konkreten Elementen: dem verwendeten Implantatsystem und der Verfügbarkeit seiner Teile in Ihrem Land, einer Volumenuntersuchung vor jeder Planung, der Qualität des Zahnlabors, dem am Ende übergebenen Dossier und der Art, wie die Nachbetreuung nach der Rückkehr organisiert ist.
» Zwei Faktoren kommen zusammen. Die Betriebskosten gehören zu den höchsten des Kontinents. Und vor allem deckt die obligatorische Versicherung die übrige Medizin, überlässt aber übliche Zahnbehandlungen der Selbstfinanzierung, eine Schweizer Besonderheit.
» Keine Aussage genügt für sich allein. Deshalb liefert dieses Dokument überprüfbare Kriterien und lädt ein, sie zuerst auf Medespoir und dann auf andere Anbieter anzuwenden. Eine Prüfung ist mehr wert als eine wiederholte Behauptung.
» Die Behandlungen finden in eigenen Einrichtungen statt. Sechs gehören Medespoir, was das Modell von Vermittlungsplattformen unterscheidet, die von Partnereinrichtungen abhängen.
» Es wird keine Preisliste veröffentlicht, weil eine fertige Liste kein einzelnes Gebiss abbilden kann. Die persönliche bezifferte Offerte ist kostenlos und kommt innert zwei Arbeitstagen nach Erhalt eines Panoramabilds; als Richtwert etwa 60 % unter dem Schweizer Niveau.
» Auf acht überprüfbare Elemente: eine ununterbrochene Präsenz seit 2009, sechs eigene Adressen, ein anerkannter Studiengang und ein überprüfbarer Eintrag, eine systematische Volumenuntersuchung, ein kontrolliertes Zahnlabor, identifizierbare Systeme, ein vollständiges übergebenes Dossier und eine organisierte Nachbetreuung.
» An der Regelmässigkeit der Praxis in der Implantologie, der Beherrschung mehrerer Protokolle für die gleiche Situation und einer gleichbleibenden Untersuchungsmethode, die beurteilt, was gerettet werden kann, bevor ein Ersatz geplant wird.
» Vergleichen Sie vollständige Leistungen, nicht einzelne Honorare. Unsere umfasst Eingriffe, Systeme und ihre Komponenten, Labor, Übergangsteile, Prüfsitzungen, Aufenthalt mit Begleitperson und Begleitung über zwölf Monate.
» Wir übermitteln sie Ihnen und empfehlen, auch die massvollen Rückmeldungen zu lesen.
» Dass sich der Zweifel oft auf das falsche Thema richtet. Die eigentliche Frage ist weder Kompetenz noch Hygiene, sondern die Kenntnis des eingesetzten Systems, ein Punkt, der sich mit einer Frage prüfen lässt und in unserem bezifferten Dokument steht.
Es gibt drei Wege: das Implantat, das die Wurzel ersetzt und die Nachbarzähne schont; die Brücke, die sich auf sie stützt; die herausnehmbare Prothese. Die Wahl hängt vom Zustand der Nachbarzähne und vom verfügbaren Knochenvolumen ab.
Das Implantat, wenn die Nachbarzähne unversehrt sind, weil ihre Präparation für eine Brücke bedeuten würde, zwei gesunde Zähne zu beschleifen, um einen zu ersetzen.
Der Betrag hängt von der gewählten Lösung, der Notwendigkeit eines Knochenaufbaus, dem verwendeten System und dem prothetischen Material ab. Keine allgemeine Preisliste spiegelt eine einzelne Situation.
Ja, aus drei Gründen, die mit dem Aussehen nichts zu tun haben: Die Nachbarzähne kippen, der Gegenzahn wächst heraus, und der Knochen bildet sich mangels Belastung zurück.
Der Ersatz wird mit der Zeit komplexer und kann schliesslich einen Knochenaufbau verlangen, der sonst nicht nötig gewesen wäre.
In örtlicher Betäubung wird eine künstliche Wurzel in den Knochen eingesetzt. Es folgen mehrere Monate Einheilung, dann wird eine Krone darauf befestigt.
Der Verlauf ähnelt jenem einer einfachen Extraktion, und die verschriebenen Schmerzmittel decken diese Zeit ab.
Die Verankerung selbst hält sehr lange. Das sichtbare Teil verlangt nach einigen Jahren eine Erneuerung.
Die tägliche Hygiene, mit grossem Abstand vor allem anderen, dann kein Tabak, eine ausgewogene Okklusion und regelmässige Kontrollen.
Es gibt vier Alternativen zum Knochenaufbau: kurze Verankerung, geneigte Verankerung, krestaler Sinuslift und Kieferkammspreizung.
Nicht eines pro Zahn. Zwei Verankerungen tragen gut drei prothetische Glieder.
Vier bis sechs, je nach Knochendichte und Kräfteverteilung.
Ein weit verbreitetes System mit langer klinischer Erfahrung, dessen Teile dort erhältlich sind, wo Sie leben. Das ist das wichtigste Kriterium.
Mit einer genauen Abfolge: Sanierung, Zahnkorrektur wenn nötig, Aufhellung, dann Keramik auf den sichtbaren Zähnen.
Die Präparation bleibt wenn möglich im Schmelz. In günstigen Situationen ist keine Präparation nötig.
Ja, wenn die Ausgangsfarbe akzeptabel ist, die Zähne wenig vorstehen und ein zu füllender Raum besteht.
So viele wie Zähne beim Lächeln sichtbar sind, was ein einfaches Foto bestimmt.
Einige Jahre, danach eine Erneuerung. Klebung auf Schmelz und ausgewogene Okklusion verlängern diese Dauer.
Das Veneer bedeckt nur die sichtbare Seite; die Krone umhüllt den ganzen Zahn. Man wählt die kleinste Lösung, die die Situation löst.
Mit einer Aufhellung bei gelber oder brauner Verfärbung, mit Keramik bei grauer oder medikamentenbedingter Verfärbung.
Kontrollierte Protokolle verändern die Pigmente, ohne Substanz zu entfernen. Eine vorübergehende Empfindlichkeit bleibt häufig.
Mehrere Monate bis einige Jahre je nach Gewohnheiten, mit möglicher gelegentlicher Auffrischung.
Ohne Altersgrenze, sofern das Zahnfleisch gesund ist. Die Bewegungen sind einfach langsamer.
Schienen für leichte bis mittlere Korrekturen, diskret und herausnehmbar. Brackets für komplexe Bewegungen.
Einige Monate bis über ein Jahr, je nach Umfang der nötigen Bewegung.
Immer. Die Zähne behalten ein Stellungsgedächtnis, und der Halt verhindert, dass sie zurückwandern.
Die Zahnkorrektur entfernt kein Gewebe, braucht aber Zeit. Keramik geht schneller, präpariert aber den Zahn. Beides lässt sich gut kombinieren.
Es ist das Zeichen einer Entzündung, nie etwas Harmloses. Eine Untersuchung ist nötig.
Ein Gewebetransplantat bedeckt den freiliegenden Teil, was die Empfindlichkeit beseitigt und die Wurzel schützt.
Sie lässt sich dauerhaft stabilisieren. Verlorener Knochen bildet sich nicht von selbst neu, aber der Vorgang hört auf.
Eine bis mehrere Sitzungen, je nach Situation und Vorgeschichte.
Nur nach der Stabilisierung, mit danach verstärkter Pflege.
Mit einer Versorgung, die dem verbleibenden festen Teil angepasst ist: Kunststoff, geklebtes Teil oder Vollkrone je nach Umfang des Verlusts.
Ein Zahn, dessen Inneres gereinigt und gefüllt wurde. Er bleibt jahrzehntelang an seinem Platz und funktionsfähig, sofern er dicht versorgt ist.
Oft, besonders im Seitenzahnbereich, weil er brüchiger wird.
Häufig, und das ist der zu bevorzugende Weg, bevor eine Extraktion in Betracht kommt.
Bei einem senkrechten Bruch, einer Enderkrankung des Stützgewebes oder einer Zerstörung, die jeden Wiederaufbau übersteigt.
Aufwachen mit zusammengepressten Kiefern, flacher werdende Flächen, sichtbare Risse oder ein Partner, der es hört.
Mit einer nachts getragenen Schutzvorrichtung, vor jedem Wiederaufbau der abgenutzten Flächen.
Ja, nachdem der Schutz eingerichtet ist. Ohne Schutz wiederaufzubauen, setzt die neuen Teile den gleichen Kräften aus.
Prüfen Sie, dass jeder Eingriff mit genauen Mengen benannt ist, verlangen Sie den Namen des Systems, stellen Sie das Material fest, zählen Sie Reisen und Prüfsitzungen und prüfen Sie dann den Umfang der Leistung.
Weil sie nicht den gleichen Inhalt umfassen. Ein einzelnes Honorar und eine vollständige Leistung lassen sich nicht vergleichen.
Zahl und Art der Eingriffe, die Notwendigkeit eines Knochenaufbaus, das verwendete System, das prothetische Material und das Niveau des Zahnlabors.
Es wiegt so viel wie die Präzision des Eingriffs. Ein perfekt eingesetztes, aber schlecht gestaltetes Teil fügt sich nicht ein.
Ihre gewohnte Zahnärztin oder Ihr gewohnter Zahnarzt, mit dem Bericht und dem Dokument, das das eingesetzte System identifiziert.
Mindestens einmal jährlich, mit regelmässiger Röntgenkontrolle.
Sie aufbewahren, nicht selbst wieder einsetzen und zur Kontrolle gehen. Ein Wiedereinsetzen ist oft möglich.
Nicht wegwerfen und zur Kontrolle gehen. Ein Wiederkleben ist oft möglich.
In den meisten Fällen acht bis zehn Wochen, mehr, wenn ein Gesuch bei Ihrem Versicherer läuft.
Je nach Allgemeinzustand und laufenden Behandlungen. Wir sagen es Ihnen nach Durchsicht Ihres Dossiers.
Eine Abstimmung mit der verschreibenden Ärztin oder dem verschreibenden Arzt legt das Vorgehen fest. Das verhindert die Behandlung nicht.
Gerne, sie dokumentieren die Entwicklung und erleichtern manche Entscheidungen.
Nur bei einer Sedierung. Bei örtlicher Betäubung gibt es keine Einschränkung.
Sicher, viele Patienten tun das, und es verringert die Angst.
Dreissig Minuten für eine Einzelverankerung bis mehrere Stunden für einen ganzen Kiefer.
Jederzeit. Sagen Sie es einfach.
Stellen Sie sie. Keine Etappe läuft ab, ohne dass Sie verstehen, was gemacht wird.
Ja, wer Ihr Protokoll erstellt hat, führt die ganze Behandlung durch.
Die ganze Einheilzeit, also mehrere Monate.
Sie bilden seine Form nach, mit einer weniger ausgearbeiteten Oberfläche.
Unbedingt, und man sollte es ohne zu warten melden.
Ausreichend für den normalen Gebrauch, ohne klebrige und sehr harte Speisen.
Es aufbewahren, nicht selbst wieder einsetzen und uns kontaktieren.
Ab dem definitiven Einsetzen für Form und Farbe. Die funktionelle Gewöhnung braucht einige Tage bis Wochen.
Nein, sobald das Teil hergestellt ist. Deshalb geht die ästhetische Prüfung immer dem Einsetzen voraus.
Es behält leichte Farbabstufungen und unterschiedliche Proportionen zwischen den Teilen, wie ein natürliches Gebiss.
Eine kurze Gewöhnung genügt. Auf Implantaten kommt das Gefühl einem natürlichen Gebiss nahe.
Nach einer umfangreichen Sanierung eine Gewöhnung von einigen Tagen, dann normalisiert sich alles.
Eine weiche Bürste, Bürstchen in den Grössen Ihrer Zwischenräume und je nach Fall eine Munddusche.
Wenig abrasiv bei Keramik, fluoridhaltig bei hohem Kariesrisiko.
Als Kur, auf Anweisung. Eine Daueranwendung wird nicht empfohlen.
Einige Minuten morgens und abends, abends mit Reinigung jedes Zwischenraums.
Die Lebensdauer der Behandlung verkürzt sich, unabhängig von der technischen Qualität der Ausführung.
Durchaus, und die bereits vorhandenen Unterlagen erleichtern die Beurteilung deutlich.
Nein, sie erfolgen bei Ihrer gewohnten Zahnärztin oder Ihrem gewohnten Zahnarzt mit dem Bericht, den wir übergeben.
Geben Sie Ihr Dossier an Ihre neue Praxis weiter. Genau dafür ist es da.
Unter Beachtung der geltenden Regeln, was jede spätere Behandlung erleichtert.
Ihre Ansprechperson bleibt erreichbar, und Ihr Dossier bleibt einsehbar.
» Senden Sie uns Ihr Röntgenbild. Eine zweite Meinung ist immer legitim, und die Erhaltung ist unser oberstes Prinzip.
» Zahnarztangst ist häufig und lässt sich angehen. Wir planen ein vorheriges Gespräch, einen ausführlichen Kalender und je nach Eingriff Möglichkeiten der Sedierung.
» Wir beurteilen jeden Zahn einzeln. Viele Patienten entdecken, dass sie mehr erhaltbare Zähne haben, als sie dachten.
» Senden Sie uns diese Offerte. Wir erstellen ein Angebot mit gleichem Inhalt, Eingriff für Eingriff, damit der Vergleich genau ist.
» In den meisten Fällen zwei Aufenthalte, im Abstand von mehreren Monaten.
» Nie. Vor der Rückkehr wird Ihnen eine Übergangslösung eingesetzt, je nach Protokoll festsitzend.
» Es ist nie harmlos. Regelmässiges Bluten zeigt eine Entzündung, und vor jedem anderen Projekt ist eine Untersuchung nötig.
» Das ist genau unser Ansatz. Ein natürliches Lächeln behält leichte Farbabstufungen und unterschiedliche Proportionen zwischen den Zähnen.
» Wann immer die Situation es erlaubt, und wir prüfen das anhand Ihrer Fotos, bevor wir antworten.
» Das ist die richtige Frage. International verbreitete Systeme, deren Komponenten in der Schweiz erhältlich sind, und die Marke steht in Ihrer Offerte.
» Ja, mit dem Bericht auf Französisch und dem Implantatpass mit Marke, Referenz und Charge.
» Deutlich, bei gleicher Behandlung und gleichen Materialien: etwa 60 % unter dem Schweizer Niveau, als unverbindlicher Richtwert. Und unser Betrag deckt den ganzen Weg.
» Wir behandeln in eigenen Einrichtungen. Sechs gehören uns, davon vier in Tunesien.
» Seit 2009, ohne Unterbrechung.
» Unser Team begleitet Sie auf Deutsch, auch bei der Wahl von Farbe und Material; vor Ort wird Französisch gesprochen.
» Ein gut eingestellter Diabetes ist kein Hindernis. Senden Sie aktuelle Laborwerte.
» Nein, aber wir verlangen einen Rauchstopp rund um jedes Implantat. Es ist der entscheidendste beeinflussbare Faktor.
» Das Implantat selbst sehr lange. Der sichtbare Teil wird nach einigen Jahren erneuert.
» Der Entwurf wird vor jeder Präparation von Ihnen freigegeben, und die Anproben erlauben Anpassungen vor dem definitiven Einsetzen.
» Ja, Unterkunft und Mahlzeiten inbegriffen.
» An der nördlichen Küste der Hauptstadt: La Marsa, Gammarth, Karthago.
» Indem Sie uns ein Panoramaröntgenbild, Bilder Ihres Lächelns und eine Beschreibung dessen, was Sie stört, senden.
» Das Hauptrisiko ist weder Kompetenz noch Hygiene, sondern die Rückverfolgbarkeit. Ein wenig verbreitetes Produkt, dessen Teile in der Schweiz nicht erhältlich sind, wird zehn Jahre später zum Problem, wenn eine Krone ersetzt werden muss. Verlangen Sie Name des Systems, Referenz und das entsprechende Identifikationsdokument.
» Jedes Reiseziel hat einen echten Vorteil. Budapest seine Tradition in der Implantologie und die kurze Distanz. Barcelona die mögliche Hin- und Rückreise am gleichen Tag. Istanbul Fallzahlen und umfangreiche Sanierungen. Tunesien die Begleitung auf Deutsch durch unser Team und einen Bericht, den eine Zahnärztin oder ein Zahnarzt in der Schweiz sofort verwenden kann.
» Das ist eine Besonderheit des Schweizer Systems: Die obligatorische Versicherung deckt die übrige Medizin, aber nicht die üblichen Zahnbehandlungen. Es gibt vier Ausnahmen, verbunden mit einer schweren Erkrankung des Kausystems, einer Allgemeinerkrankung, einem Unfall oder einem anerkannten Geburtsgebrechen.
» An erster Stelle die tägliche Hygiene, mit grossem Abstand vor allem anderen. Dann kein Tabak, eine gut eingestellte allfällige Allgemeinerkrankung, eine ausgewogene Okklusion und regelmässige Kontrollen mit Röntgenbegleitung.
» Ja, wenn vier Bedingungen erfüllt sind: eine akzeptable Ausgangsfarbe, wenig vorstehende Zähne, eine ordentliche oder leicht unregelmässige Stellung und verfügbarer Platz. Die heutigen verstärkten Keramiken gehen bis auf wenige Zehntelmillimeter hinunter.
» Fünf Punkte lassen sich überall prüfen: die Marke des eingesetzten Produkts und ihre Verfügbarkeit in Ihrem Land, eine dreidimensionale Bildgebung, die Qualität des Zahnlabors, das am Ende übergebene Dokument und die Organisation der Nachbetreuung nach der Rückkehr.
» Prüfen Sie die fünf Kriterien dieses Ratgebers. Medespoir betreibt sechs eigene Einrichtungen, mit systematischer dreidimensionaler Bildgebung, einem kontrollierten Zahnlabor, international verbreiteten Produkten und einer Begleitung auf Deutsch durch unser Team, seit 2009.
» Ja, aus drei Gründen, die mit der Ästhetik nichts zu tun haben: Die Nachbarzähne kippen in die Lücke, der Gegenzahn wächst mangels Kontakt heraus, und der Knochen bildet sich zurück, wo keine Wurzel ihn belastet.
» Mehrere Monate, bis sich der Knochen an der Implantatoberfläche aufgebaut hat. Diese Frist lässt sich nicht verkürzen, und eine provisorische Prothese sichert in dieser Zeit die Ästhetik.
» Nein. Kontrollierte Protokolle verändern die Pigmente chemisch, ohne Substanz zu entfernen.
» Ohne jede Altersgrenze, sofern das Parodont gesund ist. Die Bewegungen sind einfach langsamer als im Wachstum.
» An erster Stelle Zahl und Art der Eingriffe. Dann die Notwendigkeit eines Knochenaufbaus, die Marke des Produkts, das prothetische Material und die Qualität des Labors, ein wichtiger Posten, den Vergleiche übergehen.
» Prüfen Sie, dass jeder Eingriff mit der genauen Zahl von Implantaten und Kronen benannt ist, verlangen Sie die Marke des Produkts, stellen Sie das prothetische Material fest, zählen Sie Aufenthalte und vorgesehene Anproben und prüfen Sie dann den Umfang der Pauschale.
» Verlangen Sie eine zweite Meinung auf Basis einer dreidimensionalen Bildgebung. Es gibt vier Alternativen zum Knochenaufbau, die die Möglichkeiten erheblich erweitern.
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