Dieser Ratgeber behandelt die Adipositaschirurgie für Patientinnen und Patienten aus der Schweiz: die verschiedenen Techniken, ihre Indikationen, die Begleiterkrankungen, die unverzichtbare Nachbetreuung und die Sicherheitsanforderungen. Er erklärt, was die Chirurgie ermöglicht, was sie verlangt und wo ihre Grenzen liegen. Von der Schweiz aus organisiert Medespoir Ihre Abklärung, den Eingriff in Tunesien und Ihre Nachbetreuung.
Die Adipositaschirurgie wirkt auf den Magen und manchmal auf den Verdauungsweg, um die Zufuhr zu verringern und die Sättigung zu verändern; sie ist ein Werkzeug im Dienst einer Veränderung des Lebensstils, keine passive Lösung. Die Techniken unterscheiden sich in Mechanismus, Wirkungen und Risiken, und die Wahl beruht auf einer vollständigen Abklärung und einem interdisziplinären Team. Die lebenslange Nachbetreuung, besonders der Ernährung, ist unverzichtbar. Es ist kein ästhetischer Eingriff, und er birgt ernsthafte Risiken. Für Patienten aus der Schweiz liegen die Kosten in Tunesien etwa 60 % unter jenen einer Schweizer Privatklinik, in der Türkei etwa 30 % unter jenen in Tunesien, als unverbindlicher Richtwert (indikativ und nicht vertraglich). In der Schweiz wird die bariatrische Chirurgie unter genauen Bedingungen übernommen; ein geplanter Eingriff im Ausland wird von der Grundversicherung in der Regel nicht übernommen, unter Vorbehalt der Prüfung bei Ihrer Krankenkasse.
Medespoir Schweiz organisiert bariatrische Behandlungen in Tunesien seit 2009. Dokument unserer Redaktion zu Informationszwecken.
Alle bariatrischen Eingriffe, erklärt nach dem, was sie tatsächlich mit Ihrer Verdauung machen.
Die Kriterien der Indikation und warum es sie gibt.
Die lebenslange Ernährungsbetreuung, die das Ergebnis ebenso bestimmt wie der chirurgische Eingriff.
Was Ihre Versicherung in der Schweiz deckt und was Sie verlieren, wenn Sie ins Ausland gehen.
Die Situationen, in denen eine Behandlung im Ausland sinnvoll ist, und jene, in denen es besser ist, in der Schweiz zu bleiben.
Und die Wiederherstellungschirurgie, die häufig auf einen grossen Gewichtsverlust folgt.
Ihnen die Chirurgie als einfache Lösung darstellen. Sie verändert Ihre Verdauungsanatomie dauerhaft und bindet Ihre Ernährung für den Rest Ihres Lebens.
Ihnen verschweigen, was die Schweiz übernimmt. Sie ist der einzige unserer Eingriffe, der bei erfüllten Bedingungen von Ihrer obligatorischen Grundversicherung gedeckt wird. Dieses Wissen verändert Ihre Entscheidung, und Sie haben das Recht, es zu kennen.
Und Ihnen ein Ergebnis ohne eigenen Einsatz versprechen.
In der Schweiz wird die Adipositaschirurgie von der obligatorischen Grundversicherung übernommen, wenn drei Bedingungen erfüllt sind: Die medizinischen Kriterien sind erfüllt, der Eingriff erfolgt in einer anerkannten Einrichtung, und Indikation wie Nachbetreuung entsprechen den Richtlinien der zuständigen Fachgesellschaft.
Ins Ausland zu gehen, bedeutet, auf diese Übernahme zu verzichten.
Wir sagen das auf der ersten Seite, weil eine Entscheidung ohne diese Information keine echte Entscheidung ist.
An wen richtet sich dieser Ratgeber also?
An Patienten, deren BMI die geforderten Schwellen nicht erreicht, deren Beeinträchtigung aber real ist.
An jene, deren Gesuch abgelehnt wurde und die eine dokumentierte Alternative suchen.
An jene, die von den Wartezeiten des Schweizer Weges entmutigt sind.
An jene, die eine Diskretion wünschen, die ihr berufliches oder familiäres Umfeld nötig macht.
Und an jene, die einfach verstehen wollen, bevor sie entscheiden, wo sie sich behandeln lassen.
Adipositas ist eine chronische Krankheit, als solche anerkannt, und kein Mangel an Willenskraft. Sie entsteht aus einem dauerhaften Ungleichgewicht zwischen Zufuhr und Verbrauch, auf einem Boden, auf dem Genetik, Hormone, Schlaf, Stress, bestimmte Behandlungen und das Ernährungsumfeld mitwirken.
Dieses Ungleichgewicht erhält sich selbst, und genau das macht es so schwer, es allein umzukehren.
Der Sollwert
Der Körper verteidigt ein Gewicht, das er als seinen Bezugspunkt betrachtet. Wenn Sie abnehmen, reagiert er: Der Energieverbrauch in Ruhe sinkt, der Appetit steigt, und das Sättigungsgefühl setzt später ein.
Das ist kein Mangel an Disziplin. Es ist eine biologische Reaktion, und sie erklärt die Gewichtszunahme nach den meisten Diäten.
Die Signale von Hunger und Sättigung
Der Magen bildet ein Hormon, das Hunger auslöst.
Das Fettgewebe bildet ein anderes, das Sättigung meldet, doch sein Signal wird schlechter wahrgenommen, wenn die Fettmasse zunimmt.
Das Ergebnis: ein Hunger, der trotz reichlicher Reserven bestehen bleibt.
Die Insulinresistenz
Die Zellen sprechen schlechter auf Insulin an, was die Bauchspeicheldrüse dazu bringt, mehr davon zu bilden.
Diese Erhöhung begünstigt die Speicherung und hält den Kreislauf aufrecht.
Das Mikrobiom
Die Zusammensetzung der Darmflora beeinflusst, wie viel Energie aus der Nahrung gewonnen wird, und die Sättigungssignale.
Sie lassen Gewicht verlieren. Sie verändern den Sollwert nicht.
Nach dem Ende setzen die Abwehrmechanismen wieder ein, und das Gewicht steigt, manchmal über das Ausgangsniveau.
Dieses Phänomen ist dokumentiert, und es bedeutet kein persönliches Versagen.
Was die Chirurgie verändert: Sie wirkt auf die hormonellen Signale und auf das verfügbare Volumen, was keine Diät leistet.
Diese Grade werden aus dem Verhältnis von Gewicht und Grösse berechnet. Sie sind ein Anhaltspunkt, kein Urteil: Die Verteilung der Fettmasse und die Begleiterkrankungen wiegen ebenso schwer.
Der Typ-2-Diabetes, dessen Verbesserung nach der Operation die am besten belegte Wirkung ist.
Der Bluthochdruck.
Das Schlafapnoe-Syndrom, oft unerkannt und doch häufig.
Die Fettstoffwechselstörungen.
Die Fettleber, also die Verfettung der Leber.
Die Gelenkschmerzen, besonders an Knien, Hüften und Rücken.
Der gastroösophageale Reflux.
| Die Schweregrade | ||
|---|---|---|
| Grad | Was er bedeutet | Was daraus folgt |
| Übergewicht | Ein mässiger Überschuss | Massnahmen zu Ernährung und Lebensstil |
| Adipositas Grad I | Ein bestehender Überschuss | Ärztliche Behandlung, Chirurgie nur ausnahmsweise |
| Adipositas Grad II | Ein deutlicher Überschuss | Chirurgie bei Begleiterkrankungen möglich |
| Adipositas Grad III | Ein schwerer Überschuss | Übliche chirurgische Indikation |
| Adipositas Grad IV | Ein sehr grosser Überschuss | Häufig zweistufige Strategie |
Die Fruchtbarkeitsstörungen und das Syndrom der polyzystischen Ovarien.
Und die psychische Belastung, über die selten gesprochen wird und die erheblich wiegt.
Diese Krankheiten rechtfertigen die chirurgische Indikation, weit mehr als die Zahl auf der Waage selbst.
Der klassische Rahmen
Ein BMI über vierzig oder über fünfunddreissig bei Begleiterkrankungen.
Eine seit mehreren Jahren bestehende Adipositas.
Ein dokumentiertes Versagen gut durchgeführter ärztlicher Behandlungen.
Keine psychiatrische oder medizinische Gegenanzeige.
Und das Verständnis, dass die Verpflichtung endgültig ist.
Was diese Schwellen sind und was nicht
Sie sind ein Rahmen, keine automatische Regel.
Ein hoher BMI ohne jede Begleiterkrankung erfordert nicht zwingend einen sofortigen Eingriff.
Ein bescheidenerer BMI mit fortschreitendem Diabetes kann ihn dagegen voll rechtfertigen.
Entscheidend ist die gesamte Beeinträchtigung, und sie wird individuell beurteilt.
Was gesucht wird
Eine vollständige Blutuntersuchung, mit Blutzucker, Blutfetten, Leber-, Schilddrüsen- und Nierenfunktion.
Der Vitamin- und Mineralstoffstatus, oft schon vor jedem Eingriff mangelhaft.
Eine Magenspiegelung, die Magen und Speiseröhre untersucht.
Eine Abklärung auf Schlafapnoe.
Eine kardiologische Beurteilung je nach Alter und Vorgeschichte.
Eine Ernährungsberatung.
Und eine psychologische Beurteilung.
Warum die Magenspiegelung entscheidend ist
Sie bestimmt die Wahl des Eingriffs. Ein schwerer Reflux, ein grosser Zwerchfellbruch oder eine bereits geschädigte Speiseröhre sprechen klar für eine Technik statt einer anderen.
Ein Eingriff, der ohne diese Untersuchung beschlossen wird, birgt das Risiko einer falschen Technikwahl.
Wir verlangen sie systematisch.
Eine nicht stabilisierte Essstörung.
Eine aktive Abhängigkeit von Alkohol oder anderen Substanzen.
Eine nicht eingestellte psychiatrische Erkrankung.
Die Unfähigkeit, lebenslang täglich Ergänzungsmittel einzunehmen, was bestimmte Eingriffe ausschliesst.
Eine fortschreitende entzündliche Darmerkrankung.
Eine kurzfristig lebensbedrohliche Erkrankung.
Und eine bestehende Schwangerschaft oder ein naher Kinderwunsch.
Dass Sie die endgültige Natur der anatomischen Veränderung verstehen.
Dass Sie sich der lebenslangen Nachbetreuung bewusst sind, besonders der Ergänzungsmittel.
Dass Ihr Umfeld informiert ist, weil die Begleitung zählt.
Dass die Abklärung vollständig ist, Magenspiegelung inbegriffen.
Und dass eine Ernährungsbetreuung für die Zeit danach organisiert ist.
Wir leiten keinen Eingriff in die Wege, wenn einer dieser Punkte fehlt.
Die restriktiven Eingriffe verringern das verfügbare Volumen und lassen die Sättigung früher eintreten, ohne den Weg der Nahrung zu verändern.
Die kombinierten Eingriffe verbinden diese Restriktion mit einer Veränderung des Darmwegs, die die Aufnahme bestimmter Nährstoffe verringert.
Die vorübergehenden Hilfsmittel nehmen Raum ein, ohne die Anatomie zu verändern.
Jede Gruppe wirkt über eigene Mechanismen, und das erklärt die später beobachteten Unterschiede.
Was er bewirkt
Ein Teil des Magens wird entfernt, wodurch der Magen zu einem schmalen Schlauch wird.
Das verfügbare Volumen nimmt stark ab, und die Sättigung tritt viel früher ein.
Seine zweite, weniger bekannte Wirkung
Der entfernte Teil ist jener, der den Grossteil des Hungerhormons bildet.
Seine Entfernung verringert das Hungergefühl dauerhaft, was diesen Eingriff deutlich von einer einfachen mechanischen Restriktion unterscheidet.
Wie er abläuft
Laparoskopisch, über kleine Schnitte, in Vollnarkose.
Die Dauer beträgt etwa ein bis zwei Stunden.
Seine Vorteile
Der Verdauungsweg bleibt unverändert, was die normale Aufnahme der Nährstoffe erhält.
Es bleibt kein Fremdkörper zurück.
Die nötige Ergänzung ist leichter als bei den kombinierten Eingriffen.
Und er kann eine erste Etappe sein, mit späterer Umwandlung, wenn der Verlauf es rechtfertigt.
Sein Vorsichtspunkt
Er kann einen bestehenden Reflux verschlimmern, weshalb die vorherige Magenspiegelung unerlässlich ist.
Für wen
Für die meisten Patienten, besonders jene mit sehr hohem BMI, bei denen eine zweistufige Strategie besprochen wird.
Was er bewirkt
Ein kleiner Magenpouch wird im oberen Teil des Magens gebildet.
Er wird direkt mit dem Dünndarm verbunden, weiter unten als auf dem natürlichen Weg.
Ein Teil des Verdauungstrakts wird so umgangen.
Seine zwei Mechanismen
Die Restriktion durch die kleine Grösse des Pouchs.
Und die verringerte Aufnahme durch die Verkürzung der wirksamen Strecke.
Seine Wirkung auf den Stoffwechsel
Er ist der Eingriff, dessen Wirkung auf den Typ-2-Diabetes am besten dokumentiert ist.
Die Verbesserung zeigt sich oft schon, bevor der Gewichtsverlust deutlich ist, was auf einen hormonellen Mechanismus jenseits der einfachen Restriktion hinweist.
Seine Vorteile
Der Verlust an Übergewicht ist hier meist am grössten.
Er verbessert häufig den Reflux, anders als der Schlauchmagen.
Und sein Nutzen bei den Begleiterkrankungen ist deutlich.
Seine Anforderungen
Eine lebenslange tägliche Einnahme von Ergänzungsmitteln, nicht verhandelbar.
Regelmässige Blutkontrollen, um Mängel zu erkennen.
Und die echte Fähigkeit zur Therapietreue, sonst treten ernste Mangelkomplikationen auf.
Für wen
Patienten mit langjährigem Typ-2-Diabetes, schwerem Reflux oder sehr hohem BMI mit guter Fähigkeit zur Nachbetreuung.
Was er bewirkt
Ein langer Magenpouch wird gebildet und mit einer einzigen statt zwei Verbindungen an den Dünndarm angeschlossen.
Seine Vorteile
Eine einzige Anastomose, was den Eingriff vereinfacht und bestimmte Komplikationen verringert.
Eine kürzere Operationsdauer.
Und Ergebnisse nahe jenen des klassischen Bypasses bei Gewichtsverlust und Diabetes.
Sein Vorsichtspunkt
Das Risiko eines Gallenrefluxes, das eine sorgfältige Beurteilung erfordert.
Für wen
Eine Alternative zum klassischen Bypass, je nach Anatomie und Vorgeschichte besprochen.
Was er bewirkt
Ein Silikonband wird um den oberen Teil des Magens gelegt, wodurch darüber ein kleiner Pouch entsteht.
Sein Durchmesser lässt sich einstellen, durch Injektion in eine unter der Haut liegende Kammer.
Seine Vorteile
Kein Durchtrennen und keine Entfernung von Magen.
Die Technik ist umkehrbar: Das Band kann entfernt werden.
Die Einstellung passt sich dem Verlauf an.
Und die Aufnahme der Nährstoffe bleibt unverändert.
Seine Einschränkungen
Ein Fremdkörper bleibt im Körper, mit möglichen Komplikationen: Verrutschen, Erweiterung des Pouchs, Erosion, Probleme mit der Kammer.
Der Gewichtsverlust ist meist bescheidener und langsamer als bei den anderen Eingriffen.
Und die Ernährungsdisziplin bestimmt das Ergebnis stark.
Für wen
Patienten, die eine endgültige Veränderung ihrer Anatomie ablehnen, oder für die Umkehrbarkeit eine Voraussetzung ist.
Was er bewirkt
Ein Ballon wird endoskopisch in den Magen eingeführt und dann mit einer Lösung gefüllt.
Er nimmt einen Teil des Volumens ein und lässt die Sättigung früher eintreten.
Seine Besonderheit
Es ist kein chirurgischer Eingriff. Es wird keine anatomische Veränderung vorgenommen.
Er bleibt mehrere Monate und wird dann entfernt.
Seine Vorteile
Kein Durchtrennen und keine Narbe.
Rasches Einsetzen und Entfernen.
Und vollständige Umkehrbarkeit.
Seine Grenzen
Der Gewichtsverlust ist vorübergehend, wenn sich die Gewohnheiten nicht ändern.
Eine anfängliche Unverträglichkeit, Übelkeit und Erbrechen, ist in den ersten Tagen häufig.
Und er wird in der Schweiz von der obligatorischen Grundversicherung nicht gedeckt.
Für wen
Eine Vorbereitung vor einem Eingriff bei Patienten mit sehr hohem BMI.
Oder Patienten, die einen Weg ohne anatomische Veränderung beginnen möchten.
Die biliopankreatische Diversion
Eine grosse Veränderung des Verdauungswegs, mit deutlich verringerter Aufnahme.
Ihr Einsatzbereich: die höchsten BMI-Werte, bei Patienten, die eine strenge Nachbetreuung einhalten können.
Ihre Anforderung: eine umfangreiche Ergänzung und eine strenge Blutkontrolle.
Die vertikale Gastroplastik
Eine ältere restriktive Technik, heute weitgehend durch den Schlauchmagen ersetzt.
Die Magenplikatur
Der Magen wird eingefaltet und vernäht, ohne Entfernung.
Ihr Vorteil: kein Durchtrennen und eine theoretische Umkehrbarkeit.
Ihre Grenze: weniger gesicherte Langzeitergebnisse.
Die endoskopische Gastroplastik
Eine Verkleinerung des Magenvolumens auf endoskopischem Weg, ohne Schnitt.
Ihr Einsatzbereich: Patienten, die einen weniger invasiven Ansatz suchen.
Ihre Grenze: ein meist geringerer Gewichtsverlust und keine Deckung durch die obligatorische Grundversicherung.
Die Revisionsoperation
Eine Umwandlung eines früheren Eingriffs, wenn das Ergebnis ungenügend ist oder eine Komplikation auftritt.
Die häufigsten Situationen: Umwandlung eines Schlauchmagens in einen Bypass bei schwerem Reflux oder erneuter Gewichtszunahme, Entfernung eines Magenbands, Revision nach Erweiterung des Pouchs.
Unsere Haltung: Einen früheren Eingriff zu revidieren, folgt anderen Regeln als eine erste Operation und verlangt eine umfassende Beurteilung.
Die Wahl erfolgt nach genauen Kriterien, nicht nach Vorliebe.
Ein sehr hoher BMI, bei dem eine zweistufige Strategie gerechtfertigt ist.
Kein Reflux, durch die Magenspiegelung bestätigt.
Eine berechtigte Sorge vor der lebenslangen Ergänzung, die bei dieser Technik leichter ist.
Der Wunsch, den natürlichen Verdauungsweg zu erhalten.
Und eine Verdauungserkrankung, die künftig einen vollständigen endoskopischen Zugang nötig macht.
Ein langjähriger Typ-2-Diabetes, dessen Verbesserung hier am besten dokumentiert ist.
Ein schwerer Reflux oder ein grosser Zwerchfellbruch.
Ein sehr hoher BMI bei Patienten, die eine strenge Nachbetreuung einhalten können.
Eine erneute Gewichtszunahme nach einem Schlauchmagen.
Und die echte Fähigkeit, eine tägliche Ergänzung einzuhalten, ohne die dieser Weg nicht in Frage kommt.
Die Ablehnung jeder endgültigen Veränderung der Anatomie.
Die Forderung nach Umkehrbarkeit.
Und eine solide Ernährungsdisziplin, ohne die das Ergebnis begrenzt bleibt.
Eine Vorbereitung vor einem Eingriff bei Patienten mit sehr hohem BMI.
Der Wunsch, einen Weg zu beginnen, ohne endgültigen Eingriff.
Oder eine vorübergehende Gegenanzeige gegen einen chirurgischen Eingriff.
| Die vollständige Vergleichstabelle | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Eingriff | Gruppe | Mechanismus | Umkehrbar | Ergänzung | Wirkung auf Diabetes | Wirkung auf Reflux |
| Schlauchmagen | Restriktiv | Kleineres Volumen und weniger Hunger | Nein | Mässig | Gut | Kann ihn verschlimmern |
| Magenbypass | Kombiniert | Restriktion und verringerte Aufnahme | Nein | Lebenslang, nicht verhandelbar | Am besten dokumentiert | Verbessert ihn |
| Mini-Bypass | Kombiniert | Eine einzige Verbindung | Nein | Lebenslang | Ausgeprägt | Achtung Gallenreflux |
| Verstellbares Magenband | Restriktiv | Kalibrierter und einstellbarer Pouch | Ja | Leicht | Mässig | Unterschiedlich |
| Magenballon | Vorübergehend | Einnahme von Volumen | Ja | Keine | Bescheiden | Unterschiedlich |
| Biliopankreatische Diversion | Kombiniert | Stark verringerte Aufnahme | Nein | Umfangreich | Sehr deutlich | Unterschiedlich |
| Magenplikatur | Restriktiv | Eingefalteter Magen | Theoretisch | Leicht | Bescheiden | Unterschiedlich |
| Endoskopische Gastroplastik | Restriktiv | Verkleinerung ohne Schnitt | Teilweise | Leicht | Bescheiden | Unterschiedlich |
| VIERTER TEIL: WIE MAN WÄHLT | ||||||
| Die Entscheidungstabelle |
Wir schlagen nie eine Technik vor der Magenspiegelung vor.
Wir stellen die zwei oder drei Möglichkeiten dar, die zu Ihrer Situation passen, mit dem, was jede von Ihnen verlangt.
Wir lassen die Entscheidung nach einer Bedenkzeit fallen.
Und wir lehnen eine Anfrage ab, wenn die gewünschte Technik nicht zur Abklärung passt.
Es ist der Teil, den der Markt vernachlässigt, und doch der Teil, der über das Ergebnis entscheidet.
Die Chirurgie verringert das Volumen oder verändert den Weg. Sie verändert Ihre Gewohnheiten nicht.
Ohne Begleitung treten zwei Situationen ein: eine allmähliche Gewichtszunahme oder bestehende Mängel.
Beidem lässt sich vorbeugen, und genau das ist der Zweck der Nachbetreuung.
Nach einem restriktiven Eingriff
Eisen, dessen Aufnahme mit der verringerten Magensäure abnimmt.
Vitamin B12, dessen Aufnahme von einem im Magen gebildeten Faktor abhängt.
Vitamin D und Kalzium.
Und Folsäure.
Nach einem kombinierten Eingriff
Die gleichen, in stärkerem Mass.
Dazu kommen die fettlöslichen Vitamine, Zink, Kupfer und Eiweiss.
Die Ergänzung ist hier täglich und endgültig, ohne Ausnahme und ohne Pause.
Eine anhaltende Müdigkeit, oft das erste Zeichen.
Ein diffuser Haarausfall, häufig in den folgenden Monaten.
Neurologische Störungen bei ausgeprägten Mängeln.
Eine Knochenbrüchigkeit auf lange Sicht.
Und eine Blutarmut.
Alle werden durch regelmässige Blutkontrollen erkannt, und alle lassen sich korrigieren, wenn sie rechtzeitig erfasst werden.
| Ihre Situation | Die übliche Ausrichtung |
|---|---|
| Langjähriger Typ-2-Diabetes | Magenbypass |
| Bestätigter schwerer Reflux | Magenbypass |
| Kein Reflux, sehr hoher BMI | Schlauchmagen |
| Sorge vor lebenslanger Ergänzung | Schlauchmagen |
| Ablehnung einer endgültigen Veränderung | Verstellbares Magenband |
| Vorbereitung vor einem Eingriff | Magenballon |
| Gewichtszunahme nach Schlauchmagen | Umwandlung in einen Bypass |
| Extremer BMI mit möglicher strenger Nachbetreuung | Biliopankreatische Diversion |
| Der Kontrollkalender |
Dieser Kalender ist nicht verhandelbar. Er ist die Voraussetzung für ein dauerhaftes Ergebnis.
Die ersten Tage
Ausschliesslich flüssig, in kleinen, verteilten Mengen.
Das Trinken geht allem anderen vor, und es verlangt eine bewusste Anstrengung.
Die folgenden Wochen
Pürierte Konsistenz, danach allmählich fester, nach dem erhaltenen Plan.
Danach
Feste Nahrung, mit Regeln, die dauerhaft werden.
Langsam essen und sich Zeit für jeden Bissen nehmen.
Lange kauen, was unerlässlich wird.
Während der Mahlzeiten nicht trinken, um das verfügbare Volumen nicht zu belegen.
Bei jeder Mahlzeit Eiweiss bevorzugen.
Die Zufuhr über den Tag verteilen.
Und beim ersten Sättigungszeichen aufhören, das viel früher als zuvor eintritt.
Sie erhält die Muskelmasse während des Gewichtsverlusts, was Ihren Stoffwechsel schützt.
Sie verbessert das Langzeitergebnis und verringert die erneute Gewichtszunahme.
Sie beginnt mit Gehen, schon in den ersten Tagen.
Dann wird sie allmählich gesteigert, je nach Ihrem Zustand.
Der Gewichtsverlust verändert die Beziehung zum Körper, zum Essen und zu anderen Menschen.
Manche Patienten verlagern ihre Schwierigkeit auf andere Verhaltensweisen, was sich durch eine Begleitung vorbeugen lässt.
Und das Umfeld reagiert, manchmal unerwartet.
Wir empfehlen diese Begleitung systematisch und stellen sie nicht als Option dar.
Was wir benötigen
Ihr Gewicht, Ihre Grösse und die Entwicklung Ihres Gewichts über mehrere Jahre.
Die Geschichte Ihrer bisherigen Behandlungen mit ihren Ergebnissen.
Ihre Begleiterkrankungen und laufenden Behandlungen.
Ihre ärztlichen Berichte, falls vorhanden.
| Zeitpunkt | Was kontrolliert wird |
|---|---|
| Erster Monat | Verträglichkeit der Nahrung, Trinken, Allgemeinzustand |
| Dritter Monat | Vollständige Kontrolle, Vitaminstatus |
| Sechster Monat | Vollständige Kontrolle, Anpassung der Ergänzung |
| Zwölfter Monat | Vollständige Kontrolle, Beurteilung des Gewichtsverlusts |
| Danach jedes Jahr | Vollständige Kontrolle, lebenslang |
| SECHSTER TEIL: DER VOLLSTÄNDIGE WEG |
Und eine vollständige Blutuntersuchung sowie eine Magenspiegelung.
Was der Chirurg festlegt Die Indikation, die geeignete Technik, die besonderen Vorsichtsmassnahmen und die nötige Aufenthaltsdauer.
Die Offerte Sie erhalten die gewählte Technik, was sie bedeutet, die Spitaldauer, die Aufenthaltsdauer und einen verbindlichen Betrag.
Kostenlos, persönlich, innert achtundvierzig Arbeitsstunden zugestellt.
Der Rauchstopp, der die Heilung der Nähte im Verdauungstrakt beeinflusst.
Eine Ernährung vor der Operation während einiger Wochen, um das Lebervolumen zu verringern und den Eingriff zu erleichtern.
Die Narkosebesprechung.
Das Absetzen bestimmter Behandlungen nach den erhaltenen Anweisungen.
Und die Organisation der Ernährungsbetreuung für Ihre Rückkehr, vor der Abreise zu reservieren.
Bei Ihrer Ankunft. Abholung am Flughafen, Einquartierung, Beratung mit klinischer Untersuchung und Bestätigung der Technik.
Am Vortag. Allenfalls ergänzende Voruntersuchung, Narkosebesprechung, Nüchternheit.
Am Operationstag. Laparoskopischer Eingriff in Vollnarkose, danach Überwachung.
Die folgenden Tage. Schrittweiser Beginn mit Flüssigkeiten, frühes Aufstehen, Kontrolle der Verträglichkeit und Überwachung der Vitalwerte.
Vor der Abreise. Austrittskontrolle, Übergabe des Berichts, der ausführlichen Ernährungsanweisungen und des Plans für die Ergänzungsmittel.
Mässige Schmerzen, durch Schmerzmittel abgedeckt.
Ein Druck in der Schulter durch das bei der Laparoskopie verwendete Gas, der in einigen Tagen verschwindet.
Mögliche Übelkeit in den ersten Tagen.
Eine deutliche Müdigkeit, normal und abnehmend.
Und anfängliche Schwierigkeiten beim Trinken, die eine bewusste Anstrengung verlangen.
Gehen ab dem Folgetag, unerlässlich.
Die üblichen Tätigkeiten in der Woche nach der Rückkehr.
Die Arbeit je nach Art, meist innert zwei bis vier Wochen.
Sport schrittweise, nach Zustimmung des Chirurgen.
Und Autofahren, sobald keine Schmerzmittel mehr eingenommen werden.
Sie sind normal und zu erwarten.
Der Körper passt sich in Etappen an, und das Gewicht kann trotz tadellosem Verhalten mehrere Wochen stabil bleiben.
Unser Rat: zusätzlich zum Gewicht den Taillenumfang messen, weil sich die Körperzusammensetzung weiter verändert, auch wenn die Waage stillsteht.
Der Typ-2-Diabetes
Die Verbesserung zeigt sich häufig in den Tagen nach dem Eingriff, noch vor einem deutlichen Gewichtsverlust.
Es ist die am besten dokumentierte Wirkung der bariatrischen Chirurgie, und sie beruht auf einem eigenen hormonellen Mechanismus.
Die Schlafapnoe
Der Schlaf ordnet sich neu, während das Gewicht abnimmt, und die Tagesmüdigkeit lässt oft schon in den ersten Monaten nach.
Der Bluthochdruck
Die Blutdruckwerte verbessern sich allmählich, was häufig eine Verringerung der Behandlungen erlaubt.
Die Gelenkschmerzen
Knie, Hüften und Rücken werden entlastet, im Verhältnis zum verlorenen Gewicht.
Die Beweglichkeit
Das nennen Patienten zuerst, noch vor der veränderten Silhouette: eine Treppe ohne Pause steigen, lange gehen, mit den Kindern spielen.
Die Fruchtbarkeit
Der Zyklus normalisiert sich bei Frauen häufig, und die Fruchtbarkeit verbessert sich oft innert eines Jahres.
Schlaf und Energie
Das Aufwachen wird leichter, und der Tag vergeht ohne die frühere Erschöpfung.
Das Selbstwertgefühl
Der Blick auf den eigenen Körper verändert sich, ein Nutzen, von dem Patienten noch lange danach sprechen.
Sich überall hinsetzen zu können, ohne daran zu denken.
Kleider nach dem Stil statt nach der Grösse zu wählen.
Zu gehen, ohne die Distanz zu berechnen.
Ohne Gerät wieder schlafen zu können.
Eine tägliche Behandlung zu beenden, die man für endgültig hielt.
Und beim Betreten eines Raums nicht mehr den Blick der anderen vorwegzunehmen.
| Zeitpunkt | Was Sie beobachten |
|---|---|
| Erste Woche | Rascher Verlust, vor allem Flüssigkeit, deutliche Müdigkeit |
| Erster Monat | Deutlicher Verlust, Ernährungsumstellung im Gang |
| Zweiter und dritter Monat | Anhaltender Verlust, die Energie kehrt zurück |
| Sechster Monat | Bereits grosser Verlust, neue Kleider nötig |
| Neunter Monat | Das Tempo verlangsamt sich, die Stabilisierung beginnt |
| Zwölfter Monat | Der Grossteil des Verlusts ist erreicht |
| Achtzehnter Monat | Gleichgewichtsgewicht bei den meisten Patienten erreicht |
| Danach | Erhalt durch die erworbenen Gewohnheiten und die Nachbetreuung |
Die Patienten mit den besten Ergebnissen nach fünf Jahren sind jene, die im ersten Jahr neue Gewohnheiten aufgebaut haben.
Die Chirurgie öffnet ein Fenster. Was Sie darin aufbauen, entscheidet über den weiteren Verlauf.
Deshalb ist die Ernährungsbegleitung untrennbar mit dem Eingriff verbunden und keine Zusatzleistung.
Ein grosser Gewichtsverlust hinterlässt häufig einen Hautüberschuss. Das sind die Möglichkeiten.
Die Haut war jahrelang gedehnt.
Ihre elastischen Fasern haben die Fähigkeit verloren, sich zusammenzuziehen, und das verlorene Volumen hinterlässt eine Hülle, die sich nicht mehr zurückbildet.
Das Ausmass hängt von Alter, Dauer der Adipositas, verlorenem Volumen und der Hautqualität ab.
Nach Stabilisierung des Gewichts, meist nach dem ersten Jahr.
Sobald die Mängel korrigiert sind, was die Wundheilung bestimmt.
Und wenn das Gewicht seit mehreren Monaten in Folge stabil ist.
Ein zu früher Eingriff birgt das Risiko eines Ergebnisses, das wiederholt werden muss.
Der Bauch
Der Hautüberschuss am Bauch ist der häufigste und störendste.
Der Eingriff: eine Bauchstraffung, manchmal zirkulär, wenn der Überschuss um die ganze Taille reicht.
Was er bringt: das Ende der Hautreizungen in der Falte und eine Silhouette, die zum erreichten Gewicht passt.
Die Arme
Ein Überschuss an der Innenseite, der besonders auffällt.
Der Eingriff: eine Oberarmstraffung.
Die Oberschenkel
Ein Überschuss an der Innenseite, Ursache von Reibung.
Der Eingriff: eine Oberschenkelstraffung.
Die Brust
Bei der Frau ein Volumenverlust mit Ptose.
Beim Mann ein Hautüberschuss im Brustbereich.
Rücken und Flanken
Verbleibende Hautwülste, im gleichen Eingriff wie eine zirkuläre Straffung behandelt.
Gesicht und Hals
Eine Erschlaffung durch den Volumenverlust, die mit einem angepassten Lifting behandelt wird.
Zuerst der Bauch, weil er die Hauptbeschwerde ist.
Dann Arme und Oberschenkel, je nach empfundener Priorität.
Und danach Brust oder Gesicht.
Die Eingriffe verteilen sich auf mehrere Operationen, im Abstand von mehreren Monaten.
Die Wiederherstellungschirurgie hinterlässt Narben. Sie liegen in Bereichen, die von Kleidern verdeckt werden, verblassen mit der Zeit, bleiben aber bestehen.
Es ist ein Tausch: ein Hautüberschuss gegen eine Narbe.
Zufrieden sind jene Patienten, denen dies vorher klar gesagt wurde.
Die Adipositaschirurgie gehört zu den übernommenen Leistungen, wenn drei Bedingungen gleichzeitig erfüllt sind.
Erstens. Die medizinischen Kriterien sind erfüllt, besonders beim BMI und beim dokumentierten Versagen bisheriger Behandlungen.
Zweitens. Der Eingriff erfolgt in einer für diese Tätigkeit anerkannten Einrichtung.
Drittens. Indikation, Durchführung und Nachbetreuung entsprechen den Richtlinien der zuständigen Schweizer Fachgesellschaft.
Mehrere Eingriffe fallen in diesen Rahmen, darunter der Schlauchmagen, der proximale Magenbypass, das verstellbare Magenband und die vertikale Gastroplastik.
Der Magenballon ist ausdrücklich ausgeschlossen.
Wenn Sie die Kriterien erfüllen und den Schweizer Weg akzeptieren, ist Ihr Eingriff gedeckt.
Wir ermutigen Sie dann, diesen Weg zu gehen, und sagen das ohne Umschweife.
Ins Ausland zu gehen, bedeutet, auf diese Übernahme zu verzichten.
Patienten unter den Schwellen
Ein BMI, der die Kriterien nicht erreicht, obwohl die Beeinträchtigung real ist: Gelenkschmerzen, Apnoe, Prädiabetes, tägliche funktionelle Beschwerden.
Diese Patienten sind zahlreich, und der Schweizer Rahmen öffnet ihnen die Tür nicht.
Patienten, deren Gesuch abgelehnt wurde
Eine Ablehnung aufgrund eines formalen Kriteriums, obwohl die medizinische Situation einen Eingriff rechtfertigen würde.
Patienten, die von den Wartezeiten entmutigt sind
Der Schweizer Weg verlangt eine längere interdisziplinäre Begleitung vor jedem Eingriff.
Diese Anforderung schützt die Patienten, und wir halten sie für berechtigt.
Sie verlängert die Wartezeit jedoch erheblich, was schwer wiegt, wenn die Begleiterkrankungen fortschreiten.
Patienten, die Diskretion wünschen
Ein berufliches oder familiäres Umfeld, das einen Weg vor Ort schwierig macht.
Bereits operierte Patienten, die eine Revision suchen
Eine Umwandlung nach ungenügendem Ergebnis, deren Kostenübernahme unsicherer ist.
Sie vom Schweizer Weg abbringen, wenn Sie die Kriterien erfüllen.
Einen Eingriff als gedeckt darstellen, obwohl er es ausserhalb des anerkannten Rahmens nicht ist.
Oder Sie ohne vollständige Abklärung annehmen, Magenspiegelung inbegriffen.
Wir sagen Ihnen offen, ob Ihre Situation in den Schweizer Rahmen fällt.
Wir übergeben Ihnen einen ausführlichen Operationsbericht auf Französisch, den Ihre Ärztin oder Ihr Arzt und Ihre Ernährungsberatung verwenden können; unser Team hilft Ihnen auf Deutsch beim Verständnis.
Wir organisieren die Übergabe der Nachbetreuung schon vor Ihrer Abreise.
Und wir dokumentieren die verwendete Technik genau, was für jeden späteren Schritt zählt.
Ihre Stellung
Das Land verfügt über anerkannte Zentren für bariatrische Chirurgie, mit strenger Begleitung und einer Übernahme durch die Grundversicherung, wenn die Kriterien erfüllt sind.
Seine Vorteile
Die Deckung durch die Grundversicherung, die es für Personen mit Wohnsitz in der Schweiz nirgendwo sonst gibt.
Eine strukturierte interdisziplinäre Begleitung vor und nach dem Eingriff.
Eine lebenslange Nachbetreuung in der Nähe, was bei dieser Indikation enorm zählt.
Und ein Chirurg, der in wenigen Minuten erreichbar ist.
Was manche Patienten dazu bringt, anderswo zu suchen
Strenge Zugangskriterien, die reale Situationen ausschliessen.
Und ein langer vorgängiger Weg, der die Wartezeit erheblich verlängert.
Seine Stellung Eine etablierte bariatrische Tätigkeit, mit in aktuellen Techniken ausgebildeten Teams und einer langjährigen französischsprachigen Patientenschaft.
Seine Vorteile
Französisch als Arbeitssprache, und unser Team begleitet Sie auf Deutsch, was bei einem Eingriff mit jahrelanger Ernährungsbetreuung entscheidend ist.
Etwa zwei Flugstunden ab Genf oder Basel, ohne Zwischenlandung.
| Die nützlichen Schweizer Begriffe | |
|---|---|
| Schweizer Begriff | Was er bedeutet |
| Krankenkasse | Die Stelle, die Ihre obligatorische Grundversicherung führt |
| KVG | Das Gesetz, das die obligatorisch gedeckten Leistungen festlegt |
| Franchise | Der erste Teil der Kosten anerkannter Leistungen, den Sie selbst tragen |
| Selbstbehalt | Der Prozentsatz, der danach dazukommt |
| Kostengutsprache | Die schriftliche Zusage, die vor geplanten Behandlungen nötig ist |
| Zusatzversicherung | Die freiwillige Versicherung, mit unterschiedlichen Bedingungen |
| Hausarzt | Ihre Hauptansprechperson für die Nachbetreuung nach der Rückkehr |
| Ernährungsberatung | Die Fachperson für die Ernährungsbegleitung |
| Kanton | Die Ebene, von der bestimmte ergänzende Leistungen abhängen |
| ZEHNTER TEIL: DIE REISEZIELE |
Im Winterhalbjahr keine Zeitverschiebung zur Schweiz.
Ein Bericht auf Französisch, direkt von Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt und Ihrer Ernährungsberatung verwendbar.
Und eine Pauschale für den gesamten Aufenthalt.
Ihre Stellung Istanbul verfügt über hochwertige technische Einrichtungen und eine erhebliche Zahl von Eingriffen.
Seine Vorteile
Ausstattung auf hohem Niveau.
Kurze Wartezeiten.
Eine ausgereifte Organisation für internationale Patienten.
Zwei unserer sechs Adressen befinden sich dort.
Der Vorsichtspunkt
Die Ernährungsbetreuung aus der Ferne, die eine Organisation in Ihrer Sprache voraussetzt, die nicht alle Einrichtungen bieten.
Seine Stellung Zahlreiche spezialisierte Zentren, mit strenger Begleitung und einer Übernahme durch das dortige System für die eigene Wohnbevölkerung.
Seine Vorteile
Die Sprache für Französischsprachige, ohne Vermittlung.
Eine unmittelbare Nähe für die Westschweiz.
Und ein vertrauter rechtlicher Rahmen.
Seine Einschränkung
Personen mit Wohnsitz in der Schweiz erhalten dort keine Deckung, und die Wartezeiten sind ebenfalls lang.
Seine Stellung Anerkannte Zentren, besonders in Madrid und Barcelona, in einem europäischen Rahmen.
Seine Vorteile
Eine bemerkenswerte Nähe.
Ein europäischer rechtlicher Rahmen.
Und eine an internationale Patienten gewöhnte Organisation.
Wenn Sie die Schweizer Kriterien erfüllen, ist die Schweiz die beste Wahl, und wir sagen das offen. Die Deckung und die lebenslange Nachbetreuung in der Nähe sind unvergleichlich.
Wenn Sie sie nicht erfüllen oder wenn die Wartezeiten Ihnen schaden, während Ihre Begleiterkrankungen fortschreiten, sind die anderen Reiseziele gerechtfertigt.
Die Türkei wegen der Fallzahlen und Wartezeiten.
Spanien wegen des Gleichgewichts zwischen Nähe und europäischem Rahmen.
Frankreich für Französischsprachige wegen Sprache und kurzer Distanz.
Und Tunesien mit uns, aus einem genauen Grund: eine schon vor Ihrer Abreise organisierte Ernährungsbetreuung, bei einem Eingriff, dessen Begleitung sich über Jahre erstreckt.
Ihre Reiseroute
| Kriterium | Schweiz | Frankreich | Spanien | Türkei | Tunesien, mit uns | ||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Deckung für Personen mit Wohnsitz in der Schweiz | Ja, unter Bedingungen | Keine | Keine | Keine | Keine | ||
| Zugangskriterien | Streng | Streng | Mässig | Flexibel | Mässig | ||
| Wartezeit vor dem Eingriff | Lang | Lang | Kurz | Sehr kurz | Kurz | ||
| Arbeitssprache | Landessprache | Deutsch oder Französisch | Spanisch oder Französisch | Türkisch, mit Dolmetscher | Direkt auf Französisch, Unterstützung auf Deutsch | ||
| Bericht auf Französisch | Ja | Ja | Übersetzt | Übersetzt | Ja | ||
| Organisierte Ernährungsbetreuung | Vor Ort, lebenslang | Vor Ort | Unterschiedlich | Unterschiedlich | Übergabe vor der Abreise organisiert | ||
| Flugzeit ab Genf | Nicht zutreffend | Sechzig Minuten oder mit dem Zug | Neunzig Minuten | Knapp drei Stunden | Etwa zwei Stunden | ||
| Pauschale mit Aufenthalt | Entfällt | Selten | Häufig | Systematisch | Ja | ||
| Kostenniveau | Gedeckt, wenn berechtigt | Hoch | Mässig | Attraktiv | Attraktiv | ||
| Das bariatrische Angebot in Ihrer Nähe | |||||||
| Ort | Was Sie dort finden | Der Grund für die Reise | |||||
| Genf | Anerkannte Zentren, begleiteter und gedeckter Weg | Eine Wartezeit, die zum Verlauf des Diabetes passt | |||||
| Carouge, Vernier, Meyrin, Lancy, Onex | Agglomeration Genf, gleiche Bedingungen | Fünfzehn Minuten bis zum Flughafen | |||||
| Lausanne | Universitäres Referenzzentrum für Bariatrie | Ein Eingriff, der auch unter den offiziellen Schwellen möglich ist | |||||
| Renens, Morges, Nyon | Weiterleitung nach Lausanne oder Genf | Eine Einschätzung, ohne das Haus zu verlassen | |||||
| Vevey, Montreux | Angebot in der Nähe an der Riviera | Die Diskretion des Weges | |||||
| Yverdon-les-Bains | Eingeschränkte Auswahl, Weiterleitung nach Lausanne | Die vor der Abreise organisierte Ernährungsbetreuung | |||||
| Freiburg | Zwischen zwei Universitätszentren gelegen | Die gleiche Ansprechperson vom Anfang bis zum Ende | |||||
| Neuenburg, La Chaux-de-Fonds, Le Locle | Sprechstunden vorhanden, Eingriff anderswo | Eine deutlich kürzere Wartezeit | |||||
| Delémont, Porrentruy, Jura | Begrenzte Spitalkapazitäten | Ein vollständig organisierter Aufenthalt | |||||
| Biel | Zweisprachige Stadt im Seeland | Begleitung auf Deutsch oder Französisch | |||||
| Sitten, Martigny, Monthey, Siders | Systematische Weiterleitung in andere Kantone | Der direkte Zug nach Genf, danach zwei Flugstunden | |||||
| Zürich | Mehrere anerkannte Zentren in der Deutschschweiz | Die Ernährungsbetreuung mit Unterstützung unseres Teams auf Deutsch besprochen | |||||
| Basel | Universitätsstandort, etablierte bariatrische Tätigkeit | Der Direktflug ab dem Flughafen Basel | |||||
| Bern | Mittleres Angebot, häufige Weiterleitung | Die Begleitung des Dossiers nach der Rückkehr | |||||
| Winterthur, St. Gallen, Schaffhausen | Angebot wie in Zürich | Ein Bericht, bei dessen Verständnis unser Team hilft | |||||
| Luzern, Zug | Gut versorgte Region | Ein Eingriff, der auch unter den Kriterien möglich ist | |||||
| Aarau, Thun | Wenige Einrichtungen vor Ort | Die Bündelung aller Schritte | |||||
| Lugano, Bellinzona, Locarno | Begrenzte Auswahl, Weiterleitung nach Zürich oder Italien | Eine Beraterin, die Deutsch und Französisch spricht | |||||
| Ihre Reiseroute |
Achtzehn Kantone sind abgedeckt. Ihre Adresse ändert nichts an der Prüfung Ihres Dossiers, an der Wahl der Technik und am genannten Betrag.
Warum die Hauptstadt. Ein bariatrischer Eingriff erfordert eine Einrichtung für Viszeralchirurgie, ein mit diesen Patienten erfahrenes Narkoseteam und eine Überwachungsstation. Nur wenige Einrichtungen vereinen alle drei.
Drei Gründe.
Ein zufällig angezeigter Preis entspricht der Realität keines Dossiers. Gewählter Eingriff, Zahl der Nächte, Vorgeschichte und Vorsichtsmassnahmen verändern den Gesamtbetrag deutlich.
Eine online gestellte Preisliste veraltet rasch und führt die Lesenden schliesslich in die Irre.
Sie ist zudem nicht verbindlich. Nur ein persönliches Dokument verpflichtet uns.
Die gewählte Technik, weil kombinierte Eingriffe länger dauern als restriktive.
Die Spitaldauer, je nach Eingriff und Ihrem Zustand verschieden.
Frühere Operationen, die den Zugang erschweren können.
| Ihr Ausgangspunkt | Betroffene Kantone | Die Anreise | ||
|---|---|---|---|---|
| Genferseeregion | Genf, Waadt | Direktflug ab Genf | ||
| Rhonetal und Freiburgerland | Wallis, Freiburg | Zug bis Genf, dann Flugzeug | ||
| Jura, Drei-Seen-Land und Mittelland | Neuenburg, Jura, Bern | Genf oder Basel-Mulhouse, je nach Nähe | ||
| Region Basel | Basel-Stadt, Basel-Landschaft, Aargau, Solothurn | Direktflug ab dem Flughafen Basel | ||
| Nordostschweiz | Zürich, Thurgau, St. Gallen, Schaffhausen, Appenzell, Glarus, Graubünden | Flug mit Umsteigen oder Zug nach Genf oder Basel | ||
| Innerschweiz | Luzern, Zug, Schwyz, Uri, Obwalden, Nidwalden | Flug mit Umsteigen oder Zug nach Zürich oder Basel | ||
| Südlich der Alpen | Tessin | Über Zürich, Mailand oder Genf | ||
| Die Standorte in Tunesien | ||||
| Ort | Was er bietet | |||
| Tunis | Die Operationssäle für Viszeralchirurgie und die spezialisierten Teams sind dort konzentriert | |||
| Les Berges du Lac | Modernes Geschäftsviertel, Sitz unserer Dienste | |||
| La Marsa, Gammarth, Karthago | Nördliche Küste, Standort unserer Operationssäle und der Unterkünfte | |||
| Sidi Bou Saïd | Etwa fünfzehn Minuten von unseren Standorten | |||
| Sousse, Monastir | Zweites Spitalzentrum des Landes | |||
| Hammamet, Nabeul | Orte, die sich für die Erholung nach der Operation eignen | |||
| Sfax | Entwickelte technische Einrichtungen für die Bevölkerung des Südens | |||
| Bizerte, Djerba | Engeres Leistungsangebot | |||
| Die Standorte in der Türkei | ||||
| Stadt | Was er bietet | |||
| Istanbul | Sehr hohe bariatrische Tätigkeit und Ausstattung auf hohem Niveau. Unsere beiden türkischen Standorte befinden sich dort | |||
| Ankara | Ordentliche Qualität, vorwiegend einheimische Patienten | |||
| Izmir | Hohe Zahl an Operationen | |||
| Antalya | Saisonal geprägter internationaler Zustrom | |||
| Bursa | Grosse Zahl privater Einrichtungen | |||
| Adana, Konya, Kayseri, Mersin | Einrichtungen für ihre Provinz | |||
| Trabzon, Samsun, Eskişehir | Versorgung für die einheimische Bevölkerung | |||
| Bodrum, Alanya, Fethiye, Marmaris | Badeorte, saisonale Tätigkeit | |||
| ZWÖLFTER TEIL: DIE KOSTEN |
Eine Revision nach früherem Eingriff, anspruchsvoller als ein erster Eingriff.
Und die ergänzenden Untersuchungen, die Ihre Situation erfordert.
Diese sechs Posten stehen ausdrücklich in Ihrem Dokument. Kein anderer wird erscheinen.
Ergänzungsmittel und Blutkontrollen werden lebenslang fortgesetzt.
Sie sind eine bescheidene, aber dauerhafte Ausgabe, die Sie in Ihre Rechnung einbeziehen sollten, statt sie zu entdecken.
Wir sagen es lieber, als eine Pauschale darzustellen, die scheinbar alles abdeckt.
Die richtige Indikation stellen, also die Fälle erkennen, in denen man verzichten muss.
Die Wahl der Technik, gestützt auf die Magenspiegelung und die vollständige Abklärung.
Die Qualität des Eingriffs und die Dichtigkeit der Nähte im Verdauungstrakt.
Die Überwachung nach der Operation in den ersten Tagen.
Und die Organisation der Ernährungsbetreuung vor Ihrer Abreise.
Die tägliche Ergänzung, ohne Ausnahme und ohne Pause.
Die Blutkontrollen nach dem erhaltenen Kalender.
Die Ernährungsregeln, die dauerhaft werden.
Die körperliche Aktivität, die Ihre Muskelmasse erhält.
| Was unsere Pauschale deckt | ||
|---|---|---|
| Posten | Inbegriffen | |
| Abholung am Flughafen und Transfers | Ja | |
| Beratung bei Ankunft und klinische Untersuchung | Ja | |
| Ergänzende Voruntersuchung vor Ort | Ja | |
| Narkosebesprechung | Ja | |
| Laparoskopischer Eingriff | Ja | |
| Honorare des gesamten Teams | Ja | |
| Operationssaal und Spitalnächte | Ja | |
| Überwachung nach der Operation | Ja | |
| Ernährungsberatung vor Ort | Ja | |
| Austrittskontrolle und Bericht auf Französisch | Ja | |
| Ausführliche Ernährungsanweisungen und Kalender | Ja | |
| Erholungsunterkunft mit Begleitperson | Ja | |
| Nachbetreuung aus der Ferne über zwölf Monate | Ja | |
| Was zu Ihren Lasten bleibt | ||
| Was ausserhalb der Pauschale bleibt | Einzuplanen | |
| Flugtickets | Ja | |
| Persönliche Ausgaben vor Ort | Ja | |
| Weitere Ergänzungsmittel in der Schweiz | Ja | |
| Ernährungsberatungen in der Schweiz | Ja | |
| Regelmässige Blutkontrollen | Ja | |
| Reiseversicherung | Ja |
Die Ernährungsbetreuung, weit über das erste Jahr hinaus fortgesetzt.
Und die psychologische Begleitung, wenn sie angezeigt ist.
Ihre genetische Veranlagung.
Die Dauer Ihrer Adipositas, die Ihre Regulationsmechanismen geprägt hat.
Und Ihre individuelle hormonelle Reaktion auf die anatomische Veränderung.
Diese drei Elemente werden bei der Beurteilung erfasst und beeinflussen, was wir Ihnen sagen.
So formulieren unsere Patienten mit Wohnsitz in der Schweiz ihre Fragen.
«Guten Tag, ich möchte wissen, ob ich operiert werden kann, mein Arzt sagt, ich erfülle die Kriterien nicht.» Senden Sie uns Ihren BMI, Ihre Begleiterkrankungen und Ihre Berichte. Viele Situationen, die der Schweizer Rahmen ausschliesst, verlangen dennoch eine Behandlung.
«Was mich blockiert: Man sagt mir zwei Jahre Wartezeit.» Der Schweizer Weg verlangt eine längere Begleitung vor dem Eingriff. Diese Anforderung schützt die Patienten, wiegt aber schwer, wenn der Diabetes fortschreitet.
«Kann meine Krankenkasse zahlen, wenn ich ins Ausland gehe?» Nein. Die Übernahme setzt eine anerkannte Einrichtung und die Einhaltung der Schweizer Richtlinien voraus. Wir sagen Ihnen das vor jeder Entscheidung.
«Muss ich selbst zwischen Sleeve und Bypass wählen?» Die Magenspiegelung entscheidet das Wesentliche. Ein deutlicher Reflux führt zum Bypass; ohne ihn wird der Schlauchmagen möglich.
«Wie viele Kilos werde ich verlieren?» Der Verlust wird als Anteil des Übergewichts angegeben und hängt von der gewählten Technik und Ihrer Therapietreue ab.
«Wird mein Diabetes aufhören?» Eine deutliche Verbesserung ist häufig, manchmal schon in den ersten Tagen. Die Nachbetreuung bleibt danach unerlässlich.
«Muss man lebenslang Vitamine nehmen?» Nach einem kombinierten Eingriff ja, ohne Ausnahme und ohne Pause. Nach einem restriktiven Eingriff ist die Ergänzung leichter, bleibt aber nötig.
«Wie viele Tage muss ich dort bleiben?» Sechs bis acht je nach Technik, davon zwei bis vier Nächte im Spital.
«Werde ich hängende Haut haben?» Häufig nach einem grossen Verlust. Die Wiederherstellungschirurgie kommt nach Stabilisierung des Gewichts in Frage.
«Haben Sie deutschsprachiges Personal?» Unser Team begleitet Sie auf Deutsch; vor Ort wird Französisch gesprochen, und die Unterlagen sind auf Französisch. Wir helfen Ihnen beim Verständnis, was bei einer jahrelangen Ernährungsbegleitung entscheidend ist.
«Wer wird mich nach der Rückkehr eigentlich betreuen?» Ihr Hausarzt und eine Ernährungsberatung, mit unserem Bericht. Wir organisieren diese Übergabe schon vor Ihrer Abreise.
«Ich hatte schon ein Magenband, machen Sie Revisionen?» Senden Sie uns Ihre Berichte. Eine Revision wird anders durchgeführt als ein erster Eingriff.
«Ist das gefährlich?» Wie jede Viszeralchirurgie birgt der Eingriff Risiken. Die Überwachung nach der Operation soll sie früh erkennen.
«Ich rauche, ist das ein Problem?» Rauchen beeinträchtigt die Heilung der Nähte im Verdauungstrakt. Der Rauchstopp gehört zur Vorbereitung.
«Schlauchmagen Schweiz Kostenübernahme» Die Grundversicherung deckt ihn, wenn die Kriterien erfüllt sind, in einer anerkannten Einrichtung und nach den Richtlinien der zuständigen Fachgesellschaft.
«Magenbypass KVG Bedingungen» Drei gleichzeitige Bedingungen: medizinische Kriterien, anerkannte Einrichtung, Einhaltung der Richtlinien.
«Adipositaschirurgie Genf Wartezeit» Der Kanton verfügt über anerkannte Zentren, mit einem langen vorgängigen Weg.
«bariatrische Chirurgie Lausanne» Das Universitätszentrum ist eine Referenz, mit den gleichen Anforderungen an den Weg.
«Schlauchmagen BMI 33 möglich» Unter den klassischen Schwellen wird der Eingriff bei dokumentierten Begleiterkrankungen besprochen.
«Ablehnung bariatrische Operation was tun» Eine Ablehnung aufgrund eines formalen Kriteriums beantwortet die Frage nicht abschliessend. Eine unabhängige Beurteilung bleibt möglich.
«Sleeve oder Bypass Unterschied» Der eine verringert das Volumen und den Hunger, der andere fügt eine Veränderung des Darmwegs und eine deutliche Stoffwechselwirkung hinzu.
«Schlauchmagen Tunesien Preis» Es wird keine Preisliste veröffentlicht: Technik, Spitaldauer und Ihre Vorgeschichte verändern den Gesamtbetrag.
«Magenbypass Tunesien Erfahrungen» Bevorzugen Sie Berichte über die Nachbetreuung über mehrere Jahre, nicht nur Zahlen zum Gewichtsverlust.
«Adipositaschirurgie Türkei oder Tunesien» Istanbul bietet Fallzahlen und kurze Wartezeiten. Tunesien bietet eine direkte französischsprachige Betreuung und unsere Begleitung auf Deutsch, bei einer Nachbetreuung über Jahre.
«Magenband wird noch gemacht» Es hat seinen Platz bei Patienten, die Umkehrbarkeit verlangen, mit bescheideneren Ergebnissen.
«Magenballon Kostenübernahme Schweiz» Die Grundversicherung schliesst ihn ausdrücklich aus.
«Vitamine nach Sleeve» Vor allem Eisen, Vitamin B12, Vitamin D und Kalzium, nach einem erhaltenen Kalender.
«Mangel nach Bypass Symptome» Anhaltende Müdigkeit, diffuser Haarausfall, Blutarmut. Alle werden durch regelmässige Blutkontrollen erkannt.
«Gewichtszunahme nach Sleeve» Sie tritt auf, wenn sich die Gewohnheiten nicht ändern. Eine Umwandlung in einen Bypass wird dann besprochen.
«hängende Haut nach Gewichtsverlust» Die Wiederherstellungschirurgie kommt nach Stabilisierung in Frage, meist nach dem ersten Jahr.
«Schwangerschaft nach bariatrischer Operation» Möglich, mit einer empfohlenen Wartezeit über das erste Jahr hinaus und einer verstärkten Ernährungsbetreuung.
«Adipositaschirurgie Bedingungen Alter» Keine absolute Grenze. Entscheidend sind körperliche Verfassung und Begleiterkrankungen.
«Sehr geehrte Damen und Herren, mein Gesuch wurde wegen eines ungenügenden BMI abgelehnt, obwohl meine Schlafapnoe dokumentiert ist.
» Senden Sie uns Ihre Berichte, Ihre Polygrafie und Ihre Blutuntersuchung. Wir beurteilen Ihre Situation unabhängig vom Kriterium, das zur Ablehnung geführt hat.
«Könnten Sie mir sagen, welche Technik eigentlich für meinen Fall passen würde?» Vor der Magenspiegelung wird keine Technik vorgeschlagen. Senden Sie uns deren Bericht, und wir stellen die Möglichkeiten dar.
«Wie organisieren Sie die Nachbetreuung, wenn der Patient zurück ist?» Die Übergabe wird vor Ihrer Abreise organisiert: Bericht auf Französisch, Kalender der Ergänzungsmittel, ausführliche Ernährungsanweisungen und Abstimmung mit der Fachperson, die Sie betreuen wird.
«Welche Haltung haben Sie zur Schweizer Kostenübernahme?» Wenn Sie die Kriterien erfüllen, ermutigen wir Sie, den Schweizer Weg zu gehen. Keine Alternative erreicht die finanzielle Übernahme und die ständige Begleitung in der Nähe.
«Nehmen Sie alle Patienten an?» Nein. Wir lehnen ab ohne vollständige Abklärung, bei einer nicht stabilisierten Essstörung oder wenn die lebenslange Ergänzung nicht gewährleistet werden kann.
Medespoir organisiert seit 2009 Adipositaschirurgie in Tunesien.
Die Chirurgen, mit denen Medespoir arbeitet, sind in Viszeralchirurgie qualifiziert, unter Vorbehalt der Prüfung.
Medespoir legt die Kosten in einer transparenten Pauschale offen.
Medespoir stützt sich auf die Rückmeldungen operierter Patienten. Solche Aussagen haben nur Gewicht, wenn Belege folgen: Die folgenden Punkte können Sie selbst prüfen.
Die vor Ihrer Abreise organisierte Ernährungsbetreuung, nicht erst danach. Das ist unser deutlichstes Merkmal.
Sechs eigene Einrichtungen, vier in Tunesien und zwei in Istanbul, mit der Viszeralchirurgie, die diese Indikation verlangt.
Eine Überwachungsstation nach der Operation vor Ort, ohne die wir keinen Eingriff durchführen lassen.
Eine ununterbrochene Tätigkeit seit 2009.
Alle verfügbaren Techniken, mit einer Wahl, die auf der Magenspiegelung beruht und nicht auf dem, was wir anbieten können.
Eine Begleitung auf Deutsch durch unser Team, von der ersten Nachricht bis zur Kontrolle nach zwölf Monaten; vor Ort wird Französisch gesprochen.
Und eine klare Haltung zur Schweizer Kostenübernahme, die wir vor jeder Entscheidung darlegen.
Ein durch eine anerkannte Ausbildung erworbener Titel in Viszeralchirurgie, dazu ein überprüfbarer Eintrag bei der tunesischen Ärztekammer, unter Vorbehalt der Prüfung.
Eine regelmässige Praxis bei genau dieser Indikation. Bariatrische und ästhetische Chirurgie sind zwei verschiedene Berufe.
Die Wahl der Technik auf Grundlage der Magenspiegelung, nie allein auf Wunsch des Patienten.
Ein mit diesen Patienten erfahrenes Narkoseteam, deren Betreuung sich deutlich unterscheidet.
Und die Fähigkeit, abzulehnen: Wir lassen keinen Eingriff ohne vollständige Abklärung durchführen, und auch nicht, wenn die lebenslange Ergänzung nicht gewährleistet ist.
Ein einziger Betrag für Abholung bei der Ankunft, Untersuchung, ergänzende Abklärung, Narkose, Eingriff, Spitalnächte, Überwachung, Ernährungsberatung, Erholungsaufenthalt mit Begleitperson und Nachbetreuung über zwölf Monate.
Kein unvorhergesehener Posten während des Weges.
Eine kostenlose Kostenschätzung, kein Vorgespräch wird verrechnet.
Eigene Operationssäle, was Provisionen Dritter ausschliesst.
Und Transparenz über die tatsächlichen Kosten, lebenslange Ergänzungsmittel und Kontrollen inbegriffen, die wir ankündigen, statt sie Sie entdecken zu lassen.
Die Rückmeldungen unserer operierten Patienten betreffen vor allem sechs Punkte.
Die Offenheit zur Schweizer Kostenübernahme, schon beim ersten Kontakt.
Die Forderung nach einer vollständigen Abklärung vor jedem Technikvorschlag.
Die organisierte Ernährungsbetreuung vor der Abreise.
Die ausführlichen schriftlichen Ernährungsanweisungen.
Die Erreichbarkeit der Ansprechperson während der Monate der Anpassung.
Und die Klarheit darüber, was vom Patienten abhängt, ohne Umschweife gesagt.
Das heben Patienten in ihren Rückmeldungen hervor.
Zur Offenheit
Eins. Die Haltung zur Schweizer Deckung, vor jeder Verpflichtung dargelegt.
Zwei. Die klare Aussage, was die Ergänzung über ein ganzes Leben bedeutet.
Drei. Die Weigerung, vor der Magenspiegelung eine Technik vorzuschlagen.
Vier. Die Unterscheidung zwischen dem, was Sache des Chirurgen, und dem, was Sache des Patienten ist.
Zur Wahl der Technik
Fünf. Zwei oder drei dargestellte Möglichkeiten, mit dem, was jede verlangt.
Sechs. Eine gewährte Bedenkzeit, ohne Druck.
Sieben. Eine Erklärung des Zusammenhangs zwischen Reflux und Technikwahl.
Acht. Die begründete Ablehnung einer gewünschten, aber ungeeigneten Technik.
Zum Aufenthalt
Neun. Eine vorhandene Überwachungsstation, nicht nur ein Operationssaal.
Zehn. Ein mit diesen Patienten erfahrenes Narkoseteam.
Elf. Frühes Aufstehen ab dem Folgetag gefördert.
Zwölf. Eine Ernährungsberatung vor Ort vor der Abreise.
Zur Rückkehr
Dreizehn. Ausführliche schriftliche Ernährungsanweisungen.
Vierzehn. Ein genauer Kalender der Ergänzungsmittel.
Fünfzehn. Eine organisierte Übergabe an die Fachperson, die die Nachbetreuung übernimmt.
Sechzehn. Ein verwendbarer Operationsbericht, bei dessen Verständnis unser Team hilft.
Zum Ergebnis
Siebzehn. Die Linderung der Gelenkschmerzen, sehr früh genannt.
Achtzehn. Die Verringerung oder sogar das Ende täglicher Behandlungen.
Neunzehn. Die wiedergewonnene Beweglichkeit, noch vor der veränderten Silhouette erwähnt.
Zur Nachbetreuung
| Element | Was sich feststellen lässt |
|---|---|
| Erfahrung | Eine ununterbrochene Tätigkeit seit 2009 |
| Einrichtungen | Sechs eigene Adressen, vier in Tunesien |
| Technische Ausstattung | Viszeralchirurgie und Überwachungsstation |
| Voruntersuchung | Magenspiegelung vor jedem Vorschlag verlangt |
| Wahl der Technik | Auf der Untersuchung beruhend, nicht auf dem Wunsch |
| Ernährungsbetreuung | Vor Ihrer Abreise organisiert |
| Kommunikation | Begleitung auf Deutsch, Unterlagen auf Französisch |
| Pauschale | Dreizehn in Ihrem Dokument aufgeführte Posten |
| Nachbetreuung | Zwölf Monate Begleitung aus der Ferne |
| Haltung zum KVG | Vor jeder Entscheidung dargelegt |
Zwanzig. Eine während der ganzen Anpassungszeit erreichbare Ansprechperson.
Unser Vorschlag: Schenken Sie differenzierten Bewertungen die gleiche Aufmerksamkeit wie begeisterten, und beachten Sie jene, die die Begleitung über die Zeit beschreiben, statt nur Gewichtszahlen.
Die Forderung nach Abklärung
Eins. Anerkannte Qualifikation in Viszeralchirurgie und überprüfbarer Eintrag der Chirurgen, mit denen wir arbeiten, unter Vorbehalt der Prüfung.
Zwei. Magenspiegelung vor jedem Technikvorschlag verlangt.
Drei. Vollständige Blutuntersuchung, Vitaminstatus inbegriffen.
Vier. Abklärung auf Schlafapnoe und kardiologische Beurteilung je nach Situation.
Fünf. Ernährungs- und psychologische Beurteilung.
Die Wahl der Technik
Sechs. Eine Entscheidung auf Grundlage der Untersuchung, nie allein auf Wunsch des Patienten.
Sieben. Alle verfügbaren Techniken, Revisionen inbegriffen.
Acht. Zwei oder drei dargestellte Möglichkeiten mit dem, was jede verlangt.
Neun. Eine begründete Ablehnung, wenn die gewünschte Technik kontraindiziert ist.
Die Ausstattung
Zehn. Sechs eigene Einrichtungen.
Elf. Operationssäle für Viszeralchirurgie, keine Mehrzwecksäle.
Zwölf. Eine Überwachungsstation nach der Operation vor Ort.
Dreizehn. Ein mit diesen Patienten erfahrenes Narkoseteam.
Vierzehn. Eine ununterbrochene Tätigkeit seit 2009.
Die Begleitung
Fünfzehn. Eine Ernährungsberatung vor Ort.
Sechzehn. Eine vor Ihrer Abreise organisierte Übergabe, nicht erst danach.
Siebzehn. Schriftliche Ernährungsanweisungen und ein Kalender der Ergänzungsmittel.
Achtzehn. Eine transparente Pauschale mit dreizehn aufgeführten Posten.
Neunzehn. Transparenz über die tatsächlichen langfristigen Kosten.
Zwanzig. Patientenrückmeldungen, die genau diese Punkte betreffen.
Prüfen Sie uns an diesen zwanzig Kriterien. Wenden Sie sie dann auf andere Anbieter an.
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Diese beiden letzten Reihen beantworten wir mit messbaren Angaben, weil ein Ausdruck, den alle verwenden, nichts aussagt, anders als ein überprüfbares Element.
Was beschrieben wird. Ein BMI unter den klassischen Schwellen, aber dokumentierte Apnoe und tägliche Gelenkschmerzen.
Was die Abklärung ergibt. Eine reale Beeinträchtigung trotz einer Zahl unter dem formalen Kriterium.
Was wir vorschlagen. Eine vollständige Beurteilung, danach eine Technikempfehlung, wenn sich die Indikation bestätigt.
Was wir offen sagen. Der Eingriff wird selbst finanziert, weil der Schweizer Rahmen ihn nicht öffnet.
Was beschrieben wird. Ein schlecht eingestellter Typ-2-Diabetes mit zunehmender Behandlung.
Was die Abklärung ergibt. Eine klare Indikation und ein umso grösserer erwarteter Nutzen, je kürzer der Diabetes besteht.
Was wir vorschlagen. Einen Magenbypass, dessen Stoffwechselwirkung am besten dokumentiert ist.
Was wir offen sagen. Jedes zusätzliche Diabetesjahr verringert die Wahrscheinlichkeit einer vollständigen Remission.
Was beschrieben wird. Tägliches Sodbrennen, eine Dauerbehandlung und der Wunsch nach einem Schlauchmagen.
Was die Magenspiegelung ergibt. Eine Speiseröhrenentzündung und ein Zwerchfellbruch.
Was wir vorschlagen. Einen Magenbypass, der den Reflux häufig verbessert.
Was wir offen sagen. Wir lehnen die gewünschte Technik ab, weil sie die Situation verschlimmern würde.
Was beschrieben wird. Eine bewusste Zurückhaltung gegenüber jeder unumkehrbaren Veränderung.
Was wir vorschlagen. Ein verstellbares Magenband oder einen Magenballon, wenn der Weg vorübergehend bleiben soll.
Was wir offen sagen. Die Ergebnisse sind bescheidener, und die Ernährungsdisziplin wiegt stärker.
Was beschrieben wird. Ein BMI über fünfzig mit mehreren Begleiterkrankungen.
Was wir vorschlagen. Eine zweistufige Strategie: zuerst Schlauchmagen, später Umwandlung, wenn der Verlauf es rechtfertigt.
Was wir offen sagen. Dieser Ansatz verringert das anfängliche Operationsrisiko und wird mit Ihnen entschieden.
Was beschrieben wird. Ein zufriedenstellender erster Verlust, dann eine allmähliche Zunahme über mehrere Jahre.
Was wir benötigen. Den Operationsbericht und eine neue Magenspiegelung.
Was wir vorschlagen. Eine Umwandlung in einen Bypass, je nach Befund der Untersuchung.
Was wir offen sagen. Eine Revision wird anders durchgeführt als ein erster Eingriff und verlangt eine vollständige Abklärung.
Was beschrieben wird. Ein vor Jahren eingesetztes Magenband mit ungenügendem Ergebnis oder Beschwerden.
Was wir vorschlagen. Eine Entfernung und in einem zweiten Schritt eine andere Technik, wenn sich die Indikation bestätigt.
Was wir offen sagen. Die beiden Eingriffe erfolgen selten in derselben Operation.
Was beschrieben wird. Eine ehrliche Sorge um die lebenslange tägliche Einnahme.
Was wir vorschlagen. Einen Schlauchmagen, dessen Anforderungen leichter sind.
Was wir offen sagen. Diese Sorge ist gesund und leitet die Technikwahl berechtigterweise.
Was beschrieben wird. Ein grosser erreichter Verlust mit störendem Hautüberschuss am Bauch.
Was wir prüfen. Die Stabilität des Gewichts über mehrere Monate und die Korrektur der Mängel.
Was wir vorschlagen. Eine Bauchstraffung, allenfalls zirkulär.
Was wir offen sagen. Der Eingriff hinterlässt eine Narbe in einem verdeckten Bereich.
Was beschrieben wird. Ein berufliches oder familiäres Umfeld, das einen Weg vor Ort schwierig macht.
Was wir vorschlagen. Einen von Anfang bis Ende organisierten Weg, mit einer Aufenthaltsdauer, die zu normalen Ferien passt.
Was wir offen sagen. Die Ernährungsbetreuung erfordert trotzdem eine Fachperson in der Schweiz, und diese Diskretion hat Grenzen.
Fünfundzwanzig weit verbreitete Behauptungen, genau geprüft.
«Adipositas ist ein Mangel an Willenskraft.» Sie ist eine anerkannte chronische Krankheit, deren hormonelle und Stoffwechselmechanismen sich selbst erhalten.
«Man muss nur weniger essen und sich mehr bewegen.» Der Körper verteidigt einen Sollwert: Der Verbrauch sinkt und der Appetit steigt, sobald das Gewicht abnimmt.
«Diäten funktionieren am Ende immer.» Sie lassen Gewicht verlieren, ohne den Sollwert zu verändern, was die erneute Zunahme erklärt.
«Die Chirurgie ist der bequeme Weg.» Sie bindet Ihre Anatomie und Ihre Ernährung für den Rest Ihres Lebens.
«Nach der Operation regelt sich alles von selbst.» Sie öffnet ein Fenster. Was Sie in dieser Zeit aufbauen, bestimmt den weiteren Verlauf.
«Der Schlauchmagen ist umkehrbar.» Ein Teil des Magens wird entfernt. Der Eingriff lässt sich nicht rückgängig machen.
«Der Bypass ist gefährlicher.» Sein Risikoprofil ist anders, aber nicht höher. Er verlangt dagegen eine strenge Ergänzung.
«Das Magenband nützt nichts mehr.» Es hat seinen Platz bei Patienten, die Umkehrbarkeit verlangen.
«Der Magenballon lässt dauerhaft abnehmen.» Seine Wirkung ist vorübergehend, wenn sich die Gewohnheiten nicht ändern.
«Man kann seine Technik frei wählen.» Die Magenspiegelung entscheidet weitgehend, und manche Wünsche sind kontraindiziert.
«Vitamine sind freiwillig.» Nach einem kombinierten Eingriff ist die Ergänzung täglich und endgültig.
«Mängel sieht man sofort.» Sie entstehen still, daher die Notwendigkeit regelmässiger Blutkontrollen.
«Danach kann man nichts mehr essen.» Die Ernährung wird wieder vielfältig, mit kleineren Mengen und dauerhaften Regeln.
«Der Gewichtsverlust ist sofort und vollständig.» Das Wesentliche wird über zwölf Monate erreicht, mit normalen Plateaus.
«Ein Plateau bedeutet, dass es nicht mehr funktioniert.» Der Körper passt sich in Etappen an. Die Körperzusammensetzung verändert sich weiter.
«Danach nimmt man nie wieder zu.» Die Zunahme tritt auf, wenn sich die Gewohnheiten nicht dauerhaft ändern.
«Der Diabetes kommt immer zurück.» Eine deutliche Verbesserung ist häufig und oft dauerhaft, unter der Voraussetzung der Nachbetreuung.
«Die Chirurgie löst Essstörungen.» Sie behandelt sie nicht, und eine nicht stabilisierte Störung ist eine Gegenanzeige.
«Man braucht einen BMI von vierzig, um operiert zu werden.» Diese Schwelle sinkt bei dokumentierten Begleiterkrankungen.
«Nach sechzig ist man zu alt.» Es gibt keine formale Obergrenze. Entscheidend sind körperliche Verfassung und Begleiterkrankungen.
«Die Haut zieht sich von selbst zurück.» Sie hat ihre Rückbildungsfähigkeit nach jahrelanger Dehnung verloren.
«Die Wiederherstellungschirurgie ist immer ästhetisch.» Ein Überschuss mit dokumentierten Komplikationen kann einer anderen Logik folgen.
«Danach kann man keine Kinder mehr bekommen.» Die Fruchtbarkeit verbessert sich oft. Eine Wartezeit und eine verstärkte Nachbetreuung werden empfohlen.
«Ins Ausland zu gehen, ist immer günstiger.» In der Schweiz kann der Eingriff gedeckt sein, was die Rechnung völlig verändert.
«Alle Kliniken sind gleich.» Technische Ausstattung, Anforderungen an die Abklärung und Organisation der Nachbetreuung unterscheiden sie deutlich.
Anastomose: Die chirurgische Verbindung zwischen zwei Abschnitten des Verdauungstrakts.
Verstellbares Magenband: Silikonvorrichtung um den oberen Teil des Magens, deren Durchmesser einstellbar ist.
Magenballon: Vorübergehende, endoskopisch eingeführte Vorrichtung, die einen Teil des Magenvolumens einnimmt.
Bariatrisch: Die chirurgische Behandlung der Adipositas betreffend.
Laparoskopie: Operationstechnik über kleine Schnitte mit Hilfe einer Kamera.
Komorbidität: Mit der Adipositas verbundene Krankheit, deren Vorhandensein die Indikation beeinflusst.
Magenbypass: Bildung eines kleinen Magenpouchs, der weiter unten mit dem Dünndarm verbunden wird.
Biliopankreatische Diversion: Grosse Veränderung des Verdauungswegs mit stark verringerter Aufnahme.
Magenspiegelung: Untersuchung von Speiseröhre, Magen und Zwölffingerdarm, vor jeder Technikentscheidung verlangt.
Verlorenes Übergewicht: Mass, das den Verlust im Verhältnis zum anfänglichen Übergewicht angibt.
Schlauchmagen: Entfernung eines Teils des Magens, der zu einem schmalen Schlauch wird.
Zwerchfellbruch: Verschiebung eines Magenteils durch die Öffnung im Zwerchfell.
Body-Mass-Index: Verhältnis von Gewicht zum Quadrat der Grösse, als Anhaltspunkt verwendet.
Malabsorption: Verringerte Aufnahme bestimmter Nährstoffe durch den Verdauungstrakt.
Magenplikatur: Einfalten des Magens ohne Entfernung.
Sollwert: Das Gewicht, das der Körper aktiv verteidigt.
Gastroösophagealer Reflux: Rückfluss von Mageninhalt in die Speiseröhre.
Restriktion: Verringerung des verfügbaren Magenvolumens.
Fettleber: Verfettung der Leber, häufig und nach Gewichtsverlust rückläufig.
Ergänzung: Tägliche Zufuhr von Vitaminen und Mineralstoffen zum Ausgleich der verursachten Mängel.
Duodenal Switch: Variante der biliopankreatischen Diversion.
Essstörung: Störung, deren nicht stabilisiertes Vorhandensein gegen den Eingriff spricht.
Verschiedene Quellen werden sich an Sie wenden. So können Sie sie einordnen.
Was Sie sehen werden Ankündigungen eines Verlusts in Kilogramm, manchmal mit genauen Fristen.
Wie man sie liest
Der Verlust wird im Verhältnis zum Übergewicht gemessen, nicht als absoluter Wert.
Zwei Patienten mit gleichem Gewicht erreichen nicht das gleiche Ergebnis, weil ihr anfängliches Übergewicht verschieden ist.
Und die Therapietreue wiegt so schwer wie die Technik.
Was Sie sehen werden Beträge deutlich unter dem Marktüblichen.
Wie man sie liest
Prüfen Sie, was die Pauschale umfasst, besonders die Spitaldauer.
Prüfen Sie, ob eine Überwachungsstation vorhanden ist, was nicht überall der Fall ist.
Und prüfen Sie, ob die Voruntersuchung verlangt oder nur empfohlen wird.
Was Sie sehen werden Eingriffe innert weniger Tage, ohne dokumentierte Voruntersuchung.
Wie man sie liest
Die Magenspiegelung bestimmt die Technikwahl.
Ein ohne sie geplanter Eingriff birgt das Risiko einer falschen Ausrichtung, mit allen Folgen.
Die Frage: Welche Untersuchungen verlangen Sie, bevor Sie eine Technik vorschlagen?
Was Sie sehen werden Darstellungen, die Eingriff und Aufenthalt beschreiben, ohne das Danach zu erwähnen.
Wie man sie liest
Das ist der wichtigste Punkt dieses ganzen Teils.
Ergänzungsmittel und Blutkontrollen werden lebenslang fortgesetzt.
Eine Einrichtung, die sie nicht erwähnt, hat für Ihre Rückkehr wahrscheinlich nichts organisiert.
Die Frage: Wie und wann organisieren Sie die Ernährungsbetreuung in der Schweiz?
Was Sie sehen werden Tabellen, die Schweizer Tarife ausländischen Tarifen gegenüberstellen.
Wie man sie liest
In der Schweiz kann der Eingriff gedeckt sein, was den Vergleich hinfällig macht, wenn Sie die Kriterien erfüllen.
Eine Tabelle, die diese Information weglässt, führt Sie in die Irre.
Was Sie sehen werden Verwandlungen mit Vorher-Nachher-Fotos.
Wie man sie liest
Prüfen Sie den Zeitraum, weil der Grossteil des Verlusts über zwölf Monate erreicht wird.
Prüfen Sie, ob die Nachbetreuung über mehrere Jahre erwähnt wird, weil sich dort der Erhalt entscheidet.
Und bevorzugen Sie Berichte über einen vollständigen Weg statt einzelner Zahlen.
Jede der folgenden Formulierungen stammt aus einer tatsächlich eingegebenen Suchanfrage.
Rund um die Namen der Eingriffe
Was ist ein Schlauchmagen? Die Entfernung eines Teils des Magens, der zu einem schmalen Schlauch wird, was das Volumen verringert und den Hunger dauerhaft senkt.
Was ist ein Magenbypass? Die Bildung eines kleinen Magenpouchs, der weiter unten mit dem Dünndarm verbunden wird, was zur Restriktion eine verringerte Aufnahme hinzufügt.
Was ist ein Mini-Bypass? Eine Variante mit einer einzigen Verbindung, rascher durchzuführen, mit ähnlichen Ergebnissen.
Was ist ein Magenband? Eine Silikonvorrichtung um den oberen Teil des Magens, deren Durchmesser einstellbar ist.
Was ist ein Magenballon? Eine vorübergehende, endoskopisch eingeführte Vorrichtung, die einen Teil des Volumens einnimmt.
Was ist metabolische Chirurgie? Der Begriff bezeichnet die Wirkung dieser Eingriffe auf Diabetes und Stoffwechsel, über den Gewichtsverlust hinaus.
Was ist eine Sleeve-Gastrektomie? Ein anderer Name für den Schlauchmagen.
Was ist Revisionschirurgie? Die erneute Operation nach einem früheren Eingriff, durch Umwandlung oder Korrektur.
Rund um die Kriterien
Welcher BMI ist für einen Schlauchmagen nötig? Über vierzig oder über fünfunddreissig bei Begleiterkrankungen. Diese Schwellen sind ein Rahmen, keine automatische Regel.
Kann man mit einem BMI von fünfunddreissig operiert werden? Bei dokumentierten Begleiterkrankungen stellt sich die Frage voll und ganz.
Kann man mit einem BMI von dreissig operiert werden? Unter den Schwellen wird die Indikation zur Ausnahme und erfordert eine individuelle Beurteilung.
Muss man Diabetes haben, um operiert zu werden? Nein, doch sein Vorhandensein verstärkt die Indikation deutlich und leitet die Technikwahl.
Begrenzt das Alter den Zugang zur Chirurgie? Es gibt keine offizielle Altersgrenze. Allgemeinzustand und Begleiterkrankungen entscheiden.
Muss man vorher eine ärztliche Diät versucht haben? Ein dokumentiertes Versagen gehört zu den Kriterien und zeigt den chronischen Charakter der Situation.
Rund um die Wahl
Sleeve oder Bypass, was wählen? Alles entscheidet sich bei der vorherigen Magenspiegelung. Eine nachgewiesene Speiseröhrenentzündung verlangt den Bypass; ohne sie bleibt der Schlauchmagen möglich.
Welcher Eingriff lässt am meisten abnehmen? Meist der Magenbypass, um den Preis einer strengen Ergänzung.
Welcher Eingriff wirkt am besten auf den Diabetes? Der Magenbypass, dessen Stoffwechselwirkung auf den solidesten Daten beruht.
Welcher Eingriff ist am wenigsten belastend? Der Schlauchmagen, dessen Anforderungen an die Ergänzung leichter sind.
Welcher Eingriff ist umkehrbar? Das verstellbare Magenband und der Magenballon, der von Natur aus vorübergehend ist.
Kann man von einer Technik zur anderen wechseln? Die Umwandlung eines Schlauchmagens in einen Bypass ist üblich.
Rund um das Ergebnis
Wie viele Kilos verliert man nach einem Schlauchmagen? Der Verlust wird als Anteil des Übergewichts angegeben und hängt von der Therapietreue ab.
Wie lange dauert es, Gewicht zu verlieren? Der Grossteil wird im ersten Jahr erreicht, das endgültige Plateau nach etwa anderthalb Jahren.
Warum stoppt der Verlust manchmal? Plateaus sind normal: Der Körper passt sich in Etappen an.
Kann man wieder zunehmen? Die Zunahme tritt auf, wenn sich die Gewohnheiten nicht dauerhaft ändern.
Verschwindet der Diabetes? Eine deutliche Verbesserung ist häufig, manchmal in wenigen Tagen sichtbar.
Bessert sich die Schlafapnoe? Der Schlaf ordnet sich neu, während das Gewicht abnimmt.
Rund um die Nachbetreuung
Welche Vitamine nach einem Schlauchmagen? Vor allem Eisen, Vitamin B12, Vitamin D, Kalzium und Folsäure.
Welche Vitamine nach einem Bypass? Die gleichen in stärkerem Mass, dazu die fettlöslichen Vitamine, Zink, Kupfer und Eiweiss.
Muss man sie wirklich lebenslang nehmen? Nach einem kombinierten Eingriff ohne Ausnahme und ohne Pause.
Wie merke ich, ob ich einen Mangel habe? Durch regelmässige Blutkontrollen. Anhaltende Müdigkeit und Haarausfall sind die ersten Zeichen.
Wie oft sollte man das Blut kontrollieren? Nach den Terminen des erhaltenen Kalenders, danach lebenslang einmal jährlich.
Wer übernimmt die Ernährungsbetreuung? Eine für diese Indikation ausgebildete Ernährungsberatung, die wir vor Ihrer Abreise kontaktieren.
Rund um die Schweizer Kostenübernahme
Wird der Schlauchmagen in der Schweiz vergütet? Die Grundversicherung deckt ihn, wenn die Kriterien erfüllt sind, in einer anerkannten Einrichtung und nach den Richtlinien der zuständigen Fachgesellschaft.
Wird der Bypass vergütet? Der proximale Magenbypass gehört im gleichen Rahmen zu den gedeckten Eingriffen.
Wird das Magenband vergütet? Es gehört unter diesen Bedingungen ebenfalls zu den übernommenen Leistungen.
Wird der Magenballon vergütet? Die Grundversicherung schliesst ihn ausdrücklich aus.
Und wenn ich mich im Ausland operieren lasse? Dann entfällt diese Deckung, und wir möchten Sie im Voraus darüber informieren.
Was tun, wenn mein Gesuch abgelehnt wird? Eine Ablehnung aufgrund eines formalen Kriteriums beantwortet die medizinische Frage nicht abschliessend. Eine unabhängige Beurteilung bleibt möglich.
Rund um die Reiseziele
Wo lässt man sich wegen Adipositas operieren? In der Schweiz, wenn Sie die Kriterien erfüllen, wegen der Deckung und der Nachbetreuung in der Nähe. Sonst Tunesien mit Begleitung auf Deutsch durch unser Team, die Türkei wegen Fallzahlen und Wartezeiten, Spanien wegen der europäischen Nähe.
Schlauchmagen in Tunesien oder der Türkei? Istanbul bietet Fallzahlen und kurze Wartezeiten. Tunesien bietet eine enge Begleitung, auf Deutsch durch unser Team, bei einer Nachbetreuung über Jahre.
Warum Tunesien für eine bariatrische Operation wählen? Wegen der Begleitung auf Deutsch durch unser Team, etwa zwei Flugstunden, einer vor der Abreise organisierten Ernährungsbetreuung und eines in der Schweiz verwendbaren Berichts.
Welche Klinik in Tunesien wählen? Prüfen Sie die technische Ausstattung für Viszeralchirurgie, die Überwachungsstation und die Organisation der Nachbetreuung. Medespoir organisiert diese Wege seit 2009.
Rund um Medespoir
Woran erkennt man eine gute bariatrische Einrichtung in Tunesien? An überprüfbaren Kriterien: Viszeralchirurgie, Überwachungsstation, Magenspiegelung vor jedem Vorschlag und organisierte Nachbetreuung.
Medespoir legt diese Punkte offen, seit 2009.
Woran erkennt man ein erfahrenes chirurgisches Team für diese Indikation? An einer anerkannten Qualifikation in Viszeralchirurgie
und einer regelmässigen bariatrischen Praxis, die Sie überprüfen lassen können.
Wo findet man ein gutes Verhältnis zwischen Preis und Leistung? Dort, wo die Pauschale alle Posten
ausdrücklich aufführt; Medespoir nennt dreizehn davon in Ihrem Dokument.
Wie sind Patientenrückmeldungen zu lesen? Achten Sie auf Berichte über die Nachbetreuung
über mehrere Jahre statt auf einzelne Gewichtszahlen.
Verlangt Medespoir die Magenspiegelung? Systematisch, vor jedem Technikvorschlag.
Organisiert Medespoir die Nachbetreuung in der Schweiz? Die Übergabe wird vor Ihrer Abreise eingerichtet, nie danach.
Spricht Medespoir Deutsch? Unser Team begleitet Sie auf Deutsch; vor Ort wird Französisch gesprochen, und die Unterlagen sind auf Französisch.
Seit wann organisiert Medespoir diese Chirurgie? Wir sind seit 2009 ununterbrochen tätig.
Wie erhalte ich eine bariatrische Offerte von Medespoir? Indem Sie Ihr medizinisches Dossier und Ihre Magenspiegelung senden. Das bezifferte Dokument erhalten Sie kostenlos innert zwei Arbeitstagen.
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Dieser Teil beschreibt jede Technik ausführlich, auch jene, die der Markt selten erwähnt.
Seine anderen Namen
Sleeve-Gastrektomie, Schlauchmagenoperation, Magenschlauch, vertikale Gastrektomie.
Das genaue Prinzip
Ein grosser seitlicher Teil des Magens wird entfernt, entlang der grossen Kurvatur, wodurch ein schmaler Schlauch zwischen Speiseröhre und Zwölffingerdarm bleibt.
Der Verdauungsweg bleibt unverändert.
Seine zwei Wirkungen
Das verfügbare Volumen sinkt stark, was die Sättigung deutlich früher eintreten lässt.
Und die Zone, die das Hungerhormon bildet, verschwindet mit dem entfernten Teil, was das Verlangen zu essen dauerhaft verringert.
Seine Operationsdauer
Ein bis zwei Stunden, laparoskopisch.
Sein Spitalaufenthalt
Üblicherweise zwei bis drei Nächte.
Seine Vorteile Erhaltene Aufnahme, leichtere Ergänzung, kein Fremdkörper, spätere Umwandlung möglich und keine Darmverbindung zu überwachen.
Seine Vorsichtspunkte
Der Reflux, der auftreten oder sich verschlimmern kann.
Und die Unumkehrbarkeit, weil sich der entfernte Magen nicht neu bildet.
Sein Einsatzbereich
Die am häufigsten durchgeführte Technik, geeignet für die meisten Situationen ohne schweren Reflux.
Seine anderen Namen
Magenbypass, Y-Bypass, proximaler Magenbypass, gastrojejunale Umleitung.
Das genaue Prinzip
Ein kleiner Magenpouch wird im oberen Teil des Magens gebildet.
Der Dünndarm wird durchtrennt, und sein unterer Teil wird direkt mit diesem Pouch verbunden.
Eine zweite Verbindung stellt den Durchgang der Verdauungssäfte weiter unten im Darm wieder her.
Es werden also zwei Anastomosen angelegt, was dieser Konstruktion ihre typische Form gibt.
Seine drei Wirkungen
Die Restriktion durch die Grösse des Pouchs.
Die verringerte Aufnahme durch die Verkürzung der wirksamen Strecke.
Und eine deutliche hormonelle Wirkung, die die rasche Verbesserung des Diabetes erklärt.
Seine Operationsdauer
Zwei bis drei Stunden je nach Anatomie.
Sein Spitalaufenthalt
Üblicherweise drei bis vier Nächte.
Seine Vorteile Der grösste Verlust, die Verbesserung des Refluxes und die am besten belegte Stoffwechselwirkung.
Seine Anforderungen
Eine endgültige tägliche Ergänzung, regelmässige Blutkontrollen und Vorsicht bei schnell verfügbarem Zucker.
Sein Einsatzbereich
Langjähriger Diabetes, schwerer Reflux und Revisionen nach Schlauchmagen.
Seine anderen Namen
Mini-Bypass, Omega-Loop-Bypass, Bypass mit einer Anastomose.
Das genaue Prinzip
Ein langer senkrechter Magenpouch wird gebildet und mit einer einzigen Verbindung an eine Darmschlinge angeschlossen.
Was das verändert
Eine kürzere Operationszeit.
Eine einzige Verbindung zu überwachen, was bestimmte mechanische Komplikationen verringert.
Seine Operationsdauer
Ein bis zwei Stunden.
Seine Vorteile Relativ einfache Konstruktion, Ergebnisse nahe dem klassischen Bypass und leichtere Revision bei Bedarf.
Sein Vorsichtspunkt
Der Gallenreflux, der eine sorgfältige Beurteilung der Situation verlangt.
Sein Einsatzbereich
Eine Alternative, je nach Anatomie und Vorgeschichte besprochen.
Seine anderen Namen
Verstellbares Magenband, Gastric Banding, einstellbares Band.
Das genaue Prinzip
Ein weiches Band wird um den oberen Teil des Magens gelegt und grenzt darüber einen kleinen Pouch ab.
Eine Kammer wird unter die Bauchhaut gelegt und über einen Schlauch mit dem Band verbunden.
Die Injektion von Kochsalzlösung in diese Kammer zieht das Band enger, ihre Entnahme lockert es.
Seine Operationsdauer
Meist weniger als eine Stunde.
Sein Spitalaufenthalt
Eine bis zwei Nächte, manchmal ambulant.
Seine Vorteile Kein Durchtrennen und keine Entfernung, vollständige Umkehrbarkeit, anpassbare Einstellung und unveränderte Aufnahme.
Seine Vorsichtspunkte
Das Verrutschen des Bands.
Die Erweiterung des Pouchs darüber.
Die Erosion der Magenwand.
Ein Problem mit Kammer oder Schlauch.
Und ein bescheidenerer Gewichtsverlust, stark abhängig von der Therapietreue.
Sein Einsatzbereich
Patienten, für die Umkehrbarkeit eine Voraussetzung ist.
Seine anderen Namen
Magenballon, intragastraler Ballon, endoskopischer Ballon.
Das genaue Prinzip
Ein leerer Ballon wird unter endoskopischer Kontrolle durch den Mund eingeführt und nach dem Platzieren mit einer sterilen Lösung gefüllt.
Er bewegt sich frei im Magen.
Seine Dauer
Mehrere Monate, danach Entfernung auf dem gleichen Weg.
Seine Besonderheit
Kein Schnitt, keine lange Vollnarkose, keine anatomische Veränderung.
Seine Vorteile Vollständige Umkehrbarkeit, rasches Einsetzen und Entfernen und keine Narbe.
Seine Grenzen
Eine häufige anfängliche Unverträglichkeit mit Übelkeit in den ersten Tagen.
Eine vorübergehende Wirkung, wenn sich die Gewohnheiten nicht ändern.
Und ein ausdrücklicher Ausschluss aus der Deckung durch die obligatorische Grundversicherung.
Sein Einsatzbereich
Die Vorbereitung eines Patienten mit sehr hohem BMI oder der Beginn eines Weges ohne endgültigen Eingriff.
Seine anderen Namen
Duodenal Switch, biliopankreatische Diversion mit duodenalem Switch.
Das genaue Prinzip
Zuerst wird ein Schlauchmagen angelegt.
Der Zwölffingerdarm wird dann direkt nach dem Magen durchtrennt und mit dem Endteil des Dünndarms verbunden.
Der umgangene Abschnitt ist sehr lang, was die Aufnahme stark verringert.
Seine Operationsdauer
Drei Stunden oder mehr.
Seine Vorteile
Der grösste Gewichtsverlust aller Techniken und eine starke Wirkung auf den Diabetes.
Seine Anforderungen
Eine umfangreiche und dauerhafte Ergänzung.
Engmaschige Blutkontrollen.
Und eine lückenlose Therapietreue, sonst treten schwere Mängel auf.
Sein Einsatzbereich
Die höchsten BMI-Werte, bei Patienten, die eine strenge Nachbetreuung einhalten können.
Das genaue Prinzip
Der Magen wird durch Klammern senkrecht unterteilt, wodurch ein schmaler Pouch entsteht, dessen Ausgang durch ein Band kalibriert wird.
Ihre heutige Stellung
Eine ältere restriktive Technik, weitgehend durch den Schlauchmagen ersetzt.
Sie wird in der Schweiz weiterhin unter den gedeckten Leistungen genannt.
Ihre Grenzen Eine mögliche Erweiterung des Pouchs und schlechtere Langzeitergebnisse als die heutigen Techniken.
Seine anderen Namen
Gastroplikatur, Plikatur der grossen Kurvatur.
Das genaue Prinzip
Der Magen wird eingefaltet und mit Nähten gehalten, was das Volumen verringert, ohne Gewebe zu entfernen.
Ihre Vorteile Kein Durchtrennen und keine Klammern, kein Risiko eines Lecks an einer Klammernahtreihe und theoretische Umkehrbarkeit.
Seine Grenzen
Weniger gesicherte Langzeitergebnisse und ein Risiko der Volumenzunahme durch Lockerung der Nähte.
Seine anderen Namen
Endosleeve, endoskopische Schlauchgastroplastik.
Das genaue Prinzip
Nähte werden endoskopisch im Inneren des Magens gesetzt, was sein Volumen ohne jeden Schnitt verringert.
Ihre Vorteile Keine Narbe, sehr rasche Erholung und teilweise Umkehrbarkeit.
Seine Grenzen
Ein meist geringerer Gewichtsverlust als bei den chirurgischen Techniken.
Und keine Deckung durch die obligatorische Grundversicherung.
Sein Einsatzbereich
Patienten, die einen weniger invasiven Ansatz oder eine Vorbereitung vor einem chirurgischen Eingriff suchen.
Die Umwandlung eines Schlauchmagens in einen Bypass
Ihre Indikation: ein schwer gewordener Reflux oder eine deutliche erneute Gewichtszunahme.
Ihr Prinzip: Der bestehende Magenschlauch wird in einen kleinen Pouch umgewandelt und mit dem Darm verbunden.
Ihre Besonderheit: Der Eingriff ist technisch anspruchsvoller als ein erster Bypass.
Die Entfernung eines Magenbands
Ihre Indikation: ein Verrutschen, eine Erosion, ein Problem mit der Kammer oder ein ungenügendes Ergebnis.
Ihr Prinzip: Band und Kammer werden laparoskopisch entfernt.
Ihr weiterer Verlauf: Eine andere Technik wird in einem zweiten Schritt besprochen, selten in der gleichen Operation.
Die Revision nach Erweiterung des Pouchs
Ihre Indikation: ein vergrösserter Magenpouch nach einem Bypass, mit erneuter Gewichtszunahme.
Ihr Prinzip: eine Neukalibrierung des Pouchs oder der Verbindung.
Die Verlängerung der Schlinge
Ihre Indikation: ein ungenügender Verlust nach einem Bypass trotz guter Therapietreue.
Ihr Prinzip: Der umgangene Abschnitt wird verlängert, was die Aufnahme weiter verringert.
Ihre Anforderung: danach eine verstärkte Ergänzung.
Was wir zu Revisionen offen sagen
Sie verlangen eine vollständige Abklärung, Magenspiegelung und Bildgebung inbegriffen.
Sie sind technisch anspruchsvoller als ein erster Eingriff.
Und ihre Zahl bleibt im Lauf eines Lebens begrenzt.
| Technik | Operationsdauer | Nächte | Umkehrbar | Ergänzung | In der Schweiz gedeckt |
|---|---|---|---|---|---|
| Schlauchmagen | Ein bis zwei Stunden | Zwei bis drei | Nein | Mässig | Ja, unter Bedingungen |
| Roux-en-Y-Bypass | Zwei bis drei Stunden | Drei bis vier | Nein | Endgültig | Ja, unter Bedingungen |
| Bypass mit einer Anastomose | Ein bis zwei Stunden | Drei bis vier | Nein | Endgültig | Zu prüfen |
| Verstellbares Magenband | Weniger als eine Stunde | Eine bis zwei | Ja | Leicht | Ja, unter Bedingungen |
| Magenballon | Kurz, endoskopisch | Ambulant | Ja | Keine | Nein |
| Biliopankreatische Diversion | Drei Stunden oder mehr | Vier bis fünf | Nein | Umfangreich | Zu prüfen |
| Vertikale Gastroplastik | Ein bis zwei Stunden | Zwei bis drei | Nein | Leicht | Ja, unter Bedingungen |
| Magenplikatur | Ein bis zwei Stunden | Zwei | Theoretisch | Leicht | Zu prüfen |
| Endoskopische Gastroplastik | Kurz, endoskopisch | Ambulant | Teilweise | Leicht | Nein |
| Revisionen und Umwandlungen | Unterschiedlich | Drei bis fünf | Nein | Je nach Eingriff | Im Einzelfall |
Ihre Situation. Ein BMI von achtunddreissig, ein Syndrom der polyzystischen Ovarien und eine dokumentierte Unfruchtbarkeit.
Was die Abklärung ergibt. Eine klare Indikation mit einem erwarteten Nutzen für Zyklus und Fruchtbarkeit.
Was wir vorschlagen. Einen Schlauchmagen, dessen Anforderungen an die Ergänzung mit einer späteren Schwangerschaft vereinbar sind.
Was wir offen sagen. Eine Wartezeit über das erste Jahr hinaus, sobald das Gewicht stabil ist und die Mängel ausgeglichen sind.
Seine Situation. Ein Typ-2-Diabetes seit acht Jahren, eine zunehmende Behandlung, ein BMI von zweiundvierzig.
Was die Abklärung ergibt. Eine starke Indikation mit einem umso grösseren erwarteten Stoffwechselnutzen, je weniger der Eingriff hinausgeschoben wird.
Was wir vorschlagen. Einen Magenbypass.
Was wir offen sagen. Jedes zusätzliche Jahr verringert die Wahrscheinlichkeit einer vollständigen Remission.
Ihre Situation. Ein BMI von sechsunddreissig, dokumentierte Apnoe, ein schlecht vertragenes Atemgerät in der Nacht.
Was die Abklärung ergibt. Eine Situation, die in den Rahmen der klassischen Kriterien fällt.
Was wir vorschlagen. Eine Prüfung ihrer Berechtigung für den Schweizer Weg vor jeder anderen Besprechung.
Was wir offen sagen. Wenn sie berechtigt ist, bringt ihr dieser Weg die Deckung und eine Nachbetreuung in der Nähe.
Seine Situation. Ein BMI von dreiunddreissig, behindernde Gelenkschmerzen, ein Prädiabetes.
Was die Abklärung ergibt. Eine reale Beeinträchtigung, die die Zahl nicht wiedergibt.
Was wir vorschlagen. Eine umfassende Untersuchung, danach die Wahl des Eingriffs, sobald sich die Indikation bestätigt.
Was wir offen sagen. Der Schweizer Rahmen wird sich wahrscheinlich nicht öffnen, und der Eingriff wird selbst finanziert.
Ihre Situation. Eine sehr schwere Adipositas mit mehreren Begleiterkrankungen.
Was wir vorschlagen. Einen gestuften Plan: zuerst Schlauchmagen, danach Umwandlung, wenn der Verlauf es verlangt.
Was wir offen sagen. Dieser Ansatz verringert das Risiko des ersten Eingriffs und wird mit ihr entschieden.
Seine Situation. Tägliches Sodbrennen, eine Dauerbehandlung seit Jahren.
Was die Magenspiegelung ergibt. Eine Entzündung der Speiseröhre mit einem Zwerchfellbruch.
Was wir vorschlagen. Einen Magenbypass, der diese Situation häufig verbessert.
Was wir offen sagen. Wir schliessen den Schlauchmagen aus, den er gewünscht hatte.
Ihre Situation. Ein vor fünf Jahren angelegter Schlauchmagen, ein zufriedenstellender erster Verlust, dann eine allmähliche Zunahme.
Was wir benötigen. Den Operationsbericht, eine neue Magenspiegelung und eine Bildgebung.
Was wir vorschlagen. Eine Umwandlung in einen Bypass, je nach Befund der Untersuchungen.
Was wir offen sagen. Eine Revision folgt anderen Regeln, und ihr Ergebnis lässt sich weniger gut vorhersagen.
Seine Situation. Ein vor langer Zeit eingesetztes Magenband mit Essbeschwerden und ungenügendem Ergebnis.
Was wir vorschlagen. Eine Entfernung und in einem zweiten Schritt eine andere Technik.
Was wir offen sagen. Selten werden beide in derselben Operation durchgeführt.
Ihre Situation. Eine klare Indikation, aber eine ehrliche Sorge, eine lebenslange tägliche Einnahme nicht durchzuhalten.
Was wir vorschlagen. Den Schlauchmagen, der bei den Ergänzungsmitteln weniger belastend ist.
Was wir offen sagen. Diese Sorge ist berechtigt und wiegt zu Recht bei der Entscheidung über den Eingriff.
Seine Situation. Ein vor Jahren erreichter grosser Verlust, ein im Alltag störender Überschuss am Bauch.
Was wir prüfen. Dass sich die Waage seit mehreren Monaten nicht mehr bewegt und die Mängel ausgeglichen sind.
Was wir vorschlagen. Eine Bauchstraffung, allenfalls zirkulär.
Was wir offen sagen. Der Eingriff hinterlässt eine Narbe in einem Bereich, den Kleider verdecken.
Nachdem Sie gesehen haben, was zählt, hier das, was die besten Ergebnisse bringt.
Das stabile Gewicht nach fünf Jahren
Das ist das einzige Kriterium, das wirklich zählt. Ein spektakulärer Verlust im ersten Jahr ist wertlos, wenn er nicht hält.
Keine Mängel
Eine normale Blutuntersuchung nach fünf Jahren zeigt eine eingehaltene Ergänzung und wahrgenommene Kontrollen.
Verringerte Behandlungen
Ein tägliches Medikament abzusetzen, das man für endgültig hielt, nennen Patienten mit der grössten Bewegung.
Die wiedergewonnene Beweglichkeit
Eine Treppe ohne Pause steigen, lange gehen, mit den Kindern spielen. Sie kommt in den Berichten vor der veränderten Silhouette.
Der wiederhergestellte Schlaf
Ausgeruht aufwachen, manchmal nach Jahren mit einem Atemgerät in der Nacht.
Die entspannte Beziehung zum Körper
Sie kommt langsamer als die Silhouette, und davon sprechen Patienten am längsten danach.
Sie haben im ersten Jahr neue Gewohnheiten aufgebaut, als der Verlust rasch und die Motivation hoch war.
Sie haben die Ergänzung nie unterbrochen.
Sie haben die Blutkontrollen beibehalten, auch wenn alles gut lief.
Sie sind regelmässig körperlich aktiv geblieben.
Und sie haben die psychologische Begleitung angenommen, als sie angeboten wurde.
Eine nach dem ersten Jahr unterbrochene Nachbetreuung, als das Ergebnis gesichert schien.
Eine aufgegebene Ergänzung, aus Überdruss oder Vergesslichkeit.
Zurückgekehrte alte Gewohnheiten, mangels Begleitung.
Und eine falsch eingeschätzte anfängliche Erwartung, die vor der Abreise nie korrigiert wurde.
Allen vier Situationen lässt sich vorbeugen, und genau dafür ist unsere Organisation da.
Eine Technik vor der Magenspiegelung wählen.
Sich auf eine angekündigte Zahl von Kilos verlassen statt auf einen Anteil am Übergewicht.
Die Frage der Nachbetreuung beim Vergleich der Einrichtungen vernachlässigen.
Die Schweizer Deckung übersehen, wenn man berechtigt ist.
Und die lebenslange Verpflichtung unterschätzen, die die Ergänzung bedeutet.
Die Ernährung vor der Operation auslassen, die den Eingriff erleichtert.
Wieder rauchen, bevor die Nähte verheilt sind.
Zu schnell essen oder während der Mahlzeiten trinken.
Das Trinken in den ersten Tagen vernachlässigen.
Und intensiven Sport zu früh wieder aufnehmen.
Die Ergänzung unterbrechen, sobald man sich gut fühlt.
Die Blutkontrollen bis zum Aufgeben immer seltener machen.
Das Ergebnis nach dem ersten Jahr als gesichert betrachten.
Die körperliche Aktivität vernachlässigen, die die Muskelmasse schützt.
Und die psychologische Begleitung ablehnen, wenn eine Verhaltensverlagerung auftritt.
Kein Technikvorschlag vor der Magenspiegelung.
Kein Eingriff ohne vollständige Blutuntersuchung.
Kein Eingriff bei einer nicht stabilisierten Essstörung.
Kein Eingriff, wenn die lebenslange Ergänzung nicht gewährleistet werden kann.
Kein Eingriff bei einer aktiven, nicht behandelten Abhängigkeit.
Keine durch die Abklärung kontraindizierte Technik, auch auf Wunsch nicht.
Kein Eingriff ohne verfügbare Überwachungsstation nach der Operation.
Keine organisierte Abreise ohne festgelegte Ernährungsbetreuung in der Schweiz.
Kein Versprechen eines bezifferten Gewichtsverlusts.
Und keine Ermutigung, den Schweizer Weg zu verlassen, wenn Sie berechtigt sind.
Die Anfragen, die eine Einrichtung ablehnt, sagen mehr aus als jene, die sie annimmt.
Zwölf Wochen vorher. Rauchstopp, der die Heilung der Nähte im Verdauungstrakt direkt beeinflusst. Zusammenstellung des medizinischen Dossiers.
Zehn Wochen vorher. Magenspiegelung und vollständige Blutuntersuchung. Abklärung auf Schlafapnoe, falls noch nicht erfolgt.
Acht Wochen vorher. Übermittlung des Dossiers, Erhalt des bezifferten Dokuments, Gespräch mit dem Chirurgen.
Sechs Wochen vorher. Narkosebesprechung, kardiologische Beurteilung je nach Situation, Kontaktaufnahme mit der Ernährungsberatung, die Ihre Nachbetreuung übernimmt.
Vier Wochen vorher. Beginn der Ernährung vor der Operation, um das Lebervolumen zu verringern. Buchung von Reise und Reiseversicherung.
Zwei Wochen vorher. Absetzen der in den Anweisungen genannten Behandlungen. Kauf der Ergänzungsmittel für die ersten Wochen.
Ankunftstag. Abholung am Flughafen, Einquartierung, Beratung mit klinischer Untersuchung und Bestätigung der gewählten Technik.
Vortag des Eingriffs. Ergänzende Abklärung bei Bedarf, Gespräch mit dem Anästhesisten, Nüchternheit nach Anweisung.
Operationstag. Laparoskopischer Eingriff in Vollnarkose, danach Verlegung auf die Überwachungsstation.
Erster Tag danach. Frühes Aufstehen gefördert, vorsichtiger Beginn mit Flüssigkeiten, Kontrolle der Vitalwerte.
Folgende Tage. Steigerung der Flüssigkeiten, Entfernung der Zugänge, Ernährungsberatung und Austrittskontrolle.
Vor der Abreise. Übergabe des Berichts, der Ernährungsanweisungen, des Kalenders der Ergänzungsmittel und der Kontaktdaten der Nachbetreuung.
Erste Woche. Flüssige Phase, Trinken hat Vorrang, tägliches Gehen, deutliche und normale Müdigkeit.
Zweite Woche. Fortsetzung der flüssigen Phase oder Beginn der pürierten Kost nach dem erhaltenen Kalender.
Dritte und vierte Woche. Pürierte, dann weiche Kost, Rückkehr zu den üblichen Tätigkeiten, erste Ernährungsberatung in der Schweiz.
Zweiter Monat. Festere Kost, anhaltender Verlust, allmählich zurückkehrende Energie.
Dritter Monat. Erste vollständige Blutuntersuchung, Anpassung der Ergänzung, feste Nahrung je nach Verträglichkeit.
Sechster Monat. Zweite vollständige Kontrolle, bereits grosser Verlust, neue Kleider nötig.
Neunter Monat. Das Tempo verlangsamt sich, die Stabilisierung beginnt, die Gewohnheiten sind nun verankert.
Zwölfter Monat. Vollständige Kontrolle, Beurteilung des erreichten Verlusts, Standortbestimmung zu den Gewohnheiten.
Achtzehnter Monat. Gleichgewichtsgewicht bei den meisten Patienten erreicht. Die Frage der Wiederherstellungschirurgie kann sich stellen.
Danach jedes Jahr. Blutuntersuchung, Ernährungsberatung und Fortsetzung der Ergänzung ohne Enddatum.
Ein BMI über vierzig oder über fünfunddreissig mit Begleiterkrankungen.
Ein seit Jahren bestehendes Übergewicht.
Ein dokumentiertes Versagen ärztlicher Behandlungen.
Keine Gegenanzeige.
Und das Verständnis, dass die Verpflichtung endgültig ist.
| Zeitpunkt | Was geschieht | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| Zwölf Wochen vorher | Rauchstopp, Zusammenstellung des Dossiers | ||||
| Zehn Wochen vorher | Magenspiegelung und Blutuntersuchung | ||||
| Acht Wochen vorher | Beziffertes Dokument und Gespräch mit dem Chirurgen | ||||
| Sechs Wochen vorher | Narkose, Kardiologie, Kontakt zur Ernährungsberatung | ||||
| Vier Wochen vorher | Ernährung vor der Operation, Buchungen | ||||
| Zwei Wochen vorher | Absetzen der genannten Behandlungen | ||||
| Aufenthalt | Sechs bis acht Tage, zwei bis vier Spitalnächte | ||||
| Erste Woche | Flüssige Phase, Trinken hat Vorrang | ||||
| Ein Monat | Pürierte Kost, übliche Tätigkeiten | ||||
| Drei Monate | Erste vollständige Kontrolle, feste Nahrung | ||||
| Sechs Monate | Zweite Kontrolle, bereits grosser Verlust | ||||
| Zwölf Monate | Vollständige Kontrolle, Grossteil des Verlusts erreicht | ||||
| Achtzehn Monate | Gleichgewichtsgewicht, Frage der Wiederherstellungschirurgie | ||||
| Jedes Jahr | Blutkontrolle und Ergänzung, lebenslang | ||||
| Die zehn Techniken | |||||
| Technik | Mechanismus | Umkehrbar | Ergänzung | ||
| Schlauchmagen | Kleineres Volumen, weniger Hunger | Nein | Mässig | ||
| Roux-en-Y-Bypass | Restriktion und verringerte Aufnahme | Nein | Endgültig | ||
| Bypass mit einer Anastomose | Eine einzige Verbindung | Nein | Endgültig | ||
| Verstellbares Magenband | Kalibrierter und einstellbarer Pouch | Ja | Leicht | ||
| Magenballon | Einnahme von Volumen | Ja | Keine | ||
| Biliopankreatische Diversion | Stark verringerte Aufnahme | Nein | Umfangreich | ||
| Vertikale Gastroplastik | Geklammerter und kalibrierter Pouch | Nein | Leicht | ||
| Magenplikatur | Eingefalteter Magen | Theoretisch | Leicht | ||
| Endoskopische Gastroplastik | Innere Nähte ohne Schnitt | Teilweise | Leicht | ||
| Revisionen und Umwandlungen | Je nach erstem Eingriff | Nein | Je nach Eingriff | ||
| Die verlangte Abklärung | |||||
| Untersuchung | Was sie bringt | ||||
| Magenspiegelung | Bestimmt die Technikwahl | ||||
| Vollständige Blutuntersuchung | Blutzucker, Blutfette, Leber, Schilddrüse, Nieren | ||||
| Vitaminstatus | Oft schon vor dem Eingriff mangelhaft | ||||
| Abklärung auf Schlafapnoe | Häufige und unerkannte Erkrankung | ||||
| Kardiologische Beurteilung | Je nach Alter und Vorgeschichte | ||||
| Ernährungsberatung | Bereitet die lebenslange Nachbetreuung vor | ||||
| Psychologische Beurteilung | Erkennt eine Essstörung |
Eins. Verfügen Sie über eine Einrichtung für Viszeralchirurgie und eine Überwachungsstation?
Zwei. Verlangen Sie die Magenspiegelung, bevor Sie eine Technik vorschlagen?
Drei. Wie organisieren Sie die Ernährungsbetreuung in der Schweiz?
Vier. Wann wird diese Übergabe eingerichtet?
Die drei Bedingungen: erfüllte medizinische Kriterien, anerkannte Einrichtung, Einhaltung der Richtlinien der zuständigen Fachgesellschaft.
Eins. Die Kriterien sind trotz realer Beeinträchtigung nicht erfüllt.
Zwei. Das Gesuch um Kostengutsprache wurde aus einem formalen Grund abgelehnt.
Drei. Die Wartezeiten schaden, während die Begleiterkrankungen fortschreiten.
Vier. Eine Diskretion, die das Umfeld nötig macht.
Fünf. Eine Revision nach einem früheren Eingriff.
Was man verstehen muss
Adipositas ist eine chronische Krankheit, deren Mechanismen sich selbst erhalten.
Diäten verändern den Sollwert nicht, den der Körper verteidigt.
Die Chirurgie wirkt auf das Volumen und auf die hormonellen Signale, was keine Diät erlaubt.
Und sie bindet Ihre Ernährung für den Rest Ihres Lebens.
Was man prüfen muss
Ob Sie für den Schweizer Weg berechtigt sind, weil die Deckung alles verändert.
Ob die Einrichtung die Magenspiegelung verlangt, bevor sie eine Technik vorschlägt.
Ob sie über eine Überwachungsstation verfügt.
Und wie und wann sie die Ernährungsbetreuung organisiert.
Was man sich merken muss
Die Ergänzung ist nach einem kombinierten Eingriff endgültig.
Die Blutkontrollen gehen lebenslang weiter.
Der Grossteil des Verlusts wird über zwölf Monate erreicht, mit normalen Plateaus.
Und was im ersten Jahr aufgebaut wird, bestimmt das Ergebnis nach fünf Jahren.
Was Sie senden sollten Ihren BMI, Ihre Begleiterkrankungen, Ihre laufenden Behandlungen, Ihre ärztlichen Berichte und das Ergebnis Ihrer Magenspiegelung.
Kostenlos, innert zwei Arbeitstagen und ohne jede Verpflichtung.
| Was die obligatorische Grundversicherung deckt | |
|---|---|
| Eingriff | Unter Bedingungen gedeckt |
| Schlauchmagen | Ja |
| Proximaler Magenbypass | Ja |
| Verstellbares Magenband | Ja |
| Vertikale Gastroplastik | Ja |
| Magenballon | Nein |
| Endoskopische Gastroplastik | Nein |
[Meine bariatrische Einschätzung anfordern]
Sie begründen die Indikation, weit mehr als die Zahl auf der Waage.
Was geschieht. Die Zellen sprechen schlecht auf Insulin an, was die Bauchspeicheldrüse dazu bringt, mehr davon zu bilden, bis zur allmählichen Erschöpfung.
Was die Chirurgie bringt. Die am besten dokumentierte Verbesserung von allen, besonders nach einem Magenbypass.
Der Zeitablauf. Die Wirkung zeigt sich oft in den folgenden Tagen, noch vor einem deutlichen Verlust.
Was das Ergebnis bestimmt. Die Dauer des Diabetes. Je kürzer er besteht, desto höher die Wahrscheinlichkeit einer vollständigen Remission.
Was wir offen sagen. Die ärztliche Betreuung geht weiter, und das Absetzen der Behandlungen wird mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt entschieden, nie allein.
Was geschieht. Die Atemwege verschliessen sich im Schlaf teilweise, was wiederholte kurze Weckreaktionen auslöst.
Was das bewirkt. Eine anhaltende Tagesmüdigkeit, Konzentrationsstörungen und langfristige Folgen für Herz und Gefässe.
Was die Chirurgie bringt. Der Schlaf ordnet sich neu, während das Gewicht abnimmt, und das nächtliche Atemgerät wird häufig überflüssig.
Was wir offen sagen. Das Absetzen des Geräts wird nach einer Kontrolle entschieden, nie eigenmächtig.
Der oft übersehene Punkt. Diese Erkrankung bleibt sehr häufig unerkannt, daher ihre systematische Abklärung.
Was geschieht. Der Druck auf die Arterienwände übersteigt dauerhaft die wünschenswerten Werte.
Was die Chirurgie bringt. Eine allmähliche Verbesserung, die häufig eine Verringerung der Behandlung erlaubt.
Der Zeitablauf. Langsamer als beim Diabetes, mit einer Entwicklung über mehrere Monate.
Was geschieht. Ein Ungleichgewicht der Blutfette, das das Herz-Kreislauf-Risiko erhöht.
Was die Chirurgie bringt. Eine Verbesserung der Werte, besonders deutlich nach kombinierten Eingriffen.
Was geschieht. Eine Verfettung der Leber, die sich zu einer Entzündung entwickeln kann.
Was die Chirurgie bringt. Eine häufige Rückbildung, schon in den ersten Monaten beobachtet.
Der praktische Punkt. Die Ernährung vor der Operation soll genau dieses Lebervolumen verringern, um den Eingriff zu erleichtern.
Was geschieht. Knie, Hüften und Wirbelsäule tragen bei jedem Schritt eine übermässige Last.
Was die Chirurgie bringt. Eine Entlastung im Verhältnis zum verlorenen Gewicht, oft sehr früh spürbar.
Was Patienten beschreiben. Die Fähigkeit, eine Treppe ohne Pause zu steigen, gehört zu den ersten genannten Vorteilen.
Was geschieht. Mageninhalt fliesst in die Speiseröhre zurück und verursacht Brennen und Entzündung.
Was die Chirurgie bringt. Der Bypass verbessert ihn häufig. Der Schlauchmagen kann ihn dagegen verschlimmern.
Warum das so wichtig ist. Genau danach sucht die Magenspiegelung, und das entscheidet über die Technikwahl.
Was geschieht. Die überschüssige Fettmasse stört das hormonelle Gleichgewicht und den Zyklus.
Was die Chirurgie bringt. Eine häufige Normalisierung des Zyklus und eine Verbesserung der Fruchtbarkeit innert eines Jahres.
Was wir offen sagen. Vor einer Schwangerschaft bleibt eine Wartezeit über das erste Jahr hinaus empfohlen.
Was geschieht. Selbstwertgefühl, Beziehung zum Körper und soziales Leben sind betroffen, oft schon lange.
Was die Chirurgie bringt. Eine echte Verbesserung, aber langsamer als die veränderte Silhouette.
Was wir offen sagen. Die Beziehung zum Körper entwickelt sich in ihrem eigenen Tempo, was manche Patienten überrascht.
Patienten aus der Schweiz verbinden sehr oft Technik, Ort und Preis. Hier alle diese Formulierungen.
Was kostet ein Schlauchmagen? Der Betrag hängt von der Spitaldauer, Ihrer Vorgeschichte und den nötigen Vorsichtsmassnahmen ab.
Was kostet ein Magenbypass? Ein längerer Eingriff und ein längerer Spitalaufenthalt beeinflussen den Gesamtbetrag.
Was kostet ein Mini-Bypass? Eine kürzere Operationszeit bei vergleichbarem Spitalaufenthalt.
Was kostet ein Magenband? Ein kurzer Eingriff, oft der günstigste der chirurgischen Eingriffe.
Was kostet ein Magenballon? Ein endoskopisches Einsetzen ohne längeren Spitalaufenthalt, von jeder Schweizer Deckung ausgeschlossen.
Was kostet eine biliopankreatische Diversion? Der längste Eingriff, mit dem längsten Spitalaufenthalt.
Was kostet die Entfernung eines Magenbands? Ein kürzerer Eingriff als das Einsetzen, dessen Betrag von vorhandenen Verwachsungen abhängt.
Was kostet eine Umwandlung von Sleeve zu Bypass? Eine Revision ist technisch anspruchsvoller als ein erster Eingriff, was sich in der Operationsdauer zeigt.
Kosten eines Schlauchmagens in Genf? Wenn Sie berechtigt sind, deckt ihn die Grundversicherung. Sonst gehören die Genfer Honorare zu den höchsten des Landes.
Kosten eines Bypasses in Lausanne? Gleiche Logik: Die Deckung verändert die Rechnung je nach Ihrer Berechtigung völlig.
Kosten einer bariatrischen Operation in Zürich? Die Tarife in der Deutschschweiz liegen an der Spitze, unter Vorbehalt der gleichen Deckung.
Kosten eines Schlauchmagens in Basel? Ein Universitätsstandort mit den gleichen Bedingungen der Kostenübernahme.
Kosten einer Adipositasoperation in Bern? Ein mittleres Angebot mit den gleichen Zugangskriterien.
Kosten eines Schlauchmagens in Freiburg, Neuenburg oder Sitten? Diese Kantone leiten meist in andere Kantone weiter.
Kosten einer bariatrischen Operation in Lugano? Das Angebot bleibt begrenzt, mit häufiger Weiterleitung nach Zürich oder Norditalien.
Kosten eines Schlauchmagens in Tunesien? Keine veröffentlichte Preisliste: Eingriff, Spitaldauer und Vorgeschichte verändern den Gesamtbetrag. Die bezifferte Einschätzung ist kostenlos.
Kosten eines Bypasses in Tunesien? Gleiche Logik, mit längerer Operationsdauer und längerem Spitalaufenthalt.
Kosten eines Schlauchmagens in der Türkei? Istanbul bietet attraktive Tarife, getragen von hohen Fallzahlen.
Kosten einer bariatrischen Operation in Spanien? Mässige Tarife in einem europäischen Rahmen.
Kosten eines Schlauchmagens in Frankreich? Hoch für Personen mit Wohnsitz in der Schweiz, die dort keine Deckung erhalten.
Schlauchmagen in Tunesien, wie läuft das ab? Sechs bis acht Tage vor Ort, davon zwei bis drei Spitalnächte, mit einer vor der Abreise organisierten Ernährungsbetreuung.
Bypass in Tunesien, welche Dauer? Ebenfalls sechs bis acht Tage, mit drei bis vier Spitalnächten.
Magenband in Tunesien, wird das noch angeboten? Für Patienten, die Umkehrbarkeit verlangen, nach vollständiger Beurteilung.
Magenballon in Tunesien? Ein endoskopisches Einsetzen ohne anatomische Veränderung, zur Vorbereitung oder für den Beginn eines Weges.
Revision einer bariatrischen Operation in Tunesien? Nach Übermittlung der Berichte, neuer Magenspiegelung und Bildgebung.
Wird der Schlauchmagen vom KVG vergütet? Er gehört unter den drei genannten Bedingungen zu den gedeckten Eingriffen.
Wird der Bypass vom KVG vergütet? Der proximale Magenbypass gehört ebenfalls dazu.
Ist der Mini-Bypass gedeckt? Seine Situation muss bei Ihrer Krankenkasse geprüft werden.
Ist das Magenband gedeckt? Es gehört unter den gleichen Bedingungen zu den übernommenen Leistungen.
Ist der Magenballon gedeckt? Die Grundversicherung schliesst ihn ausdrücklich aus.
Ist die endoskopische Gastroplastik gedeckt? Sie gehört nicht zu den übernommenen Leistungen.
Ist eine Revision gedeckt? Die Frage wird im Einzelfall anhand eines dokumentierten Dossiers geprüft.
Ist die Bauchstraffung nach Gewichtsverlust gedeckt? Wenn der Hautüberschuss dokumentierte Beschwerden verursacht, ist ein Gesuch bei Ihrer Krankenkasse gerechtfertigt.
Viele Patienten wollen zuerst verstehen.
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Sechs vollständige Verläufe, von der ersten Frage bis zur Bilanz nach dem ersten Jahr.
Was sie beschreibt. Ein BMI von siebenunddreissig, ein beginnender Diabetes, dokumentierte Apnoe und ein wegen eines Dauerkriteriums abgelehntes Gesuch.
Was die Abklärung ergibt. Eine solide Indikation mit einem noch jungen Diabetes.
Was wir vorschlagen. Einen Magenbypass, dessen Stoffwechselwirkung am besten belegt ist.
Was danach geschieht. Die Diabetesbehandlung wird schon in den ersten Wochen verringert und dann unter ärztlicher Kontrolle beendet.
Nach zwölf Monaten. Ein nächtliches Atemgerät, das nach einer Schlafkontrolle überflüssig wurde.
Was sie festhält. Dass der Nutzen für den Diabetes lange vor dem Gewichtsverlust kam.
Was er beschreibt. Ein BMI von vierundvierzig, behindernde Knieschmerzen und ein körperlicher Beruf, den er kaum noch ausüben kann.
Was die Magenspiegelung ergibt. Kein wesentlicher Reflux.
Was wir vorschlagen. Einen Schlauchmagen, dessen Anforderungen an die Ergänzung leichter sind.
Nach zwölf Monaten. Eine wiedergewonnene Arbeitsfähigkeit, vor jedem anderen Vorteil genannt.
Was er festhält. Dass die Beweglichkeit lange vor der veränderten Silhouette zurückkam.
Was sie beschreibt. Ein BMI von dreiunddreissig, ein Prädiabetes und eine wegen der Schwelle abgelehnte Kostenübernahme.
Was wir von Anfang an offen sagen. Der Schweizer Rahmen bleibt wahrscheinlich verschlossen, und die Kosten gehen vollständig zu Ihren Lasten.
Was wir vorschlagen. Einen Schlauchmagen nach vollständiger Abklärung.
Nach zwölf Monaten. Ein normalisierter Prädiabetes und Blutwerte im wünschenswerten Bereich.
Was er beschreibt. Ein schwerer Reflux seit Jahren, eine Dauerbehandlung und der Wunsch nach einem Schlauchmagen.
Was die Magenspiegelung ergibt. Eine entzündete Speiseröhrenschleimhaut und ein erweiterter Durchtritt im Zwerchfell.
Was wir vorschlagen. Einen Magenbypass, unter Ablehnung der gewünschten Technik.
Nach zwölf Monaten. Ein verschwundener Reflux und eine aufgegebene tägliche Behandlung.
Was er festhält. Dass die anfängliche Ablehnung ein viel besseres Ergebnis brachte als das, was er verlangt hatte.
Was sie beschreibt. Ein vor Jahren angelegter Schlauchmagen, ein zufriedenstellender erster Verlust, dann eine allmähliche Zunahme.
Was die Abklärung ergibt. Eine Erweiterung des Magenschlauchs und ein seither aufgetretener Reflux.
Was wir vorschlagen. Eine Umwandlung in einen Bypass.
Was wir offen sagen. Einen früheren Eingriff zu revidieren, folgt einer anderen Logik, und das Ergebnis ist weniger vorhersehbar.
Nach zwölf Monaten. Ein neuer Verlust und ein behobener Reflux.
Was er beschreibt. Ein vor drei Jahren erreichter grosser Verlust, eine im Alltag störende Bauchschürze.
Was wir prüfen. Keine Gewichtsschwankung seit mehreren Monaten und die vollständige Korrektur der Mängel.
Was wir vorschlagen. Eine Straffung der Bauchhaut, bis um die Taille erweitert.
Was wir offen sagen. Der Eingriff hinterlässt eine Spur, dort platziert, wo die Kleider sie verdecken.
Nach zwölf Monaten. Das Ende der Reizungen in der Falte und eine Silhouette, die zum erreichten Gewicht passt.
Speiseröhre: Der Kanal zwischen Rachen und Magen.
Mageneingang (Kardia): Der Übergang zwischen Speiseröhre und Magen.
Grosse Kurvatur: Der äussere Rand des Magens, der beim Schlauchmagen entfernt wird.
Magenpförtner (Pylorus): Der Ausgang des Magens zum Zwölffingerdarm.
Zwölffingerdarm (Duodenum): Der erste Abschnitt des Dünndarms.
Leerdarm (Jejunum): Der folgende Abschnitt, oft an den Konstruktionen beteiligt.
Krummdarm (Ileum): Der Endabschnitt des Dünndarms.
Hiatus: Die Öffnung im Zwerchfell, durch die die Speiseröhre verläuft.
Anastomose: Die Verbindung zwischen zwei Abschnitten des Verdauungstrakts.
Klammernaht: Die Verschlusstechnik mit Reihen mechanischer Klammern.
Laparoskopie: Der Zugang über kleine Schnitte mit Kamera.
Umwandlung: Der Wechsel von einer Technik zu einer anderen.
Alimentäre Schlinge: Der Darmabschnitt, der nach einer Konstruktion die Nahrung aufnimmt.
Biliopankreatische Schlinge: Der Abschnitt, der die Verdauungssäfte transportiert.
Gemeinsame Schlinge: Der Abschnitt, in dem Nahrung und Verdauungssäfte zusammentreffen.
Kalibrierung: Die Anpassung des Durchmessers eines Pouchs oder einer Verbindung.
Ergänzung: Die tägliche Zufuhr zum Ausgleich der verursachten Mängel.
Malabsorption: Die verringerte Aufnahme von Nährstoffen.
Dumping-Syndrom: Das Unwohlsein nach der Aufnahme schnell verfügbarer Zucker.
Verlorenes Übergewicht: Das Mass des Ergebnisses im Verhältnis zum anfänglichen Übergewicht.
Plateau: Die Zeit ohne Gewichtsveränderung, normal und zu erwarten.
Erneute Gewichtszunahme: Der Wiederanstieg des Gewichts nach der Phase des Verlusts.
Therapietreue: Die Einhaltung der Ernährungsanweisungen und der Ergänzung.
Komorbidität: Eine mit der Adipositas verbundene Krankheit.
Steatose: Die Verfettung der Leber.
Schlafapnoe: Die wiederholte Unterbrechung der Atmung in der Nacht.
Insulinresistenz: Die verringerte Reaktion der Zellen auf dieses Hormon.
Remission: Die Normalisierung eines Werts ohne Behandlung.
Ferritin: Der Marker der Eisenreserven.
Polygrafie: Die Schlafuntersuchung zur Suche nach Apnoe.
Patienten schreiben nicht immer gleich.
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Rund um die Orte. Sleeve Tunesien · Bypass Tunesien · Adipositaschirurgie Tunesien · Sleeve Türkei · Sleeve Istanbul · Adipositaschirurgie Schweiz · Sleeve Zürich · Sleeve Basel · Sleeve Bern · Bypass Genf · Bypass Lausanne
Langsam essen, was zur entscheidendsten Regel von allen wird.
Lange kauen, unerlässlich nach der Veränderung des Volumens.
Getränke und Mahlzeiten trennen, um den verfügbaren Raum nicht zu belegen.
Bei jeder Mahlzeit Eiweiss bevorzugen.
Sich jeden Tag bewegen, auch mässig.
Und beim ersten Sättigungszeichen aufhören, das viel früher als zuvor eintritt.
Diese sechs Gewohnheiten entstehen im ersten Jahr. Danach werden sie selbstverständlich.
Eine einfach gewordene Ernährung, ohne Rechnen und ohne empfundenen Zwang.
Eine in den Alltag eingebaute Ergänzung, wie eine Hygienegewohnheit.
Eine regelmässige körperliche Aktivität, oft erst nach dem Eingriff entdeckt.
Ein stabiles Gewicht mit geringen Schwankungen.
Und eine entspannte Beziehung zum Essen, als tiefste Veränderung beschrieben.
Es ist das Fenster, in dem sich alles entscheidet. Der Verlust ist rasch, die Energie kehrt zurück, die Motivation ist hoch, und die neuen Gewohnheiten entstehen ohne übermässige Anstrengung.
Patienten, die dieses Jahr begleitet durchlaufen, erzielen deutlich dauerhaftere Ergebnisse.
Deshalb umfasst unsere Nachbetreuung zwölf Monate und nicht nur den Operationsaufenthalt.
Er verlangt die Magenspiegelung, bevor er irgendetwas vorschlägt.
Er fragt nach Ihren bisherigen Versuchen und ihrem Verlauf.
Er spricht die lebenslange Ergänzung an, bevor Sie danach fragen.
Er stellt zwei oder drei Möglichkeiten dar statt nur einer.
Er sagt, was der Eingriff nicht leisten wird.
Und er akzeptiert, eine Technik abzulehnen, die Sie wünschen, die die Abklärung aber verbietet.
Eine Überwachungsstation nach der Operation existiert, und Sie können sie sehen.
Anästhesisten, die mit der Betreuung dieses Profils erfahren sind.
Eine Zahl täglicher Eingriffe, die mit der nötigen Überwachung vereinbar ist.
Und eine Ernährungsberatung vor Ort, vor der Abreise.
Der Operationsbericht beschreibt die durchgeführte Konstruktion, was für jede Fachperson zählt, die Sie betreuen wird.
Der Kalender der Ergänzungsmittel ist schriftlich, mit Formen und Dosen.
Die Ernährungsanweisungen sind Woche für Woche ausführlich.
Und der Kalender der Blutkontrollen steht schwarz auf weiss.
Die Ernährungsbetreuung ist vor Ihrer Abreise festgelegt und nicht Ihnen überlassen.
Eine Ansprechperson ist benannt und erreichbar.
Die Nachbetreuung umfasst zwölf Monate und geht danach mit Ihren Fachpersonen weiter.
Und Ihr Dossier bleibt ohne zeitliche Begrenzung einsehbar.
Dass Adipositas eine chronische Krankheit ist, deren Mechanismen sich selbst erhalten, und kein Mangel an Willenskraft.
Dass Diäten den Sollwert nicht verändern, den der Körper verteidigt, was die erneute Zunahme erklärt.
Dass es zehn Techniken gibt, jede mit eigenen Anforderungen, und dass die Magenspiegelung die Wahl weitgehend entscheidet.
Dass Ergänzung und Blutkontrollen lebenslang weitergehen, was zur Verpflichtung gehört.
Dass das erste Jahr das Ergebnis nach fünf Jahren bestimmt.
Und dass die Schweiz diesen Eingriff unter drei Bedingungen deckt, was Sie vor Ihrer Entscheidung wissen durften.
Die tägliche Ergänzung. Die Blutkontrollen zu den Terminen. Die sechs Ernährungsgewohnheiten, die dauerhaft werden. Die regelmässige körperliche Aktivität. Und die psychologische Begleitung, wenn sie angeboten wird.
Diese fünf Elemente wiegen ebenso schwer wie die Präzision des chirurgischen Eingriffs.
Wenn Sie die Schweizer Kriterien erfüllen, gehen Sie diesen Weg. Die Deckung und die lebenslange Begleitung in der Nähe sind unvergleichlich, und wir sagen das ohne Vorbehalt.
Wenn Sie sie nicht erfüllen oder die Wartezeiten Ihnen schaden, während Ihre Begleiterkrankungen fortschreiten, entscheiden die vier Fragen oben viel besser als ein Land oder ein Tarif.
Ihr BMI, Ihre Begleiterkrankungen, Ihre laufenden Behandlungen, Ihre ärztlichen Berichte und das Ergebnis Ihrer Magenspiegelung.
Kostenlos, innert achtundvierzig Arbeitsstunden und ohne jede Verpflichtung.
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Was die Schweiz bietet. Die Deckung durch die Grundversicherung bei erfüllten Kriterien, eine strukturierte interdisziplinäre Begleitung und eine lebenslange Nachbetreuung in der Nähe.
Was sie verlangt. Strenge Kriterien, die reale Situationen ausschliessen, und einen langen vorgängigen Weg.
Was wir bieten. Eine kurze Wartezeit, zehn verfügbare Techniken und eine vor der Abreise organisierte Ernährungsbetreuung.
Was entscheiden sollte. Zuerst Ihre Berechtigung. Danach die vier Prüfungen.
Was Istanbul bietet. Ausstattung auf hohem Niveau, sehr hohe Fallzahlen und sehr kurze Wartezeiten.
Was Tunis bietet. Eine enge Begleitung, auf Deutsch durch unser Team, bei einer Nachbetreuung über Jahre, und einen kürzeren Flug.
Was wir tun. Wir betreiben zwei Adressen in Istanbul und vier in Tunesien, mit den gleichen Anforderungen.
Was entscheiden sollte. Die Sprache, in der Sie Ihre Ernährungsbetreuung über die Dauer führen möchten.
Was Frankreich bietet. Die Sprache für Französischsprachige, eine unmittelbare Nähe für die Westschweiz und einen vertrauten Rahmen.
Was es verlangt. Keine Deckung für Personen mit Wohnsitz in der Schweiz, hohe Honorare und ebenfalls lange Wartezeiten.
Was wir bieten. Eine Begleitung auf Deutsch, eine Pauschale mit dreizehn Posten und eine kurze Wartezeit.
Was Spanien bietet. Grosse Nähe, einen europäischen rechtlichen Rahmen und eine an internationale Patienten gewöhnte Organisation.
Was wir bieten. Eine Begleitung auf Deutsch durch unser Team und eine vor der Abreise festgelegte Ernährungsbetreuung.
Wie lange dauert es bis zu einem Schlauchmagen in der Schweiz? Der vorgängige Weg erstreckt sich über eine längere Zeit, vorgegeben durch den Rahmen der Kostenübernahme.
Warum gibt es diese Wartezeit? Sie soll die Vorbereitung des Patienten und das Versagen der ärztlichen Ansätze sicherstellen.
Kann man sie beschleunigen? Sie beruht auf rechtlichen Anforderungen, nicht auf einer Organisationsfrage.
Welche Wartezeit bei Ihnen? Die Zeit der vollständigen Abklärung, also mehrere Wochen, Magenspiegelung inbegriffen.
Warum verlangen Sie diese Frist? Weil keine Operationswahl feststeht, solange die Magenspiegelung nicht durchgeführt wurde.
Aus welchen Gründen wird ein Gesuch abgelehnt? Meist wegen eines nicht erreichten BMI oder einer als ungenügend beurteilten Dauer der ärztlichen Behandlung.
Ist eine Ablehnung endgültig? Eine Ablehnung aufgrund einer administrativen Schwelle beendet die medizinische Diskussion nicht.
Kann man ein Gesuch erneut einreichen? Durch Ergänzung der fehlenden Elemente, besonders der Dokumentation der Beeinträchtigung.
Was ist vorrangig zu dokumentieren? Die Begleiterkrankungen mit ihren Untersuchungen: Polygrafie, Blutuntersuchung, Facharztberichte.
Braucht es eine fachärztliche Meinung? Sie stärkt ein Dossier erheblich.
Wie viele bariatrische Eingriffe gibt es jährlich in der Schweiz? Die Tätigkeit ist regelmässig und wird durch anerkannte Zentren begleitet.
Garantieren hohe Fallzahlen die Qualität? Sie zeigen eine gemeinsame Erfahrung, sagen aber nichts über die individuelle Überwachung aus.
Wie viele führen Sie pro Tag durch? Eine bewusst tiefe Zahl, angepasst an die nötige Überwachung.
Warum diese Zahl begrenzen? Weil die Überwachung der ersten Tage genau das ist, was Komplikationen erkennt.
Wer gehört zum Team? Ein Viszeralchirurg, ein mit diesen Patienten erfahrener Anästhesist und ausgebildetes Pflegepersonal.
Gibt es vor Ort eine Ernährungsberatung? Ein Ernährungsgespräch findet statt, bevor Sie das Flugzeug nehmen.
Wer überwacht in der Nacht? Ein ständig anwesendes Pflegeteam auf der Station.
Kommt der Chirurg zu Ihnen? Täglich während des Spitalaufenthalts.
Welche Klammergeräte verwenden Sie? Geräte nach heutigen Standards, deren Referenz im Bericht steht.
| Die Entscheidungstabelle | |
|---|---|
| Was für Sie zählt | Das Reiseziel, das am besten darauf antwortet |
| Deckung durch Ihre Versicherung | Die Schweiz, wenn Sie berechtigt sind |
| Lebenslange Nachbetreuung in der Nähe | Die Schweiz |
| Kurze Wartezeit | Die Türkei, Tunesien |
| Sprache ohne Vermittlung | Frankreich, Tunesien (für Französischsprachige) |
| Europäischer rechtlicher Rahmen | Frankreich, Spanien |
| Fallzahlen und technische Ausstattung | Die Türkei |
| Organisierte Ernährungsbetreuung | Überall zu prüfen |
| Pauschale mit Aufenthalt | Die Türkei, Tunesien, Spanien |
Verwenden Sie eine Verstärkung der Klammernahtreihe? Je nach Technik und Beurteilung des Chirurgen.
Führen Sie einen Dichtigkeitstest durch? Er gehört zum Operationsprotokoll.
Ist das Material für den Einmalgebrauch? Die Geräte, die mit Gewebe in Kontakt kommen, sind es.
Jede Seite beschreibt einen Eingriff oder eine Kombination von Eingriffen: Indikationen, Ablauf, Verlauf und Organisation des Aufenthalts aus der Schweiz. Die Indikation stellt der Chirurg, unter Vorbehalt der Prüfung in der Beratung.
Das hängt von Ihrem BMI, Ihren Begleiterkrankungen und der Geschichte Ihrer Behandlungen ab. Die Beurteilung erfolgt anhand des Dossiers.
Unter den klassischen Schwellen wird der Eingriff bei dokumentierten Begleiterkrankungen besprochen. Genau diese Situation öffnet der Schweizer Rahmen nicht immer.
Ein dokumentiertes Versagen ärztlicher Behandlungen gehört zu den Kriterien und zeigt vor allem den chronischen Charakter der Situation.
Es gibt keine absolute Grenze. Allgemeinzustand und Begleiterkrankungen entscheiden.
Mit einer besonders sorgfältigen Beurteilung, weil die Verpflichtung endgültig und die Nachbetreuung sehr lang ist.
Wenn der erwartete Nutzen bei den Begleiterkrankungen den Eingriff rechtfertigt und der Allgemeinzustand ihn erlaubt.
Die Magenspiegelung entscheidet weitgehend. Ein schwerer Reflux spricht für den Bypass, sein Fehlen erlaubt den Schlauchmagen.
Meist der Magenbypass, doch er verlangt eine lebenslange Ergänzung ohne Ausnahme.
Der Bypass, dessen Stoffwechselwirkung am besten dokumentiert ist.
Es hat seinen Platz bei Patienten, die Umkehrbarkeit verlangen. Seine Ergebnisse sind bescheidener, und die Therapietreue wiegt stärker.
Er bereitet einen Weg vor oder beginnt ihn. Er ersetzt bei hohem BMI keinen Eingriff.
Eine Umwandlung bleibt möglich, besonders von einem Schlauchmagen zu einem Bypass.
Sie wählen unter den Möglichkeiten, die die Abklärung zulässt. Eine kontraindizierte Technik wird nicht durchgeführt.
Laparoskopisch, über kleine Schnitte, in Vollnarkose.
Ein bis zwei Stunden je nach gewählter Technik.
Zwei bis vier je nach Eingriff und Ihrem Verlauf.
Die Schmerzen sind mässig und durch Schmerzmittel abgedeckt. Ein Druck in der Schulter durch das verwendete Gas verschwindet in einigen Tagen.
Kleine Narben an den Einstichstellen, die deutlich verblassen.
Wie jede Viszeralchirurgie: Blutung, Infektion, undichte Nähte. Sie bleiben selten, und die Überwachung nach der Operation soll sie gerade erkennen.
Eine sofortige Behandlung vor Ort; das Team bleibt während des ganzen Aufenthalts verfügbar.
Schrittweise ab dem Folgetag, in kleinen, verteilten Mengen.
Nach dem erhaltenen Kalender, meist nach mehreren Wochen mit zunehmend fester Kost.
Nach zwei bis vier Wochen je nach Art Ihrer Tätigkeit.
Gehen ab dem Folgetag, danach schrittweise nach Zustimmung des Chirurgen.
Nach der Austrittskontrolle und mit Zustimmung des Chirurgen.
Das Hungergefühl nimmt deutlich ab, besonders nach einem Schlauchmagen.
Sie ist dauerhaft. Die jährlichen Blutkontrollen gehen lebenslang weiter.
Ihr Hausarzt und eine Ernährungsberatung, mit dem Bericht auf Französisch; unser Team hilft Ihnen auf Deutsch beim Verständnis.
Nach einem kombinierten Eingriff ja, ohne Ausnahme. Nach einem restriktiven Eingriff ist sie leichter, bleibt aber nötig.
Es entstehen allmählich Mängel, mit Müdigkeit, Blutarmut und langfristig Knochenbrüchigkeit oder neurologischen Störungen.
Zu den Terminen des erhaltenen Kalenders, danach jährlich.
Ihre Ansprechperson bleibt verfügbar und stellt die Verbindung zum Chirurgen her.
Der Verlust wird als Prozentsatz des Übergewichts angegeben und hängt von Technik und Therapietreue ab.
Der Grossteil wird über zwölf Monate erreicht, mit einer Stabilisierung nach etwa achtzehn Monaten.
Das ist möglich, wenn sich die Gewohnheiten nicht ändern. Die Nachbetreuung soll genau dem vorbeugen.
Eine deutliche Verbesserung ist häufig, manchmal schon in den ersten Tagen. Die weitere Nachbetreuung bleibt unerlässlich.
Häufig nach einem grossen Verlust. Die Wiederherstellungschirurgie kommt nach Stabilisierung in Frage.
Ein diffuser Haarausfall tritt in den folgenden Monaten häufig auf, bedingt durch den raschen Verlust und die Mängel. Er ist mit einer korrekten Ergänzung umkehrbar.
Ja, und die Fruchtbarkeit verbessert sich oft. Eine Wartezeit wird jedoch empfohlen.
Meist über das erste Jahr hinaus, sobald das Gewicht stabil ist und die Mängel korrigiert sind.
Sie verlangt eine verstärkte Ernährungsbetreuung, weil die Ergänzung angepasst werden muss.
Systematisch, mit dem Operationsbericht.
Ja, wenn die Kriterien erfüllt sind, in einer anerkannten Einrichtung und nach den Richtlinien der zuständigen Fachgesellschaft.
Dann verzichten Sie auf diese Übernahme, und wir sagen Ihnen das vor jeder Entscheidung.
Fünf Situationen rechtfertigen es, in diesem Dokument beschrieben: Kriterien nicht erfüllt, Gesuch abgelehnt, schädliche Wartezeiten, Bedürfnis nach Diskretion oder Revision nach früherem Eingriff.
Er ist ausdrücklich von der Übernahme durch die obligatorische Grundversicherung ausgeschlossen.
Wenn der Hautüberschuss nachgewiesene Beschwerden verursacht, stellt sich die Frage bei Ihrer Versicherung. Stört er nur das Aussehen, tragen Sie die Kosten.
Wir übergeben einen ausführlichen Bericht auf Französisch, den Ihre Ärztin oder Ihr Arzt und Ihre Krankenkasse verwenden können; unser Team hilft Ihnen auf Deutsch.
» Die obligatorische Grundversicherung übernimmt mehrere bariatrische Eingriffe, wenn drei Bedingungen gleichzeitig erfüllt sind: Die medizinischen Kriterien sind erfüllt, der Eingriff erfolgt in einer anerkannten Einrichtung, und Indikation wie Nachbetreuung entsprechen den Richtlinien der zuständigen Schweizer Fachgesellschaft. Der vorübergehende Magenballon gehört nicht dazu.
» Der Schlauchmagen entfernt einen Teil des Magens, was das verfügbare Volumen verringert und das Hungergefühl dauerhaft senkt, weil der entfernte Teil den Grossteil des betreffenden Hormons bildet. Der Bypass bildet einen kleinen Pouch, der weiter unten mit dem Darm verbunden wird, was zur Restriktion eine verringerte Aufnahme und eine deutliche Stoffwechselwirkung auf den Diabetes hinzufügt.
» Die Magenspiegelung entscheidet weitgehend. Ein schwerer Reflux oder ein grosser Zwerchfellbruch sprechen für den Bypass. Ihr Fehlen erlaubt den Schlauchmagen, dessen Ergänzung leichter ist. Ein langjähriger Typ-2-Diabetes spricht ebenfalls für den Bypass. Die Ablehnung einer endgültigen Veränderung spricht für das verstellbare Magenband.
» Nach einem kombinierten Eingriff wie dem Bypass ist die tägliche Ergänzung endgültig und kennt keine Ausnahme. Nach einem restriktiven Eingriff ist sie leichter, bleibt aber nötig. Die häufigsten Mängel betreffen Eisen, Vitamin B12, Vitamin D und Kalzium, und sie werden durch eine jährliche Blutkontrolle erkannt.
» Ein BMI über vierzig oder über fünfunddreissig bei Begleiterkrankungen, eine seit mehreren Jahren bestehende Adipositas, ein dokumentiertes Versagen ärztlicher Behandlungen, keine Gegenanzeige und das Verständnis, dass die Verpflichtung endgültig ist. Diese Schwellen sind ein Rahmen und keine automatische Regel.
» Der Schweizer Rahmen öffnet die Kostenübernahme nicht, was trotz realer Beeinträchtigung mehrere Situationen ohne Antwort lässt: Gelenkschmerzen, Schlafapnoe, Prädiabetes, tägliche funktionelle Beschwerden. Eine Beurteilung ausserhalb dieses Rahmens bleibt möglich, mit dem Wissen, dass sie dann selbst finanziert wird.
» Der Grossteil des Verlusts wird über zwölf Monate erreicht, mit einer Stabilisierung nach etwa achtzehn Monaten. Es treten normale und zu erwartende Plateaus auf, in denen das Gewicht trotz tadellosem Verhalten mehrere Wochen stabil bleiben kann.
» Eine deutliche Verbesserung des Typ-2-Diabetes ist die am besten dokumentierte Wirkung dieser Chirurgie, und sie zeigt sich oft in den Tagen nach dem Eingriff, noch vor einem deutlichen Gewichtsverlust. Die ärztliche Nachbetreuung bleibt danach unerlässlich.
» Das ist möglich, wenn sich die Essgewohnheiten nicht dauerhaft ändern. Die Chirurgie öffnet ein Fenster; was darin aufgebaut wird, entscheidet über den weiteren Verlauf, weshalb die Ernährungsbegleitung untrennbar zum Eingriff gehört.
» Ein grosser Verlust hinterlässt häufig einen Hautüberschuss, weil die Haut ihre Rückbildungsfähigkeit verloren hat. Die Wiederherstellungschirurgie kommt nach Stabilisierung des Gewichts und Korrektur der Mängel in Frage, meist nach dem ersten Jahr.
Auf eine Einrichtung für Viszeralchirurgie mit Überwachungsstation, die Forderung nach einer Magenspiegelung vor jedem Vorschlag, die vor der Abreise organisierte Ernährungsbetreuung und eine ununterbrochene Tätigkeit seit 2009.
Ein in Viszeralchirurgie qualifizierter Chirurg, eingetragen bei der tunesischen Ärztekammer, dessen Praxis regelmässig diese Indikation betrifft, unter Vorbehalt der Prüfung.
Ihre Betreuung unterscheidet sich deutlich, und unser Team ist damit erfahren.
Vor Ort, und sie ist eine Bedingung, ohne die wir keinen Eingriff durchführen lassen.
Systematisch. Sie bestimmt die Technikwahl, und eine Entscheidung ohne sie birgt das Risiko einer falschen Ausrichtung.
Schlauchmagen, Bypass, Mini-Bypass, Magenband, Magenballon, Diversion sowie Revisionen und Umwandlungen.
Anhand der Magenspiegelung und der vollständigen Abklärung. Danach stellen wir die zwei oder drei passenden Möglichkeiten dar.
Ihre Wahl erfolgt im Rahmen, den die Untersuchung festgelegt hat. Ein kontraindizierter Eingriff wird nicht durchgeführt.
Ohne vollständige Abklärung, bei einer nicht stabilisierten Essstörung oder wenn die lebenslange Ergänzung nicht gewährleistet werden kann.
Eine Beratung vor Ort, schriftliche Anweisungen, ein Kalender der Ergänzungsmittel und eine Übergabe an die Fachperson, die Sie in der Schweiz betreuen wird.
Weil eine bei der Rückkehr improvisierte Nachbetreuung nie zustande kommt.
Auf einer Pauschale mit dreizehn ausdrücklich aufgeführten Posten, ohne unvorhergesehene Kosten während des Weges.
Empfang, Untersuchung, ergänzende Abklärung, Narkose, Eingriff, Spitalnächte, Überwachung, Ernährungsberatung, Erholungsaufenthalt mit Begleitperson und Nachbetreuung.
Der Flug, persönliche Ausgaben, die weiteren Ergänzungsmittel in der Schweiz, Beratungen und Kontrollen in der Schweiz und die Reiseversicherung.
Sie deckt den operativen Weg. Ergänzungsmittel und Blutkontrollen gehen lebenslang weiter und sind eine dauerhafte Ausgabe, die wir ankündigen, statt sie zu verschweigen.
Andere Strukturkosten und eigene Operationssäle. In der Schweiz kann der Eingriff zudem gedeckt sein, was den Vergleich völlig verändert.
Wenn Sie die Kriterien erfüllen, ja, und wir sagen das ohne Umschweife.
Für fünf genaue Situationen: Kriterien nicht erfüllt, Gesuch abgelehnt, schädliche Wartezeiten, Bedürfnis nach Diskretion oder Revision nach früherem Eingriff.
Die Rückmeldungen unserer operierten Patienten betreffen vor allem die Offenheit, die Forderung nach einer vollständigen Abklärung und die Organisation der Nachbetreuung.
Die Forderung nach einer vollständigen Abklärung vor jedem Vorschlag, die die anfängliche Wartezeit verlängert. Das ist eine bewusste Wahl.
Unsere Tätigkeit läuft seit 2009 ohne Unterbrechung.
Wir arbeiten in unseren eigenen Einrichtungen, insgesamt sechs, davon vier in Tunesien.
Nach Stabilisierung des Gewichts und Korrektur der Mängel, meist nach dem ersten Jahr.
Es wird kein Versprechen zu einem genauen Gewicht gemacht. Gesichert sind die anatomische Veränderung und ihre Wirkung auf die Sättigung.
Uns Ihren BMI, Ihre Begleiterkrankungen, Ihre Behandlungen und Ihre Berichte zu senden, Magenspiegelung inbegriffen.
» An überprüfbaren Kriterien: Viszeralchirurgie, Überwachungsstation, Magenspiegelung vor jedem Vorschlag und eine vor der Abreise organisierte Nachbetreuung.
» An einer anerkannten Qualifikation in Viszeralchirurgie, einem überprüfbaren Eintrag und einer regelmässigen Praxis bei dieser Indikation.
» Indem Sie prüfen, welche Posten die Pauschale ausdrücklich umfasst und was zu Ihren Lasten bleibt.
» Achten Sie auf Berichte über die Nachbetreuung über mehrere Jahre statt auf einzelne Gewichtszahlen.
» Eine Magenspiegelung, eine vollständige Blutuntersuchung mit Vitaminstatus, eine Abklärung auf Schlafapnoe, eine kardiologische Beurteilung je nach Situation, eine Ernährungsberatung und eine psychologische Beurteilung.
» Schlauchmagen, Magenbypass, Mini-Bypass, verstellbares Magenband, Magenballon, biliopankreatische Diversion sowie Revisionen und Umwandlungen.
» Anhand der Magenspiegelung und der vollständigen Abklärung, nie allein auf Wunsch des Patienten.
» Eine Überwachungsstation nach der Operation, eine Bedingung, ohne die wir keinen Eingriff durchführen lassen.
» Unser Team begleitet Sie auf Deutsch; vor Ort wird Französisch gesprochen, und die Unterlagen sind auf Französisch.
» Unsere Tätigkeit läuft seit 2009 ohne Unterbrechung.
» Sechs gehören uns, davon vier in Tunesien und zwei in Istanbul.
» Die Übergabe wird schon vor Ihrer Abreise eingerichtet, mit schriftlichen Anweisungen, einem Kalender der Ergänzungsmittel und der Abstimmung mit der Fachperson, die Sie betreuen wird.
» Kostenlos, persönlich, innert achtundvierzig Arbeitsstunden zugestellt.
» Ihren BMI, Ihre Begleiterkrankungen, Ihre Behandlungen und Ihre Berichte, Magenspiegelung inbegriffen.
» Ohne vollständige Abklärung, bei einer nicht stabilisierten Essstörung oder wenn die lebenslange Ergänzung nicht gewährleistet werden kann.
» Dass die Grundversicherung den Eingriff unter Bedingungen deckt, dass eine Behandlung im Ausland einen Verzicht darauf bedeutet und dass wir den Schweizer Weg empfehlen, wenn die Kriterien erfüllt sind.
» Sechs bis acht Tage je nach Eingriff, zwei bis vier Spitalnächte inbegriffen.
» Nach Stabilisierung des Gewichts und Korrektur der Mängel.
» Kein Versprechen zu einer genauen Zahl. Gesichert sind dagegen die anatomische Veränderung und ihre Wirkung auf die Sättigung.
» Zwölf Monate Begleitung aus der Ferne, und Ihre Ansprechperson bleibt danach erreichbar.
» Istanbul bietet Fallzahlen und kurze Wartezeiten, und wir betreiben dort zwei Adressen. Tunesien bietet eine enge Begleitung, auf Deutsch durch unser Team, bei einer Nachbetreuung über Jahre.
» Nach Übermittlung der Berichte und vollständiger Abklärung.
» Indem Sie unsere zwanzig Kriterien prüfen und sie danach anderswo anwenden.
» Mit dem Senden Ihres medizinischen Dossiers und Ihrer Magenspiegelung.
Der Kanton verfügt über anerkannte Zentren, mit einer Übernahme durch die Grundversicherung, wenn die Kriterien erfüllt sind.
Weil die Kriterien nicht allen Situationen offenstehen und weil der vorgängige Weg die Wartezeit erheblich verlängert.
Gleiche Region, gleiche Bedingungen, mit dem Flughafen in fünfzehn Minuten.
Etwa zwei Stunden, ohne Zwischenlandung.
Das Universitätszentrum ist eine bariatrische Referenz, mit den gleichen Anforderungen an den Weg.
Die Weiterleitung erfolgt nach Lausanne oder Genf, im gleichen Rahmen.
Es gibt ein Angebot in der Nähe an der Riviera. Unsere Patienten suchen dort oft die Diskretion des Weges.
Die Auswahl ist dort eingeschränkt, mit üblicher Weiterleitung nach Lausanne.
Die Weiterleitung erfolgt systematisch in andere Kantone. Ein direkter Zug führt nach Genf, danach zwei Flugstunden.
Der Kanton liegt zwischen zwei Universitätszentren, mit einem begrenzten bariatrischen Angebot.
Es gibt Sprechstunden, der Eingriff erfolgt anderswo.
Die Spitalkapazitäten sind dort begrenzt, was den Nutzen eines organisierten Aufenthalts erklärt.
Ein mittleres Angebot, mit häufiger Weiterleitung an die grossen Zentren.
Eine zweisprachige Stadt im Seeland. Bei uns erfolgt die Begleitung auf Deutsch oder Französisch.
Wenige Einrichtungen vor Ort, daher der Nutzen eines gebündelten Weges.
Ein Universitätsstandort mit etablierter bariatrischer Tätigkeit. Der Flughafen Basel fliegt Tunis ohne Zwischenlandung an.
Mehrere anerkannte Zentren in der Deutschschweiz. Wir bieten eine Ernährungsbetreuung, die mit unserem Team auf Deutsch besprochen wird.
Das Angebot entspricht jenem in Zürich, mit den gleichen Anforderungen an den Weg.
Die Weiterleitung erfolgt nach Zürich oder St. Gallen.
Die Region ist gut versorgt, doch die Zugangskriterien bleiben die gleichen.
Flug mit Umsteigen oder Zug nach Zürich oder Basel.
Die Auswahl ist dort begrenzt, mit Weiterleitung nach Zürich oder Norditalien.
Wenn Sie die Kriterien erfüllen, die Schweiz: Die Deckung und die lebenslange Nachbetreuung in der Nähe sind unvergleichlich. Sonst bietet unsere Alternative eine Begleitung auf Deutsch und eine organisierte Übergabe.
Istanbul bietet Fallzahlen und kurze Wartezeiten, und wir betreiben dort zwei Adressen. Tunis bietet eine enge Begleitung, auf Deutsch durch unser Team, bei einer Nachbetreuung über Jahre.
Frankreich bietet Französischsprachigen Sprache und Nähe, ohne Deckung für Personen mit Wohnsitz in der Schweiz und mit ebenfalls langen Wartezeiten.
Spanien erlaubt eine grosse Nähe in einem europäischen Rahmen. Wir bieten eine Begleitung auf Deutsch und eine vollständige Pauschale.
An der nördlichen Küste von Tunis: La Marsa, Gammarth und Karthago, mit unseren Diensten in Les Berges du Lac.
Durch das Verhältnis von Gewicht zum Quadrat der Grösse. Er ist ein Anhaltspunkt, kein Urteil.
Die Verteilung der Fettmasse und die Begleiterkrankungen wiegen ebenso schwer wie die Zahl.
Typ-2-Diabetes, Schlafapnoe, Bluthochdruck und Fettstoffwechselstörungen.
Die Abklärung auf Apnoe gehört zur Voruntersuchung, und diese Erkrankung bleibt sehr oft unerkannt.
Um eine Essstörung zu erkennen, deren nicht stabilisiertes Vorhandensein gegen den Eingriff spricht.
Nach Reflux, Speiseröhrenentzündung, Zwerchfellbruch, Magenentzündung oder Infektion.
Sie wird zuerst behandelt, danach stellt sich die Frage des Eingriffs neu.
Je nach Alter und Vorgeschichte, und sie bestimmt die Narkose mit.
Mehrere Wochen, eine Frist, die sich nicht verkürzen lässt.
Das ist sogar besser, und wir verwenden ihre Ergebnisse.
Um das verfügbare Volumen zu verringern und die Zone zu entfernen, die den Grossteil des Hungerhormons bildet.
Der Weg bleibt unverändert, was die normale Aufnahme der Nährstoffe erhält.
Durch einen hormonellen Mechanismus, der mit der Verkürzung des Weges verbunden ist, unabhängig von der einfachen Restriktion.
Eine einzige statt zwei Verbindungen, was den Eingriff vereinfacht und verkürzt.
Seine Ergebnisse bei Gewichtsverlust und Diabetes sind ähnlich, mit Vorsicht beim Gallenreflux.
Die Einstellkammer ist tastbar, aber unauffällig.
Durch Injektion in die Kammer, in einer Sprechstunde.
Mehrere Monate, danach wird er endoskopisch entfernt.
Eine anfängliche Unverträglichkeit mit Übelkeit ist in den ersten Tagen häufig, danach lässt sie nach.
Eine Variante der biliopankreatischen Diversion, den höchsten BMI-Werten vorbehalten.
Ein Einfalten des Magens ohne Entfernung, mit weniger gesicherten Langzeitergebnissen.
Eine Verkleinerung des Volumens auf endoskopischem Weg, ohne Schnitt und ohne Deckung durch die Grundversicherung.
In Vollnarkose, ohne Ausnahme bei den chirurgischen Eingriffen.
Einige kleine Einstichstellen für die Instrumente.
Das ist eine Ausnahme, und die Entscheidung trifft der Chirurg während des Eingriffs.
Einige Stunden, danach Verlegung auf die Überwachungsstation.
Ab dem Folgetag, und das wird sogar gefördert, um Komplikationen vorzubeugen.
Sobald das Trinken ausreicht.
Je nach Technik und Verlauf wird manchmal eine eingelegt und vor dem Austritt entfernt.
Systematisch, mit Prüfung der Verträglichkeit der Nahrung.
Nach dem erhaltenen Kalender, meist ein bis zwei Wochen.
Mehrere Wochen, mit schrittweiser Steigerung.
Je nach Verträglichkeit, meist nach mehreren Wochen mit Zwischenkonsistenzen.
Anfangs sehr klein, danach allmählich etwas mehr, ohne je das frühere Volumen zu erreichen.
Verteilt, meist vier bis sechs kleine Mahlzeiten.
Die Flüssigkeit belegt das verfügbare Volumen und schwemmt die Nahrung zu rasch weiter.
Nach den erhaltenen Anweisungen, meist etwa dreissig Minuten.
Es erhält die Muskelmasse während des Verlusts und sorgt für eine anhaltende Sättigung.
Faserige Konsistenzen, frisches Brot und trockenes Fleisch, besonders am Anfang.
Seine Aufnahme ist verändert und seine Wirkung verstärkt. Vorsicht ist geboten, und manche Patienten verzichten darauf.
Massvoll und je nach Verträglichkeit.
Sie verursachen deutliche Beschwerden und werden meist gemieden.
Es ist gering und wird durch die Überwachung in den ersten Tagen nach der Operation erkannt.
Durch zunehmende Schmerzen, Fieber, einen beschleunigten Puls. Jede Auffälligkeit ist sofort zu melden.
Ein Unwohlsein nach der Aufnahme schnell verfügbarer Zucker, vor allem nach einem Bypass. Es lässt sich durch die Ernährung vorbeugen.
Der rasche Verlust erhöht das Risiko, und eine Überwachung wird eingerichtet.
Es zeigt meist ein Problem der Konsistenz oder der Essgeschwindigkeit an und lässt sich korrigieren.
Eine Verengung ist möglich und wird endoskopisch behandelt.
Das ist eine seiner bekannten Komplikationen, die chirurgisch korrigiert wird.
An der Verbindung nach einem Bypass, besonders bei Rauchern, daher die Bedeutung des Rauchstopps.
Schrittweise, nach Zustimmung des Chirurgen und sobald die Wunden verheilt sind.
Gehen, danach Schwimmen und Velofahren mit mässiger Intensität.
Nicht vor mehreren Wochen, um die Einstichstellen zu schützen.
Nach der Austrittskontrolle ohne besondere Einschränkung.
Sobald keine Schmerzmittel mehr eingenommen werden.
Die Narben werden in den ersten Monaten geschützt.
Schrittweise, weil sich die Silhouette über zwölf Monate verändert.
Unterschiedlich und manchmal unerwartet. Es vorwegzunehmen, hilft.
Wir empfehlen es, weil die Begleitung für das Ergebnis wirklich zählt.
Manche Patienten verlagern ihre Schwierigkeit anderswohin, was eine psychologische Begleitung verhindert.
Oft langsamer als die Silhouette, was manche Patienten überrascht.
Wir empfehlen sie, ohne sie als Option darzustellen.
Er bleibt bestehen, wenn die im ersten Jahr aufgebauten Gewohnheiten andauern.
Sie tritt auf, wenn die Nachbetreuung unterbrochen wird. Diese soll genau dem vorbeugen.
Ja, besonders von einem Schlauchmagen zu einem Bypass.
Jede Revision wird individuell besprochen, und ihre Zahl bleibt begrenzt.
Eine jährliche Blutuntersuchung geht ohne Enddatum weiter.
Die Mängel entstehen still, und eine erneute Zunahme wird wahrscheinlicher.
Ihren BMI, Ihre Begleiterkrankungen, Ihre Behandlungen und Ihre Berichte, Magenspiegelung inbegriffen.
Nein, und sie verpflichtet Sie zu nichts.
Innert zwei Arbeitstagen.
Ja, bevor die Daten festgelegt werden.
Ja, Unterkunft und Mahlzeiten inbegriffen.
Etwa zwei Stunden ohne Zwischenlandung, ab Genf oder ab Basel.
Eine Ansprechperson, die während des ganzen Aufenthalts anwesend ist; unser Team begleitet Sie auf Deutsch.
Den Operationsbericht, die Ernährungsanweisungen, den Kalender der Ergänzungsmittel und die Kontaktdaten der Nachbetreuung.
Ihr Hausarzt und eine Ernährungsberatung, die wir vor Ihrer Abreise kontaktieren.
Ihr Dossier bleibt einsehbar und Ihre Ansprechperson erreichbar.
» Ja, wenn die Kriterien erfüllt sind und der Eingriff in einer anerkannten Einrichtung nach den Schweizer Richtlinien erfolgt. Wir ermutigen Sie dann, diesen Weg zu gehen.
» Nein. Eine Vergütung wird dann unmöglich, und wir sagen Ihnen das lieber gleich.
» Alles entscheidet sich bei der vorherigen Magenspiegelung. Ohne sie hat keine Empfehlung Wert.
» Vitamine und Mineralstoffe, ja, täglich nach einem kombinierten Eingriff. Nach einem restriktiven Eingriff ist die Ergänzung leichter.
» Das Ergebnis wird als Prozentsatz des anfänglichen Übergewichts gemessen und hängt von Ihrer Disziplin ab.
» Das ist häufig, wenn die Abnahme stark war. Der korrigierende Eingriff wird besprochen, sobald die Gewichtskurve stabil ist.
» Sechs bis acht Tage vor Ort, danach zwei bis vier Wochen bis zur Rückkehr an den Arbeitsplatz, je nach Art der Arbeit.
» Die Fruchtbarkeit verbessert sich oft. Eine Wartezeit über das erste Jahr hinaus und eine verstärkte Nachbetreuung werden empfohlen.
» Dass der Eingriff wie jede Viszeralchirurgie Risiken birgt, dass sie selten bleiben und dass es eine Überwachungsstation nach der Operation gibt, um sie zu erkennen.
» Ihr Hausarzt und eine Ernährungsberatung, die wir vor Ihrer Abreise kontaktieren.
» Unser Team begleitet Sie auf Deutsch; vor Ort wird Französisch gesprochen, und die Unterlagen sind auf Französisch.
» Nach Übermittlung Ihrer Berichte und einer vollständigen Abklärung. Eine andere Technik wird danach in einem zweiten Schritt besprochen.
» Die obligatorische Grundversicherung deckt mehrere bariatrische Eingriffe, wenn drei Bedingungen gleichzeitig erfüllt sind: Die medizinischen Kriterien sind erfüllt, der Eingriff erfolgt in einer für diese Tätigkeit anerkannten Einrichtung, und Indikation wie Nachbetreuung entsprechen den Richtlinien der zuständigen Schweizer Fachgesellschaft. Schlauchmagen, proximaler Magenbypass, verstellbares Magenband und vertikale Gastroplastik fallen in diesen Rahmen. Der Magenballon ist ausdrücklich ausgeschlossen.
» Keine ist es absolut. Die Wahl beruht auf der Magenspiegelung und der vollständigen Abklärung. Ein schwerer Reflux oder ein langjähriger Diabetes sprechen für den Magenbypass. Ihr Fehlen erlaubt den Schlauchmagen, dessen Anforderungen an die Ergänzung leichter sind. Wer jede unumkehrbare Veränderung ablehnt, erhält das verstellbare Magenband vorgeschlagen.
» Diäten lassen Gewicht verlieren, ohne den Sollwert zu verändern, den der Körper verteidigt: Nach ihrem Ende bleibt der Energieverbrauch gesenkt und der Appetit steigt. Die Chirurgie wirkt auf das verfügbare Volumen und auf die hormonellen Signale von Hunger und Sättigung, was keine Diät erlaubt.
» Ein Body-Mass-Index über vierzig oder über fünfunddreissig bei Begleiterkrankungen, eine seit mehreren Jahren bestehende Adipositas, ein dokumentiertes Versagen ärztlicher Behandlungen, keine psychiatrische oder medizinische Gegenanzeige und das Verständnis, dass die Verpflichtung endgültig ist.
» Nach einem Bypass oder einer Diversion ist die tägliche Ergänzung endgültig und kennt keine Ausnahme. Nach einem Schlauchmagen ist sie leichter, bleibt aber nötig. Die häufigsten Mängel betreffen Eisen, Vitamin B12, Vitamin D, Kalzium und Folsäure, und sie werden durch eine jährliche Blutuntersuchung erkannt.
» Der Verlust wird im Verhältnis zum anfänglichen Übergewicht und nicht als absoluter Wert angegeben, was erklärt, warum zwei Patienten mit gleichem Gewicht nicht das gleiche Ergebnis erreichen. Der Grossteil wird über zwölf Monate erreicht, mit einer Stabilisierung nach etwa achtzehn Monaten und normalen Plateaus unterwegs.
» Eine deutliche Verbesserung ist die am besten dokumentierte Wirkung dieser Chirurgie, besonders nach einem Magenbypass. Sie zeigt sich häufig in den Tagen nach dem Eingriff, noch vor einem deutlichen Gewichtsverlust, was auf einen hormonellen Mechanismus jenseits der einfachen Restriktion hinweist.
» Die Zunahme tritt auf, wenn sich die Essgewohnheiten nicht dauerhaft verankert haben. Die Chirurgie öffnet ein Fenster, und was im ersten Jahr aufgebaut wird, bestimmt das Ergebnis nach fünf Jahren. Bei einer deutlichen Zunahme wird eine Umwandlung in einen Bypass besprochen.
» Der Schweizer Rahmen öffnet die Kostenübernahme nicht, was reale Situationen ohne Antwort lässt: Gelenkschmerzen, dokumentierte Schlafapnoe, Prädiabetes, tägliche funktionelle Beschwerden. Nichts verbietet eine Beurteilung ausserhalb dieses Systems, wobei Sie die Kosten dann selbst tragen.
» Sie ist entscheidend, weil sie die Technikwahl bestimmt. Eine nachgewiesene Speiseröhrenentzündung, ein grosser Zwerchfellbruch oder eine bereits geschädigte Schleimhaut verlangen klar eine Technik statt einer anderen. Ein ohne diese Untersuchung beschlossener Eingriff birgt das Risiko einer falschen Ausrichtung.
» Der klassische Bypass hat zwei Darmverbindungen, der Mini-Bypass nur eine. Dieser ist rascher durchzuführen, und seine Ergebnisse bei Gewichtsverlust und Diabetes sind ähnlich, mit besonderer Vorsicht beim Gallenreflux.
» Die jahrelang gedehnte Haut verliert ihre Rückbildungsfähigkeit. Die Wiederherstellungschirurgie kommt nach Stabilisierung des Gewichts und Korrektur der Mängel in Frage, meist nach dem ersten Jahr, und betrifft am häufigsten Bauch, Arme, Oberschenkel und Brust.
» Die Fruchtbarkeit verbessert sich oft, und der Zyklus normalisiert sich bei Frauen häufig. Eine Wartezeit über das erste Jahr hinaus wird empfohlen, sobald das Gewicht stabil ist und die Mängel korrigiert sind, mit einer verstärkten Ernährungsbetreuung während der Schwangerschaft.
» An überprüfbaren Kriterien: Viszeralchirurgie, Überwachungsstation, Magenspiegelung vor jedem Vorschlag und eine vor der Abreise organisierte Nachbetreuung.
» Vier Prüfungen: Verfügt sie über eine Einrichtung für Viszeralchirurgie und eine Überwachungsstation, verlangt sie die Magenspiegelung vor jedem Technikvorschlag, wie organisiert sie die Ernährungsbetreuung, und wann. Eine Einrichtung, die weder die Ergänzung noch die lebenslangen Kontrollen erwähnt, hat für Ihre Rückkehr wahrscheinlich nichts vorgesehen.
» Keine Operationswahl steht fest, solange die Magenspiegelung nicht durchgeführt wurde. Senden Sie uns deren Bericht, und wir stellen die möglichen Optionen dar.
» Die Übergabe wird vor Ihrer Abreise eingerichtet: Operationsbericht auf Französisch, Kalender der Ergänzungsmittel, ausführliche Ernährungsanweisungen und Kontaktaufnahme mit der Fachperson, die Sie betreuen wird.
» Sobald die Schwellen erreicht sind, laden wir Sie ein, den Schweizer Weg zu bevorzugen. Nichts ersetzt eine Vergütung und eine Nachbetreuung wenige Kilometer von Ihrem Zuhause.
» Nein. Wir lehnen ab ohne umfassende Untersuchung, bei einer schlecht kontrollierten Essstörung oder wenn die dauerhafte Ergänzung ausser Reichweite scheint.
Eine deutliche Verbesserung ist häufig, und bei vielen Patienten tritt eine Remission ein. Die ärztliche Nachbetreuung bleibt unerlässlich.
Ein hormoneller Mechanismus, der mit der Veränderung des Verdauungswegs verbunden ist, wirkt noch vor dem Gewichtsverlust.
Nie. Die Verringerung wird mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt anhand von Kontrollen entschieden.
Sie ist entscheidend: Je kürzer der Diabetes besteht, desto wahrscheinlicher ist eine Remission.
Eine starke erneute Zunahme kann mit einem Wiederauftreten einhergehen, daher die Nachbetreuung.
Der Bypass, dessen Stoffwechselwirkung auf den solidesten Daten beruht.
Die Anpassung der Dosen beginnt sofort nach dem Eingriff, unter Überwachung.
Ja, besonders in den ersten Wochen, in denen sich die Dosen rasch ändern.
Durch eine Schlafuntersuchung. Schnarchen, nächtliches Aufwachen und Tagesmüdigkeit weisen darauf hin.
Weil sie die Narkose beeinflusst und zu den Kriterien der Indikation gehört.
Häufig, doch sein Absetzen wird nach einer Schlafkontrolle entschieden.
Schon in den ersten Monaten, während das Gewicht abnimmt.
Ja, es ist während des Spitalaufenthalts nötig.
Allmählich, mit einer häufigen Verringerung der Behandlung.
Auf ärztlichen Entscheid und nach wiederholten Kontrollen.
Mehrere Monate, langsamer als beim Diabetes.
Eine Verfettung der Leber, bei Adipositas sehr häufig.
Sie verringert das Lebervolumen, was den chirurgischen Zugang erleichtert.
Einige Wochen nach den erhaltenen Anweisungen.
Häufig, und schon in den ersten Monaten nach dem Verlust.
Die Entlastung entspricht dem verlorenen Gewicht und wird oft sehr früh gespürt.
Die Frage wird mit Ihrem Orthopäden besprochen, weil der Gewichtsverlust die Situation häufig verbessert.
Ab dem Tag nach dem Eingriff, und das wird sogar gefördert.
Nach einem Bypass häufig. Nach einem Schlauchmagen kann er sich dagegen verstärken.
Die Magenspiegelung stellt es fest, und nur sie.
Ein schwerer Reflux mit Entzündung der Speiseröhre spricht klar für eine andere Technik.
Eine Entzündung wird zuerst behandelt, danach stellt sich die Frage des Eingriffs neu.
Häufig, weil sich der Zyklus oft innert eines Jahres normalisiert.
Sie wird während der Phase des raschen Verlusts empfohlen, weil die Fruchtbarkeit rasch zurückkehren kann.
Ihre Aufnahme kann nach einem kombinierten Eingriff verändert sein. Eine Alternative wird besprochen.
Mehr als zwölf Monate, wenn sich die Kurve stabilisiert hat und die Mängel ausgeglichen sind.
Eine verstärkte Ernährungsbegleitung, weil die Ergänzung angepasst werden muss.
Immer, mit Übergabe des Operationsberichts.
Sie entwickelt sich langsamer als das Aussehen, was manchmal verunsichert.
Eine Verlagerung auf andere Verhaltensweisen ist beschrieben, und eine psychologische Begleitung beugt ihr vor.
Nicht immer, und es vorwegzunehmen, hilft erheblich.
Wir empfehlen sie, ohne sie als Option darzustellen.
Mit Ihrer Ansprechperson sprechen, die eine passende Weiterleitung organisiert.
Indem Sie vergleichen, was wir ankündigen, mit dem, was andere anbieten, anhand der vier Prüfungen dieses Dokuments.
Fehlende vollständige Abklärung, schlecht kontrollierte Essstörung, aktive Abhängigkeit oder unmöglich gewährleistete dauerhafte Ergänzung.
Keine Einrichtung entgeht ihnen. Entscheidend sind die Schnelligkeit der Behandlung und das Vorhandensein einer Überwachungsstation.
Wir prüfen gemeinsam, was verbessert werden kann, gestützt auf die Kontrollen.
Erfahrungsberichte sind verfügbar, und wir laden Sie ein, ausführliche Berichte über mehrere Jahre zu bevorzugen.
Unsere Einrichtungen sind identifizierbar, und unsere Chirurgen sind bei der Ärztekammer eingetragen.
Ein allgemeiner Betrag entspricht der Situation niemandes.
Unsere Einrichtungen verfügen über die für die Tätigkeit erforderlichen Versicherungen.
Es bleibt gering und wird durch die Überwachung in den ersten Tagen erkannt, die genau dafür da ist.
Temperatur, Puls, Schmerzen und Verträglichkeit der Flüssigkeiten.
Eine Undichtigkeit an einer Naht im Verdauungstrakt. Es wird früh erkannt und behandelt.
Zunehmende Schmerzen, Fieber, schneller Herzschlag, Unfähigkeit zu trinken. Melden Sie sich sofort.
Wie nach jeder Operation. Frühes Aufstehen und vorbeugende Massnahmen verringern es deutlich.
Es besteht wie bei jeder Vollnarkose, daher die vorherige Beurteilung und das mit diesen Patienten erfahrene Team.
Das zeigt meist eine ungeeignete Konsistenz oder Essgeschwindigkeit an. Melden Sie es, es lässt sich korrigieren.
Das rasche Abnehmen begünstigt ihre Bildung, daher die eingerichtete Kontrolle.
Eine Abholung am Flughafen, danach Einquartierung und Beratung.
Eine Residenz in der Nähe unserer Einrichtungen, angepasste Mahlzeiten inbegriffen.
Sie folgen dem Protokoll der zunehmenden Konsistenz.
Prüfen Sie vor der Buchung die für Ihre Staatsangehörigkeit geltenden Bedingungen.
Ausweis, Magenspiegelung, Untersuchungen, Liste der Behandlungen und Bestätigung der Reiseversicherung.
Sie erhalten sie vor Ort für die ersten Wochen.
Die Einrichtungen und Residenzen verfügen darüber.
Je nach Verfügbarkeit und der für die Vorbereitung nötigen Zeit.
Meist ein bis zwei Tage, für Beratung und ergänzende Abklärung.
Systematisch, bei der Beratung bei der Ankunft.
Solange kein Eingriff begonnen hat, bleiben Sie frei.
Wir erklären es Ihnen und passen an oder verzichten.
Zwei bis vier Nächte je nach Technik und Ihrem Verlauf.
Ihre Begleitperson ist anwesend, nach den Zeiten der Einrichtung.
Nach den erhaltenen Anweisungen, meist nach Entfernung der Verbände.
Eine deutliche Müdigkeit ist in den ersten Wochen normal und nimmt allmählich ab.
In kleinen, regelmässigen Schlucken über den ganzen Tag. Es ist eine bewusste Anstrengung.
Melden Sie es rasch, weil Flüssigkeitsmangel die häufigste Schwierigkeit ist.
Nach den Anweisungen, weil manche in Form oder Dosis anzupassen sind.
Grosse Tabletten können anfangs stören. Eine angepasste Form wird besprochen.
Nach zwei Wochen bis einem Monat, je nach den Anforderungen Ihres Berufs.
Ohne in den ersten Wochen schwere Lasten zu tragen.
Sobald keine Schmerzmittel mehr eingenommen werden und die Beweglichkeit angenehm ist.
Die meisten Patienten beschreiben das, mit kleineren Mengen und einer neuen Aufmerksamkeit für die Qualität.
Ohne Schwierigkeit, mit angepassten Portionen und angepasstem Tempo.
Indem Sie im Voraus informieren, was Kommentare und Drängen vermeidet.
Schrittweise ja, wobei manche Konsistenzen schwieriger bleiben.
Das ist nicht nötig. Das Achten auf die Sättigung geht vor.
Aufhören zu essen, warten und bei der nächsten Mahlzeit Konsistenz und Tempo überprüfen.
Das gefährdet das Langzeitergebnis am häufigsten.
Manchmal, wenn die Eiweisszufuhr ungenügend bleibt. Das wird mit der Ernährungsberatung entschieden.
Jene, die der erhaltene Kalender angibt, angepasst an Ihre Technik.
Die Präparate für bariatrisch Operierte sind anders dosiert. Folgen Sie der Verschreibung.
Normal weitermachen. Problematisch ist das wiederholte Vergessen, nicht das einmalige.
Die Ausgabe ist bescheiden, aber dauerhaft, und muss in Ihre Rechnung einbezogen werden.
Nein. Der verschriebene Rhythmus entspricht der tatsächlichen Aufnahme.
Durch die Blutuntersuchung, die eine Anpassung erlaubt.
Für bestimmte Vitamine und je nach Ergebnissen wird eine Form zum Spritzen besprochen.
Durch regelmässigen Austausch mit Ihrer Ansprechperson und Kontrollen zu den vorgesehenen Terminen.
Wir ermutigen Sie, sie für einen zweiten Blick zu übermitteln.
Ihre Ansprechperson bleibt ohne Einschränkung erreichbar.
Ihre Ansprechperson leitet an den Chirurgen weiter, wenn die Frage es verlangt.
Zwölf Monate Begleitung aus der Ferne gehören dazu.
Ihre Ansprechperson bleibt erreichbar, und die Nachbetreuung geht mit Ihren Fachpersonen in der Schweiz weiter.
Anhand der technischen Ausstattung, der Forderung nach Abklärung, der Organisation der Ernährungsbetreuung und des Zeitpunkts, zu dem sie eingerichtet wird.
Die Grösse sagt etwas über die Fallzahlen, nicht über das Vorhandensein einer Überwachungsstation.
Bevorzugen Sie jene, die die Nachbetreuung über mehrere Jahre beschreiben.
Fragen Sie nach seinem Werdegang und seinem Eintrag bei der Ärztekammer, die überprüfbar sind.
Für die erste Beurteilung und die Kostenschätzung ja. Die klinische Untersuchung erfolgt bei der Ankunft.
Das ist das aufschlussreichste Signal, weil diese Untersuchung die Technikwahl bestimmt.
Das Ziel ist keine Zahl, sondern eine dauerhafte Verbesserung Ihrer Gesundheit und Beweglichkeit.
Ihre Silhouette verändert sich, Ihr Grundkörperbau bleibt.
Die Veränderung erfolgt über zwölf Monate, was sie allmählich macht.
Zufrieden sind die Patienten, deren Ziel vor der Abreise ehrlich festgelegt wurde.
Darüber sprechen, das ist vorgesehen und gehört zur Begleitung.
Die Schmerzen sind mässig und durch die verschriebenen Schmerzmittel abgedeckt.
Eine bis drei Stunden je nach gewählter Technik.
Zwei bis vier Nächte, je nach Eingriff und Erholung.
Insgesamt sechs bis acht Tage.
Magenband und Magenballon sind es. Die anderen Techniken nicht.
In der Schweiz ja, unter drei Bedingungen. Im Ausland nein.
Vierzig, oder fünfunddreissig mit Begleiterkrankungen. Diese Schwellen sind ein Rahmen.
Das Ergebnis wird als Prozentsatz des anfänglichen Übergewichts gemessen.
Das Wesentliche geschieht in den ersten zwölf Monaten, die Stabilisierung nach etwa achtzehn Monaten.
Nach einem kombinierten Eingriff ja. Nach einem restriktiven Eingriff eine leichtere, aber dauerhafte Zufuhr.
Schrittweise ja, in kleineren Mengen und mit bleibenden Regeln.
Ja, nach einer Wartezeit von einem Jahr und mit verstärkter Nachbetreuung.
Ein korrigierender Eingriff wird besprochen, sobald das Gewicht stabil ist.
Wenn sich die neuen Gewohnheiten nicht dauerhaft verankern.
Die vorherige Magenspiegelung bestimmt alles.
Zehn Techniken, Revisionen und Umwandlungen inbegriffen.
Unser Team begleitet Sie auf Deutsch; vor Ort wird Französisch gesprochen.
Ihr Hausarzt und eine Ernährungsberatung, vor Ihrer Abreise kontaktiert.
Eine besonders sorgfältige Beurteilung ist nötig, weil die Verpflichtung endgültig ist.
Es gibt keine offizielle Altersgrenze.
Indem Sie uns Ihr medizinisches Dossier und Ihre Magenspiegelung senden.
Wenn Sie die endgültige Natur des Eingriffs verstehen und die Entscheidung ganz bei Ihnen liegt.
Wir empfehlen es sehr, er bleibt nach der Rückkehr Ihre Ansprechperson.
So viel, wie Sie brauchen. Unsere Einschätzung verpflichtet Sie zu nichts.
Wir laden dazu ein, besonders zur Technikwahl.
Mit ihm sprechen, mit Unterlagen. Die Begleitung zählt für das Ergebnis wirklich.
In der Schweiz ja, für den Zugang zur Kostenübernahme. Ausserhalb dieses Rahmens wird die Abklärung trotzdem verlangt.
Sie behandelt eine chronische Krankheit, deren Mechanismen sich selbst erhalten. Kein Versagen.
Solange nichts begonnen hat, liegt die Entscheidung bei Ihnen.
Vorzugsweise in der Schweiz, und wir verwenden ihren Bericht.
Sie erfolgt in den meisten Fällen unter Sedierung.
Nach einer gewissen Zeit ja, weil sich der Zustand der Schleimhaut verändern kann.
Blutzucker, Blutfette, Leber-, Schilddrüsen- und Nierenfunktion sowie den Vitaminstatus.
Weil oft schon ein Mangel besteht, der vorher korrigiert werden muss.
Er wird zuerst korrigiert, und der Eingriff wird so lange wie nötig verschoben.
Je nach Alter, Vorgeschichte und laufenden Behandlungen.
Je nach Art, und wir sagen es Ihnen im Einzelfall.
Rauchen beeinträchtigt direkt die Heilung der Nähte im Verdauungstrakt.
Idealerweise mehrere Wochen, und der Verzicht wird danach beibehalten.
Eine kalorienarme Ernährung, die das Lebervolumen verringern soll.
Sie erleichtert den Eingriff erheblich und verkürzt die Operationsdauer.
Die grössere Leber erschwert den Zugang, was der Chirurg feststellt.
Ein bescheidener Verlust vor dem Eingriff verbessert die Operationsbedingungen.
Ohne besondere Einschränkung bis zur Abreise.
Je nach Verfügbarkeit und Ihrem Wunsch.
Nach den Zeiten der Einrichtung.
Selten, und wenn eine gelegt wird, wird sie rasch entfernt.
Meist ab dem Folgetag, in kleinen Mengen.
Eine Prüfung der Verträglichkeit und der Vitalwerte, systematisch.
Der Austritt wird verschoben und die Situation abgeklärt.
Die heutigen Wundverschlüsse erfordern das meist nicht.
Das ist möglich, doch eine Begleitperson ist besser.
Übergeben Sie den Operationsbericht und den Kalender der Ergänzungsmittel.
In der Regel ja, und die Dauer hängt von Ihrer Tätigkeit ab.
Ihre Ärztin oder Ihr Arzt in der Schweiz, auf Grundlage unseres Berichts.
Keineswegs. Ein Arbeitsunfähigkeitszeugnis verlangt keine Angabe des Grundes.
Sofort ärztliche Hilfe suchen und den Operationsbericht vorlegen; im Notfall die 144 anrufen.
Der ausführliche Bericht gibt ihnen alle nötigen Informationen.
Wasser, Bouillon und ungesüsste Getränke, in kleinen Mengen.
Schon in der flüssigen Phase, in angepasster Form, nach den Anweisungen.
Nach dem erhaltenen Kalender, meist nach ein bis zwei Wochen.
In der Phase der pürierten, dann weichen Kost.
Spät, weil faserige Konsistenzen am schwierigsten sind.
Ebenfalls spät, weil frisches Brot im Magen aufquillt.
Wenige Lebensmittel sind verboten. Schnell verfügbare Zucker verlangen nach einer Konstruktion besondere Vorsicht.
Ein Ziel wird Ihnen festgelegt, und die Ernährungsberatung passt es an.
Nein. Jeder zunehmende Schmerz ist sofort zu melden.
Es verlangt eine sofortige Kontaktaufnahme.
Das ist ein klassisches Warnzeichen nach Viszeralchirurgie.
Sie birgt das Risiko eines Flüssigkeitsmangels und muss gemeldet werden.
Es zeigt ein Problem an und darf nie längere Zeit hingenommen werden.
Durch das Gas der Laparoskopie bedingt, häufig und in einigen Tagen rückläufig.
Sie verlangt eine sofortige ärztliche Beurteilung.
Wie Sie möchten. Viele Patienten bevorzugen Diskretion.
Weniger als befürchtet, besonders wenn man im Voraus informiert.
Kein Hindernis, sofern Mengen und Tempo angepasst werden.
Mit einer vorbereiteten einfachen Antwort. Das hilft vielen Patienten.
Manche entwickeln sich, und es vorwegzunehmen, macht den Übergang sanfter.
Viele finden dort echte Unterstützung, besonders im ersten Jahr.
Er bleibt, solange die aufgebauten Gewohnheiten andauern.
Eine jährliche Blutuntersuchung und eine Ernährungsberatung.
Nein. Die Mängel entstehen still.
Begleitete Patienten behalten den Grossteil ihres Nutzens.
Ohne Schwierigkeit, die Ergänzung wird einfach zur Gewohnheit.
Systematisch, weil die Konstruktion die Aufnahme bestimmter Medikamente verändert.
Manche Entzündungshemmer verlangen nach einer Konstruktion Vorsicht. Melden Sie jede Verschreibung.
Nach Stabilisierung des Gewichts über mehrere Monate und Korrektur der Mängel.
Meist der Bauch, weil er die Hauptbeschwerde ist.
Je nach betroffenen Bereichen, auf mehrere Operationen verteilt.
Es gibt sie, und sie liegen in Bereichen, die Kleider bedecken.
Selten, und die Aufteilung ergibt ein besseres Ergebnis.
Mehrere Monate, bis zur vollständigen Heilung.
Eine begrenzte Zahl, vereinbar mit der Überwachung, die diese Patienten verlangen.
Chirurg, Anästhesist und Pflegepersonal sind damit erfahren.
Eine Ernährungsberatung findet vor Ihrer Abreise statt.
Ihre Ansprechperson hat eine direkte Linie und antwortet am gleichen Tag.
Es bleibt ohne zeitliche Begrenzung einsehbar.
Ihr Dossier und Ihre Ansprechperson bleiben erreichbar.
Prüfen Sie die Spitaldauer, das Vorhandensein einer Überwachungsstation und die Forderung nach Abklärung.
Nicht unbedingt. Die Überwachung der ersten Tage ist genau das, was Komplikationen erkennt.
Fragen Sie direkt. Die Antwort muss genau sein.
Ein Eingriff ohne Magenspiegelung birgt das Risiko einer falschen Technikwahl.
Prüfen Sie, wer sie veröffentlicht und nach welchen Kriterien.
Er verteidigt ein Bezugsgewicht: Der Verbrauch in Ruhe sinkt und der Appetit steigt, sobald die Waage sinkt.
Die Zunahme nach einer Diät, verursacht durch diese Abwehrmechanismen.
Der Energieverbrauch in Ruhe sinkt während und nach einem Verlust, was die Zunahme begünstigt.
Sie wirkt auf die hormonellen Signale von Hunger und Sättigung, was keine Diät leistet.
Es gibt eine Veranlagung, auf die Umfeld und Gewohnheiten einwirken.
Ein ungenügender oder unterbrochener Schlaf stört die Appetithormone.
Er verändert das Essverhalten und das hormonelle Gleichgewicht.
Mehrere Klassen tragen dazu bei. Melden Sie alle Ihre Behandlungen.
Der Schlauchmagen, geeignet für die meisten Situationen ohne schweren Reflux.
Die restriktiven Techniken mit Klammern, seither weitgehend ersetzt.
Die endoskopischen Ansätze, deren Erfahrungszeitraum kürzer ist.
Das ist eine mögliche Vorbereitung, besonders bei sehr hohem BMI.
Häufig, sobald der Ballon entfernt ist.
Ihre Langzeitergebnisse sind weniger gesichert als jene der Referenztechniken.
Eine viel stärkere Verringerung der Aufnahme, mit höheren Anforderungen an die Nachbetreuung.
Zehn, Revisionen und Umwandlungen inbegriffen.
Sie verlangt eine besondere Vorbereitung, daher die vorherige Beurteilung und das erfahrene Team.
Systematisch, vor jedem Eingriff.
Sie macht sie heikler, daher ihre systematische Abklärung.
Einige Stunden im Aufwachraum, danach Verlegung auf die Überwachungsstation.
Nein, die Vollnarkose bewirkt eine vollständige Erinnerungslücke für den Eingriff.
Melden Sie es genau, das verändert das Protokoll.
An den Einstichstellen und manchmal in der Schulter, wegen des verwendeten Gases.
Einige Tage, durch die verschriebenen Schmerzmittel abgedeckt.
Selten über die ersten Tage hinaus.
Manche verlangen nach einer Konstruktion Vorsicht. Folgen Sie der Verschreibung.
Er ist häufig, harmlos und in einigen Tagen rückläufig.
Kleine Öffnungen an den Stellen, an denen die Instrumente eingeführt wurden.
Sie verblassen allmählich über mehrere Monate.
Nach den erhaltenen Anweisungen, meist einfach.
Nach vollständiger Heilung, nach unseren Angaben.
Deutlich, auch bei den inneren Nähten.
Ein wöchentlicher Rhythmus genügt und vermeidet die Entmutigung durch tägliche Schwankungen.
Weil sich die Körperzusammensetzung verändert, auch wenn die Waage stillsteht.
In den ersten drei Monaten, danach allmählich langsamer.
Nein, es ist eine normale Anpassung des Körpers.
Indem man Eiweisszufuhr, körperliche Aktivität und Verteilung der Mahlzeiten überprüft.
Das Ziel betrifft Gesundheit und Beweglichkeit, nicht eine Zahl.
Ein Teil des Verlusts betrifft die fettfreie Masse, was körperliche Aktivität und Eiweiss begrenzen.
Durch eine ausreichende Eiweisszufuhr und regelmässige Aktivität ab den ersten Wochen.
Es hilft erheblich, sobald die Wunden verheilt sind.
Sie trägt dazu bei, zusammen mit der Kalorienbeschränkung der ersten Wochen.
Der rasche Verlust und die Mängel tragen dazu bei. Der Vorgang ist umkehrbar.
Meist innert eines Jahres, mit einer korrekten Ergänzung.
Die Korrektur der Mängel genügt meistens.
Zu wenig Trinken trägt dazu bei, daher die Bedeutung regelmässigen Trinkens.
Sie können bei einem Mangel brüchiger werden, was die Kontrolle erkennt.
Ohne Einschränkung, sobald die Erholung erreicht ist.
Unbedingt, weil keine Unterbrechung akzeptabel ist.
Regelmässig trinken, die Beine bewegen und angepasste Mahlzeiten.
Nach ärztlicher Zustimmung und vollständiger Erholung.
Nach vollständiger Heilung und Zustimmung des Chirurgen.
Nach den ersten Wochen ohne Schwierigkeit.
Sofort ärztlichen Rat einholen, um die Ergänzung anzupassen und die Betreuung zu organisieren.
Der Flüssigkeitsmangel tritt schneller ein. Holen Sie ohne Verzögerung ärztlichen Rat ein.
Informieren Sie das Team über die durchgeführte Konstruktion, mit dem Bericht.
Melden Sie es, das kann ein mechanisches Problem oder einen Mangel anzeigen.
Ein Gespräch mit der Ernährungsberatung, danach eine Kontrolle, wenn die Situation anhält.
Früh darüber sprechen. Eine beginnende Zunahme lässt sich viel leichter korrigieren.
Wir empfehlen es, und es gehört zur Abklärung.
Mehrere Vereinigungen bieten Unterstützung, besonders nützlich im ersten Jahr.
Gerne, weil das Umfeld für das Ergebnis wirklich zählt.
Einfach, mit Betonung auf die Gesundheit statt auf das Aussehen.
Keineswegs. Ein Zeugnis muss den Grund nicht nennen.
Den Operationsbericht, die Ernährungsanweisungen, den Kalender der Ergänzungsmittel und jenen der Kontrollen.
Auf Französisch, direkt von Ihren Fachpersonen verwendbar; unser Team hilft Ihnen auf Deutsch beim Verständnis.
Ihr Dossier bleibt ohne Einschränkung einsehbar.
Wir senden Ihnen eine neue Kopie.
Unbedingt, weil jede Fachperson Ihre Konstruktion kennen muss.
Der Kanton verfügt über für diese Tätigkeit anerkannte Einrichtungen, mit einer Kostenübernahme bei erfüllten Kriterien.
Der vorgängige Weg erstreckt sich über eine längere Zeit, vorgegeben durch den Schweizer Rahmen.
Weil die Schwellen nicht allen Situationen offenstehen und die Wartezeit schwer wiegt, wenn der Diabetes fortschreitet.
Etwa hundertzwanzig Minuten Direktflug.
Keine Reise ist nötig: Ihr Dossier genügt.
Eine bariatrische Referenztätigkeit mit den gleichen Anforderungen an den Weg.
Die Weiterleitung erfolgt nach Lausanne oder Genf, im gleichen Rahmen.
Es gibt ein Angebot in der Nähe. Die Diskretion des Weges motiviert unsere Patienten oft.
Die Möglichkeiten vor Ort sind gering, und meist wird an das Waadtländer Zentrum weitergeleitet.
Die Patienten werden ausnahmslos in andere Kantone weitergeleitet.
Ein Zug ohne Umsteigen führt zum Flughafen Genf, danach zwei Flugstunden.
Zwischen zwei universitären Spitalzentren gelegen, bietet dieser Kanton wenig im bariatrischen Bereich.
Sprechstunden gibt es dort, die Operation erfolgt aber ausserhalb des Kantons.
Die Spitalkapazitäten sind dort begrenzt, daher der Nutzen eines organisierten Aufenthalts.
Mittlere Leistungen, die Patienten werden oft an die grossen Zentren weitergeleitet.
Eine zweisprachige Stadt im Seeland. Bei uns erfolgt die Begleitung auf Deutsch oder Französisch.
Einen Universitätsstandort mit etablierter bariatrischer Tätigkeit und einen Flughafen mit Direktflügen nach Tunis.
Mehrere anerkannte Zentren, mit den gleichen Zugangskriterien und hohen Tarifen.
Ja, unser Team begleitet Sie auf Deutsch; vor Ort wird Französisch gesprochen, und die Unterlagen sind auf Französisch.
Die Tarife entsprechen jenen der Grossstadt, und der vorgeschriebene Weg ist identisch.
Die Patienten werden nach Zürich oder St. Gallen weitergeleitet.
Die Region ist gut versorgt, doch die Zugangskriterien bleiben identisch.
Flug mit Umsteigen oder Zug nach Zürich oder Basel.
Das Angebot bleibt dort klein, mit häufiger Weiterleitung nach Zürich oder Norditalien.
Eine Ansprechperson, die Deutsch und Französisch spricht, begleitet Ihr Dossier vom Anfang bis zum Ende.
Ihr BMI, Ihre Begleiterkrankungen und die Geschichte Ihrer Behandlungen bestimmen es. Ihre Ärztin oder Ihr Arzt kann es bestätigen.
Das anerkannte Zentrum, an das Sie überwiesen werden, nach den geltenden Richtlinien.
Er ist der übliche Einstiegspunkt des Weges.
Sie erstreckt sich über eine längere Zeit, vorgegeben durch die Regelung.
Eine dokumentierte Ernährungs-, ärztliche und psychologische Begleitung.
Der Rahmen verlangt, dass sie vollständig ist, um die Kostenübernahme zu öffnen.
Diese dokumentierten Elemente stärken Ihr Dossier.
Die Verträge schliessen meist Ästhetisches aus, doch hier gilt unter Bedingungen die Grundversicherung.
Die Gewichtsentwicklung über mehrere Jahre, frühere Behandlungen, Untersuchungen der Begleiterkrankungen und Facharztberichte.
Das ist ein zentrales Element des Dossiers.
Durch Rezepte, Ernährungsberatungen und die Aufzeichnung Ihres Gewichts über die Zeit.
Es hilft, ergänzt durch ärztliche Unterlagen.
Sie werden bei dieser Indikation nicht verlangt.
Das Zentrum, das Sie betreut, auf Grundlage Ihres Dossiers.
Mehrere Wirkstoffe sind verfügbar, mit genauen Indikationen und Begleitung.
Ihre Übernahme folgt besonderen Bedingungen, die bei Ihrer Krankenkasse zu prüfen sind.
Das ist häufig der Fall und dokumentiert Ihren Weg.
Ihre Ergebnisse sind anders, und ihre Wirkung endet meist mit dem Absetzen.
In bestimmten Situationen, auf ärztlichen Entscheid.
Sie gehören zu den Möglichkeiten, die vor einer Revisionsoperation besprochen werden.
Um eine Essstörung zu erkennen, deren nicht stabilisiertes Vorhandensein gegen den Eingriff spricht.
Nein. Sie leitet und bereitet die Begleitung vor.
Nach zwanghaftem Essverhalten, einer aktiven Abhängigkeit oder einer nicht eingestellten Erkrankung.
Wenn die Situation stabil ist und begleitet wird, ja.
Ebenso, unter Vorbehalt eines Gleichgewichts und einer Begleitung.
Wir empfehlen es, besonders im ersten Jahr.
Einige kleine Öffnungen, über den Bauch verteilt.
Um den nötigen Arbeitsraum für die Instrumente zu schaffen.
Zum grossen Teil am Ende des Eingriffs, der Rest wird in einigen Tagen aufgenommen.
Sie führt den ganzen Eingriff und überträgt das Bild auf einen Bildschirm.
Durch eine genaue Messung während der Operation, entsprechend der gewählten Konstruktion.
Ein Dichtigkeitstest gehört zum Protokoll.
Die Technik, die Längen, das verwendete Material und der Verlauf.
Die ersten Stunden, danach je nach Ihrem Verlauf.
Puls, Temperatur, Schmerzen und Urinausscheidung.
Seine unerklärte Beschleunigung ist ein frühes Warnzeichen.
Je nach Ihrem Verlauf und dem geltenden Protokoll.
Meist ab dem Folgetag, in sehr kleinen Mengen.
Ab dem folgenden Tag, weil diese frühe Mobilisierung zur Verringerung der Risiken empfohlen wird.
Sie gehören zu den üblichen vorbeugenden Massnahmen.
Häufig in den ersten Monaten verschrieben, je nach Technik.
Für eine festgelegte Dauer nach dem Eingriff, nach Protokoll.
Manche ja, andere nicht. Prüfen Sie es vorher, die Form zählt.
Häufig, besonders bei Diabetes- und Blutdruckmitteln.
Ihre Ärztin oder Ihr Arzt, anhand regelmässiger Kontrollen.
Nach einer Umleitung ist bei bestimmten Entzündungshemmern Vorsicht geboten.
Blutbild, Eisen und Ferritin, Vitamin B12, Vitamin D, Kalzium, Folsäure, Eiweiss und je nach Technik Zink und Kupfer.
Nach drei, sechs und zwölf Monaten.
Einmal jährlich, ohne Enddatum.
Ihr Hausarzt oder Ihre Ernährungsberatung.
Die Ergänzung wird angepasst, und eine engere Kontrolle prüft die Korrektur.
Ja, manchmal durch Spritzen, je nach betroffenem Nährstoff.
Gehen ab dem Folgetag, allmählich ausgedehnt.
Nach mehreren Wochen und mit Zustimmung des Chirurgen.
Gehen, Schwimmen und Velofahren, danach Muskelaufbau.
Regelmässigkeit geht vor Dauer. Jeden Tag ein wenig ist besser als eine einzelne Einheit.
Sie erhält die Muskelmasse und verbessert den Erhalt des Ergebnisses deutlich.
Sie hilft erheblich, besonders am Anfang.
Bei begleiteten Patienten bleibt der Grossteil des Nutzens bestehen.
Die Kontinuität der Nachbetreuung und der im ersten Jahr aufgebauten Gewohnheiten.
Die Unterbrechung der Nachbetreuung und die Rückkehr der alten Gewohnheiten.
Wenn man die Begleitung früh wieder aufnimmt, oft ja.
Er betrifft eine Minderheit der Patienten und wird anhand einer Abklärung besprochen.
Nein. Ergänzung und Kontrollen gehen lebenslang weiter.
Bescheiden, aber dauerhaft, und sie müssen in die Rechnung einbezogen werden.
Die verschriebenen Untersuchungen fallen in den üblichen Rahmen. Erkundigen Sie sich bei Ihrer Krankenkasse zu den Ergänzungsmitteln.
Mindestens eine jährliche Ernährungsberatung.
Sie ist ein eigener Kostenpunkt, der getrennt zu betrachten ist.
Unsere Tätigkeit läuft seit 2009 ohne Unterbrechung.
Sechs, davon vier in Tunesien und zwei in Istanbul.
Sie verfügen über die vollständige Ausstattung, mit einer angrenzenden Überwachungsstation.
Sobald die Schwellen erreicht sind, laden wir Sie ein, den Schweizer Weg zu bevorzugen.
Weil eine verschwiegene Information alles andere unglaubwürdig macht.
Wir informieren sie zuerst und respektieren dann ihre Entscheidung.
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